Karl von Haverland , Donatien A. Fr. Marquis Sade Die 120 Tage von Sodom

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Inhaltsangabe zu „Die 120 Tage von Sodom“ von Karl von Haverland

Skandalös, behaupten die einen. Schmerzhaft notwendig, sagen die anderen. Die '120 Tage' des 'göttlichen Marquis' polarisieren wie kaum ein zweites Werk der Weltliteratur. Vier Ehrenmänner halten 42 Frauen und Knaben auf einem Schloss gefangen und beraten, was mit ihnen zu tun sei. Da sie sich unbeobachtet wähnen, erliegen sie ihren Gelüsten und Begierden. Ungeachtet der Diskussionen, die das Buch auch heute noch auslöst, ist der Roman längst ein literarischer Klassiker, an dem niemand vorbeikommt, dem an einer rückhaltlosen Selbstaufklärung des Menschen gelegen ist.

Interessante Ansätze, doch etwas langatmig... Gutes Namensgedächtnis erforderlich...

— TemperRHaring
TemperRHaring

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  • Rezension zu "Die 120 Tage von Sodom" von Karl von Haverland

    Die 120 Tage von Sodom
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. March 2011 um 21:52

    Kurzbeschreibung: Die dunkle Seite der Aufklärung Skandalös, behaupten die einen. Schmerzhaft notwendig, sagen die anderen. Die »120 Tage« des »göttlichen Marquis« polarisieren wie kaum ein zweites Werk der Weltliteratur. Vier Ehrenmänner halten 42 Frauen und Knaben auf einem Schloss gefangen und beraten, was mit ihnen zu tun sei. Da sie sich unbeobachtet wähnen, erliegen sie ihren Gelüsten und Begierden. Ungeachtet der Diskussionen, die das Buch auch heute noch auslöst, ist der Roman längst ein literarischer Klassiker, an dem niemand vorbeikommt, dem an einer rückhaltlosen Selbstaufklärung des Menschen liegt. (Quelle: Amazon) Die 120 Tage von Sodom ist ein Episodenroman des französischen Schriftstellers Marquis de Sade. Dieser hat ihn als Gefangener in der Pariser Bastille am 22. Oktober 1785 begonnen niederzuschreiben. Er hat ihn in 35 Tagen fertig gestellt. De Sade schildert ausführlich die später nach ihm benannten sadistischen Sexualpraktiken von 4 durch Steuererpressereien zu Reichtum gelangten Franzosen. Diese halten sich zum Zeitpunkt der Erzählung mehr als 4 Monate auf einem zugemauerten Schloss an einem geheimen Ort auf um dort ihren sexuellen, perversen und sadomasochistischen Trieben nachzuegehn. Das Buch wurde in mehrere Passagen unterteilt. Begonnen mit einer Einführung, einer Hausordnung, einer Personenbeschreibung, Anmerkungen, Ergänzungen und vier Hauptteilen. Der erste Hauptteil beschreibt einen Zeitraum von 30 Tagen, welcher im Gegensatz zu allen anderen noch sehr ausführlich und detailliert beschrieben ist. Alle anderen Hauptteile existieren nur als Entwurf, da De Sade damals nicht über genügend Schreibmaterial verfügte. Mir ist aufgefallen, dass das die Geschehnisse im Buch, alle nach einer sehr genau geplanten Choreografie ablaufen. Und davon auch nicht abgewichen wird. Zu den Hauptpersonen: Zum einen die 4 Franzosen, alle mittleren Alters zwischen 45 und 60 Jahren. Und ihre Töchter, welch aber gleichzeitig auch ihre Frauen und Gespielinnen sind. Diese 4 Herrschaften, haben sich ein ausgewähltes „Personal“ – ich sage mal – zusammengestellt. Dieses umfasst, mit den 4 Ehefrauen 42 Personen. Die 4 Franzosen: 1. Der Herzog von Blangis 2. Der Bischof, , sein Bruder 3. Der Präsident Curval 4. Der Steuerpächter Durcet Die 4 Töchter/Ehefrauen: 1. Julie (Tochter des Herzogs und Ehefrau des Präsidenten) 2. Constance (Tochter von Durcet und Ehefrau des Herzogs) 3. Adelaide (Tochter des Präsidenten und Ehefrau von Durcet) 4. Aline (Tochter und Ehefrau des Bischofs) Die 4 Erzählerinnen: 1. Duclos (erzählt den ersten Hauptteil des Buches) 2. Champville (erzählt den zweiten Hauptteil des Buches) ab hier bestehen die Hauptteile nur noch aus Stichpunkten 3. Martaine (erzählt den dritten Hauptteil) 4. Desgranges (erzählt den vierten und wohl schlimmsten und perverstesten Hauptteil des Buches) Die 4 Dienerinnen: (ausgewählt wegen ihrer Hässlichkeit) 1. Marie 2. Louison 3. Therese 4. Fanchon Die 8 Ficker: 1. Herkules 2. Antinous 3. Brise-cul 4. Bande-au-ciel Die anderen 4 Namen werden in der Auflistung nicht aufgeführt. 8 junge Sexsklavinnen: 1. Augustine 2. Fanny 3. Zelmire 4. Sophie 5. Colombe 6. Hebe 7. Rosette 8. Michette 8 junge Sexsklaven: 1. Zelamier 2. Cupidon 3. Narziß 4. Zephyr 5. Seladon 6. Adonis 7. Hyazinth 8. Giton Und 6 Personen in der Küche, drei Köchinnen, 3 Mägde. Um euch noch mal einen kurzen Überblick zu geben um was es in den 4 Hauptteilen geht hier eine kleine Übersicht: 1. Die 150 einfachen Passionen (Diese Passionen enthalten Erzählungen über Praktiken wie das Ejakulieren in das Gesicht eines Kindes, das Trinken von Urin, das Essen von Kot, das Prostituieren der eigenen Tochter, um sie bei perversen Handlungen zu beobachten.) [Quelle: Wikipedia] 2. Die 150 komplexen Passionen (Diese Passionen enthalten Erzählungen über Praktiken wie das Vergewaltigen von Kindern, Inzest, Flagellation, sadomasochistischen Gruppensex.) [Quelle: Wikipedia] 3. Die 150 verbrecherischen Passionen (Diese Passionen enthalten Erzählungen über Praktiken wie Analverkehr mit Kleinkindern, sexuelle Handlungen an Leichen, Verkehr mit Tieren, das Verstümmeln des Sexualpartners.) [Quelle: Wikipedia] 4. Die 150 meuchlerischen Passionen (Diese Passionen enthalten Erzählungen über Praktiken wie das Töten von Kindern vor ihren Müttern, das Herumwühlen in den Eingeweiden noch lebender Körper, das Masturbieren während des Folterns einer Vielzahl von Frauen und Männern bis zu ihrem Tode.) [Quelle: Wikipedia] Meine Meinung: Ich habe mich absichtlich dazu entschlossen, meine Rezension sehr sachlich zu gestalten, da dieses Thema sehr viel schwieriger ist, als alles was ich bisher gelesen habe. Ich denke man sollte den Getöteten soviel Respekt erweisen und sich an die genauen Angaben halten. Dazu habe ich mich auch teilweise bei Wikipedia belesen und hier auch einige Dinge dazu hier eingefügt. Sicherlich können manche es nicht verstehen, wieso es Menschen gibt, die solche Werke lesen. Jedoch finde ich nichts Schlimmes daran. Ich habe mich lange gefragt, was ich den Lesern meiner Rezensionen erzählen soll, wieso ich mich entschieden habe, es zu lesen. Ich habe es aus Neugier gelesen…und als ich angefangen habe zu lesen wurde ich immer interessierter. Interessiert daran, was damals in dem Schloss vor sich ging, interessiert daran, welche tiefen Abgründe eine Menschliche Seele doch haben kann. Und interessiert daran, wie es Menschen geben kann oder konnte, die fern von jeder Moral, solche Praktiken, wie in diesem Werk beschrieben, überhaupt vollziehen konnten. Mir fehlen jetzt noch ca. 80 Seiten um das Buch zu beenden und dennoch habe ich mich entschieden, diese Rezension jetzt schon zu schreiben, weil ich mir gut vorstellen kann, dass ich danach keine mehr schreiben möchte. Ich werde aber nach Beendigung des Buches eine Anmerkung noch anfügen, die meine Gedanken zu den letzten 80 Seiten beschreibt. Ich werde auch nicht genauer auf den Inhalt eingehen, sondern euch mit dem zurück lassen, was ich schon geschrieben habe, denn ich bin der Meinung wen es wirklich interessiert, der sollte das Buch auch lesen. Von Spekulationen anhand von Rezensionen halte ich persönlich nämlich nichts. Ich kann und will nicht behaupten, dass mir das Buch gefallen hat. Wobei ich aber nicht bereut habe, es gelesen zu haben. Der Schreibstil war ein völlig anderer aber dennoch leicht zu verstehen, der Inhalt ist natürlich für normale Menschen, die mit so was noch nie in Berührung gekommen sind äußerst verwerflich und in vollem Maße pervers. Anders kann man es einfach nicht ausdrücken. Fazit: Wer jetzt dennoch neugierig geworden ist, dem kann ich nur sagen, lest es. Lest es und ihr werdet wissen was ich meine. Wie bewertet man ein solches Buch…ich denke das hier 5 Sterne durchaus angemessen sind, auch wenn viele es vielleicht nicht verstehen. Und ich gebe die 5 Steren auch nicht, weil ich mich am Leid anderer ergötze oder Gefallen daran finde. ich vergebe 5 Steren weil das Buch einfach das ist, was es ist…ein Meisterwerk! A/N zu den letzten 80 Seiten (07.03.2011) Heute habe ich das Buch nun entgültig beendet und es ist wirklich...schrecklich? (Ich weis nicht wie man es beschreiben soll) Zuerst sollte ich sagen, das ich es jetzt nicht so schlimm fande, es zu lesen, was da alles vor sich gegangen ist. Was zum Teil daran liegt, dass es nur stichpunktartig aufgeführt ist, zum anderen daran, dass die Sprache die früher benutzt wurde eine ganz andere ist. Und so war es wohl nicht all zu schlimm. Ganz schrecklich fande ich das was mit kleinen Kindern und Schwangeren getrieben wurde, wie die jungen Mädchen und Jungen umgekommen sind, wie man sie misshandelt und gefoltert hat. Ich möchte da auch nicht näher darauf eingehen, aber was bringt einen Menschen zu solch perversen Neigungen. ich weis es nicht! Dennoch bereue ich es nicht, dass Buch gelesen zu haben und vertrete immernoch die Meinung, wen es interessiert, der soll es lesen. Hat man es gelesen versteht man sehr viel mehr und versteht es warscheinlich auch besser.

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  • Rezension zu "Die 120 Tage von Sodom" von Karl von Haverland

    Die 120 Tage von Sodom
    Neonsonne

    Neonsonne

    21. October 2010 um 09:40

    Der Herzog von Blangis, ein Bischof, der Präsident von Curval und ein Finanzier mit Namen Durcet, schliessen sich mit ihren Frauen, Töchtern, weiteren 8 Mädchen, 8 Knaben, 8 stattlichen Männern, 4 Erzählerinnen und Dinerinnen 120 Tage in einem abgelegenen Schloss ein, so dass niemand mehr raus noch rein kann und beginnen mit ihrem Fest! ... Jede sexuelle Perversion die man sich nur vorstellen kann, findet sich in diesem Buch wieder. Ich weiss ehrlich gesagt nicht was ich von diesem Buch halten soll, obwohl ich viel darüber nachgedacht habe. Es wurde nichts, aber auch wirklich nichts ausgelassen. Pervers, ekelerregend und sadistisch. Die physischen wie psychischen Grausamkeiten die den Menschen in diesem Buch zugefügt werden, lassen einen nicht mehr vergessen. Einige Zeilen sind so widerwertig, dass ich kaum glauben konnte was ich da zu lesen bekam. Man sollte keine erotischen Geschichten erwarten, sondern vielmehr unzählige Abartigkeiten, die bis ins Detail beschrieben werden. Mit jeder neuen Passion, die die Erzählerinnen von sich geben, werden diese sexuellen Operationen immer selbstverständlicher.. ... Das Buch wiederholt sich und handelt ausschliesslich von Erregung, Vergewaltigung, Mord, Blutschande, Pädophilie, Nekrophilie und Sodomie. Quälerei die bis über den Tod hinaus geht, lässt den Leser erschaudern. Irgendwann hat man nur noch eine Liste der Perversionen vor sich. Nachdem ich die Hälfte gelesen hatte, fing das Buch an mich zu nerven und ich nahm es erst nach zwei Wochen Pause wieder in die Hände. Ich muss zugeben dass ich neugierig war und es dann doch zuende gelesen habe, weil man einfach nicht anders kann.. ... Meiner Freundin legte ich das Buch direkt unter die Nase und bat sie nur ein paar Zeilen aus der Mitte des Buches zu lesen um sich ein Bild zu machen. Meine Worte reichten einfach nicht aus um ihr zu erklären was sich in diesem Buch abspielt. Nach genau drei Seiten sah sie mich angewidert an und fragte mich wie ich diesen Dreck nur lesen könne. Das kann nur jemand beantworten, der es gelesen hat

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  • Rezension zu "Die 120 Tage von Sodom" von Karl von Haverland

    Die 120 Tage von Sodom
    saskia_annen

    saskia_annen

    28. June 2010 um 00:38

    Der Klassiker der SM-Szene. Ein klassiker der Literatur? Vielleicht. Harte Kost, schonungslose, teilweise fragmentiere Gewaltdarstellungen der übelsten Sorte. Dinge, die man heute nicht mal in den gemeinsten Splatterfilmen sieht. Für alle, die wissen wollen zu welch heftigen Fantasien der menschliche Geist auch schon 1785 das beste Referenzstück. Ein faszinierend-abschreckender Blick in die Abgründe der menschlichen Psyche. Der Begriff "Sadismus" hat seinen Namen nicht umsonst von diesem Mann geerbt.

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  • Rezension zu "Die 120 Tage von Sodom" von Karl von Haverland

    Die 120 Tage von Sodom
    Anja89

    Anja89

    23. June 2010 um 03:28

    Habe lange gebraucht um das Buch durchzulesen, da der Anfang sehr langatmig ist, bis erst einmal alle Charaktere beschrieben sind, die Zeremonien verstanden sind und das Leben auf dem Schloss beginnen kann. Des weiteren fand ichs sehr störend, dass viele Fragen unbeantwortet bleiben, und später erklärt werden soll. Dadurch gingen mir viele Zusammenhänge verloren und ich musste oft Namen nachschlagen. Der erste Monat bildet knapp 3/4 des Buches, da dieses sehr ausführlich mit vielen Wiederholungen beschrieben wird. Auch die Geschichten der Erzählerin sind alle sehr ähnlich. Aber wer sich für die SM- Szene (gesagt sei, dieses ist kein SM-Lern-Buch!) oder für bizarre Praktiken interessiert, solle sich durchbeißen, denn Ideen werden genug geliefert. Auch wenn die letzten 2 Monate und ihre Erzählungen nur stichpunktartig und lückenhaft geschildert werden, hat man sich so sehr in das Leben der Protagonisten eingelebt, dass man dieses ohne Probleme versteht. Dieses Buch fordert eine FSK 18 Einschränkung in meinen Augen. Es ist definitiv nichts für zarte Gemüte. Wer sich allein bei dem Gedanken an Blutschande, Sodomie und Fäkalien ekelt, sollte dieses Buch besser nicht in die Hand nehmen. Denn das ist erst der Anfang.

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  • Rezension zu "Die 120 Tage von Sodom" von Karl von Haverland

    Die 120 Tage von Sodom
    *Bacardysnuffi*

    *Bacardysnuffi*

    08. February 2010 um 13:13

    Die 120 Tage von Sodom ist ein schockierendes, ziemlich heftiges, krankes Buch. Trotzallem ist es ein Meisterwerk. Leute mit schwachen Magen sollten es nicht lesen.

  • Rezension zu "Die 120 Tage von Sodom" von Karl von Haverland

    Die 120 Tage von Sodom
    Shiku

    Shiku

    13. October 2009 um 17:09

    Noch bin ich am Kämpfen bei diesem Buch. Man hatte mich vorgewarnt - und die Warnung kam von Leuten aus der SM-Szene! - trotzdem hatte ich mich daran versuchen wollen. Bis jetzt habe ich nur ein einziges Buch zwischendurch abgebrochen. Nun, "Die 120 Tage von Sodom" ist das zweite. Schon sprachlich gefiel es mir überhaupt nicht. Irgendwann hatte ich schlichtweg genug von der vulgären Sprache. Auch inhaltlich kann man drüber streiten. Ich hab ca. auf Seite 200 angebrochen, und ich weiß nicht genau, ob und wann ich wieder anfange. Natürlich sind die Denkweisen der Protagonisten gewissermaßen interessant, doch gleichzeitig auchd dermaßen abstoßend ... nichts für leichte Gemüter. Ich bin im Zweifeln, ob man dieses Buch überhaupt in einem Lesen kann. Versuchen kann man es, ob man damit klar kommt, wird sich zeigen. Gibt trotzdem bereits jetzt nur einen Punkt, denn meiner Meinung nach macht die Sprache alles zunichte. Die ist nämlich unter aller Sau.

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  • Rezension zu "Die 120 Tage von Sodom" von Karl von Haverland

    Die 120 Tage von Sodom
    REBEL XXX

    REBEL XXX

    06. August 2009 um 16:46

    Wirklich harte Kost, deshalb KEINE weiteren Kommentare von mir...

  • Rezension zu "Die 120 Tage von Sodom" von Karl von Haverland

    Die 120 Tage von Sodom
    Philemaphobia

    Philemaphobia

    18. June 2008 um 17:05

    Dieses "Fragment" war selbst mir: zu hart, zu widerwärtig, absolut grenzüberschreitend, wenn nicht Grenzen zerstörend.
    Am schlimmsten und bedrohlichsten wohl die Tatsache, dass es hier nicht um undenkbare Taten geht, sondern die Phantasie, sie in der Tat zulässt und den Geist mit ungewollten Bildern versorgt. Eines der wenigen Bücher, die am Stück nicht zu ertragen sind.

  • Rezension zu "Die 120 Tage von Sodom" von Karl von Haverland

    Die 120 Tage von Sodom
    Ninifee

    Ninifee

    11. May 2008 um 19:23

    Widerwärtig, wozu Menschen in der Lage sind.
    Hochinteressant, aber nur in kleinen Häppchen und hin und wieder mit Augen zu zu ertragen.