Karl Olsberg Rafael 2.0

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Inhaltsangabe zu „Rafael 2.0“ von Karl Olsberg

Ein intelligentes Computerprogramm als Ersatz für den toten Zwillingsbruder? Mike ist entsetzt, als ihm sein Vater Brian, ein berühmter Softwareentwickler, seine neueste Erfindung zeigt. Doch bald schließt er Freundschaft mit Rafael 2.0. Als Brian plötzlich verschwindet, sehen sich die beiden einer heimtückischen Verschwörung gegenüber ... Ein rasanter Jugendthriller zum brandaktuellen Thema "Künstliche Intelligenz" von Erfolgsautor Karl Olsberg

Gutes Jugendbuch, der letzte Pfiff hat gefehlt

— vormi

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  • Rafael 2.0

    Rafael 2.0

    vormi

    19. July 2017 um 20:34

    Ein intelligentes Computerprogramm als Ersatz für den toten Zwillingsbruder? Mike ist entsetzt, als ihm sein Vater Brian, ein berühmter Softwareentwickler, seine neueste Erfindung zeigt. Doch bald schließt er Freundschaft mit Rafael 2.0. Als Brian plötzlich verschwindet, sehen sich die beiden einer heimtückischen Verschwörung gegenüber...Inhaltsangabe auf amazonMir gefallen die Bücher von Karl Olsberg eigentlich immer sehr gut. Ich kann mich in letzter Zeit nur an eines erinnern, mit dem ich nicht gut klar gekommen bin. Auch dieses hier hat mir gut gefallen, ein richtig gutes Jugendbuch, an dem mir nur der lezzte Pfiff gefehlt hat.Der Schreibstil von Karl Olsberg gefällt mir gut, er hat immer sehr gute und innovative ideen.

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  • Rafael 2.0 / Karl Olsberg

    Rafael 2.0

    Lenny

    14. May 2015 um 14:39

    Ein Vater, der weiß, dass sein Sohn früh sterben wird entwickelt mit ihm zusammen einen Prototyp, damit er etwas von seinem Sohn zurückbehält. Das ist ein gut behütetes Geheimnis, bis eines Tages Mike dahinter kommt, was sein Vater da vor ihm versteckt. Sein erstes Entsetzen schwingt aber irgendwann in Freude um. So hat er noch etwas, dass ihn an seinen Bruder erinnert. Doch dieses Computersystem ist für das Militär interessant, so wird eines Tages Mikes Vater entführt und die Firma und somit auch das Computerprogramm Rafael 2.0  gerät in die Falschen Hände...... Hat mir sehr gut gefallen, gelesen wird diese Hörbuch von Patrick Mölleken, das war auch ganz klasse!

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  • Hätte man mehr daraus machen können

    Rafael 2.0

    -Anett-

    05. December 2014 um 15:07

    Mike ist traurig - vor kurzem ist sein Zwillingsbruder Rafael an einer seltenen Erbkrankheit gestorben. Da auch vor ein paar Jahren bereits seine Mutter daran gestorben ist, hat er nur noch seinen Vater, aber der schliesst sich in seinem Arbeitszimmer ein und hat kaum Zeit für Mike. Eines Tages schleicht sich Mike ins Zimmer seines Vaters und macht eine seltsame Entdeckung: Sein Vater hat eine Künstliche Intelligenz geschaffen: Rafael 2.0. Ein Computerprogramm das wie sein Bruder aussieht, wie er redet und seine Erinnerungen hat. Anfangs ist Mike schockiert, aber nach einer Weile mag er dieses Programm gern und verbringt viel Zeit damit. Doch dann verschwindet sein Vater und eine andere Firma übernimmt die seines Vaters, auch sie arbeiten an künstlichen Intelligenzen und wollen unbedingt Rafael 2.0 in die Finger bekommen, aber das muss Mike auf jeden Fall verhindern. Nun beginnt hier eine richtig spannende Geschichte und ich konnte kaum aufhören zu hören. Allerdings lahmte die Geschichte etwas umd immer wieder wenn es hätte richtig spannend werden können, wurde die Gescichte wieder verlangsamt. Mit Schuld trägt für mich der Sprecher Patrick Mölleken, der mich hier überhaupt nicht richtig überzeugen konnte. Manches mal schrie er regelrecht seine Dialoge, obwhl ich das Gefühl hatte, die Personen reden eigentlich ganz normal. Auch die erzählenden Passagen gingen so gar nicht - er erzählte das lahm, fast einschläfernd. Das brachte die ganze Spannung des Buches dahin. Auch war die Geschichte schnell ausgereizt, wie beispielsweise die Entführund des Vaters, die sich am Ende so lahm rausgestellt hat. Ansich eine tolle Story, aber sie zog sich miunter in die Länge, wo es an anderen Stellen durchaus noch Punkte gab, die man hätte spannender erzählen können. Das Thema ansich ist toll, und ich hätte gerne mehr davon gehört.

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  • Rezension zu "Rafael 2.0" von Karl Olsberg

    Rafael 2.0

    Buchbahnhof

    25. March 2012 um 07:49

    Ich bin irgendwie zwiegespalten. Unter dem Klappentext hatte ich mir doch etwas anderes vorgestellt. Ich hatte erwartet, dass sich dieses Buch noch mehr mit dem Thema “Erschaffung einer künstlichen Intelligenz” auseinandersetzt. Rafael 2.0 wurde von seinem Erfinder erschaffen, um für Mike den verstorbenen Zwillingsbruder zu ersetzen. Mike ist damit natürlich überhaupt nicht einverstanden, da eine Maschine ihm keinen Menschen ersetzen kann, setzt sich aber mit Rafael 2.0 auseinander und freundet sich sogar mit diesem an. Nur wenig später wird Mikes Vater entführt und Mike von seinem Onkel in ein Internat verbannt, aus dem er aber fliehen kann. Fortan versuchen Mike und seine Freunde alles, um seinen Vater zu finden, von dem sie annehmen, dass er von einer konkurriereden Firma entführt wurde. Ab hier wird die Geschichte richtig spannend, aber das eigentliche Thema des Buches, die künstliche Intelligenz – Rafael 2.0 – tritt etwas in den Hintergrund. Es wird noch einmal darauf eingegangen, als Mike erfährt, dass es eine weitere künstliche Intelligenz, Metraton gibt, die den Menschen jedoch nicht so wohlgesonnen ist, wie Rafael 2.0. Aber auch hier bleibt das Thema recht oberflächlich. Karl Olsberg hat mit Rafael 2.0 defintiv einen spannenden Roman geschrieben, der aber noch etwas mehr Tiefe in der Auseinandersetzung mit dem Thema hätte bekommen können. So wirkte das Buch doch eher wie ein normaler Abenteuerroman. Zum Sprecher “Patrick Mölleken, muss ich leider sagen, dass ich mit ihm gar nichts anfangen kann. Zwar hat er eine sehr schöne Stimme, aber eine merkwürdige Art der Betonung. Er schaffte es für mich bis auf wenige Ausnahmen, den Figuren Leben einzuhauchen, so dass man bereits an der Ausdrucks- und Sprechweise erkannte wer nun gerade spricht. Außerdem hatte ich manchmal das Gefühl, dass er die Figuren schreien lies, obwohl es gar nichts zum schreien hab. Die Figuren wirkten dadurch aufgebracht, obwohl der Text gar nicht aufgebracht war. Insgesamt passte es leider für mich alles nicht wirklich zusammen. Auf der ersten CD habe ich noch des Öfteren überlegt, ob ich abbrechen und mir lieber das Buch kaufen soll. Gut war, dass die Geschichte so spannend war, dass ich irgendwann anfing darüber hinwegzusehen. Fazit: Alles in allem ist Rafael 2.0 ein lesenswerter Abenteuerroman, vor allem für Jugendliche.

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  • Rezension zu "Rafael 2.0" von Karl Olsberg

    Rafael 2.0

    Daniliesing

    20. February 2011 um 18:12

    Die Technik, gerade bezüglich Computern, entwickelt sich mit einem rasenden Tempo. Was gestern noch nicht möglich war, ist in ein paar Monaten vielleicht kein Problem mehr und es wird zur Zeit daran geforscht. Etwas ganz und gar Unerwartetes passiert Mike in "Rafael 2.0". Rafael, das ist bzw. das war sein Bruder, denn er ist kürzlich an einer genetisch bedingten Krankheit verstorben, der auch schon seine Mutter erlag. Nachdem nun also seine Mutter und sein Zwillingsbruder tot sind, ist Mike verständlicherweise total niedergeschlagen und in tiefer Trauer versunken. Hinzu kommt noch, dass sein Vater scheinbar kaum noch Zeitt für ihn hat und nur mit sich selbst beschäftigt ist. Aber er ist doch noch da - er lebt! Sieht er das denn nicht? Schon bald aber soll Mike herausfinden, womit sich sein Vater beschäftigt hat. Zusammen mit Rafael hat er vor dessen Tod ein ausgetüfteltes Computerprogramm entwickelt, das es in dieser Form noch nie gab. Eine lern- und kommunikationsfähige Kopie von seinem Zwillingsbruder ist es, die Mike auf dem PC seines Vaters entdeckt. Nach dem ersten Entsetzen und der Bestürzung über diese Erfindung, lässt sich Mike doch auf das Programm ein, das er jetzt Raf 2 nennt, denn sein Bruder, so viele Ähnlichkeiten sie auch haben mögen, ist das nicht. Doch dann verschwindet Brian - Mikes Vater - und alles geht drunter und drüber. Wer steckt hinter dieser Verschwörung und was hat das alles mit Raf 2 zu tun? Mike muss schnellstens eine Lösung finden, braucht jedoch auch Hilfe - und das ist gar nicht so leicht, wenn man plötzlich scheinbar niemandem mehr trauen kann. Eine Verschwörung nimmt ihren Lauf, die eine immense Spannung und Sogwirkung erzeugt. Karl Olsberg ist mit "Rafael 2.0" eine tolle Geschichte geglückt, die zugleich modern und doch realistisch, aufregend und ernsthaft ist. Er schafft es hervorragend Themen wie Trauer und technischen Fortschritt in eine Krimihandlung für Jugendliche zu packen, die durchaus auch Erwachsene zu begeistern weiß. Besonders toll daran ist, dass er mit diesem (Hör)buch auch die männlichen Leser erreichen und mehr als nur zufrieden stellen wird. Denn es hat wirklich alles, was sich junge Leser ab 13 Jahren fernab von den üblichen Liebesgeschichten und Fantasy wünschen können. Zunächst dachte ich, dass ich mich an Patrick Möllekens Art das Hörbuch zu sprechen nicht richtig gewöhnen könnte, aber das war falsch gedacht. Seine Stimme ist jugendlich und hat zugleich etwas träumerisch-nachdenkliches, was wunderbar zur Figur des Mike passte. Er zieht den Hörer ganz tief in die Gedankenwelt des Jungen hinein und lässt ihn so - nahezu am eigenen Körper - spüren, wie es Mike ergeht. Die Kombination aus Sprecher und Inhalt war hier also wirklich großartig, sodass ich "Rafael 2.0" unbedingt empfehlen kann. Einzig das Ende hat mich nicht komplett überzeugt, was ich jedoch nicht allzu schlimm fand, denn ich bin gern bereit mir darüber meine eigenen Gedanken zu machen und es mir eventuell für mich realistischer auszumalen. So viel Freiraum lässt es doch allemal.

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