Karl May Winnetou unter Werwölfen

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Inhaltsangabe zu „Winnetou unter Werwölfen“ von Karl May

Die Neuerzählung von Jane Austens »Stolz und Vorurteil und Zombies« wurde zum internationalen Renner – nun endlich können Sie den bekanntesten und beliebtesten Klassiker der Deutschen neu erleben: Denn Karl May erzählte in seinem Manuskript zu »Winnetou« nur die halbe Wahrheit über den Wilden Westen. Oder wussten Sie, dass Old Shatterhand eine Schwäche für junge Werwölfinnen hat? Dass Apachen den Mond anheulen und sich Bleichgesichter vor dem Sonnenlicht in Särge verkriechen? Wo Werwölfe Wettschwimmen veranstalten und Rothäute ahnungslose Touristen skalpieren, beginnen die Abenteuer von »Winnetou unter Werwölfen«.Das größte Abenteuer des Wilden Westens – mit einer Extraportion Werwölfe.

Eine Satire auf Karl Mays berühmte Romane rund um Winnetou und Old Silverhand vom feisten – definitiv empfehlenswert! ;)

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein Garant für lustige und spannende Lesestunden. Ein Buch zum aufsaugen - ein Buch, welches man nicht mehr aus den Händen legt. Daumen hoch!!!

— traumwald

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  • Rezension zu Winnetou unter Werwölfen von Karl May und Peter Thannisch

    Winnetou unter Werwölfen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. October 2014 um 18:47

    Mehr Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Ich gestehe an dieser Stelle dann mal: Ich bin ein riesiger Karl May Fan und habe mich schon vor Jahren durch die Karl May Sammlung der örtlichen Bibliothek gelesen. Dementsprechend begeistert war ich auch, als ich über “Winnetou unter Werwölfen” gestolpert bin. Eine Winnetou Nacherzählung mit fantastischem Extra? Mit Werwölfen? Super! Und das war es tatsächlich. Autor Peter Thannisch hat sich durch den Erfolg von “Stolz und Vorurteil und Zombies” inspirieren lassen und es gelingt ihm wirklich vorzüglich die Originalgeschichte mit seinen eigenen Elementen zu verknüpfen. So fängt die Geschichte eigentlich genau so an wie das Original: Der junge Deutsche Karl May kommt in den Wilden Westen um dort Land für den Bau einer Bahnstrecke zu vermessen – dummerweise nur führt die Strecke durch das Land der Ureinwohner und zwar nicht irgendwelcher Ureinwohner, sondern der Werwolf-Apachen, zu denen auch Winnetou gehört. Herrlich, wirklich herrlich, denn “Winnetou unter Werwölfen” von Peter Thannisch ist eine Satire auf Karl Mays berühmte Romane rund um Winnetou und Old Silverhand vom feisten – definitiv empfehlenswert! 

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  • Rezension zu "Winnetou unter Werwölfen" von Karl May

    Winnetou unter Werwölfen

    traumwald

    Fürchte dich nicht vor der untergehenden Sonne, du Lusche! So in etwa fängt der Roman an. Nicht ganz! Karl Mayer ist in unseren Landen einer der wohl bekanntesten Schriftsteller, was Bruder Heinrich, den man für einen gebildeten Christen zu halten vermag, anscheinend noch nicht zu Ohren gekommen ist. Und so muss sich die Lusche erst mal beweisen um den Bruder zu zeigen, was für ein harter Kerl doch in ihm steckt. Für die tägliche Arbeit des Bruder Heinrichs gilt es, aus jedem den Dämon auszutreiben. Seine Lieblingsworte sind: "Sünde! Sünde! Die Dämonen der Hölle werden dich holen." Das es sich jedoch bei Mayer wahrlich um einen harten Kerl handelt, spürt der Geistliche am eigenen Leib. Er ist ein gutgebauter Mann, kann schießen wie es kein Anderer kann, kann reiten und verfügt über die geistliche Stärke um sich mit Sam Howlin von St. Louis aus, auf die Reise gen Westen zu begeben. Das allerdings nicht ohne vorher darüber in Kenntnis gesetzt zu werden, welche Aufgabe seine sein soll und welche Gefahren in der Prärie auf ihn lauern werden. Das Schlimmste was ihm unter anderem passieren kann ist, am Marterpfahl nebst der indianischen "Yiiiiha Yiiiiiiiiiiiiiiiiiha" Gesängen den Tod zu finden. Diese Indsmänner sind keine gewöhnlichen Indianer, in jedem steckt das wilde heidnische Tier - ein Werwolf. Meyer soll der alten Schnapsdrossel Bancrott beim Vermessen der Bahnstrecke, dem Quellgebiet des Rio Pecos und des südlichen Canadian, behilflich sein. Einem Indianergebiet, an dem die Apachen und Kiowas leben. Kein leichtes Unterfangen! Aber was kann einen gestandenen Mann aus dem Land der Dichter und Denker schon aufhalten? Noch bevor Howlin sich mit dem Mayer mit "ay" sich auf die Reise begibt versucht Sam aus ihm, erst mal rein äußerlich, einen echten Westmann zu machen. So nackt, könne er unmöglich mit ihm in den Westen ziehen. So die Worte des kleinwüchsigen und krummbeinigen Schrats. Am Lager angekommen, schwant Meyer nichts Gutes. Die Särge in den Pferdewägen rauben dem neuen Westmann den Atem. Er ist geschockt von dem was er sieht. Rund um ein Lagerfeuer, gar nicht weit ab vom Lager, brutzeln sich ein paar andere Männer in geselliger Runde Speck und Bohnen. Hier trifft der Spruch "Warum furzet und rülpstet ihr nicht, hat es Euch nicht geschmecket?" wohl eher nicht zu. Sind das die Westmänner, so wie man sie sich vorstellt? Es folgt eine lustige Vorstellung - doch über eines sind sich alle im klaren: Vorsicht sei bei den Bleichgesichtern - und vor allem vor den Werwölfen - geboten. Karl Mayer mit "ay" lernt als Old Silverhand schon bald den edlen Winnetou und den senilen Apachen Häuptling Schuschuschuma kennen, so wie auch den armen Klage-Peter. Viel wird von dem Deutschen gefordert, denn so manches Mal liegt das Leben der Westmanns Kerle auch in seinen Händen. Meine Meinung Auch noch fast hundert Jahre nach dem Tod von Karl May, kennt ihn ein Jeder - den Erfinder der legendären Winnetou Geschichten. Mit "Winnetou unter Werwölfen" schaffte der Autor Peter Thannisch eine fantastische Parodie und erweckte diese Legenden durch den deutschen Karl Meyer zu neuem Leben. Meine anfängliche Skepsis beruhte darauf, dass ich eigentlich keine Western Geschichten mochte. Allerdings war mir "Der Schatz im Silbersee", den ich dazumal im Fernseher sah, sehr wohl ein Begriff. Auch bei einer Aufführung der allseits bekannten Karl May Festspiele in Bad Segeberg durfte ich in den 90er Jahren dabei sein, aber die Bücher las ich trotzdem nie. Dies sollte sich jetzt als einer der fatalsten Fehler herausstellen! Über eine Testleserunde des Piper Verlages, erhielt ich nebst der anderen neun Teilnehmer die Ehre, diese skurrile Geschichte als eine der Ersten zu lesen. Eine, in der das erste Kapitel "Die Lusche" lautet, eine in der sich Bleichgesichter sich mit dem Sonnenaufgang in ihre Särge verkriechen und mit dem Einbruch der Nacht die Silberschätze der Apachen rauben. Eine, wo rothäutige Gestaltenwandler ahnungslose "Touris" skalpieren und unter heidnischen Gesängen am Marterpfahl so lange foltern, bis sie kläglich verenden. Karl-May-Fans sei versprochen, dass sie hier voll und ganz auf ihre Kosten kommen. Aber auch dem Leser, der nach diesem Buch wahrscheinlich so wie ich noch zu einem Fan mutieren wird, sei gesagt: So eine abenteuerliche, skurril-witzige Reise dürft ihr euch wahrlich nicht entgehen lassen. Was den Schreibstil von Peter Thannisch angeht, so hat er sich sehr genau an die Wortwahl und Schreibweise Karl Mays orientiert. Wer also schon Kenntnisse durch das Lesen von Romanen wie z. B. "Winnetou I - III" oder auch "Der Schatz im Silbersee" besitzt, wird sicherlich keinerlei Probleme haben, diesen Schmöker zu verschlingen. Aber auch der Leser, der keinen Karl May Band gelesen hat, wird mit der Geschichte seine Freude haben. Erzählt wird in der Ich-Form aus der Sicht von Karl Mayer - dem eigentlichen Hauptprotagonisten der Story. Fazit: Hough! Wenn du des Willens bist, dich mit einem kleinen schmierigen Schratmann und einem lebensmüden Deutschen ins Abenteuer zu stürzen, um dich im wilden Westen zu beweisen und dich nicht fürchtest vor den heidnischen Wilden, der Satans-Brut, dann empfehle ich dir dieses Buch. 5 Sterne von 5 Sterne

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  • Rezension zu "Winnetou unter Werwölfen" von Karl May

    Winnetou unter Werwölfen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. November 2010 um 19:41

    Sehr lustig beschrieben.
    Vorallem Winnetou mit französischem Dialekt. XDDDDDDD

  • Rezension zu "Winnetou unter Werwölfen" von Karl May

    Winnetou unter Werwölfen

    Pharo72

    16. October 2010 um 07:30

    Du glaubst alles über Winnetou, den edlen Indianerhäuptling der Apachen, und seinen Blutsbruder Old Shatterhand zu wissen? Dann hast du dich schwer getäuscht. Denn eigentlich war alles ganz anders. – Der Reiseschriftsteller Karl Mayer (mit ay), der jedes seiner erzählten Abenteuer natürlich selbst erlebt hat, braucht neuen Stoff und zieht daher in den Wilden Westen, wo er mithilfe von Sam Howlin von einer Lusche zum echten Westmann werden will. Dabei begegnen ihm jede Menge skurrile Figuren und er gerät schnell zwischen die Fronten der Eisenbahnbauer und der einheimischen Indianer. Gerüchte hatte er ja gehört, aber als sich die Rothäute als gestaltwandelnde Werwölfe entpuppen und Bleichgesichter nachts aus ihren Särgen kriechen, ist er doch ein wenig erstaunt. Mit deutschen Tugenden im Gepäck nimmt er den Kampf um Ehre und Gerechtigkeit auf. Der aus Mönchengladbach stammende Lektor und Autor Peter Thannisch nimmt sich den großen Karl May als Vorbild und schreibt seine Welterfolge über Winnetou und Old Shatterhand, Sam Hawkens nicht zu vergessen, aus völlig neuer Sichtweise. Die Figuren sind skurril bis grotesk und dabei herrlich überzogen, jedoch vom Kenner der Karl May-Bücher leicht zu identifizieren. Wenn man davon absieht, dass sich neben Werwölfen und Vampiren nun auch Zombies im Wilden Westen tummeln, ist die Geschichte an sich bekannt. Dennoch gelingt es Thannisch mit unnachahmlichem Humor ein wahres Leseerlebnis aus seinem Roman zu machen. Permanentes Dauergrinsen ist nur eine Nebenwirkung der Lektüre. Neben herrlichen Wortspielen und gekonnter Situationskomik sind besonders die Fußnoten, die sich auf Änderungen zum Original-Manuskript beziehen, sehr amüsant. Teilweise splatterartige Kampfhandlungen sollten nicht abschrecken, sind es doch schließlich Bestien, die sich gegenseitig den Garaus machen. Wer die Karl May-Romane geliebt hat, gegen ein bisschen Fantasie nichts einzuwenden hat und sich außerdem mal wieder ganz entspannt amüsieren möchte, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen.

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  • Rezension zu "Winnetou unter Werwölfen" von Karl May

    Winnetou unter Werwölfen

    kleinfriedelchen

    10. October 2010 um 11:11

    Sei gegrüßt, Bleichgesicht! Du suchst nach Abenteuern im Wilden Westen? Nach unendlicher Freiheit, Bohnen und Speck am Lagerfeuer und dem Heulen der Kojoten in der abendlichen Prärie? Dann bist du hier genau richtig. Aber gibt acht, das ist nicht das einzige, dass du hier finden kannst. Die Rothäute, die die Gebiete besetzen, sind nämlich in Wirklichkeit alles Werwölfe und auch der schönen Squaw, mit der du da liebäugelst, wächst bei Nacht ein dichter Pelz. Oh, und hab ich schon erwähnt, dass viele Cowboys tagsüber in Särgen schlafen? Wie, das glaubst du mir nicht? Dann überzeuge dich doch selbst, mit dem Reisebericht „Winnetou unter Werwölfen“ von Karl Mayer und Peter Thannisch. Es beginnt damit, dass Karl Mayer, der mehr oder minder berühmte Monstertöter und Autor aus Deutschland, damit beauftragt wird, Land zu vermessen, durch das der Unternehmer Bancrott Eisenbahnschienen verlegen will. Dummerweise soll die Bahnstrecke direkt durch das Gebiet der Werwolfs-Apachen führen, die das Eindringen der Weißen nicht kampflos hinnehmen wollen. So kommt es zum Kampf gegen die Apachen und Winnetou und sein Vater Schuschuschuna werden gefangengenommen. Doch Karl Mayer, der von seinen Freunden mittlerweile Old Silverhand genannt wird, erkennt Winnetous edles Gemüt, das dem Deutschen in nichts nachsteht, und befreit die beiden. Doch Winnetou erkennt ihn nicht als seinen Wohltäter und verletzt ihn in Werwolfgestalt lebensgefährlich. So wird Karl Mayer als Gefangener ins Lager der Apachen gebracht, wo er auf seine Hinrichtung am Marterpfahl warten muss. Und der Werwolfskeim wächst bereits in ihm… Inspiriert durch den Erfolg von „Stolz und Vorurteil und Zombies“ schreibt Peter Thannisch die Geschichte Winnetous und Old Shatterhands neu. Und fügt hinzu, was Karl May zu erwähnen vergessen hat. Vampire, Werwölfe, Zombies und Co. machen den Wilden Westen unsicher. Das Resultat ist eine Parodie vom Feinsten. Fans des Originals werden mit diesem Buch sicher auf ihre Kosten kommen, denn der Autor verknüpft Mays Geschichte sehr gekonnt mit den eigenen Ideen. Aber auch Neulinge, die die Geschichten um Winnetou nicht kennen, werden mit diesem Buch ihren Spaß haben, denn Thannisch vermittelt nicht nur die Geschichte um Winnetou, er schreibt auch sehr humorvoll, mit viel Wortwitz und Situationskomik. Also, jeder der Lust auf ein Abenteuer im Wilden Westen hat, verbunden mit der haarigen Gefahr durch Werwölfe etc., der sollte dieses Buch lesen. Hau, Friedelchen hat gesprochen!

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  • Rezension zu "Winnetou unter Werwölfen" von Karl May

    Winnetou unter Werwölfen

    NiliBine70

    10. October 2010 um 08:54

    Crossover im Wilden Westen Die Geschichte um Winnetou neu erzählt... Hört sich erst mal sehr kurios an, ist es auch! Aber so geschickt, dass es nicht weh tut, sondern immensen Spaß macht! Karl Mayer (Mayer mit a y bitte!) bricht zu neuen Abenteuern in den Westen auf und wird dort mit einer Welt aus Werwölfen, Vampiren und Zombies konfrontiert. Immer wieder kommt es zu urkomischen Begebenheiten, die durch Wortwitz den Leser zu Kicherattacken reizen und es scheint, als gingen dem Autor nie die Ideen aus...(Kostprobe: wer bitte kommt schon auf Shay-Zee?!!). Die Begegnung und Verbrüderung mit Winnetou (herrlich, der französische Dialekt!) steht im Mittelpunkt, worum sich die skurilsten Abenteuer ranken, wunderbar unterstrichen durch höchst amüsante Fußnoten. Alles in allem ein wirklich gelungenes Stück Wildwest, nah am Original und doch in einer gänzlich anderen Liga. Ein überaus flüssiger und sehr bildhafter Schreibstil machen dem Leser Freude und lassen (hoffentlich nicht nur mich!) hoffen, dass es noch mehr Geschichten in dem Stile geben wird!

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