Karl May Winnetou 1

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Inhaltsangabe zu „Winnetou 1“ von Karl May

Der Leser erfährt, wie der Ich-Erzähler zum berühmten Westmann Old Shatterhand wird und die Freundschaft des edlen Apatschen Winnetou erringt. Das tragische Schicksal Nscho-tschis verleiht dieser Geschichte jenen Hauch von Schwermut, der über dem verzweifelten Todesringen der roten Rasse liegt. -- Die vorliegende Erzählung spielt zu Beginn der 60er-Jahre des 19. Jahrhunderts. -- Nach der revidierten Fassung von Hans Wollschläger. Fortsetzungen mit "Winnetou II" (Band 8) und "Winnetou III" (Band 9). -- Deckelbild: Carl Lindeberg -- Auflage: 3813. Tausend (Quelle:'E-Buch Text')

Ein sehr schönes Buch, besonders die Erzählweise hat es mir angetan. Sehr spannend und interessant.

— JaneHolmes
JaneHolmes

Ein spannendes Buch, was ich immer wieder lesen kann. Nur zu empfehlen.

— Nitha-aya
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  • Einer von vielen Klassikern

    Winnetou 1
    Monika_Grasl

    Monika_Grasl

    Winnetou kennt wohl so gut wie jeder Leser, ebenso den Autor Karl May. Egal ob man jetzt die Filme gesehen hat oder sich tatsächlich an die Bücher wagte, eines ist bei diesem Autor nicht abzustreiten, er besaß einen einzigartigen Schreibstil. An manchen Stellen brachte er es fertig sich in die Landschaft zu verlieren und dem Leser ein Bild in den Kopf zu setzen, dass man gerne als Kopfkino bezeichnen möchte. Doch ab und an schleichen sich damit auch längen in den Text, der es schwer macht kontinuierlich weiterzulesen. Dennoch ist Band 1 der Reihe ein guter Einstieg, wenn man gerne etwas über die amerikanische Geschichte, Indianer und dem großen Abenteuer liest. Fazit: Ein solider Einstieg für eine Reihe die noch einiges an Spannung und Unterhaltung bereit hält. Und obwohl kein Fantasy schafft es doch die Fantasie zu beflügeln.

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    • 2
    AmberStClair

    AmberStClair

    19. March 2016 um 21:34
  • Langatmig, aber mit gewissem Faszinationsfaktor!

    Winnetou 1
    JuliaSchu

    JuliaSchu

    21. August 2015 um 15:08

    Seit ich meinen Kindle habe, habe ich ein Buch darauf, was immer darauf wartete gelesen zu werden: Winnetou Band 1. Meine Mutter war in ihrer Jugend ein absoluter Karl May Freak und so wurde ich als Kind durchaus dazu verdonnert die Filme in einer Endlosschleife zu genießen. Und nichts tat ich lieber als Cowboy und Indianer spielen. Nun wollte ich aber sehen, warum meine Mutter die Bücher so geliebt hat und ich kann sagen: Ich kann es nur in Teilen verstehen. Ein deutsches Greenhorn im wilden Westen. Das ist es, was der spätere Old Shatterhand zu Beginn des Romans „Winnetou Band 1“ ist. Er unterrichtet in einer Familie, bis man sein Talent entdeckt und er als Vermesser für eine Bahnstrecke mitten durch den wilden Westen angeheuert wird. Der ambitionierte Mann nimmt dies gern auf sich und wird vom Westman Sam Hawkens bald wie ein eigener Sohn behandelt, dem er alles über den Westen versucht beizubringen. Ein Greenhorn bleibt er aber dennoch. Doch bald schon begegnet man Indianern, denn die Eisenbahn soll durch ihr Land verlaufen, was dem Stamm der Appachen gar nicht gefällt. Old Shatterhand – der schnell wegen seines unglaublichen Fausthiebes so genannt wird – erliegt bald seiner Schwäche für den Häuptling der Appachen: Winnetou. Eine Geschichte beginnt, der die ganze Welt gefolgt ist. Winnetou und Old Shatterhand, die Blutsbrüder, die alle Abenteuer des Westens bestehen. Ich muss gestehen, dass ich das ganze Buch hinweg etwas enttäuscht war. Es ist dick und auch wirklich langatmig. Bis Winnetou überhaupt auftaucht vergehen schon mehr als 100 Seiten und bis das eigentliche Abenteuer beginnt, befindet man sich ungefähr bei 70% des Buches. Es gibt unglaublich dichte Beschreibungen und teilweise hatte ich das Gefühl, als wenn das Buch nicht nur zeitdeckend, sondern sogar zeitdehnend erzählt werden würde – allerdings nur an bestimmten Stellen. Nichtsdestotrotz ist die Geschichte langatmig.  Old Shatterhand ist der Ich-Erzähler und er will seinen Leser etwas über den Wilden Westen lehren. Das gelingt ihm auch sehr gut, allerdings wird zu diesem Zweck jede Vermessung, Bisonjagd und jeder Indianerstamm ausführlich beschrieben. Hier wäre ich aber an einem zweischneidigen Punkt angekommen. Denn ich glaube gerade dies macht die Faszination aus, die mit den Karl May Büchern einhergeht. Man befindet sich in einer völlig fremden Welt und die Begegnung mit den Indianern ist genau das: faszinierend! Auch ich fand die Geschichte in Teilen sehr interessant, wenn sie eben nicht so langweilig erzählt wäre. Aber dadurch spürt man wenigstens auch ein bisschen den Zeitgeist. Ein weiterer Punkt der mir zu denken gab: Ich habe durchaus bewusst die Worte in der Inhaltsbeschreibung gewählt „Old Shatterhand erliegt bald seiner Schwäche für den Häuptling der Appachen: Winnetou“. Denn manchmal fragte ich mich, ob ich nicht doch „Brokeback Mountain“ lese…Winnetou und Old Shatterhand verbindet von der ersten Sekunde an etwas Unbeschreibliches. Sie haben sich sehr lieb (Achtung, Zitat) und halten sich auch oft an den Händen. Ich weiß nicht, ob es nur mir so ging, aber auch damals war das doch nicht rein freundschaftlich, oder? Vielleicht irre ich mich da und ich hätte damit ja auch gar kein Problem, aber ich empfand die beiden ab und zu als ziemlich verliebt. Aber hey…Männergeschichte ;) Ansonsten haben mir die Charaktere eigentlich ganz gut gefallen. Von Winnetou selbst, der ja immerhin der Namensgeber des Romans ist, erfährt man nicht allzu viel. Und sein Gegenstück Old Shatterhand war mir manchmal richtig unsympathisch. Warum? Der Mann ist einfach zu großartig und perfekt. Er kann einfach alles, ist intelligent, stark und sportlich und kann alles und jeden beeinflussen. Also im Ernst…so toll kann doch niemand sein. Aber okay…Für mich hat vor allem Sam Hawkens die Fahnen hochgehalten und auch die anderen Nebenfiguren gefielen mir gut.  Alles in allem muss man aber sagen, dass nicht wirklich viel Spannendes im Buch passiert. Das Ende ist zwar rasant und gut, das reicht mir für den ganzen Roman aber nicht. Toll ist, dass man wirklich eine Faszination für die Zeit der Indianer entwickelt und man auch viel aus dem Buch lernen kann. Nicht so toll ist aber manchmal die Umsetzung. Ich muss jedenfalls gestehen, dass ich nicht das Bedürfnis habe direkt „Winnetou Band 2“ zu lesen. Für den Faszinationsfaktor gibt es von mir aber dennoch 3 Sterne. Jeder, der sich auf dieses Abenteuer einlassen will, muss hart im Nehmen sein und Durchhaltewillen zeigen.  Ich habe gesprochen. Howgh!

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  • Rezension zu "Gesammelte Werke / Winnetou I" von Karl May

    Winnetou 1
    batzn

    batzn

    09. October 2012 um 09:27

    Ein Klassiker der Deutschen Literatur und trotz allem...seien wir uns ehrlich: Eine gewisse unfreiwillige Komik liegt darin. Bei den Dialogen- ich hoffe Karl May dreht sich nicht im Grabe um- musste ich teilweise losprusten vor lachen! An alle Winnetou und Old Shatterhand -Fans...ich habe das nicht extra gemacht, es kam eben so. Aber ich liebe diese Romane! Empfehlung: Jeder sollte ein Karl May-Buch gelesen haben....Punkt um!

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  • Leserunde zu "Louis von Mortville: Das Erbe der Tempelritter" von Elke Pfesdorf

    Louis von Mortville
    katja78

    katja78

    Hallo Ihr Lieben :-) Zusammen mit  SCM Klaexbox darf ich Euch zu einer neuen Leserunde einladen. Aus dem Kinder und Jugendbuchsortiment möchten wir Euch Louis von Mortville vorstellen: Louis glaubt, dass er ein ganz normaler Junge ist. Mit seiner Schwester, seinen Eltern und seinem Opa wohnt er in dem alten Pförtnerhaus. In letzter Zeit verhält sich Hugo von Mortville, Louis' Opa, äußerst seltsam. Ständig faselt er etwas über den Orden der Tempelritter. Louis hält ihn für übergeschnappt, bis er eines Tages unheimlichen Besuch in der Schule bekommt. Der Besucher will durch Louis an Informationen über die Tempelritter gelangen. Ist an der Sache doch etwas dran? Louis muss unbedingt mehr über den Orden erfahren. Schneller als ihm lieb ist, gerät sein Leben und das seiner Familie in Gefahr. Die Wölfe der Apokalypse haben es auf die drei "Insignien der Macht" abgesehen, die von den Tempelrittern beschützt werden sollen. Ein packender Wettlauf gegen die Zeit beginnt, der Louis an seine Grenzen bringt und ihm zeigt, wer er wirklich ist! Da dies ein Kinder/Jugendbuch ist mit einer Alterempfehlung ab 12 Jahren, wünschen wir uns hier Junge Leser! Bitte schreibt uns bei Eurer Bewerbung bei, wie Alt Ihr oder die Kinder sind und warum ihr gerne mitlesen möchtet. Bewerbung für eines der 10 kostenlosen Leseexemplare sind bis zum 15.08.2012 möglich. Herzlichen Dank an dieser Stelle schon mal an SCM Klaexbox ! Wie immer an dieser Stelle ein Hinweis von mir: Bitte nur bewerben wenn ein Zeitnahes mitlesen möglich ist, und eine Rezension geschrieben wird. Der Verlag würde sich auch über Feedback auf Verkaufsseiten wie Amazon und Co freuen :-) Gewinner werden nicht schriftlich benachrichtigt, da ich der Meinung bin das man beworbene Leserunden im Blick hat, sollte sich jemand nach 48 Std nicht gemeldet haben rückt ein neuer Gewinner nach.

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    • 194
    IraWira

    IraWira

    29. August 2012 um 09:29
    Beitrag einblenden
    Aleena schreibt es kommt noch schlimmer,deswegen hab ich auch gemeint,das es kein Buch für Kinder ist.ich meine wo gibt es in einem Kinderbuch Folterungen?

    Ich habe mit 10 alleKarl-May-Bücher verschlungen - da gibt es den Marterpfahl u.ä., genau wie Blauvogel oder auch die ganzen Kinder- und Jugendbücher über das Dritte Reich, das ist alles nicht ...

  • Rezension zu "Gesammelte Werke / Winnetou I" von Karl May

    Winnetou 1
    rallus

    rallus

    10. June 2010 um 14:38

    Das ist Karl Mays bekanntestes Buch, verfilmt immer wieder aufgeführt und jeder kennt es auswendig. Besticht durch die gewohnt zahlrecihen Naturbeschreibungen so daß man das Gefühl hat man ist mitten in der Handlung und zeigt die Menschen so wie sie sich Karl May erwünscht hat. Tragisch und einfach schön zu lesen!

  • Rezension zu "Gesammelte Werke / Winnetou I" von Karl May

    Winnetou 1
    Cam

    Cam

    01. February 2010 um 23:34

    Faszinierend an den Romanen von Karl May sind wie immer seine detaillierten Landschaftsbeschreibungen. Und dies, obwohl Karl May erst nach den Veröffentlichungen von Winnetou Amerika bereist hat. Auch in diesem Roman, wo Karl May als Ich-Erzähler die Abenteuer von dem deutschen Old Shatterhand erzählt, kommen diese Beschreibungen nicht zu kurz. Schön beschrieben wird auch, wie Old Shatterhand sich nach anfänglichem Misstrauen mit Winnetou anfreundet.Was mich allerdings bei Karl May immer ein bisschen stört ist die Beschreibung von Old Shatterhand, der immer als ein edler Held dargestellt wird. Selbst als sogenanntes "Green Horn" ist er fast schon ein Supermann. Ein weiterer Punkt ist auch, dass Karl May immer die Deutschen in den Mittelpunkt seiner Romane stellt. Sie sind immer edel, klug und sehr geschickt. Die Amerikaner englischer Abstammung die in Winnetou 1 vorkommen, wie zum Beispiel die Arbeitskollegen von Old Shatterhand die beim Vermessen der Eisenbahnlinie mithelfen, werden als faul, versoffen, gierig und auch als ein wenig beschränkt beschrieben. Aber sicherlich hängt diese Beschreibung auch damit zusammen, dass er ein Kind des 19. Jahrhunderts war. Viele damalige Schriftsteller haben ihre Nation oft in den Mittelpunkt gestellt. Nichtsdestotrotz ist Winnetou ein Abenteuerbuch, das zwar ein bisschen unrealistisch ist, aber auch sehr phantasievoll.

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  • Rezension zu "Gesammelte Werke / Winnetou I" von Karl May

    Winnetou 1
    matthias66

    matthias66

    01. February 2009 um 18:41

    Leider hat Karl May sehr an Bedeutung verloren und wird, wenn es um Literatur geht, meist belächelt.... dabei haben wir Deutschen allen Grund, uns einiges auf ihn einzubilden! Die Winnetou-Bände und die Orient-Erzählung (Band 1 - 6 der gesammelten Werke) waren die ersten richtigen Bücher, die ich gelesen habe. Ganz sicher nicht das Richtige für einen 7 oder 8jährigen.... aber genau das, was ich brauchte. Und auch heute greife ich hin und wieder zu einem Karl May-Schmöker.... und bin wieder der kleine Junge, der seine Hausaufgaben vergißt, weil Winnetou...oder Sam Hawkins, Old Surehand oder oder oder.....

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  • Rezension zu "Gesammelte Werke / Winnetou I" von Karl May

    Winnetou 1
    katermurr

    katermurr

    28. April 2008 um 19:26

    Zu Karl May will ich jetzt wirklich keine ausführliche Rezension schreiben - bin ja kein Literaturwissenschaftler! Kennen tun es ja die Meisten, hier gehts um Eselsohren...