Boy in a white room

von Karl Olsberg 
2,5 Sterne bei2 Bewertungen
Boy in a white room
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Leseeule96s avatar

für mich leider ein totaler Flop.

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Inhaltsangabe zu "Boy in a white room"

Ein packender Thriller, in dem nichts ist, wie es zunächst scheint. Auf spannendste Weise spielt Spiegel-Bestsellerautor Karl Olsberg in diesem Jugendbuch mit den Gefahren virtueller Welten und künstlicher Intelligenz und wirft fundamentale philosophische Fragen nach Realität und Identität auf. Spannung bis zum Schluss, mit einem Twist, der den Atem raubt!

Eingesperrt, ohne Erinnerung, erwacht Manuel in einem weißen Raum. Er weiß weder, wer er ist, noch, wie er hierher kam. Sein einziger Kontakt ist eine computergenerierte Stimme namens Alice, durch die er Zugriff auf das Internet hat. Stück für Stück erschließt sich Manuel online, was mit ihm passiert ist: Bei einem Entführungsversuch wurde er lebensgefährlich verletzt. Doch wie konnte er diesen Anschlag überleben? Ist das tatsächlich die Wahrheit? Und wer ist Manuel wirklich?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B075SB2M6F
Sprache:Deutsch
Ausgabe:herunterladbare Audio-Datei
Verlag:Audible GmbH
Erscheinungsdatum:11.10.2017

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    Leseeule96s avatar
    Leseeule96vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: für mich leider ein totaler Flop.
    Mein Jahres-Flop 2018

    Ich habe diese Geschichte als Hörbuch gehört, weil sie sich vielversprechend angehört und der Klappentext mich neugierig gemacht hat. Für mich war es aber leider ein absoluter Flop.

     

    Wir verfolgen hier die Geschichte von Manuel. Er wacht anfangs in einem weißen Raum auf, weiß weder so richtig wer er ist, noch wo er ist und was er dort macht. Sein Gedächtnis weißt einige Lücken auf und er ist komplett alleine. Lediglich die künstliche Intelligenz “Alice” ist da und beantwortet ihm einige seiner Fragen, doch auf die grundlegendsten darf oder kann sie nicht beantworten. Doch Manuel hat Zugriff aufs Internet, sodass er sich nach und nach selber erschließen kann, wer und wo er ist. Und nach und nach kommt auch heraus, was passiert ist. Aber kann Manuel den Leuten, die ihm angeblich nahe stehen wirklich vertrauen oder ist das ganze nur ein Spiel und er wird als Spielball missbraucht?

     

    Zu Anfang muss ich sagen, dass ich mir etwas ganz anderes unter dieser Geschichte vorgestellt habe, denn der Klappentext gibt nicht wirklich gut wieder, worum es in diesem Buch geht. Die Sache mit dem weißen Raum spielt eigentlich nur zu Beginn eine Rolle, schon schnell ist das Rätsel darum gelöst und es geht eher um andere Dinge, wie zum Beispiel, dass Manuel im Koma liegt und lediglich sein Bewusstsein in diesem Raum existiert. Es handelt sich dabei also um eine virtuelle Welt. Dies ist kein Spoiler, es wird schon nach wenigen Seiten klar und ich finde, man sollte dies wissen, da es tatsächlich danach hauptsächlich um andere Dinge geht. Dazu sage ich aber nicht mehr, wenn ihr es mit dem Buch gerne probieren wollt, solltet ihr selber herausfinden, was Manuel alles erlebt und vor allem, wer dabei eine wichtige Rolle spielt.

     

    Kommen wir zu unserem Protagonisten Manuel: ich habe leider keinerlei Bindung zu ihm aufbauen können. Das lag nicht am Hörbuch, denn die Vertonung war toll, aber für mich war Manuel einfach so nichtssagend und es ist nicht viel bei mir angekommen. Er hat daher leider nicht so richtig an Sympathie gewonnen. Mir war schlichtweg egal, was mit ihm ist und passiert.

     

    Ich hatte mir Spannung und Rätsel erhofft. Ein Stück weit gab es diese auch, aber mir persönlich hat das drum herum nicht zugesagt. Ich fand die Idee dieser Geschichte eigentlich ganz interessant, aber die Umsetzung grauenhaft – sorry. Dieses Buch ist absolut nicht dick und trotzdem hat sich die Geschichte für mich viel zu lang gezogen. Leider. Spannung gab es eigentlich nur zum Ende hin einmal kurz, diese ist aber auch mega schnell wieder abgeflaut. Rätsel gab es dafür schon ein paar mehr, aber das ganze war irgendwie so unrealistisch und an den Haaren herbeigezogen, dass ich mich teilweise sogar ein bisschen verarscht gefühlt habe und das kam nun wirklich noch nicht bei vielen Büchern vor. Für mich war diese Geschichte also leider ein totaler Reinfall.


    Fazit: Obwohl sich der Klappentext interessant angehört und das Hörbuch gut vertont war, konnte mich diese Geschichte leider nicht packen und von sich überzeugen. Der Protagonist war langweilig und manchmal sogar nervig und die Umsetzung von der Idee dieser Geschichte hat mir leider auch nicht zugesagt. Ich war eigentlich nur noch froh, als es irgendwann vorbei war und trotz einem relativ langen Buch hat sich die Story teilweise gezogen wie Kaugummi und mit absolut unwichtigen Erzählungen aufgehalten, die den Fluss der Geschichte enorm gestört und mich einfach nur gelangweilt und genervt haben. Bisher ist dieses Buch daher eins meiner Jahres-Flops und eine große Enttäuschung.

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    KruemelGizmos avatar
    KruemelGizmovor 3 Monaten
    Rezension zu Boy in a white room

    Klappentext:

    Eingesperrt, ohne Erinnerung, erwacht Manuel in einem weißen Raum. Er weiß weder, wer er ist, noch, wie er hierher kam. Sein einziger Kontakt ist eine computergenerierte Stimme namens Alice, durch die er Zugriff auf das Internet hat. Stück für Stück erschließt sich Manuel online, was mit ihm passiert ist: Bei einem Entführungsversuch wurde er lebensgefährlich verletzt. Doch wie konnte er diesen Anschlag überleben? Ist das tatsächlich die Wahrheit? Und wer ist Manuel wirklich? 

     

    Boy in a white room von Karl Olsberg habe ich als Hörbuch gelesen von Björn Beermann gehört.

     

    Ein interessanter Jugendthriller, der einige Themen behandelt die zum Nachdenken anregen. Die Spannung was mit Manuel geschehen ist und wer er wirklich ist konnte für mich nicht immer aufrecht gehalten werden. Neben den Wendungen, die die Spannung immer weiter vorantrieben, gab es auch immer wieder Abschnitte die für mich kleine Längen aufwiesen.

    Die Wendungen fand ich gut platziert und sie brachten die Geschichte wirklich vorwärts, leider konnte mich die Wendung die den Schluss einläutete nicht wirklich abholen. Hier ging für mich die Spannung verloren und es ergab für mich auch nicht ein wirklich rundes Bild.

     

    Mein Fazit:

    Ein interessanter Jungendthriller, mit spannenden Abschnitten aber auch kleinen Längen. Ein Buch das man gut zwischendurch lesen oder hören kann.

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