Karl Olsberg Die Fährtenleserin

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Inhaltsangabe zu „Die Fährtenleserin“ von Karl Olsberg

Als die junge Fährtenleserin Andrin von einer hohen Belohnung hört, die für das Erlegen einer mörderischen Bestie ausgesetzt ist, hat sie keine Wahl, als sich der Jagdgesellschaft anzuschließen. Denn das Leben des Menschen, den sie am meisten liebt, steht auf dem Spiel. Doch nach und nach wird ihr klar, dass nichts so ist, wie es scheint, und offenbar jeder ihrer Gefährten seine eigenen, verborgenen Gründe hat, sich an der Jagd zu beteiligen. Während sie auf der Spur der Bestie immer tiefer in die menschenleere Wildnis gelangen, werden aus den Jägern mehr und mehr Gejagte, und Andrin sieht sich einer weit größeren Gefahr ausgesetzt, als sie ahnte ...

Wow, tolle Story, die einen so sehr fesselt, dass man das Buch kaum weglegen kann.

— Honigmond
Honigmond

Ein spannendes Buch, in dem das Träumen eine große Rolle spielt

— Caro_Lesemaus
Caro_Lesemaus

Ein Geheimtipp!

— KleinerVampir
KleinerVampir

Toller Auftakt in eine fantastische Geschichte mit ungeahnten Wendungen.

— Stehlblueten
Stehlblueten

Mitreißendes und spannendes Fantasy Debüt des Erfolgautors

— Tine13
Tine13

Gelungenes Depüt in Fantasy Thriller Autor entführt in wunderschöne mitreissende Fantasy Geschichte

— HausmannChristiane
HausmannChristiane

Sehr spannend aufgebauter Roman um äußerst fiktive Gestalten.

— KarlNapetschnig
KarlNapetschnig

Ein wirklich tolles Buch mit vielen Geheimnissen, die es zu entdecken gilt :)

— Vivi300
Vivi300

Dieses Buch lohnt sich wirklich zu lesen. Ein sehr spannender Fantasy-Roman zum weiterempfehlen.

— chicken-ran
chicken-ran

Lesenswert!

— CeceBreze
CeceBreze

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  • Ein Krimiautor schreibt Fantasy

    Die Fährtenleserin
    galadf

    galadf

    31. July 2017 um 19:57

    Mit der 'Fährtenleserin' gibt Herr Olsberg sein Debüt im Fantasy-Genre. Es geht um eine gefährliche Bestie, die erlegt sein will, und so findet sich schnell eine Jagdgesellschaft, die sich bereit erklärt, diese Aufgabe zu übernehmen. Über Rückblenden erfährt der Leser einiges über die einzelnen Mitglieder, und auch über Andri, die Hauptfigur des Buches. Für mich persönlich gab es aber zu schnell einen Hinweis auf eine mögliche Lösung, weswegen ich einen Punkt in der Bewertung abziehe. Nichts desto trotz hat es Spaß gemacht, mit der Gesellschaft mit zu fiebern und die überraschende Wendung zu erleben, deswegen kann ich das Buch trotzdem jedem empfehlen. Da doch noch Enden offen sind, bleibt zu erwarten, ob es eine Fortsetzung geben wird.

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  • Ungewöhnliche Fantasygeschichte

    Die Fährtenleserin
    Goldie-hafi

    Goldie-hafi

    25. July 2017 um 10:00

                  Eine spannende Geschichte strickt der Autor Karl Olsberg um die junge Fährtenleserin Andrin und ihre 'Gefährten'. Mit einem flüssigen Schreibstil und dem Wechsel zwischen der Hauptgeschichte und den persönlichen Geschichten der einzelnen Protagonisten, zieht des Buch einen in seinen Bann. So fiebert man mit den Figuren mit und das Ende des Buches kommt viel zu schnell. Da die Geschichte ein offenes Ende hat, läßt es auf eine Fortsetzung hoffen, welche die losen Enden der Geschichte verknüpft. Ich empfehle das Buch nur zu gerne weiter.

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  • Leserunde zu "Die Fährtenleserin" von Karl Olsberg

    Die Fährtenleserin
    KarlOlsberg

    KarlOlsberg

    Ein Thriller-Autor schreibt Fantasy - kann das gutgehen?!? Das möchte ich gerne von Euch wissen! Bewerbt Euch, gewinnt eins von 50 E-Books und sagt mir offen und ehrlich, ob ich weiter Fantasy schreiben oder mich lieber wieder auf mein angestammtes Genre konzentrieren soll.Darum geht's im Buch: Als die junge Fährtenleserin Andrin von einer hohen Belohnung hört, die für das Erlegen einer mörderischen Bestie ausgesetzt ist, hat sie keine Wahl, als sich der Jagdgesellschaft anzuschließen. Denn das Leben des Menschen, den sie am meisten liebt, steht auf dem Spiel. Doch nach und nach wird ihr klar, dass nichts so ist, wie es scheint, und offenbar jeder ihrer Gefährten seine eigenen, verborgenen Gründe hat, sich an der Jagd zu beteiligen. Während sie auf der Spur der Bestie immer tiefer in die menschenleere Wildnis gelangen, werden aus den Jägern mehr und mehr Gejagte, und Andrin sieht sich einer weit größeren Gefahr ausgesetzt, als sie ahnte ... "Die Fährtenleserin" ist eine Geschichte um Liebe und Verrat, Schuld und Vergebung. Obwohl ich seit meiner Kindheit Fantasy lese, ist dies mein erster Fantasy-Roman. Ich habe die Geschichte im November und Dezember 2016 innerhalb von vier Wochen geschrieben - noch nie habe ich ein Buch in dieser Geschwindigkeit fertiggestellt. Ich hatte auch noch nie ein so intensives und für mich selbst spannendes Schreiberlebnis. Andrin und die anderen Figuren haben mich immer wieder überrascht. Nach über 30 veröffentlichten Romanen ist dies wohl mein persönlichstes Buch.Obwohl ich ein Angebot eines großen Verlags hatte, habe ich mich entschlossen, es selbst zu veröffentlichen. Einerseits, weil ich nicht bis zum Herbst 2018 damit warten wollte (eher war beim Verlag kein "Programmplatz" frei). Andererseits, weil ich die Geschichte nicht künstlich von aktuell 290 auf über 400 Seiten aufblähen wollte, bloß "weil Fantasy-Taschenbücher eben so dick sein müssen". Mir gefällt das Buch so, wie es ist. Und falls Ihr nach der Lektüre "mehr" wollt, schreibe ich eben eine Fortsetzung. ;)Habe ich mich richtig entschieden? Auch das möchte ich gerne von Euch wissen. Bitte sagt mir in Eurer Bewerbung kurz, ob Ihr lieber Fantasy, lieber Thriller oder sogar beides gern lest.Ich freue mich auf die Leserunde mit Euch!Karl Olsberg

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  • Gefährliche Träume

    Die Fährtenleserin
    Marapaya

    Marapaya

    23. July 2017 um 23:55

    Ein kleines feines Fantasydebüt liefert Karl Olsberg mit seiner „Fährtenleserin“. Der Mann schreibt eigentlich eher Thriller/Krimis, aber seine Freude an Fantasy liest sich heraus aus den 192 Ebook-Seiten. Für einen typischen Fantasy-Schinken sind 192 Seiten natürlich ein Witz, heutzutage schreiben Autoren dieses Genres grundsätzlich Trilogien, der Trend geht weiter zum Mehrmehrteiler, quasi ganze Reihen. Je dicker die Bände desto besser, so scheint es. Olsberg aber imponiert mir mit seiner Einstellung. Er schreibt, worauf er Lust hat und er adaptiert mit heller Freude viele unterschiedliche Storys aus Literatur und Filmwelt. Warum die Geschichte unnötig aufblasen, erstmal testen, ob die Leserschaft auf einen Fantasy-Olsberg gewartet hat. Die Grundhandlung ist ein klassischer Fantasyplot. Ein grausames unbekanntes Ungeheuer tyrannisiert seine Umwelt und auf ein ausgesetztes Kopfgeld melden sich die außerhalb der Gesellschaft stehenden Abenteurer, Verzweifelten und Lebensmüden. Hauptcharakter ist Andrin, eine junge Fährtenleserin, die eine besondere Gabe mit sich bringt. Sie kann sich mit dem Geist eines jeden Tieres verbinden und die Welt aus einer Vielzahl von Perspektiven erleben. Aus ihrer Sicht entspinnt sich die Geschichte und diese Sicht ist überzeugend dargestellt. Olsberg hat eine gute Erzählsprache, er versteht sein Handwerk und nimmt den Leser schnell mit auf die Suche nach der Bestie. Nach und nach enthüllen Andrins Mitstreiter ihre eigene Lebensgeschichten, Geschichten in der Geschichte sozusagen. Diese knappen Erzählungen bilden ein buntes Potpourri – sie sind mal märchenhaft, mal aus der Welt der Fabeln entlehnt oder wirken wie aus 1001undeineNacht. Diese herauslesbaren Anklänge waren für mich allerdings die schwächeren Passagen der Geschichte. Sie kamen mir als Leser einfach schon zu bekannt vor, wie eine Wiederholung von anderen Texten, die ich bereits so oder ähnlich gelesen habe. Auch sollten sie zum Teil der Charaktergestaltung dienen, das funktioniert mit stereotypischen Geschichten natürlich nicht ganz so gut. Überzeugen konnte mich der Autor mit der Ausgestaltung seiner Handlung um die Bestie herum. Hier hatte ich sofort lebendige Bilder im Kopf, ein gutes Indiz für eine echte Geschichte. Andrin und die Bestie sind ein sehr gutes Fundament, auf dem sich aufbauen lässt. Das offene Ende lässt da in jedem Fall genügend Spielraum auf weitere 192 Seiten.

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  • Zwischen Traum und Wirklichkeit

    Die Fährtenleserin
    Caro_Lesemaus

    Caro_Lesemaus

    20. July 2017 um 16:47

    Karl Olsberg lädt den Leser in seinem Fantasy-Debüt in eine Geschichte ein, in der das Träumen eine große Rolle spielt. Wir lernen Andrin, die Fährtenleserin mit einer besonderen Gabe, und vier weitere Begleiter kennen, die sich auf die Suche bzw. Jagd nach einer gefährlichen Bestie machen. Im Laufe der Kapitel kommt jeder Charakter dazu, seine Geschichte zu erzählen. Schließlich fragt man sich irgendwann: Was ist Traum und was ist Wirklichkeit? Und wer ist eigentlich der "Bösewicht" - die Bestie oder die Jagdgesellschaft?Ich fand dieses Buch überaus spannend! Es ist eine tolle Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Ich habe die Gesellschaft gerne begleitet und mehr von ihrer Vergangenheit erfahren. Wer ein in sich abgeschlossenes Buch möchte, ist vielleicht enttäuscht, da das Ende offen gelassen wird. Aus meiner Sicht umso besser, da es auf eine Fortsetzung hoffen lässt, auf die ich sehr gespannt bin!Einen Stern Abzug gibt es, weil es am Anfang bei den Geschichten der Charaktere manchmal etwas langatmig wird. Die "Jagd" selbst ist aber sehr spannend erzählt und ohne Längen!

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  • Die Fährtenleserin

    Die Fährtenleserin
    KleinerVampir

    KleinerVampir

    20. July 2017 um 10:00

    Buchinhalt: Eine mörderische Bestie treibt ihr Unwesen, weshalb man eine Belohnung auf sie aussetzt. Andrin, eine junge Fährtenleserin, schließt sich der Jagdgesellschaft an – einer bunten Truppe verschiedenster Gestalten, die alle einen anderen Grund haben, sich an der Jagd zu beteiligen. Andrins Fähigkeit, durch Tieraugen zu sehen, verschafft ihr einige Vorteile, doch die Jagd deckt nach und nach auch die dunklen Seiten der Jagdgesellschaft auf – bis sich Andrin einer weitaus größeren Gefahr gegenüber sieht…   Persönlicher Eindruck: In einem Satz: das Buch hat mich gefesselt und sehr begeistert. Großartige Figuren mit Ecken und Kanten und ein spannender Plot machen es dem Leser wirklich nicht leicht, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Andrin als Protagonistin und ihre Fähigkeit, mit Tieren zu kommunizieren und durch ihre Augen zu sehen, hat mir gut gefallen, sie hat Identifikationspotential und nimmt den Leser mit auf eine spannende Queste. Diese (in Fantasyromanen übliche Struktur, den Plot in Gang zu bringen) ist gut durchdacht und man weiß vorher nie, was als nächstes kommt oder wie die so unterschiedlichen Figuren reagieren. Gerade die vielschichtigen Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein können, machen diese Fantasygeschichte zu etwas Besonderem. Ein Buch, das sich im Vergleich mit den Klassikern absolut nicht zu verstecken braucht. Gut gefallen hat mir der Teil der Handlung, der vom Leben der einzelnen Figuren erzählt. Dadurch wird der Leser einmal mehr tief in die Fantasywelt des Buches gesaugt. Vom Erzählstil her ist der Roman absolut eingängig. Es ist bei weitem nicht das erste Buch von Karl Olsberg, das ich verschlungen habe. Ansonsten eher im Thriller-Genre beheimatet, machen der Autor und seine vorliegende Geschichte eine absolut gute Figur. Bleibt nur zu hoffen, dass die „Fährtenleserin“ fortgesetzt wird. Ein Geheimtipp für alle Fantasyfreunde und solche, die es werden wollen!  

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  • Andrin und die Jäger

    Die Fährtenleserin
    sinsa

    sinsa

    19. July 2017 um 17:44

    Bei „Der Fährtenleserin“ handelt es sich um einen klassischen High-Fantasy-Roman.Ganz klassisch treffen sich die „Helden“ in einer Dorfkneipe, in der zu einer Monsterjagd aufgerufen wird. Die junge Andrin hat von der Jagd erfahren und vor allem die Belohnung lockt sie, da sie eine Schuld damit begleichen will. Doch sie ist nicht die einzige, die sich angesprochen fühlt. Mit dabei ist ein Krieger mit seinem Riesen, ein geheimnisvoller Alter und ein Kräuterkundler. Nach und nach erfährt man die Geschichten und Hintergründe dieser Personen, die nach und nach ihre Geschichten erzählen. Und nach und nach erfährt man auch mehr über das Monster. Nichts ist so einfach, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag.Andrin ist eine sehr sympathische Hauptfigur und passt sehr gut in die Geschichte. Auch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten passen sich perfekt in die Geschichte ein und verhelfen ihr zu einem gelungenen Ende.Eine sehr gelungene Fantasygeschichte über eine Jagd in einem klassischen Setting. Die Hauptgeschichte ist spannend gehalten und wird immer wieder unterbrochen von den Geschichten der einzelnen Mitglieder der Jagdgesellschaft. Erfahrene Leser werden einige Elemente der Geschichte wiedererkennen, jedoch wurden sie gut aufgearbeitet und mit einem eigenen Touch versehen. Das Ende ist halboffen, sodass man auf eine Fortsetzung gespannt sein darf, als Leser aber doch das Gefühl hat, eine vollständige Geschichte gelesen zu haben.Ich habe diese Geschichte sehr gerne gelesen und würde sie auch anderen weiterempfehlen.

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  • Jeder Mensch trägt eine Geschichte in sich

    Die Fährtenleserin
    Stehlblueten

    Stehlblueten

    18. July 2017 um 20:26

    Karl Olsbergs erster Fantasyroman: Die Fährtenleserin. Da der Autor bisher Thriller geschrieben hatte, versprach ich mir von dem Buch einiges an Spannung. Was die Spannung angeht, konnte mich das Buch von Anfang an überzeugen: Die Geschichte beginnt mitten in der Handlung, ist aber so strukturiert, dass man keinerlei Einstiegsprobleme hat. Man beobachtet das Geschehen, die Welt sowie die anderen Charaktere durch die Augen der Protagonistin Andrin. Sie erhält in einer Kneipe die Gelegenheit, durch die Jagd auf eine Bestie das Geld zu verdienen, das nötig ist, um ihren Vater zu befreien. Auf den ersten Seiten wird also bereits die Handlung in Gang gesetzt, was mir sehr gut gefallen hat!Leider wurde ich mit Andrin trotz der edlen Beweggründe für ihre Reise stellenweise nicht richtig warm. Ingesamt gefiel mir ihr Charakter gut: Sie ist stark, loyal, eine mutige junge Frau und beweist doch viel Empathie und Einfühlungsvermögen. An anderen Stellen jedoch ging mir ihre Naivität leider sehr auf die Nerven und ließ sich für mich nicht wirklich mit ihren eben genannten Charakterzügen vereinen. Doch natürlich ist Andrin nicht die einzige Figur des Romans. Um sie versammelt sich eine Truppe an Gefährten, was dem Buch eine Dynamik verleiht, die mir sehr gut gefällt. Am meisten überzeugten mich die einzelnen Geschichten, die in die Haupterzählung eingewoben wurden. Jeder Einzelne der Truppe hat eine lehrreiche Geschichte zu erzählen. Zum einen lernt man dadurch die Charaktere besser kennen, zum anderen ist jede der Geschichten so in sich abgeschlossen, dass sie parabelähnlich fast für sich alleine stehen können und dem Leser immer eine wichtige Botschaft vermitteln. Was mir mindestens genauso gut gefallen hat und mich endgültig von dem Buch überzeugt hat, ist leider etwas, was ich gar nicht benennen kann, ohne zu spoilern. Ich sage einfach so viel: Die Geschichte nimmt eine ungeahnte Wendung und behandelt ein Thema, das mich wahnsinnig interessiert – noch dazu auf eine Weise, die ich so aus anderen Büchern mit ähnlicher Thematik nicht kenne. Das Einzige, was ich ein bisschen vermisst habe, was aber sicherlich dem Umfang des Romans geschuldet ist, ist das World Building. Alles, was Karl Olsberg um Andrin herum aufgebaut hat, gefällt mir sehr gut – nur dürfte es meiner Meinung nach noch etwas mehr sein. Bei Fantasy faszinieren mich die verschiedenen Welten und wie sie funktionieren immer am meisten, daher hätte es mich gereizt, noch mehr über Andrins Welt zu erfahren. Wie sie funktioniert, ob es Religionen, andersartige Wesen, welche Sprachen und physikalische Gesetze es gibt. Allerdings wurde hierfür schon eine Grundlage gelegt und ich bin sehr gespannt, ob diese in den weiteren Teilen ausgebaut wird. Fazit Karl Olsberg hat mit seiner Fährtenleserin bewiesen, dass er nicht nur Thriller schreiben kann. Ich bin sehr gespannt auf die weiteren Teile und freue mich, Andrin wiederzusehen und – hoffentlich – mehr über ihre Welt erfahren zu dürfen.

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  • Eine ereignisreiche Suche nach dem mysteriösen Ungeheuer

    Die Fährtenleserin
    Tine13

    Tine13

    18. July 2017 um 16:33

    Die Fährtenleserin Andrin macht sich auf die Jagd nach einer blutrünstigen Bestie, die das Land in Atem hält. Zusammen mit ihr begeben sich auch noch andere Abenteuerlustige auf die Reise, um das Kopfgeld zu erbeuten. Mit ihr sind noch vier andere Jäger auf der Suche, wobei jeder Einzelne eine andere Motivation zeigt. Können die unfreiwilligen Gefährten das Abenteuer bestehen, trotz ihrer Unterschiedlichkeit! Eine gefährliche Reise beginnt! Diese märchenhafte Geschichte ist das Fantasy Debüt von Thriller-Autor Karl Olsberg und meiner Meinung nach rundum gelungen. Olsberg erschafft sehr starke und charakteristische Gestalten, die entfernt an „Game of Throns“ oder „Herr der Ringe“ denken lässt, setzt dabei aber mehr auf einen märchenhaften Eindruck, der mich persönlich an Bücher wie „Die unendliche Geschichte“ denken lässt. Besonders gut gefällt mir das jede Figur ihre eigene Geschichte hat, die nach und nach aufgedeckt wird und den Handlungsablauf unterstützt und dabei spannender gestaltet. Der Erzählstil ist wie erwartet gekonnt und aufregend zu Lesen. Ein wirklich gelungenes und lesenswertes Fantasy-Märchen des Autors und ich hoffe es gibt bald eine Fortsetzung der Geschichte. 

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  • Die Fährtenleserin ein tolles Erlebnis

    Die Fährtenleserin
    HausmannChristiane

    HausmannChristiane

    16. July 2017 um 21:44

    Vielen Dank an Karl Olsberg für den Mut dieses Erstdepüt im ganz anderen Genre. 👏Wenn sowas tolles dabei rauskommt bitte ich mehr Thriller Autoren den Sprung zu wagen!Es war eine wunderschöne Geschichte mit Suchtpotenzial.( mit der Bitte um mehr )Von Anfang an war ich gefesselt von diesen ungleichen Gefährten.Die detailreichen Beschreibungen beim lesen liefen in meinem Kopf zu einem Film zusammen und ich war gefangen bei der Suche nach dem Monster.Absolut empfehlenswert und hoffe noch mehr davon lesen zu dürfen.

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  • Eine Fantasygeschichte

    Die Fährtenleserin
    histeriker

    histeriker

    15. July 2017 um 17:56

    Inhalt:Die Fährtenleserin Andrin meldet sich für die Jagd auf eine Bestie, die die Menschen umbringt und Unruhe stifftet. Wir es ihr und ihren Mitstreitern gelingen, diese Bestie zu töten?Bewertung:Es fängt wie ein Rollenspielabeteuer an und die Charaktere verhalten sich oft auch so. Das bedeutete für mich, dass mich das Buch zwar fesselte, aber ich vermisste eine Art "Neues" im Buch. Irgendwie wollte ich nicht wieder eine Geschichte der gleichen Art lesen.Die Charaktere waren teilweise stereotypisch, auch wenn sich der Autor tolle Hintergrundgeschichten für sie ausgedacht hat.Aber im letzten Teil der Geschichte hat sich mein Gefühl ganz geändert. Plötzlich hat der Autor es geschafft, mich noch mehr zu fesseln, etwas Neues entstehen zu lassen und die Geschichte las sich gar nicht mehr, wie Nachmachen. Die Charaktere wurden lebendig, deren Handlung interessant und man kann sich vorstellen, weiter ihre Abenteuer zu verfolgen.Daher: nicht gleich in eine Schublade stecken!

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  • Gut gelungenes Fantasy-Buch

    Die Fährtenleserin
    Buchverrueggt

    Buchverrueggt

    15. July 2017 um 16:01

    Frage: Ein Thriller-Autor schreibt Fantasy - kann das gutgehen?!? Eine bunt durcheinander gewürfelte Truppe aus Personen zieht los, um eine Bestie zur Strecke zu bringen. Für die Ergreifung und Tötung des Monsters wurde eine hohe Belohnung ausgesprochen. Eine von ihnen ist Andrin. Sie ist dank einer geheimnisvollen Gabe eine sehr gute Fährtenleserin, wenn sie auch von den anderen vier Mitstreitern etwas belächelt wird. Denn diese wissen nichts von ihrer Gabe. Aber auch Andrins vier Gefährten haben so ihre Geheimnisse…. Der Einstieg fällt sehr leicht – man ist sofort mitten im Geschehen und wie es zur  Ausgangssituation kam wird nach und nach aufgeklärt. So erfährt man in Rückblenden näheres zu den einzelnen Jägern, ihren Beweggründen und zur eigentlichen Bestie. Vieles bleibt lange verborgen, so dass sich eine gewisse Spannung aufbaut. Währenddessen schreitet die Jagd voran. Die Geschichte ist ein bisschen düster und zum Teil mystisch. Die einzelnen Charaktere sind sehr ausgereift und detailliert beschrieben, man könnte fast sagen eigene Geschichten in der Geschichte, die sich aber sehr gut in die Handlung einfügen. Andrin könnte für meinen Geschmack noch etwas mehr in den Vordergrund rücken, ist sie doch die eigentliche Protagonistin. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und beschreibt die jeweiligen Situationen sehr gut. An der ein oder anderen Stelle hätte ich mir eine etwas konkretere Beschreibung gewünscht, ein oder zwei Stellen dafür etwas gekürzt. Antwort: Ja, das kann gut gehen! Dieses Buch ist der Beste Beweis dafür. Das Cover passt vom Design zum Buch, der Schreibstil ist angenehm zu lesen, die Handlung bis ins Detail durchdacht, die Charaktere gut entwickelt. Das Buch hat mir ein paar schöne Stunden geschenkt und mich gut unterhalten. Subjektiv mit minimalen Schwächen versehen kann ich das Buch guten Gewissens weiterempfehlen….und bin gespannt wie Karl Olsberg so als Thriller-Autor schreibt!

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  • Ein sehr gelungenes Buch.

    Die Fährtenleserin
    Vivi300

    Vivi300

    14. July 2017 um 16:38

    Karl Olsberg schreibt normalerweise nur Thriller. Jetzt hat er sich an einem Fantasyroman versucht. Mit Erfolg!StoryAndrin ist eine gute Fährtenleserin, ihre geheimnisvolle Gabe hilft ihr dabei. Mithilfe dieser will sie eine gefürchtete Bestie aufspüren und schließt sich einer wild zusammen gewürfelten Gruppe an, die vor hat, diese Bestie für eine große Belohnung zur Strecke zu bringen. Doch auch ihre vier Gefährten haben Geheimnisse...Der Einstieg fällt sehr leicht, denn wir beginnen so gleich im Geschehen. Die fünf Gefährten - einschließlich Andrin - melden sich für die Jagd. Worum es sich bei der Bestie handelt ist unklar, wer die Gefährten sind und was ihre Gründe sind ist auch unklar. Sogar was es mit Andrin auf sich hat, und weswegen sie an der Jagd teil nimmt, ist unklar. Viele Dinge bleiben lange verborgen und bergen damit auch eine gewisse Lesemotivation. Während man als Leser langsam und bruchstückhaft in die Welt eingeführt wird, die Vergangenheit der Figuren und der Protagonistin kennen lernt, schreitet die Jagd voran. Manchmal kommt einem das Buch wie ein ausgeklügeltes Rollenspiel vor, wie z.B. eine Nebenquest bei "Witcher", wenn man ein gefürchtetes Monster jagen muss und deren Spuren folgt. Das Feeling ist beim Lesen ähnlich ;) Nur mit dem Ende bin ich nicht zu hundert Prozent glücklich, vielleicht liegt es daran, dass es relativ offen ist (und es hoffentlich einen zweiten Teil geben wird), aber irgendetwas hat mich daran gestört. Ich könnte es noch nicht einmal benennen. CharaktereAlle Figuren sind sehr authentisch, das liegt vor allem daran, dass diese eine sehr anspruchsvolle Vergangenheit aufweisen, die eigentlich auch selbst als kleine eigenständige Geschichten gelten können. Und das ist auf jeden Fall die große Stärke des Buches. Die Figuren existieren nicht nur aus dramaturgischen Gründen, sondern würden auch allein sehr gut funktionieren. Andrin ist eine sehr sympathische Protagonistin, obwohl ich ihre Beweggründe im Vergleich zu die der anderen beinahe trivial finde. Was ich auch schade finde, ist, dass sie zumindest charakterlich nicht viel von der Handlung mitzunehmen scheint. Es gab keinen augenscheinlichen Wandel oder eine Erkenntnisfindung oder Reifung wie es normalerweise bei den Helden fantastischer Geschichten der Fall ist. Und obwohl Andrin oft so tough und eigenständig wirkt, steckt sie meiner Meinung nach zu viel zurück. Ansonsten sind alle auftauchenden Charaktere sehr interessant. Ich mag es, wie sie durch ihr Design und den Schreibstil eine Eigendynamik entwickeln, die sie sehr real erscheinen lassen. Schreibstil/ErzählstilDie Ausdrucksweise und die Wortwahl sind fantastisch. Der Autor hat auf jeden Fall ein Händchen dafür und versteht, auf was es im entscheidenen Moment ankommt. Es wirkt alles passend und ist schön zu lesen. Der Erzählstil ist meiner Meinung nach ein bisschen gedrungen in dem Sinne, dass man sich doch manchmal ein bisschen mehr Zeit hätte lassen können. Ein paar Seiten mehr hätten dem Buch bestimmt nicht geschadet. Man hätte die Handlung und den Spannungsbogen mehr auskosten können (Ist aber nur subjektives Empfinden).Mein FazitDer Fantasy-Roman ist wirklich sehr gelungen. Nur das Ende war für mich ein wenig nüchtern. Ansonsten empfehle ich dieses Buch wirklich weiter, es ist sprachlich sehr schön gestaltet, das Cover ist ein absoluter Hingucker und die Figuren sind super ausgearbeitet. Ich würde jederzeit wieder einen Fantasybuch des Autors lesen.Vielen Dank an Karl Olsberg für das Rezensionsexemplar, ich habe mich sehr gefreut, dass ich an der Leserunde teilnehmen konnte :)

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  • Wundervolle Fantasiegeschichte

    Die Fährtenleserin
    Spleno

    Spleno

    13. July 2017 um 19:55

    Andrin ist ein ganz besonderes Mädchen. Sie hat die Gabe Fährten zu lesen, mit Tieren zu kommunizieren. Da Andrin auf Geld angewiesen ist, meldet sie sich um eine schreckliche Bestie zu finden. Nur, Andrin ist nicht die einzige die die Belohnung haben möchte. So macht sich die kunterbunte Truppe auf die Suche....Karl Olsberg sollte unbedingt erneut wieder einen Fuß in das Genre Fantasy stecken - er hat mich mit "die Fährtenleserin" total überzeugt! Das Buch liest sich wie ein plätscherntes Bächchen das sich zu einem reissenden Strom entwickelt und einen sprichwörtlich mitreißt.Die Welt die er erschaffen hat, ist großartig. Ich fühlte mich rundherum wohl beim Lesen und konnte mich hineinfühlen - es fühlte sich an wie mein zweites zuhause.Olsberg mischt die Buchstaben zu einem großartigen Symposion. Man merkt das er ein Händchen für Buchstaben hat.Die Protagonisten sind so wundervoll gezeichnet. Man spürte durch die Zeilen, wie diese mit ihren Aufgaben, Hindernissen,... wuchsen, sprich die Figuren haben sich weiterentwickelt.Der Schreibstil ist großartig. Ich habe überhaupt nichts zu meckern. Ich fand die Dosierung im Buch genau richtig, Olsberg hat alles zum richtigen Zeitpunkt im Buch vorgestellt, niedergeschrieben.Ich kann jeden "die Fährtenleserin" ans Herz legen. Eindeutig *****von*****Sternen

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  • Ein sehr spannender Fantasy-Roman

    Die Fährtenleserin
    chicken-ran

    chicken-ran

    10. July 2017 um 10:40

    Klappentext: Als die junge Fährtenleserin Andrin von einer hohen Belohnung hört, die für das Erlegen einer mörderischen Bestie ausgesetzt ist, hat sie keine Wahl, als sich der Jagdgesellschaft anzuschließen. Denn das Leben des Menschen, den sie am meisten liebt, steht auf dem Spiel. Doch nach und nach wird ihr klar, dass nichts so ist, wie es scheint, und offenbar jeder ihrer Gefährten seine eigenen, verborgenen Gründe hat, sich an der Jagd zu beteiligen. Während sie auf der Spur der Bestie immer tiefer in die menschenleere Wildnis gelangen, werden aus den Jägern mehr und mehr Gejagte, und Andrin sieht sich einer weit größeren Gefahr ausgesetzt, als sie ahnte ... Das Buch fesselt einen vom ersten Moment, so dass es kaum möglich ist, das Buch zur Seite zu legen. Der Schreibstil ist leicht und zum flüssig durchlesen perfekt. Es wird in zwei Zeitformen erzählt. Hier unterscheidet der Autor zwischen den Berichten aus den Leben der einzelnen Charaktere und der eigentlichen Geschichte, die Jagt nach den Monstern. Somit war das Buch zu jeder Zeit für mich sehr übersichtlich. Die Beschreibungen machen es einen sehr leicht eine sehr gute Vorstellung von allem zu bekommen. Es war ein sehr spannendes Buch, welches ich nur weiterempfehlen kann. Man merkt das der Autor vorher Thriller geschrieben hat, da die Spannung wirklich gut eingesetzt war. Ein sehr gelungenes Buch und ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung geben wird.     

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