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KarlOlsberg

vor 5 Jahren

Liebe Leser,

habt ihr Lust auf ein außergewöhnliches literarisches Projekt? "Mygnia - Die Entdeckung" ist nicht bloß mein neuster Roman, sondern der Auftakt zu einem einzigartigen Mitmach-Projekt im Internet! Diese Leserunde soll euch die Idee näher bringen und Lust zum Mitmachen wecken.

*** Die Handlung ***
Der Journalist Alex Mars ist zufällig am CERN in Genf, als dort die Systeme ausfallen. Anwohner berichten von merkwürdigen Phänomenen in der Nähe des Teilchendetektors CMS. Alex erkennt, dass etwas Unfassbares geschehen ist: Durch ein Experiment wurde ein Portal in eine fremdartige Parallelwelt geöffnet. Als der zehnjährige Lukas vor den Augen seiner Mutter verschwindet und sich das Portal daraufhin wieder schließt, setzt Alex alles daran, das Geheimnis zu lüften und den Jungen zurückzuholen ...

*** Testleser gesucht - 10 signierte Exemplare zu verschenken! ***
Bewirb dich bis Freitag, den 1.6., wenn du Lust hast, mitzumachen. Erfülle einfach folgende kleine Aufgabe: "Stell dir vor, plötzlich öffnet sich vor deinen Augen ein Portal in eine Parallelwelt, und ein fremdartiges Wesen tritt heraus. Beschreibe dieses Wesen in 2-3 Sätzen!"

Die Verfasser der 10 besten und originellsten Beschreibungen erhalten je ein signiertes Exemplar des Buchs. Die beste Idee hat darüber hinaus die Chance, ins Mygnia-Wiki und in eine meiner nächsten Mygnia-Storys aufgenommen zu werden. Ich freue mich auf eure Ideen!

Für alle, die nicht gewinnen, ist das Buch IN VOLLER LÄNGE KOSTENLOS auf www.mygnia.de zu lesen!

Herzliche Grüße

Karl Olsberg



Autor: Karl Olsberg
Buch: Mygnia - Die Entdeckung

Star_walker

vor 5 Jahren

Also:
Das Wesen ist mittelgroß, dafür aber breit, kräftig und leicht rundlich.
Die Haut ist hart, sieht aus und fühlt sich an wie Erde oder festes Lavagestein.
Es kann sich zu einer Kugel zusammenrollen und dadurch gut tarnen.

Mfg

KleinerVampir

vor 5 Jahren

Bewerbung

Ich würde mich sehr gerne für eines der Leseexemplare bewerben, denn die Leseprobe hat mich sehr fasziniert, das ich Geschichten sehr mag, die auch einen Science-Fiction-Touch haben. Das Buch hört sich für mich an, wie eine Mischung aus Mystery und SF und das ist genau mein Ding! :-)

Meine Beschreibung in 3 Sätzen:

Da unser Planet ja zu großen Teilen aus Landflächen besteht, stelle ich mir vor, dass die Parallelwelt das passende Gegenstück zu unserer Welt ist und zum Großteil aus Wasserflächen besteht.
Mein fremdartiger Besucher ist humanoid, also menschenähnlich, er hat zwischen den Fingern und Zehen Schwimmhäute, da er sich zu Hause vorwiegend im Wasser aufhält und deshalb stelle ich mir vor, dass sein Überwechseln hier zu uns - sprich das Tor zwischen den Welten - im Wasser ist und es aussieht, als tauche er aus dem Wasser auf oder als steige er durch einen Spiegel.
@ KarlOlsberg: Ich habe eine Zeichnung angefertigt, ich hoffe, sie gefällt!

1 Foto
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KarlOlsberg

vor 5 Jahren

Fortsetzung "Die Stadt des Windes"
@KleinerVampir

Nein, ich kannte nur den groben Interviewtext, der wird dann normalerweise noch mal gekürzt. Dass es so groß wird, hab ich erst beim Aufschlagen der Zeitung gemerkt. :-)

KleinerVampir

vor 5 Jahren

Fortsetzung "Die Stadt des Windes"
@KarlOlsberg

Ich hab die Zeitung hier leider nicht bekommen, hab mir aber Deinen Scan und die Onlineversion runter geladen. Ich finde es jedenfalls klasse, dass die Kunde von Mygnia nicht nur im Internet verbrietet wird!

Lieber Gruß!

KleinerVampir

vor 5 Jahren

Fortsetzung "Die Stadt des Windes"
@KarlOlsberg

Was lange währt, wird endlich gut ;-)

Heute wie versprochen einen Neuzuwachs in der Mygnia-Welt! Und zwar aus Band 2.

Der Felsenwurm

Felsenwürmer sind gefährliche Zeitgenossen, die die Angehörigen des Erdvolkes zu Recht fürchten. Mit ihrem von scharfen Zähnen gesäumten Stülpmaul verschlingen sie Beutetiere als Ganzes und zerquetschen diese beim Schlucken. Der Körper des Felsenwurms ist schwarz und in ringartige, harte Segmente geteilt, die das Bewegen auf felsigem Untergrund erleichtern. Zudem besitzen Felsenwürmer im vorderen Drittel ihres Körpers vier Klauenpaare, mit denen sie sich selbst an steilen und unwegsamen Felsen hochziehen können. Damit halten sie auch beim Umstülpen ihrer Beutetiere diese fest.
Felsenwürmer vermehren sich durch Eiablage, die Gelege werden meist von den weiblichen Tieren bewacht. Die Eier sind von einem übelriechenden Sekret überzogen, die ein Austrocknen in der Sonne verhindert.

Schau es euch selbst an, Bild anbei! ;-)

1 Foto

KarlOlsberg

vor 5 Jahren

Fortsetzung "Die Stadt des Windes"
@KleinerVampir

Hallo KleinerVampir,

lieben Dank für die tolle Zeichnung! Sie kommt gerade richtig zum Relaunch der Mygnia Homepage, die seit vorgestern live ist (www.mygnia.de)! Ich stelle den Beitrag spätestens morgen ein.

Liebe Grüße

Karl

KleinerVampir

vor 5 Jahren

Fortsetzung "Die Stadt des Windes"
@KarlOlsberg

Hallo Karl,

freut mich, dass Dir die Zeichnung gefällt! Bin schon gespannt, wi die Mygnia-Seite nach dem Relaunch aussieht! Bis bald,

LG KleinerVampir

mabuerele

vor 5 Jahren

Fortsetzung "Die Stadt des Windes"
@KleinerVampir

"Süßes" Tierchen! :-))

KleinerVampir

vor 5 Jahren

Fortsetzung "Die Stadt des Windes"

Dir Mygnia-Homepage sieht jetzt echt noch schöner aus, als bislang - obwohl ich mich gerade so schön daran gewöhnt hatte, alles zu finden, was ich so suche ;-)

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