Karl Olsberg Rafael 2.0

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Inhaltsangabe zu „Rafael 2.0“ von Karl Olsberg

Ein Zwilling als künstliche Intelligenz? Mike ist entsetzt, als ihm sein Vater Brian, ein berühmter Softwareentwickler, den verstorbenen Bruder als Computerprogramm überreicht. Nur zögernd lässt er sich auf eine "Beziehung" zu Rafael 2.0 ein. Doch die Neugierde siegt, Vertrauen entsteht, sie lernen sich immer besser kennen. Und dann müssen sie beweisen, dass sie ein Team sind, denn Brian ist plötzlich verschwunden ... Spannung pur für Jugendliche ab 12 Jahren

Ein spannendes Science-Fiction-Buch.

— AriaDieMusikalischeDiva

Ein sehr gutes Buch mit vielen interessanten Gedankengängen! Es brachte mich sehr zu nachdenken!

— Sabriiina_K

Mir war der Erzählstil etwas zu lasch die Idee gefiel mir aber recht gut. Zudem ein wenig zu beladen mit Klischees.

— Mortalitas

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  • Frage zu "Rafael 2.0" von Karl Olsberg

    Rafael 2.0

    jala68

    Mein Sohn hat das Buch Rafael 2.0 von Karl Olsberg innerhalb von 2 Tagen "verschlungen".
    Kann uns jemand ähnliche Bücher als Lesefutter empfehlen?

    • 7

    ForeverAngel

    05. August 2011 um 12:02
  • Rezension zu "Rafael 2.0" von Karl Olsberg

    Rafael 2.0

    beowulf

    30. April 2011 um 09:11

    Sollte morgen zu Beginn der Leserunde bei den Büchereulen von „Glanz“, dem neuesten Thriller von Karl Olsberg jemand das erste Mal ein Buch dieses Autors in der Hand haben und den Klappentext studieren, was den der Autor schon so verlegt hat, so wird er dieses Buch nicht finden. Das mag damit zu tun haben, dass es in einem anderen Verlag erschienen ist, vielleicht aber auch mit dem Buch selbst.´ Das ist ein einem Verlag erschienen, der Jugendbücher herausgibt. Das Buch gibt also vor ein Jugendbuch zu sein. HALLO? Es kommt kein einziges Pferd vor, der Protagonist ist ein dreizehnjähriger Junge (das ist ein Wesen das einaml ein MANN werden soll) ,ein Junge zu dem der GUT in der SCHULE ist, der im ganzen Buch keine einzige Hormankrise erlebt, ja weibliche Figuren seines Alters kommen so gut wie gar nicht vor- will der Verlag eigentlich Bücher verkaufen? Da ist doch alles falsch, was man marketingtechnisch falsch machen kann. Also habe ich- altersmäßig so knapp vierzig Jahre an der Zielgruppe vorbei- das Buch gelesen. Jetzt frage ich mich, warum ein Buch dessen Hauptprotagonisten ein dreizehnjähriger Knabe und ein Softwareprogramm sind ein Jugendbuch sein will. Vielleicht weil es einfach und klar geschrieben ist? Sollte das nicht Ziel jeden Schriftstellers sein, klare und einfache Bücher zu schreiben, die ohne Leo.org oder wikipedia.de lesbar sind? Vielleicht weil es mit Computern um ein Thema geht, das Jugendliche besonders interessiert? Als ob wir älteren nicht täglich mit den Kästen zu tun hätten. Ich will es nicht verstehen.. Rafael 2.0 ist ein ganz normaler Thriller mit Karl Olsbergs Thema: Wie verändert sich die Welt durch die von uns geschaffene und sich von uns, ihren Schöpfern, loslösende Technik. Nun will und soll man bei allem was ein Thriller ist nicht zu viel über den Inhalt verraten, daher nur einige Andeutungen. Micheal, der 13- jährige Protagonist ist ein halber Zwilling. Seine andere Hälfte-der Zwillingsbruder Rafael starb an einer seltenen Erbkrankheit. Der Vater der beiden ist Inhaber einer Softwarefirma, die sich mit der Entwicklung von künstlicher Intelligenz befasst. Ein weltberühmter Entwickler und Multimilliardär. Als der merkt, dass sein Sohn Rafael sterben wird versucht er möglichst viel von diesem Sohn in sein Programm zu integrieren, Erinnerungen, aber auch Denkweisen, Auffassungen. Es entsteht Rafael 2.0. Als Michael mit diesem Programm konfrontiert wird reagiert er zunächst ablehnend, dann fasziniert, letztlich entsteht so etwas wie Freundschaft – soweit Freundschaft zwischen zwei so unterschiedlichen Wesen wie einem intelligenten Computerprogramm und einem Emotionsbündel namens Mensch entstehen kann. Wegen der Erbkrankkeit und der Gefahr, das Michael diese bekommen können wächst er recht isoliert von der Aussenwelt, vom „wahren Leben“ behütet und mit Privatlehrern – auf einem großen Gelände auf. Plötzlich bricht die Realität mit Macht auf Michael ein. Sein Vater ist verschwunden, es wird behauptet er sei abgetaucht wegen Steuerhinterziehung. Michael mag das nicht glauben und will den Vater suchen, als er auf einmal merkt, dass er mächtigen Interessen einfach im Wege steht. Wie er sich aus dieser Situation mit Hilfe von loyalen Freunden, von Rafael 2.0 und seinem eigenen Witz herausarbeitet ist absolut lesenswert, ein atemberaubender Plot, ein Abenteuerroman vom feinsten. Vielleicht doch ein Jugendroman, wen man das rosarote Ende betrachtet? Egal, mir hat es sehr gefallen. Ich kann es Lesern und Leserinnen (ja auch denen!) nur empfehlen.

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  • Rezension zu "Rafael 2.0" von Karl Olsberg

    Rafael 2.0

    Cadiz

    21. April 2011 um 12:26

    Inhalt: Michael verliert durch eine vererbbare Krankheit seinen Zwillingsbruder und muss nun allein sein Leben im Reichtum seines Vaters fristen, denn dieser ist kaum für Michael da. Eines Tages aber entdeckt Michael den Grund für den Rückzug seines Vaters: ein Computerprogramm, das wie sein toter Bruder Rafael aussieht, so spricht wie er und seine Erinnerungen besitzt. Michael ist empört, doch als er sich plötzlich in einem Netz aus Intrigen wiederfindet, ist er sogar auf die Hilfe des Programms angewiesen, das nicht das einzige im weltweiten Netz ist, dass immer mehr an Macht gewinnt und für die Menschheit eine Bedrohung darstellt… . Zum Buch: Packend beginnt die Geschichte und behandelt rasch die Andeutungen im Klappentext: ist es möglich, einen geliebten Menschen durch ein Programm zu ersetzen und was wäre, wenn ein Computerprogramm so stark wird, dass es die Menschheit zu unterdrücken vermag? Ist sowas in Zukunft möglich? „Rafael 2.0“ bietet hierzu interessante Ideenansätze, die gekonnt in eine verzwickte Geschichte verflochten sind. Leider verebbt die Aufmerksamkeit auf das Geschehen zu schnell ab und auch so scheinbar Spannungsgeladene Situationen wie die Entführung des Vaters stellen sich als eine lasche Umsetzung heraus, aus der man viel mehr hätte herausholen können. Potential hat die Geschichte auf jeden Fall und unterhält zweitweise durchaus, allerdings ist der Topf der Ideenausreizung hier zu schnell ausgelöffelt. Schade.

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  • Rezension zu "Rafael 2.0" von Karl Olsberg

    Rafael 2.0

    Rabenfrau

    07. March 2011 um 10:59

    Der 13-jährige Michael Ogilvy führt kein Leben, das typisch wäre für einen Jungen seines Alters. Nahezu isoliert von der Welt und den Menschen außerhalb, verbringt er seine Zeit im riesigen Haus seines Vaters, wird unterrichtet von Hauslehrern, hat Haushälterin und Butler. Und er ist einsam, denn nun hat er auch noch seinen einzigen wahren Freund verloren. Sein Zwillingsbruder Rafael starb ein einer seltenen Erbkrankheit, die bereits das Leben von Mike’s Mutter forderte. Seitdem hat sich sein Vater Brian, Milliardär, Inhaber einer Software-Firma und Computerspezialist, immer mehr zurückgezogen. Zunächst befürchtet der Junge, sein Vater gebe ihm die Schuld an Rafael’s Tod, doch dann kommt er hinter das Geheimnis. Sein Vater hat eine künstliche Intelligenz namens „Rafael 2.0″ erschaffen, gespeist mit Erinnerungen des Verstorbenen, als Ersatz für den verlorenen Bruder. Mike ist entsetzt, freundet sich aber dennoch langsam mit Raf2 an. Doch dann verschwindet Mike’s Vater plötzlich während einer Dienstreise nach Mexiko spurlos. Mike wird in ein Internat verfrachtet und die Konkurrenz beginnt sich für die Firma seines Vaters zu interessieren. Aber Mike glaubt nicht an die Anschuldigungen, die gegen seinen Vater vorgebracht werden. Mit Hilfe von Raf2 macht er sich auf den Weg, um herauszufinden wohin sein Vater verschwunden ist. Bald schon sieht er sich Gefahren gegenüber, die er sich in seinen kühnsten Träumen nicht hätte vorstellen können… „Rafael 2.0“ ist ein Jugendroman des Autoren Karl Olsberg, der nicht nur zum Thema künstliche Intelligenz promovierte, sondern bereits im Aufbau Verlag Berlin Romane veröffentlichte. Das Thema künstliche Intelligenz ist nicht nur interessant, sondern auch äußerst aktuell, gerade in einer Zeit, in der die Technik immer mehr Bereich des alltäglichen Lebens zu dominieren beginnt. Oder kann sich jemand noch an Zeiten ohne Handy, Laptop und Internet erinnern? Der Ansatz des Buches ist also nicht schlecht, und zu Beginn entwickelt sich das ganze auch recht gut. Im Laufe der Geschichte schlägt die Handlung aber eher in die Thriller-/Krimi-Richtung um, was aber keineswegs negativ zu verstehen ist. Dieser Teil der Handlung bringt eher etwas Schwung ins Buch, und das schadet abslout nicht. Allerdings bin ich doch etwas enttäuscht. Zunächst einmal hatte ich einfach eine etwas intensivere Auseinandersetzung mit dem Thema künstliche Intelligenz erhofft, doch Mike findet sich sehr schnell mit Raf2 ab und damit ist die Sache erledigt. Gegen Ende wird das Thema aber wieder aufgegriffen, allerdings auf eine sehr klischeehafte und belehrende Art und Weise. Zwar durchaus mit interessante Argumenten, jedoch sehr langweilig verpackt. Mike als Charakter war mir zwar nicht unsympathisch, jedoch einfach unrealistisch. Natürlich könnte man hier den mangelnden Kontakt mit anderen Menschen seines Altersbereiches anbringen, jedoch ist er eben einfach zu perfekt gestaltet, was ihn nicht gerade glaubhaft macht. Auch die Nebencharaktere bleiben flach und steif. Dazu trägt vielleicht auch der Schreibstil des Autors bei. Nicht gerade schlecht oder anstrengend bzw. schleppend zu lesen, nur die Dialoge wirken sehr gestelzt und eher wie ein notwendiges Übel, das überwunden werden muss. Gerade bei Mike fällt das sehr auf, denn er redet einfach auf eine Art, die ich für einen Jungen sienes Alters unpassend finde. Teilweise hat man das Gefühl, hier wurde eher eine wissenschaftliche Abhandlung in einen Roman verpackt. „Rafael 2.0“ ist keinesfalls schlecht, nur hätte ich mir eine intensivere, auch eher philosophische Auseinandersetzung mit der KI-Thematik gewünscht, und einfach auch glaubhaftere Charaktere. Gegen Ende ziemlich klischeebehaftet, ist der Roman zwar eventuell einen Blick wert, jedoch keine uneingeschränkte Empfehlung meinerseits, da einfach zu viele Schwächen gegeben sind.

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  • Rezension zu "Rafael 2.0" von Karl Olsberg

    Rafael 2.0

    Improvisationen

    05. March 2011 um 19:31

    Mike stammt aus einer reichen Familie, und wohnt in einem großen Haus mit eigenen Angestellten. Man sollte meinen, es geht ihm richtig gut, da sich zweifellos viele Menschen, so ein Leben wünschen. Doch ganz so schön ist Mikes Leben nun doch nicht, denn er hat seine Mutter und seinen Zwillingsbruder, Rafael, durch eine vererbbare Krankheit verloren. Außerdem zieht sich sein Vater den ganzen Tag in sein Büro zurück und kümmert sich nicht um ihn. Als Mike entdeckt, warum sein Vater keine Zeit mehr für ihn hatte, steht er dem vorerst skeptisch gegenüber. Er stellt fest, dass sein Vater ein Computerprogramm entwickelt hat, welches genauso aussieht und spricht wie sein Zwillingsbruder Rafael. Sogar seine Erinnerungen sind in diesem Programm gespeichert! Nachdem ihm sein Vater die Situation erklärt hat, und Mike sich eine Weile mit „Rafael 2.0“ unterhalten hat, gefiel ihm die Vorstellung doch, mit jemanden reden zu können, der ihn an Rafael erinnerte. Doch er war sich sicher, dass dieses Programm seinen Zwillingsbruder niemals ersetzen könnte. Als sein Vater Brian plötzlich verschwindet, findet sich Mike in einem Netz aus Intrigen wieder, und ist plötzlich auf die Hilfe von „Rafael 2.0“ angewiesen. Da die Geschichte aus der Sicht von Mike erzählt wird, ist es leicht seine Gefühle und Handlungen nachzuvollziehen. Das Buch ist durchaus spannend und bietet einen interessanten Blick in die Zukunft. Ist es irgendwann möglich, Menschen in Computerprogrammen zu speichern? Kann dieses Programm einen geliebten Menschen überhaupt ersetzen? Auf jeden Fall eine sehr beeindruckende Idee, die der Autor dem Leser vermittelt! Dennoch denke ich, dass man aus dieser Idee noch viel mehr herausholen könnte, als es Karl Olsberg getan hat. Viele Szenen sind zu einfach und schnell abgehandelt, und somit ist das Buch auch schnell durchgelesen. Ich hätte mich gefreut, wenn es noch ein paar Seiten mehr haben würde. Dennoch sollte man sich diese ergreifende Zukunftsprognose nicht entgehen lassen. „Rafael 2.0 ist für jeden empfehlenswert, der sich für Technik und Computer interessiert, aber auch für Leser, die einfach mal einen Blick in die Zukunft wagen möchten! (Meine Rezension für die http://buecherkinder.de - Redaktion)

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