Karl Olsberg Die achte Offenbarung

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Inhaltsangabe zu „Die achte Offenbarung“ von Karl Olsberg

Kann eine Botschaft aus der Vergangenheit unsere Zukunft verändern? Dem Historiker Paulus Brenner fällt ein uraltes verschlüsseltes Manuskript aus dem Besitz seiner Familie in die Hände. Doch je mehr er von dem Text dekodiert, desto rätselhafter wird der Inhalt. Denn das Buch sagt mit erstaunlicher Präzision Ereignisse voraus, die zum Zeitpunkt seiner vermuteten Entstehung noch nicht geschehen sind. Während aus einem US-Labor hoch gefährliches Genmaterial verschwindet, will irgendjemand um jeden Preis verhindern, dass Paulus auch die letzte, die achte Offenbarung entziffert. Ein packender Thriller um eine erschreckend realistische Apokalypse.

Der Plot hatte Potential - leider wurde dieses nicht genutzt

— Thommy28
Thommy28

Sehr spannend mit einem für mich überraschenden Ende!

— Daisy8715
Daisy8715

Mich hat das Buch beeindruckt und sehr gefesselt. Vor allem die historischen Elemente haben mir gefallen.

— Lissy
Lissy

Einfach nur schlecht. Ich habe mich durch das Buch gequält. :(

— Popi
Popi

4.5* Spannender Streifzug durch die Deutsche Geschichte! Fesselnd geschrieben! Macht Spaß!!

— MattT
MattT

Ein Buch mit zwei Facetten. An vielen Stellen spannend, aber viele Elemente gehören für mich nicht zu einem Thriller.

— Star_walker
Star_walker

Eine fesselnde Geschichte mit erschreckender Aktualität und einer absolut unerwarteten Wendung. Ganz große Klasse !!

— Sternenhund
Sternenhund

Ein Buch, das ein wenig an einen Dan-Brown-Thriller erinnert und mit sehr gut recherchierten Details überzeugt.

— unfabulous
unfabulous

Dieses Buch ist wie eine Achterbahnfahrt, einmal eingestiegen und in Fahrt ist der Ausstieg nahezu unmöglich...

— LibriHolly
LibriHolly

Hochspannung gleich von Beginn an, klasse recherchiert. Bin absolut begeistert!!!

— glorana
glorana

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  • Der Plot hatte Potential - leider wurde dieses nicht genutzt

    Die achte Offenbarung
    Thommy28

    Thommy28

    01. June 2017 um 12:29

    Einen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:Das Buch erinnert ein wenig an die Bücher von Dan Brown. Eine Geschichte, die historische Hintergründe mit einer aktuellen, bedrohlichen Situation verbindet weckt Erwartungen. Diese wurden leider nur teilweise erfüllt. Neben sehr spannenden und interessanten Passagen enthält dieses Buch aber auch sehr viel Leerlauf. Einen echten Spannungsbogen konnte ich nicht erkennen. Besonders die Protagonisten blieben blass und deren Handlungen oft nicht nachvollziehbar. Dazu kamen platte Dialoge, die mich auch nicht gerade "vom Hocker gehauen" haben. Der durchaus überraschende Schluss kam für meinen Geschmack viel zu plötzlich und ich konnte diesen auch nicht wirklich in Gänze nachvollziehen.Überhaupt stelle ich fest, dass die Bandbreite der Bücher dieses Autors aus meiner Erfahrung eine erhebliche Bandbreite haben. Ich habe von absolut TOP bis hin zum Flop schon alles dabei gehabt! Sehr ungewöhnlich. Vorliegendes Buch muss ich leider an den unteren Rand der Bewertungsskala ansiedeln.

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  • Packender Thriller, spannende Verschwörungstheorien und unerwartete Wendungen

    Die achte Offenbarung
    Livres

    Livres

    07. November 2014 um 11:34

    In den USA: In einem Labor gibt es einige Ungereimtheiten bezüglich einiger Proben eines tödlichen Virus. Der Ermittler Wheeler versucht, die Zusammenhänge zu entschlüsseln… In Deutschland: Paulus Brenner ist Historiker und führt ein beschauliches Leben an einem Lehrstuhl, als der Amerikaner Liebermann ihn überraschend kontaktiert: Er übergibt Paulus ein altes, verschlüsseltes Manuskript. Dieses soll angeblich im 2. Weltkrieg von Paulus‘ Großmutter an Liebermanns‘ Großvater übergeben worden sein, um es vor den Nazis zu schützen. Nun soll Paulus das verschlüsselte Geheimnis des Buches lüften. Doch dies ist gar nicht so leicht, denn der Autor hat verschiedene Verschlüsselungsmethoden verwendet, die man nur durch Hinweise im Text lösen kann. So beginnt eine Odyssee durch halb Deutschland, bei der Paulus auf die Studentin Mele trifft, die ihn vor einigen Verfolgern rettet, denn das Geheimnis des Manuskript birgt große Gefahren… „Die achte Offenbarung“ ist ein packender Thriller kombiniert mit Verschwörungstheorien. Die Handlung ist spannend und abwechslungsreich, birgt überraschende Wendungen und bleibt so bis zum Schluss spannend. Die verschiedenen Entschlüsselungstheorien sind anschaulich erklärt, so dass der Leser sozusagen an der Entschlüsselung des Textes beteiligt ist und miträtseln kann. Die Charaktere sind interessant, jedoch nehmen zwischenmenschliche Themen z.T. etwas zu viel Raum ein, da man als Leser lieber wissen würde, wie die Schnitzeljagd weitergeht. Alles in allem jedoch ein gelungener Thriller mit viel Abwechslung und Spannung.

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  • Ein packendes Buch

    Die achte Offenbarung
    Orientlady

    Orientlady

    31. July 2013 um 23:48

    Eigentlich ist Paulus ein ganz gewöhnlicher Historiker, der ein ruhiges Leben führt. Bis ihm schließlich ein Manuskript in die Hände gelangt, dass ihn mehr und mehr in seinen Bann zieht.. Das Werk ist verschlüsselt, doch Paulus durchaus auf dem Gebiet der Kryptologie kundig, entschlüsselt es nach und nach. Bald wird klar, dass das Manuskript vermutlich Ereignisse aus der Zukunft auf das Datum genau vorraus sagt. Paulus Weltbild gerät ins Wanken und als wäre das nicht genug, beginnt eine Hetzjagd, denn nicht nur Paulus weiß von dem Manuskript.   Ein packendes, sehr gut recherchiertes Werk, welches belehrt und unterhält, schockt und nachdenklich stimmt...    

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  • Rezension zu "Die achte Offenbarung" von Karl Olsberg

    Die achte Offenbarung
    elenax

    elenax

    28. June 2013 um 09:17

    Dem Historiker Paulus Brenner fällt ein uraltes verschlüsseltes Manuskript aus dem Besitz seiner Familie in die Hände. Doch je mehr er von dem Text dekodiert, desto rätselhafter wird der Inhalt. Denn das Buch sagt mit erstaunlicher Präzision Ereignisse voraus, die zum Zeitpunkt seiner vermuteten Entstehung noch nicht geschehen sind. Während aus einem US-Labor hoch gefährliches Genmaterial verschwindet, will irgendjemand um jeden Preis verhindern, dass Paulus auch die letzte, die achte Offenbarung entziffert … Meine Meinung: Bei dem Buch "Die achte Offenbarung" handelt es sich um einen Verschwörungsthriller, das stark den Büchern von Dan Brown ähnelt. Meine Meinung über das Buch ist wirklich zweigeteilt. Einerseits war es spannend und wirklich fesselnd, andererseits gab es auch so einige langweilige und zähe Passagen. Was mich persönlich genervt hat, waren die ständigen Wiederholungen, die sich durch das Buch zogen. So hat der Protagonist so ziemlich jedem von den Geschehnissen berichtet, sodass man ein und das selbe immer und immer wieder, lesen musste. Außerdem hat sich der Autor auf die Verfolgung und die Entschlüsselung konzentriert und die Nebenhandlungen, die Abwechslung gebracht haben, eher außen vor gelassen. Trotzdem haben die Nebenhandlungen dazu geführt, die Handlung spannender zu gestalten und den Leser davon abgehalten, dass Lesen abzubrechen.  Fazit:  Wer einen Verschwörungsthriller lesen möchte, der sollte sich lieber Dan Brown zuwenden, denn er versteht sein Handwerk eindeutig besser. Wer sich trotzdem für "Die achte Offenbarung" entscheidet, den erwartet eine kleine Schnitzeljagd und einige Anregungen über philosophisches bzw. physikalisches nachzudenken.  Alles in allem würde ich das Buch ins Mittelmaß einordnen. Es gibt so einige spannende Stellen, aber leider auch vieles zu bemängeln.

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  • Leserunde zu "Die achte Offenbarung" von Karl Olsberg

    Die achte Offenbarung
    KarlOlsberg

    KarlOlsberg

    Liebe Thriller-Fans, hiermit möchte ich Euch zu einer Leserunde zu meinem neuen Thriller "Die achte Offenbarung" einladen. Darum geht's in dem Buch: Dem Historiker Paulus Brenner fällt ein uraltes verschlüsseltes Manuskript aus dem Besitz seiner Familie in die Hände. Doch je mehr er von dem Text dekodiert, desto rätselhafter wird der Inhalt. Denn das Buch sagt mit erstaunlicher Präzision Ereignisse voraus, die zum Zeitpunkt seiner vermuteten Entstehung noch nicht geschehen sind. Während aus einem US-Labor hoch gefährliches Genmaterial verschwindet, will irgendjemand um jeden Preis verhindern, dass Paulus auch die letzte, die achte Offenbarung entziffert ... Der Aufbau-Verlag stellt für die Leserunde 25 Exemplare kostenlos zur Verfügung! Außerdem wird es in Kürze eine große E-Book-Verlosung geben, so dass auch diejenigen, die kein Buch gewinnen, zumindest elektronisch dabei sein können (Ankündigung folgt noch). Da es in dem Buch um die Entschlüsselung eines alten Dokuments geht, habe ich mir eine kleine Aufgabe für Euch ausgedacht: Schickt mir mit Eurer Bewerbung Euren Mitgliedsnamen verschlüsselt, und zwar nach jenem Verfahren, das sich ein berühmter Feldherr vor mehr als 2.000 Jahren ausgedacht hat. (Nur Mut, das ist einfacher, als es vielleicht klingt.) Mein Name lautet, nach diesem Verfahren verschlüsselt, übrigens NDUOROVEHUJ. Alles klar? Ich freue mich auf Eure Bewerbungen! Herzliche Grüße Karl

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    KarlOlsberg

    KarlOlsberg

    06. June 2013 um 13:10
  • Gibt es mehr zwischen Himmel und Erde als wir denken?

    Die achte Offenbarung
    Gela_HK

    Gela_HK

    05. June 2013 um 23:10

    Der Historiker Paulus Brenner wird aus seinem Alltagstrott gerissen, als ihm ein unbekannter Amerikaner ein altes Buch mit verschlüsselten Handschriften aus dem Nachlass seiner Großmutter überreicht. Wie sich herausstellt, hat ein Mönch Prophezeiungen und Visonen über bekannte Ereignisse der Vergangenheit aufgeschrieben. Paulus folgt den Hinweisen aus dem Buch und bringt sich in Lebensgefahr. Gleichzeitig wird in einem amerikanischen Geheimlabor ein bösartiger Virus vermisst, der eine Pandemie auslösen könnte. Verbirgt sich dahinter eine terroristische Vereinigung und was hat das alles mit dem Buch zu tun? Karl Olsberg fesselt mit seinem Schreibstil den Leser von Anfang an. Dabei versteht er es gekonnt kleine Rätsel in die Handlung einzubauen, die den Leser in die Ermittlungen mit einbeziehen. Aus einem kleinen Historiker wird plötzlich ein Agent in geheimer Mission, der die Welt retten will. An seiner Seite steht, wie könnte es anders sein, eine schöne Frau, die ihn in einer brenzligen Situation vor dem Schlimmsten bewahrt. Nur ist dies keine geheimnisvolle Spion, sondern die touristenführende Studentin Mele. Zusammen erleben die zwei eine Reihe von mysteriösen Abenteuern, die sich aus den entschlüsselten Seiten des geheimnisvollen Buches ergeben. Diese Handschriften sind der Dreh- und Angelpunkt des Romans. Jeder Abschnitt beginnt mit einem neuen verschlüsselten Teil - einer Offenbarung, den Paulus decodieren muss. Dabei wird der Leser zum Rätsellösen aufgefordert. Skizzen und Hinweise helfen dabei. Unterhaltsam und kurzweilig wird ganz nebenbei noch das Zeitgeschehen vergangener Zeiten beleuchtet. Zwischendurch wechselt der Erzählstrang dann wieder nach Amerika und beleuchtet dort das Geschehen um den verschwundenen Virus. Der damit beauftragte Ermittler Wheeler wird von seinen Vorgesetzten nicht ernst genommen und muss auf eigene Faust gegen die Vorschriften und Rangordnungen ankämpfen. Die Charektere werden detailliert und glaubwürdig beschrieben. Jedem wird genug Raum gelassen, um sich zu entfalten. Besonders Paulus Brenner wirkt mit seiner warmherzigen leicht chaotischen Art als selbsternannter Retter sympathisch. Bis zum Ende des Romans ist unklar wohin die Reise eigentlich gehen soll. Handelt es sich bei dem Manuskript um eine gut gemachte Fälschung oder gab es den mysteriösen Mönch wirklich und Paulus ist der auserwählte Retter. Dem Leser wird eine Lösung angeboten, jedoch mit der Option, auch ein anderes Ende herauszulesen. Ein gut gemachter spannender unterhaltsamer Thriller, der ohne blutrünstige Täter und grausame Szenen auskommt.

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  • Die achte Offenbarung

    Die achte Offenbarung
    Machi

    Machi

    01. June 2013 um 19:12

    Der Historiker Paulus Brenner bekommt von einem Amerikaner ein wertvolles Buch zum Entschlüsseln, denn das Buch ist in geheimnisvollen Hieroglyphen geschrieben und mit verschiedenen Kodierungsarten verschlüsselt und enthält wichtige Informationen für die Zukunft. Gemeinsam mit der Zufallsbekanntschaft Nele und ihrem Mitbewohner Dirk macht sich Paulus an die Entschlüsselung und wird dabei von Terroristen durch Europa gejagt. Die Geschichte um Paulus und das mysteriöse Manuskript ist spannend und abwechslungreich geschrieben. Sehr gut ist, dass die Hieroglyphen und Bilder mit abgedruckt sind und dass die verschiedenen Kodierungsarten gut erläutert werden. So kann der Leser miträseln. Auch die übersetzten Texte sind gut geschrieben und wirken authentisch. Vor allem bei den letzten Offenbarungen ist mir ein Schauer über den Rücken gelaufen. Nicht ganz so gut kommen die verschiedenen Beziehungen der drei Hauptcharaktere untereinander rüber. Diese Querelen stören mehr und lenken von der Handlung ab. Auch die am Anfang auftretenden Ungereimtheiten stören den Lesefluss etwas. Dies jedoch wird durch den sehr guten Schluss, bei dem noch einmal richtig Spannung und Gänsehaut aufkommt, wieder weggemacht. Außerdem werden die anfänglichen Ungereimtheiten gut aufgelöst und sorgen doch für ein positives Gefühl am Ende. Die achte Offenbarung ist für alle zu empfehlen, die Spaß am Rätseln haben und ein spannendes Buch lesen wollen.

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  • Rezension zu "Die achte Offenbarung"

    Die achte Offenbarung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. May 2013 um 22:56

    Dem Historiker Paulus Brenner fällt ein uraltes verschlüsseltes Manuskript aus dem Besitz seiner Familie in die Hände. Paulus macht sich an die Arbeit und dekodiert den Text. Je mehr er enträtselt, desto merkwürdiger wird der Inhalt. Das Buch sagt mit erstaunlicher Präzision Ereignisse voraus, die zum Zeitpunkt seiner Entstehung noch nicht geschehen sind. Zeitgleich verschwindet aus einem US-Labor hoch gefährliches Genmaterial. Es wird noch merkwürdiger und gefährlicher, denn irgendjemand will um jeden Preis verhindern, dass Paulus auch die letzte, die achte Offenbarung entziffert…. Die sehr flüssige und angenehme Schreibweise ermöglichte es mir sofort in das Buch hineinzufinden. Die Charaktere sind sehr vielseitig, authentisch und gut beschrieben. Paulus war mir sehr sympathisch, jedoch gegenüber fremden Menschen etwas zu vertrauensselig. Die Geschichte setzt sich aus zwei Handlungssträngen zusammen. Im ersten Strang verschwindet in einem US-Labor gefährliches Genmaterial. Im zweiten Strang geht es um ein altes Manuskript, dass entschlüsselt werden will. Die Dekodierung des Manuskripts ist sehr spannend und nachvollziehbar beschrieben. Die Entschlüsselung mit den diversen Verschlüsselungsarten war für mich der interessanteste Teil der Geschichte. Die Spannung baut sich bereits am Anfang auf. Die Story fesselte mich regelrecht, sodass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Das Ende hat mich dann doch etwas enttäuscht. Der ganze Roman ist so spannend und toll geschrieben aber mir fehlte nach der „achten Offenbarung“ ein großer Showdown mit den Charakteren. Der blieb aus und die Spannung ließ auch etwas nach. Obwohl sich alles irgendwie zusammenfügt, blieben noch einige Fragen offen. Ein gelungener Roman, der interessant war und mich gut unterhalten hat. 

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  • Überraschendes Ende

    Die achte Offenbarung
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    20. May 2013 um 19:07

    Der Historiker Paulus Brenner arbeitet an der Uni Hamburg und hat ein ziemlich ruhiges, fast schon langweiliges, Leben. Das ändert sich, als ein Amerikaner ihm ein Familienerbstück in die Hand drückt: Ein verschlüsseltes Dokument aus dem Mittelalter. Zusammen mit der chaotischen Mele und ihrem Mitbewohner Dirk schafft Paulus es, die mehrfachen Codierungen des Textes zu knacken und ihn nach und nach zu übersetzen. Und was sie dort herausfinden, ist schockierend: Ein gewaltiger Terrorakt ist geplant. Und während sie von den Terroristen gejagt werden, müssen Paulus, Mele und Dirk einen Weg finden, die US-amerikanische Regierung von der Bedrohung zu überzeugen. Schnell. Das Buch ist spannend und gut geschrieben. Trotz kleinerer logischer Ungereimtheiten ist die hier erzählte Geschichte weniger weit hergeholt, als es auf den ersten Blick scheinen mag. Die Dekodierungen sind gründlich beschrieben, und es hat mir Spaß gemacht, mit zu rätseln. Besonders gefallen hat mir das rasante und überraschende Finale des Buches. Ein richtig schöner Schmöker für verregnete Tage.

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  • unrealistischer Thriller

    Die achte Offenbarung
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    19. May 2013 um 16:13

    "Die achte Offenbarung" des Autors Karl Olsberg macht mir die Bewertung wirklich nicht leicht. Angelockt durch interessante Themen wie Physik, Geschichte und Virologie habe ich mich auf einen interessanten, kurzweiligen und informativen, vielleicht auch raffiniert-gestrickten Thriller gefreut. Das Buch lässt sich auch tatsächlich sehr locker runterlesen, durch Verwendung diverser Fachbegriffe und Zeichnungen aufgelockert, bekommt man als Leser den Eindruck, dass der Autor gut recherchierte und sich in der Thematik sehr gut auskennt. Ein Historiker bekommt ein offensichtlich aus dem Mittelalter stammendes Buch zugespielt, dass in der Nazizeit nach Amerika geschmuggelt wurde. Es gehörte seiner Grossmutter, der Text ist codiert und die Neugier des Historikers geweckt. Da er nahezu nichts über die Lebensgeschichte seiner Grossmutter weiss, begibt er sich auf eine Reise durch Deutschland, um Informationen zu beschaffen, die er zur Decodierung benötigt. Offensichtlich wird er dabei von arabisch-stämmigen Männern verfolgt und bedroht. Zur gleichen Zeit verschwinden in den USA wichtige, hochgefährliche Virusgenomabschnitte aus eine Hochsicherheitslabor. Für mich wurde das Lesen dieses Buches zur Qual. Ewig in die Länge gezogen, an der Oberfläche angekratzte Themen, die man so schön hätte ausbauen können, unsympathische Protagonisten und Dialoge, die mich zunehmend nicht nur langweilten, sondern auch nervten. Fachbegriffe, die nach meinem Gefühl und Wissen nicht recht passten, ein junger, aufstrebender Historiker, der voller Vorbehalte und Vorurteile nur schlechte Laune verbreitet, mir völlig unklar, warum der das Buch nicht einfach ins Regal stellte, da er ja grundsätzlich alles aburteilte, Kollegen für blöd hält, lieber mit ungebildeten Leuten aus anderen Fachbereichen diskutiert, Actionszenen, die vollkommen unrealistisch und an den Haaren herbeigezogen mich an schlechte Filme erinnerten, ein junges Mädel, das ausschliesslich Lügengeschichten erfindet und dann beleidigt reagiert, wenn man ihr nicht glaubt und ein junger Student, der scheinbar mystisch beeinflusst wird von dem Buch, alles irgendwie nicht passend, nicht glaubwürdig, nicht spannend, nicht rund. Alle paar hundert Seiten kommt dann mal der zweite Geschichtsstrang wieder in Erinnerung, also packen konnte mcih der Inhalt wirklich nicht. Ich war zunehmend genervt, wurde wütend und hätte das Buch im zweiten Teil abgebrochen, hätte ich es nicht im Rahmen einer Leserunde gelesen. Ich habe selten ein so unrealistisches, unglaubwürdiges und unlogisches Buch gelesen, weder die konstruierte Liebesgeschichte, noch die ständige Erwähnung der Paralleluniversen (Quantenphysik besteht aus wesentlich mehr als das!), noch der erfundene Terroranschlag, der so gar nichts mit politischem Terror zu tun hat, und auch der "Knall" im Epilog (immerhin die letzten 3 Seiten des Buches), der für mich leider auch nicht neu war, konnten mich irgendwie entschädigen für die Qual des Lesens. Schade, wirklich schade, geblieben ist ein ganz schlechtes Gefühl, ich habe mich so oft als Leser verschaukelt, bzw als dumm verkauft gefühlt, dabei hat der Autor bewiesen, dass er durchaus des Schreibens fähig ist. Schade dass er mir als Leser so wenig Intelligenz und Denkvermögen zutraut, meinen Leseansprüchen konnte das Buch nicht genügen.

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  • Ein Thriller der etwas anderen Art

    Die achte Offenbarung
    Eka

    Eka

    19. May 2013 um 13:30

    Der Autor erzählt diese Geschichte in zwei Erzählsträngen. Zum einen geht es um den harmlosen, etwas langweiligen Historiker Paulus Brenner, der plötzlich von einem Amerikaner einen Brief aus dem Nachlass seiner verstorbenen Großmutter erhält, zusammen mit einem mysteriösen alten Buch eines Mönches, das dieser vor vielen vielen Jahren verschlüsselt hat und das Paulus nun entschlüsseln soll. Paulus geht davon aus, dass er der Auserwählte ist, diese Aufgabe zu erledigen und macht sich nun schnellstens ans Werk. Er entdeckt sofort, dass diese Aufzeichnungen Dinge voraussagen, die tatsächlich eingetroffen sind, aber erst viele Jahre später. Eigentlich konnte der Mönch von diesen Dingen zu seiner Zeit überhaupt noch nichts wissen. Zum anderen wurden in einem Labor in Amerika bei einer Inventur festgestellt, dass hochwertiges Genmaterial verschwunden ist, das durchaus geeignet wäre, die Menschheit auszurotten, wenn es in falsche Hände gerät. Haben diese beiden Dinge etwas miteinander zu tun? Paulus, der keine Zeit verstreichen lässt, das Buch zu entziffern, bekommt unerwartet Hilfe von Mele, einer Studentin, die er zufällig kennenlernt. Doch nicht nur sie ist interessiert an den Aufzeichnungen, Paulus wird auch von anderer Seite verfolgt, seine Wohnung wird durchwühlt und oft ist sein Leben in Gefahr. Eine packende Geschichte, bei der ich am Anfang etwas skeptisch war, ob sie mir gefallen würde. Doch das änderte sich sehr schnell, die Spannung stieg und blieb bis zum Ende. Alle Protagonisten sind nachvollziehbar dargestellt, alles liest sich sehr flüssig und verständlich. Endlich mal ein Thriller der etwas anderen Art, ohne viel Tote und Blutvergießen. Ich kann eine absolute Leseempfehlung geben

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  • Die achte Offenbarung

    Die achte Offenbarung
    dorli

    dorli

    16. May 2013 um 15:35

    Hamburg. Der Historiker Paulus Brenner bekommt von dem Amerikaner Aaron Lieberman ein uraltes, verschlüsseltes Buch überreicht – angeblich aus dem Nachlass von Paulus’ Großmutter. Voller Eifer beginnt Paulus mit der Übersetzung. Doch plötzlich fordert jemand das Buch zurück, kurz darauf wird in Paulus Wohnung eingebrochen. Um Klarheit über die Hintergründe zu bekommen, will Paulus das Manuskript schnellstens entschlüsseln. Er reist nach Köln, in der Hoffnung im Dom ein wichtiges Schlüsselwort zu finden – doch auch hier lauert der Fremde ihm auf. Die Studentin Mele kommt Paulus zu Hilfe. Sie nimmt ihn mit in ihre WG, hier lernt Paulus Dirk kennen. Um das Geheimnis des Buches zu lüften, reisen die Drei quer durch Deutschland, ihnen immer auf den Fersen die rätselhaften Unbekannten… Zeitgleich ist Eddie Wheeler in der Militärbasis in Fort Fredrick mit der Aufgabe betraut, das Verschwinden gefährlicher Virus-DNA aus einem Hochsicherheitslabor zu untersuchen… Karl Olsberg versteht es hervorragend, den Leser einzufangen und die Spannung schon nach wenigen Seiten auf ein hohes Level zu katapultieren. Gleich im Prolog ist es mir kalt den Rücken runter gelaufen. Was für eine gruselige Vorstellung, dass aus einem Labor so brisantes Material gestohlen werden könnte! Begeistert war ich davon, dass die einzelnen Schritte zur Decodierung des Manuskriptes einleuchtend erklärt wurden. Zusammen mit ein paar entsprechenden Abbildungen kann man auch als Laie die Entschlüsselung hervorragend mitverfolgen. Es hat Spaß gemacht, mit den Akteuren auf die Suche nach den nötigen Hinweisen für die Übersetzung zu gehen und auch die Spekulationen über Prophezeiungen und mögliche Zeitreisen sowie die Frage nach den möglichen Hintergründen fand ich sehr spannend. Paulus Brenner hat mir gut gefallen. Besonders seine Vorfreude, das Geheimnis des Buches zu lüften, konnte man richtig gut nachempfinden. Und auch Dirk fand ich klasse, weil für mich nicht durchschaubar war, welche Absichten er eigentlich verfolgt. Nur die anfangs keck wirkende Mele war mir zu weinerlich, zu oft hatte sie „Tränen in den Augen“. Das mehrfache Auftauchen der Unbekannten hätte für meinen Geschmack noch etwas spektakulärer sein können. Die Auflösung und damit das eigentliche Ziel, das mit diesem rätselhaften Manuskript verfolgt wurde, hat mich überrascht – insgesamt ein fesselnder und gut durchdachter Thriller mit einem schlüssigen Ende.

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  • Die achte Offenbarung

    Die achte Offenbarung
    KleinerVampir

    KleinerVampir

    Buchinhalt: In einem chemischen Labor in den USA wird eine Inventurdifferenz entdeckt – eine Probe eines hoch brisanten und tödlichen Virus wurde höchstwahrscheinlich entwendet. Der Laborleiter jedoch spielt den Vorfall den Ermittlungsbehörden gegenüber als nichtig herunter. Etwa zur gleichen Zeit trifft Paulus Brenner, wissenschaftlicher Mitarbeiter für Geschichte an der Universität Hamburg Aaron Lieberman, einen US-Amerikaner, der ihm eine mittelalterliches Manuskript in die Hände spielt, das angeblich schon länger in Paulus‘ Familienbesitz sein soll. Das Buch ist voller seltsamer Glyphen, die Paulus Stück für Stück decodiert. Demnach soll der Verfasser ein Mönch aus dem Mittelalter sein, dem ein Engel erschien und der Ereignisse aus der Zukunft in erstaunlicher Präzision voraussagt. Plötzlich gerät Paulus in das Fadenkreuz eines dubiosen Arabers und muß fliehen. In Köln kommt er bei einer jungen Studentin in deren WG unter, die ihm bei den Nachforschungen hilft. Die Recherchen führen Paulus und Mele quer durch Deutschland und je mehr von dem rätselhalten Manuskript entschlüsselt wird, desto unheimlicher und erschreckender werden die Prophezeiungen: das Ende der Menschheit scheint nahe. Schließlich decken Paulus und Mele eine ungeheure Verschwörung auf, die diese Apokalypse beinahe herbeiführt…. Persönlicher Eindruck: Packend und mitreißend erzählt der Autor Karl Olsberg eine spannende und erschreckend realistische Geschichte – bereits auf den ersten Seiten baut sich ein Spannungsbogen auf, der sich immer mehr steigert. Im Hinblick auf die täglichen Nachrichten, auf Terroranschläge oder Al-Kaida lässt die Geschichte den Leser immer wieder nachdenken und auf die Realität bezugnehmen. Die Protagonisten sind tiefgängig und nehmen den Leser mit auf eine abenteuerliche und auch erschreckende Forschungsreise, die immer mehr von dem rätselhaften Manuskript preisgibt. Man kann Paulus Brenner nahezu über die Schulter sehen, wie er das alte Buch entschlüsselt, hat aber selber immer die Möglichkeit, mitzuraten und mitzufiebern. Der Spannungsbogen nimmt bis zum Schluß nie ab und die Auflösung des rätselhaften Papieres und seiner Zusammenhänge erzeugt einen befriedigenden und gleichzeitig fesselnden Aha-Effekt, mit dem man vorher zu keiner Zeit rechnet. Ein Verschwörungsthriller der Extraklasse, der ohne viel Blut und Leichen auskommt und Neuzeit und Mittelalter, Geschichte und Tagesgeschehen exzellent miteinander verknüpft. Eine wahre Achterbahnfahrt mit überraschenden Wendungen und tollen Charakteren, die mich bis zur letzten Seite gefesselt hat. Super, eine absolute Leseempfehlung!

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  • Die Achte Offenbarung

    Die achte Offenbarung
    cuxbaer

    cuxbaer

    15. May 2013 um 17:29

    Der Historiker Paul Brenner bekommt ein Manuskript, was schon lange in Familienbesitz gewesen ist. Seine Großmutter hat das Buch im Zweiten Weltkrieg einem Mann gegeben, der es mit in die USA nahm. Das Manuskript, das erst entschlüsselt werden muss, beschreibt Ereignisse aus der Vergangenheit. Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gefallen und das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Der Thriller ist sehr spannend geschrieben, auch wenn ich finde, dass die Entschlüsselung des Manuskripts etwas zu langatmig ist, kommt zum richtigen Zeitpunkt wieder Spannung auf. Ich habe am Anfang gedacht Paul Brenner sei ein älterer Historiker, so wie er beschrieben wurde. Aber ich konnte mich immer mehr mit ihnidentifizieren und fand ihn richtig gut. Mele die zweite Hauptprotagonistin war eine Studentin, die mitunter zu Übertreibungen neigt. Dirk der Dritte im Bunde war mir von Anfangen suspekt und ist es auch bis zum Schluss geblieben.

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  • Eine verschlüsselte Lüge, oder doch die Wahrheit?

    Die achte Offenbarung
    Star_walker

    Star_walker

    14. May 2013 um 19:29

    Dem Historiker Paulus Brenner fällt ein uraltes verschlüsseltes Manuskript in die Hände. Doch je mehr er von dem Text decodiert, desto rätselhafter wird der Inhalt. Denn das Buch sagt mir erstaunlicher Präzision Ereignisse voraus, die zum Zeitpunkt seiner vermuteten Entstehung noch nicht geschehen sind. Währen aus einem US-Labor hoch gefährliches Genmaterial verschwindet, will irgendjemand um jeden Preis verhindern, dass Paulus auch die Letzte, die achte Offenbarung entziffert... Die Charaktere: Die Charaktere sind (meistens) sehr sympatisch und auch wenn es keinen große Vielfalt gibt sehr verschieden. Während Paulus allerdings manchmal auf die gleiche Weise etwas vorhersehbar handelt, sind Mele und Dirk undurchschaubar und bringen Spannung in die Geschichte, denn der nächste Schritt ist nicht vorhersehbar. Obwohl ich weiß, dass der Paulus ein junger Mann ist, habe ich mir ihn immer älter vorgestellt... :)   Die Story: Der Anfang, vor allem der Prolog sind sehr vielversprechend. Man bekommt einen guten Einstieg und möchte hinter das Geheimnis des Buches, sowie des verschwundenen Virusses kommen. Mit der Zeit bekommt die Geschichte leider einige hänger, denn sie scheint sich immer wieder zu wiederholen und wir dadurch sehr vorhersehbar. Paulus erhält einen Hinweis, fährt zu einem Ort um ihn zu entschlüsseln, wird von misteriösen Menschen angegriffen, entkommt knapp und kann das Buch weiterübersetzten... bestimmt dreimal nacheinander. Zwischendurch erzählt Paulus seien Geschichte wieder und wieder und wieder. Irgendwann kennt man sie halt. Der Schluss war sehr überraschend, aber ich muss mit zwei Blickwinkeln auf ihn gucken. Mehr will ich nicht verraten, sonst ist die Überraschung weg. Über den Schluss muss jeder seine eigene Meinung bilden. Der Schreibstil: Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er ist leicht verständlich und lässt sich gut lesen. Die Orte. Die Orte sind gut beschrieben, da man viele auch kennt, kann man sie sich auch gut vorstellen. Fazit: Eigentlich ein gutes Buch, im Mittelteil allerdings eine Hänger und es kam mir nicht immer wie ein Thriller vor. Daher drei Sterne.    

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