Karl Olsberg

 4 Sterne bei 909 Bewertungen
Autor von Das System, Mirror und weiteren Büchern.
Karl Olsberg

Lebenslauf von Karl Olsberg

Karl Olsberg, geb. 1960 in Bielefeld, ist das Pseudonym eines deutschen Schriftstellers, dessen richtiger Name unbekannt ist. Er schrieb bereits mit 11 Jahren Geschichten, studierte BWL in Münster und promovierte über künstliche Intelligenz. Nach seinem Berufseinstieg gründete er zwei erfolgreiche New-Economy-Unternehmen, gewann einen Award für seine Geschäftsidee, virtuelle Kundenberater zu entwickeln, und einen Kurzgeschichtenwettbewerb. Heute lebt Karl Olsberg als Unternehmensberater und Autor mit seiner Frau und seinen drei Söhnen in Hamburg. Sein 2007 erschienenes Debüt "Das System" wurde auf Anhieb ein Bestseller. Im Frühjahr 2012 startete Olsberg das Social Writing-Projekt Mygnia, bei dem er alle Interessierten zum Mitmachen einlädt! Mehr auf www.mygnia.de.

Neue Bücher

Boy in a White Room

Erscheint am 11.02.2019 als Taschenbuch bei Loewe.

Das Dorf / Das Dorf Band 16: Tief gesunken

Neu erschienen am 17.11.2018 als Taschenbuch bei epubli.

Girl in a Strange Land

Neu erschienen am 08.11.2018 als Hörbuch bei Audible Studios.

Alle Bücher von Karl Olsberg

Sortieren:
Buchformat:
Das System

Das System

 (183)
Erschienen am 06.09.2007
Mirror

Mirror

 (105)
Erschienen am 15.08.2016
Boy in a White Room

Boy in a White Room

 (83)
Erschienen am 11.10.2017
Die achte Offenbarung

Die achte Offenbarung

 (73)
Erschienen am 06.03.2013
Schwarzer Regen

Schwarzer Regen

 (57)
Erschienen am 24.09.2009
Der Duft

Der Duft

 (45)
Erschienen am 07.10.2008
Delete

Delete

 (41)
Erschienen am 15.10.2013
Glanz

Glanz

 (50)
Erschienen am 15.03.2011

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Karl Olsberg

Neu

Rezension zu "Girl in a Strange Land" von Karl Olsberg

"Was ist das für ein Leben, in der keiner mehr in der Realität sein will?"
R_Mantheyvor 11 Stunden

Noch sind wir nicht so weit. Manche jedoch sehen bereits die Anfänge einer solchen Entwicklung. Unsere freiwillige Abhängigkeit von technischen Geräten ist enorm. Viele Menschen müssen ständig auf ihr Smartphone schauen. Und wenn man es ihnen wegnimmt, reagieren sie mit klinisch bekannten Entzugserscheinungen. Doch darum geht es in diesem Buch nicht, jedenfalls nicht direkt. Seine Handlung spielt im letzten Drittel unseres Jahrhunderts.

In einem kleinen bayerischen Tal leben einige Gemeinden streng nach außen isolierter Menschen ohne jede Technik, dafür aber mit erheblichem religiösem Eifer, der keine abweichenden Gedanken zulässt. Die Strafen sind erheblich. Die Herde der übrigen Schafe unter Gottes Himmel verliert in diesem Tal dann schnell den Hang zur ansonsten gepredigten Nächstenliebe. Man kennt so etwas aus der Geschichte. Wenn man genau hinsieht, findet man ein solches Verhalten auch in der Gegenwart. In diesem abgeschiedenen Tal lebt Sophia mit ihrer streng gläubigen Mutter. Ihr Vater hat sie schon lange verlassen und ist in Welt der "Verlorenen" gegangen.

Sophias Freund Mirko liest heimlich alte Bücher. Aus ihnen entstanden Fragen und Zweifel. Als Sophia das miterlebt, bricht sie mit Mirko. Enttäuscht flieht auch er zu den Verlorenen. Doch ihre Liebe und ihr zweifelnder Verstand bringen Sophia nach einiger Zeit auch zu Mirkos versteckten Büchern. Als sie in Verdacht gerät, beschließt auch sie, das Tal zu verlassen. In der Welt der Verlorenen findet sie sich zunächst nicht zurecht, denn dort sieht es völlig anders aus. Künstliche Intelligenz hat die Macht übernommen. Auf der Suche nach Mirko gerät Sophia in den Strudel dieser schönen anderen Welt, in man nicht mehr wirklich weiß, was Realität ist und was nicht.

Die von Karl Olsberg konstruierten Gegensätze sind die krassen Enden einer Alternative. Ob es in der Zukunft tatsächlich nur die Wahl zwischen diesen Extremen geben wird, bleibt heute noch unklar. Für uns ist Künstliche Intelligenz eine Technologie, die uns Wohlstand bringen soll. Über die tatsächlichen Gefahren diskutieren heute nur Experten. Stephen Hawking bezeichnete Künstliche Intelligenz die größte Bedrohung für die Existenz der Menschheit, womit er wohl Recht behalten wird. Denn wenn wir nicht mehr wissen und nicht mehr verstehen, wie unsere Technik funktioniert und was sie anstellt, verlieren wir auch die Macht über sie.

Dass dieses Thema in einem Jugendbuch angesprochen und hervorragend verarbeitet wird, kann man nur begrüßen. Karl Olsberg schafft es, durch eine spannende und manchmal auch verwirrende Handlung eine Zukunft zu beschreiben, die durchaus im Bereich des Möglichen liegt.

"Girl in a strange land" ist ein spannendes und fesselnd geschriebenes Jugendbuch. Es bleibt zu hoffen, dass wir nicht auch bald zu den Verlorenen gehören. Zu Optimismus besteht allerdings kein wirklicher Anlass.

Kommentieren0
2
Teilen

Rezension zu "Boy in a White Room" von Karl Olsberg

Interessantes Jugendbuch mit tollem Thema
Martins_Buecherboxvor 16 Tagen

Manuel erwacht plötzlich in einem komplett weißen Raum. Er weiß nicht, wer er ist, was er hier macht, was passiert ist : er hat alle seine Erinnerungen verloren. Nur einen Kontakt hat er noch : eine Computerstimme namens Alice. Stück für Stück findet Manuel heraus, was wirklich passiert ist. Doch am Ende ist vielleicht doch nicht alles wie es scheint...

Meinung Boy in a white Room

Der Inhalt ist sehr spannend : es geht darum, was künstliche Intelligenz uns vielleicht einmal vorgauckeln kann und wie man ihr entrinnen kann. Karl Olsberg, der Autor, bringt viel Fachwisse in dieses Buch mit ein, was man aber kaum merkt. Interessant ist in jeden Fall, dass die Künstliche Intelligenz nicht als gut oder böse abgestempelt wird, sondern beide Seiten beleuchtet werden, verpackt mit einer spannenden und lustigen Fährtensuche.

Der Protagonist, Manuel, ist mir sehr symphatisch. Wie er sich fühlt ist logisch und ich kann mich damit identifizieren : Er ist zunächst verwirrt und dann nach und nach, glaubt er mehr zu wissen...

Auch die Stadt, in der dieses Buch teilweise spielt, ist schön : Hamburg. Ich selbst war noch nie dort, finde es aber als den idealen Ort, Bücher dort spielen zu lassen. Es gibt viele Bücher die in Hamburg spielen, verdient, wie ich finde.

Fazit : 

Ehrlich gesagt kann ich verstehen, warum dieses Buch für den Jugendliteraturpreis nominiert wurde. Manchmal ist es mir aber doch zu eintönig.

Dieses Buch ist Teil einer Doppelrezension auf meinem Blog : https://martinsbuchbox.blogspot.com/2018/10/girl-in-a-strange-land.html

Kommentieren0
0
Teilen

Rezension zu "Girl in a Strange Land" von Karl Olsberg

Buch mit tollem Grundgedanken
Martins_Buecherboxvor 16 Tagen

Überall auf der Welt herrscht ein brutaler und erbarmungsloser Krieg. Nur im Tal der Erweckten ist man davor sicher. Das wurde Sophia seid ihrer Kindheit beigebracht. Dann kommt Mirko in ihr Leben. Er zweifelt alles an, was alle aus dem Tal glauben und haut dann ab. Sophia beginnt sich zu fragen, ob wirklich alles stimmt, was die Leute dort ihr erzählen - und flieht selbst. Doch das Land in das sie kommt ist ganz anders als gedacht - mit Computern, Autos und künstlicher Intelligenz ...

Zitat von Seite 67 : Ich schlafe schlecht, habe Albträume, in denen Mirko als Verlorener durch eine zerstörte Welt irrt, oder in denen ich selbst für meine Sünden im Höllenfeuer brenne. Meinung Girl in a strange Land

Allein der Titel hat mich schon angesprochen. Normalerweise mag ich englische Titel für deutsche Bücher nicht so sehr, aber in dem Fall fand ich das gut. Auch das Titelbild ist sehr schön. Interessanterweise gibt es beim Cover von "Boy in a white Room" die andere Gesichtshälfte.

In dem Buch gibt es zwei große Themen : Glaube und künstliche Intelligenz. Die Protagonistin wächst in einer Welt auf, in der es kaum Technik gibt und alle an Gott glauben und ihm ihr Leben widmen. Teilweise hat mich das an mittelalterliche Verhältnisse erinnert, da es auch hier einen Inquisitor gibt, der Leute als Ketzer bezeichnen darf und Strafen für sie entscheiden darf. Dann gibt es die andere Welt, über diese will ich aber noch nicht zu viel verraten, aber es geht hier darum, dass die künstliche Intelligenz vieles steuert.

Die Welt, wie sie der Autor in nicht allzu ferner Zukunft beschreibt, macht mir Angst. Ich denke nicht, dass es so realistisch ist, dass es Supercomputer gibt, die schlauer sind als Menschen (in fernerer Zukunft vielleicht, aber noch nicht jetzt bzw. in naher Zukunft). Allerdings merkt man hier, dass der Autor Fachwissen besitzt, denn er hat diese Stadt sehr genau beschrieben.

Die Protagonistin hier, Sophia, ist mir nicht ganz so sympathisch. Ich finde sie irgendwie zu überdreht, zu viel des Guten. Übrigens spielt in diesem Buch auch der Junge aus Boy in a white Room, Manuel eine Rolle.

Der Schreibstil in diesem Buch ist ziemlich gut und interessant. Das Buch hat nach und nach auch immer Spannung und ist dadurch natürlich auch interessant.

Fazit :
Relativ interessantes Buch. Ein interessanter Grundgedanke, aber irgendwie nicht ganz so toll umgesetzt, wie ich gedacht habe. Schön ist es, dass es einen Bezug zu Boy in a white Room gibt!

Diese Rezension ist teil einer Dopperezension mit "Boy in a white Room" auf meinem Blog : https://martinsbuchbox.blogspot.com/2018/10/girl-in-a-strange-land.html

Kommentieren0
0
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

epubli feiert Geburtstag: Die besten Bücher aus 10 Jahren

epubli wird 10! Anlässlich des Jubiläums veröffentlicht der Verlag 10 Erfolgstitel in neuen Ausgaben – von atemberaubenden Thrillern über historische Romane und gefühlvolle Liebesgeschichten ist für jeden etwas dabei. Hier könnt ihr eines von insgesamt
6 Buchpaketen gewinnen: Mit epubli verlosen wir je dreimal Band 1-5 sowie Band 6-10 der Jubiläumsedition.

Und diese Titel könnten bald schon euch gehören:

1. »Till Türmer und die Angst vor dem Tod« von Andreas Klaene
Wenn er mehr über sie gewusst hätte, hätte Till die Finger von Sarah gelassen. Aus seiner Beziehung zu ihr wird mehr als eine erotische Romanze in den Weiten ostfriesischer Küstenlandschaft. Als Till begreift, dass Sarah ihr Geld mit dem Tod verdient, gerät er in eine beklemmende Gefühlslage. 
Andreas Klaene schafft es mit grotesk-komischen Szenen und respektvollem Humor Berührungsängste vor dem Tod zu brechen – ein liebevolles Lehrstück über das Leben.
Mehr zu Andreas Klaene im Interview mit epubli

2. »Der stille Feind« von Saskia Calden
Als Anika vom Tod ihres siebenjährigen Sohnes Sebastian erfährt, weigert sie sich, daran zu glauben. Zu viel spricht dagegen. Doch woher kommen ihre Träume? Was verheimlicht ihr Mann? Auf der Suche nach Antworten und ihrem Sohn, erkennt sie bald, dass jemand ihren Tod will. Geheimnisvoll. Packend. Aufwühlend.
Mehr zu Saskia Calden im Interview mit epubli

3. »Das Dorf Band 1: Der Fremde« von Karl Olsberg
Primo ist jung und würde lieber fernab seines Dorfes Abenteuer erleben. Als ein rätselhafter Fremder auftaucht, beschließt er, ihm zu folgen – und bringt dabei nicht nur sich selbst in Gefahr. Das Besondere des Buches: Jeder kann die beschriebene Welt selber erkunden – der dafür benötigte Minecraft-Seed ist enthalten.
Mehr zu Karl Olsberg im Interview mit epubli

4. »Sommernacht in Kissingen« von Vincent Rahder
Sommer 1927. Der 24-jährige Magnus Miller hat gerade seine Arbeit bei Gericht verloren und beschließt, nach Bad Kissingen zu reisen. Dort trifft er auf den Frankfurter Juwelier Ephraim Goldmann und auf die verführerischen Lebefrauen Marlene und Sarah. Gemeinsam verbringen sie rauschhafte Tage, während die bevorstehende Zeitenwende bereits ihre Schatten vorauswirft.
Mehr zu Vincent Rahder im Interview mit epubli

5. »Der Schlot« von Andreas Winkelmann
Kommissar Conroys Kollegin Sperling ist spurlos verschwunden. Durch ihre unerlaubten Ermittlungen im Bereich des Menschenhandels hat sie den “Hinkenden“, aufgeschreckt. Conroy beginnt einen verzweifelten Wettlauf um das Leben seiner Kollegin… Zeitgleich gelingt zwei Frauen die Flucht vor Menschenhändlern, die alles daran setzen, sie mundtot zu machen. Denn sie wissen, wozu der Schlot in der alten Ziegelei genutzt wird.
Mehr zu Andreas Winkelmann im Interview mit epubli

6. »Böses Kind« von Martin Krist
Ein brutaler Mordfall in Berlin. Kriminalkommissar Henry Frei ermittelt. Suse, alleinerziehend und überfordert, bangt um ihre verschwundene Tochter. Wo ist Jaqueline? Wer zieht seine blutige Spur durch Berlin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Packend, nervenaufreibend, vielschichtig: der erste Teil der neuen selbst publizierten Thriller-Serie des Berliner Bestseller-Autors Martin Krist.
Mehr zu Martin Krist im Interview mit epubli

7. »Sanddornküsse & Meer« von Rita Roth
Julia-Marie Sommer hat sich geschworen, nie wieder ihr Herz zu verschenken. Mit diesem Vorhaben und dem Vermächtnis ihrer Oma im Gepäck, will sie auf Norderney ein neues Leben anfangen. Im Internet lernt sie jemanden kennen. Wird Marie ihrem Vorsatz treu bleiben oder zeigt ihr die Liebe den richtigen Weg? Für Rita Roth ist das Schreiben Herzenssache. Dieser Liebesroman steckt voller Inselfeeling, Humor und Herz lässt den Leser die Seeluft förmlich riechen.
Mehr zu Rita Roth im Interview mit epubli

8. »Lass mich die Nacht überleben« von Jörg Böckem
Jörg Böckem erzählt schonungslos, erklärend und offen von seinem Doppelleben als Journalist und Junkie: von Verzückung und Verzweiflung, Haft und Hepatitis, Partys und Porno-Dreh, Karriere und Koma, Abstinenz und Absturz. Er durchbricht sein langjähriges Schweigen und ein gesellschaftliches Tabu. Wie viele andere Drogensüchtige, die im Beruf Erfolg haben und weiter funktionieren, hat er ein Doppelleben.
Mehr zu Jörg Böckem im Interview mit epubli

9. »Wolfssucht« von Nora Bendzko
Als Kind musste Irina mit ansehen, wie ihre Schwester ermordet wurde. Dank Skandar, dem Sohn des Jägers, ist sie am Leben geblieben, doch der Mörder lauert noch da draußen auf sie. Es kommt zur erneuten Begegnung mit fatalen Folgen für sie und das gesamte Dorf. Nora Bendzko schreibt von Kindheit an, meist fantastische Texte.
Mehr zu Nora Bendzko im Interview mit epubli

10. »Liebe, Sex und andere Katastrophen« von Jana Falkenberg
Ihre Leidenschaft für Liebe, Sex und ständige Männer-Katastrophen hat Jana Falkenberg dazu inspiriert, ihre Erlebnisse aufzuschreiben. Wer also wissen will, wie Frauen in Sachen Liebe und Sex wirklich ticken, der findet in diesem Buch ehrliche Antworten. Lustig, schonungslos, offen!
Mehr zu Jana Falkenberg im Interview mit epubli

Habt ihr Lust auf eine prall gefüllte Box an Lesespaß? Gewinnt hier eines von je drei Buchpaketen mit Band 1-5 oder Band 6-10 der
epubli-Jubiläumsedition!
Für eine Chance auf den Gewinn, klickt auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet uns bis zum 28.10.2018 folgende Frage:

Welcher dieser Titel würde sofort in eurem Bücherregal landen, wenn ihr euch entscheiden müsstet?

Bitte beachtet auch unsere Richtlinien zur Teilnahme an Buchverlosungen und Leserunden!

Ich bin gespannt auf eure Antworten und drücke euch die Daumen für die Verlosung.
Zur Buchverlosung

Fans von Thrillern zum Miträtseln aufgepasst: In diesem Buch ist vieles nicht so, wie es scheint. In dem fesselnden Thriller ab 14 Jahren vereint „Würfelwelt“-Autor Karl Olsberg virtuelle Welten, künstliche Intelligenz und die Suche nach der eigenen Identität zu einer spannungsgeladenen Geschichte, die auch Leser ohne technisches Vorwissen begeistert. 

Hast du Lust, mit Manuel das Geheimnis um seine Identität zu lüften und den richtigen, aber auch den irreführenden Spuren nachzugehen? Dann bewirb dich gleich für unsere Leserunde!

Mehr zum Inhalt:

Eingesperrt, ohne Erinnerung, erwacht Manuel in einem weißen Raum. Er weiß weder, wer er ist, noch, wie er hierher kam. Sein einziger Kontakt ist eine computergenerierte Stimme namens Alice, durch die er Zugriff auf das Internet hat. Stück für Stück erschließt sich Manuel online, was mit ihm passiert ist: Bei einem Entführungsversuch wurde er lebensgefährlich verletzt. Doch wie konnte er diesen Anschlag überleben? Ist das tatsächlich die Wahrheit? Und wer ist Manuel wirklich?

Neugierig geworden? Dann klick dich doch mal durch die >> Leseprobe <<

Mehr zum Autor:

Karl Olsberg promovierte über künstliche Intelligenz, war Unternehmensberater, Manager bei einem Fernsehsender und gründete mehrere Start-ups. 2007 erschien sein erster Roman Das System, der es auf Anhieb in die Spiegel-Bestsellerliste schaffte. Seitdem schreibt er nicht nur erfolgreich Romane für Erwachsene, sondern auch für Jugendliche und Kinder. Seine Minecraft-Romane, die er zunächst im Eigenverlag veröffentlichte, erreichten Platz 2 der Amazon-Bestsellerliste. Zudem wurde sein Start-up „Papego“, das die gleichnamige App zum mobilen Weiterlesen gedruckter Bücher entwickelt, auf der Frankfurter Buchmesse als „Content-Start-up des Jahres 2016“ ausgezeichnet. Der Autor lebt mit seiner Familie in Hamburg.

Der Loewe Verlag verlost 30 Exemplare von „Boy in a White Room“ von Karl Olsberg. 

Was du tun musst, um ein Buch zu ergattern? Wirf einen Blick in die Leseprobe und beantworte bis einschließlich Dienstag, den 10. Oktober folgende Frage:

Was ist laut Alice der weiße Raum?

Wir drücken dir die Daumen und freuen uns auf die Leserunde :)

PS: Der Autor persönlich wird diese Leserunde begleiten und du kannst ihn mit deinen Fragen löchern :)


*Bitte beachte die Lovelybooks-Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden und Buchverlosungen.

Zur Leserunde
Ein Thriller-Autor schreibt Fantasy - kann das gutgehen?!? Das möchte ich gerne von Euch wissen! Bewerbt Euch, gewinnt eins von 50 E-Books und sagt mir offen und ehrlich, ob ich weiter Fantasy schreiben oder mich lieber wieder auf mein angestammtes Genre konzentrieren soll.

Darum geht's im Buch: Als die junge Fährtenleserin Andrin von einer hohen Belohnung hört, die für das Erlegen einer mörderischen Bestie ausgesetzt ist, hat sie keine Wahl, als sich der Jagdgesellschaft anzuschließen. Denn das Leben des Menschen, den sie am meisten liebt, steht auf dem Spiel. Doch nach und nach wird ihr klar, dass nichts so ist, wie es scheint, und offenbar jeder ihrer Gefährten seine eigenen, verborgenen Gründe hat, sich an der Jagd zu beteiligen. Während sie auf der Spur der Bestie immer tiefer in die menschenleere Wildnis gelangen, werden aus den Jägern mehr und mehr Gejagte, und Andrin sieht sich einer weit größeren Gefahr ausgesetzt, als sie ahnte ...

"Die Fährtenleserin" ist eine Geschichte um Liebe und Verrat, Schuld und Vergebung. Obwohl ich seit meiner Kindheit Fantasy lese, ist dies mein erster Fantasy-Roman. Ich habe die Geschichte im November und Dezember 2016 innerhalb von vier Wochen geschrieben - noch nie habe ich ein Buch in dieser Geschwindigkeit fertiggestellt. Ich hatte auch noch nie ein so intensives und für mich selbst spannendes Schreiberlebnis. Andrin und die anderen Figuren haben mich immer wieder überrascht. Nach über 30 veröffentlichten Romanen ist dies wohl mein persönlichstes Buch.

Obwohl ich ein Angebot eines großen Verlags hatte, habe ich mich entschlossen, es selbst zu veröffentlichen. Einerseits, weil ich nicht bis zum Herbst 2018 damit warten wollte (eher war beim Verlag kein "Programmplatz" frei). Andererseits, weil ich die Geschichte nicht künstlich von aktuell 290 auf über 400 Seiten aufblähen wollte, bloß "weil Fantasy-Taschenbücher eben so dick sein müssen". Mir gefällt das Buch so, wie es ist. Und falls Ihr nach der Lektüre "mehr" wollt, schreibe ich eben eine Fortsetzung. ;)

Habe ich mich richtig entschieden? Auch das möchte ich gerne von Euch wissen. Bitte sagt mir in Eurer Bewerbung kurz, ob Ihr lieber Fantasy, lieber Thriller oder sogar beides gern lest.

Ich freue mich auf die Leserunde mit Euch!

Karl Olsberg
Letzter Beitrag von  KarlOlsbergvor einem Jahr
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Karl Olsberg im Netz:

Community-Statistik

in 1.093 Bibliotheken

auf 175 Wunschlisten

von 20 Lesern aktuell gelesen

von 16 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks