Das Kind auf der Treppe

von Karla Schmidt 
3,6 Sterne bei148 Bewertungen
Das Kind auf der Treppe
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (84):
TheSilencers avatar

Düster, abstrakt. Einer der besten Thriller der letzten Jahre.

Kritisch (31):
Nadens avatar

Ich habe es nach der hälfte abgebrochen! Hat mit einem Phychothriller nicht zu tun.

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Inhaltsangabe zu "Das Kind auf der Treppe"

Die junge Musikerin Leni Draugur flieht aus Reykjavik vor ihrem gewalttätigen Mann. Sie weiß nicht, ob sie ihn in Notwehr getötet hat oder ob er ihr auf den Fersen ist – und sie weiß nicht, welcher Gedanke der schlimmere ist … Als Leni endlich spätnachts bei ihrer Halbschwester Zicky in Berlin ankommt, sitzt dort im Treppenhaus ein merkwürdig blasser kleiner Junge allein auf den Stufen. Leni nimmt sich des geheimnisvollen Jungen an, versucht ihn zu beschützen, denn in Berlin hat das 'Schulwegmonster' bereits mehrere Kinder auf bestialische Art getötet. Gleichzeitig weiß sie, dass sie vor ihrem Mann erst dann sicher sein kann, wenn er tot ist. Leni gerät in den Strudel der Ereignisse, und bald weiß sie selbst nicht mehr, ist sie Täterin oder Opfer? – Ein packender Psychothriller, in dem nichts so ist, wie es scheint!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492257817
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:01.04.2010

Rezensionen und Bewertungen

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    Nadens avatar
    Nadenvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Ich habe es nach der hälfte abgebrochen! Hat mit einem Phychothriller nicht zu tun.
    Langweilig und völlig Skurril!

    Klappentext:
    Die junge Musikerin Leni Draugur flieht aus Reykjavik vor ihrem gewalttätigen Mann. Sie weiß nicht, ob sie ihn in Notwehr getötet hat oder ob er ihr auf den Fersen ist – und sie weiß nicht, welcher Gedanke der schlimmere ist … Als Leni endlich spätnachts bei ihrer Halbschwester Zicky in Berlin ankommt, sitzt dort im Treppenhaus ein merkwürdig blasser kleiner Junge allein auf den Stufen. Leni nimmt sich des geheimnisvollen Jungen an, versucht ihn zu beschützen, denn in Berlin hat das »Schulwegmonster« bereits mehrere Kinder auf bestialische Art getötet. Gleichzeitig weiß sie, dass sie vor ihrem Mann erst dann sicher sein kann, wenn er tot ist. Leni gerät in den Strudel der Ereignisse, und bald weiß sie selbst nicht mehr, ist sie Täterin oder Opfer? – Ein packender Psychothriller, in dem nichts so ist, wie es scheint!

    Meine Meinung:
    Vom Klappentext her fand ich es könnte wirklich eine spannende Geschichte werden.... Falsch gedacht! Auf dem Cover steht ganz deutlich Psychothriller, davon habe ich aber nichts gemerkt. Die Geschichte nimmt nur schleppend Ihren Lauf die Charaktere sind alle völlig merkwürdig und haben alle irgendeinen Knacks. Es müssen immer aus heiterem Himmel komisch Dinge passieren die völlig an den Haaren herbei gezogen sind, das man wirklich nicht verstehen kann wie das jetzt passieren konnte. Und alles in einem ist es einfach nur ÖDE, wirklich Langweilig und es kommt nicht vorran. Ich ahbe das Buch nach der Hälfte abgebrochen, weil es überhaupt nicht spannend ist und die Protagonisten einfach nur merkwürdig handeln.

    Fazit: Also meine Meinung nach nciht zu Empfehlen, reine Zeitverschwendung es zu lesen.

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    TheSilencers avatar
    TheSilencervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Düster, abstrakt. Einer der besten Thriller der letzten Jahre.
    Es kriecht Dir in den Kopf

    Leni flüchtet aus der Herrschaft ihres Ehemannes direkt zu ihrer Schwester Zicky nach Berlin. Verfolgt von Erinnerungen an das Martyrium ihrer Ehe und einem Zweikampf mit ihrem Ehemann, dessen Ausgang sie nicht kennt, nistet sie sich in dem Berliner Mehrfamilienhaus ein und findet zurück zu ihrer Leidenschaft, der Musik.

    Alles wäre gut, wenn die drohende Verfolgung ihres Ehemannes nicht wäre, oder die seltsamen Mieter in dem Haus. Auch das Schulwegmonster, das Kinder auf dem Schulweg auflauert und sie tötet, nimmt Einfluß auf ihr Leben. Doch allen dunklen Wolken voraus ist das Kind auf der Treppe, der blasse, seltsame Junge, der gerade seine große Schwester verloren hat, die Selbstmord beging. Und woher kommen eigentlich diese Geräusche mitten in der Nacht?

    Auf verschiedenen Zeiteben setzt Karla Schmidt eine Handlung puzzleartig zusammen, deren Schockwelle einen einfach überrollt. Gepflegt sachlich, teilweise melancholisch, zeichnet die Autorin Bilder in den Kopf, die ohne Warnung Gänsehaut über den Körper schicken. 

    In ihrem Blog wagen sich einige Gäste an den Vergleich mit Sebastian Fitzek. Diesen finde ich unfair. Während dieser Figuren erfindet, an deren Psyche er nur oberflächlig kratzt und lediglich am Vorantreiben der Handlung interessiert ist, läßt sich Schmidt mit ihren Figuren Zeit und entblättert deren Seele zwiebelartig, bis sie einem den Atem nehmen.

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    Willows avatar
    Willowvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: für mich ist selbst der eine Stern noch zu viel... habe es abgebrochen
    Selbst ein Stern ist für mich geschmeichelt

    Ich hatte mich von den Bewertungen leiten lassen und habe es bereut. Was ich von diesem Buch halten soll, weiss ich nicht. Wieso es sich Thriller nennt, weiss ich ebenso nicht.... letztendlich habe ich es, nachdem ich mich durch etliche Seiten gequält habe, abgebrochen . Für mich nicht der Rede wert... schade ! 

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    Auroras avatar
    Auroravor 4 Jahren
    Mir fehlen die Worte, um dieses Buch zu beschreiben ...

    Ich weiß noch nicht so recht, was ich von diesem Buch halten soll. Einerseits ließ es sich sehr schnell und einfach lesen, aber andererseits fehlte mir an diesem Buch so einiges, was einen Thriller ausmacht. Klar, es gab eklige Szenen, die einen das Gesicht beim Lesen verziehen ließen, aber eigentlich sollte es sich hierbei ja um einen Psychothriller handeln, der eher weniger von Ekel lebt, wie ich finde. Andererseits fehlte diesem Buch irgendwie sämtliche Spannung, manches ist total vorhersehbar, bevor es überhaupt etwas klarer wird und teilweise war die Handlung so verworren, dass ich nicht wusste, was die eine Szene mit der nächsten zu tun hat. Die Charaktere widerum waren sehr gut ausgearbeitet. Vor allem mit der Protagonistin Leni konnte ich wunderbar mitfühlen und sie auf ihrem steinigen Weg begleiten.

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    Seehase1977s avatar
    Seehase1977vor 5 Jahren
    Gänsehaut...

    Klappentext/Kurzbeschreibung:

    Die junge Musikerin Leni Draugur flieht aus Reykjavik vor ihrem gewalttätigen Mann. Sie weiß nicht, ob sie ihn in Notwehr getötet hat oder ob er ihr auf den Fersen ist – und sie weiß nicht, welcher Gedanke der schlimmere ist … Als Leni endlich spätnachts bei ihrer Halbschwester Zicky in Berlin ankommt, sitzt dort im Treppenhaus ein merkwürdig blasser kleiner Junge allein auf den Stufen. Leni nimmt sich des geheimnisvollen Jungen an, versucht ihn zu beschützen, denn in Berlin hat das »Schulwegmonster« bereits mehrere Kinder auf bestialische Art getötet. Gleichzeitig weiß sie, dass sie vor ihrem Mann erst dann sicher sein kann, wenn er tot ist. Leni gerät in den Strudel der Ereignisse, und bald weiß sie selbst nicht mehr, ist sie Täterin oder Opfer? – Ein packender Psychothriller, in dem nichts so ist, wie es scheint!

    Der Leser begleitet die Protagonistin Leni, eine Musikerin knallhart mit seltsamen Neigungen und leicht psychotisch und gleichzeitig ein ängstliches kleines Mädchen auf der Flucht vor ihrem sadistischen Ehemann. Sie flüchtet zu ihrer Halbschwester Zicky und deren blinder Lebensgefährtin Olga, die beide selbst genug mit sich zu tun haben und Zicky keines Wegs begeistert ist von Lenis Auftauchen. Dann ist da noch der merkwürdige kleine Junge Nicky, den Leni bei ihrer Ankunft in Berlin mitten in der Nacht alleine im Treppenhaus vorfindet und seine total überforderte Mutter und Krankenschwester Ines.
    Schon im Prolog wird klar, dass dieses Buch nichts für schwache Nerven und Zartbesaitete ist. Die Autorin erzählt von eigentlich zwei Familientragödien und springt in ihren Erzählungen immer wieder in verschiedenen Zeiträumen zwischen Berlin und Island hin und her, am Ende laufen alle Handlungsstränge dieser verwobenen Geschichten gekonnt zusammen.  Der Autorin ist ein tolles Erstlingswerk gelungen, eine Story voll von Ängsten, Schwächen, menschlichen Trieben und Abgründen, die den Leser fesselt und schockiert und Bilder im Kopf entstehen lässt, die dem Leser nicht nur einmal einen Schauer über den Rücken jagt. Für Freunde des grausamen Psychothrillers absolut empfehlenswert!

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    pelznases avatar
    pelznasevor 6 Jahren
    Bleibt im Kopf

    Ich gebe zu, ich habe lange Zeit beim Lesen immer nur gedacht: da gibt es ja nur kaputte Charaktere. Denn das muss man sagen, so ganz normal ist in diesem Thriller wirklich niemand. Erst nach und nach erschließen sich einem teilweise wirklich erschreckene Tatsachen und Zusammenhänge. Die hat man zuvor allenfalls geahnt und dann doch als unmöglich verworfen. Gleichzeitig erkennt man aber auch, dass alle Charaktere durch eben diese Tatsachen eben so sind, wie sie sind.

    Dann kann man sich zumindest etwas verstehen und ihr Denken und Handeln nachvollziehen. So richtig warm bin ich aber mit keinem von ihnen geworden. Dafür sind sie mir doch alle zu “sperrig” mit ihren ausgefallenen Vorlieben, ihren Ängsten, ihren Psychosen und und und. Es ist ein merkwürdiges Gefühl, ein Buch zu lesen, das einfach keinen Bezug zu seinen Personen aufkommen lässt. Das war für mich eine ganz neue Erfahrung und ich habe wirklich bis zuletzt nach wenigstens einem griffigen Charakter gesucht. Gefunden habe ich ihn nicht.
    Karla Schmidt reizt in diesem Buch die Extreme jedenfalls ganz schön aus. Von Alkoholismus, Vergewaltigung, Inzest bis hin zu Kannibalismus wird alles aufgefahren, was dem Genre zur Verfügung steht. Normalerweise würde ich sagen “too much” um gut und fesselnd zu sein. Doch bei diesem Roman passt das auch seltsame Art zusammen und ergibt durchaus ein einheitliches Ganzes.

    Das Buch ist vom Schreibstil her leicht zu lesen. Das ist gut so, denn hat man erst mal angefangen, will man auch immer schnell wissen, wie es weitergeht und ob sich die Ahnungen, die man hat, bestätigen. Der Gedanke, dass das alles nicht wahr sein kann, hält einen vom Anfang bis zum Ende bei der Stange. Da ist es praktisch, dass es sich sehr flüssig lesen lässt.

    Auf dem Bild oben kommt das so nicht rüber, aber das Cover des Buches hat einen silbrig-metallischen Glanz, was mir sehr gut gefallen hat. So etwas hatte ich bisher noch nicht gesehen. Das düstere Bild hinter dem Titel-Schriftzug passt gut zur Geschichte mit der Treppe und dem Schatten davor. Beängstigend wie manche Szene im Buch.

    Fazit:   Erschreckend, extrem und fesselnd. Ein Psychothriller, den man so schnell nicht aus dem Kopf bekommt. Für zart besaitete Seelen allerdings nicht zu empfehlen!

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    Evans avatar
    Evanvor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Kind auf der Treppe" von Karla Schmidt

    Das Kind auf der Treppe – Karla Schmidt – Psychothriller

    Die Geschichte handelt von Leni Draugur einer jungen Frau die aus Ihrer schrecklichen Ehe flüchtet.
    Sie findet Zuflucht bei Ihrer Schwester Zicky in Berlin, die mit Ihrer Lebensgefährtin Olga zusammenlebt.
    Im Wohnhaus der Schwester leben die seltsamsten Leute auf einen Haufen, darunter auch ein Kindermörder.
    Alle Charaktere haben einen Knacks, man kann sich mit keiner Figur identifizieren oder Mitleid empfinden! Vom Thriller ist leider nicht viel übrig da der Mörder selber ermordet wird.
    Mehr möchte ich jetzt nicht verraten, sonst müsste man es nicht mehr lesen.
    Leider war es kein Buch für mich, richtig Spannung kam nicht auf nur ein Hää Effekt.

    Von mir deshalb 2 Sterne.

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    Nursevor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Kind auf der Treppe" von Karla Schmidt

    Ein sehr spannendes Buch, das einen bis zur letzten Seite fesselt. Die Geschichte läst sich sehr gut lesen und ist auch gut verständlich. Nur bei manchen Stellen wusste ich nicht genau was los ist und war ein bisschen verwirrt. Trotzdem fand ich es ein sehr gelungenes Buch, das ich nur empfehlen kann.

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    Sarah-the-1s avatar
    Sarah-the-1vor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Kind auf der Treppe" von Karla Schmidt

    Hm,also bei diesem Buch bin ich hin- und hergerissen.Wieso es dem Genre "Psychothriller" zugeordnet ist,ist mir auch (wie vielen Anderen hier) ein Rätsel...Psycho okay,aber wo genau ist der Thrill???Meiner Meinung nach ist es die Biografie einer Frau,die vor ihrem brutalen Ehemann flieht um ein neues Leben zu beginnen,und dabei in einen Kreis aus lauter gestörten,kranken und unnormalen Menschen gerät.
    Die Story an sich ist gut,sie selber ist natürlich traumatisiert bis zum Geht-nicht-mehr und auch dementsprechend geprägt,aber die neuen Menschen in ihrem neuen Umfeld wissen das um Längen zu überbieten.Allerdings erreicht die Geschichte an so einigen Stellen wirklich die Ekelgrenze und wird echt abartig!
    Die Suche nach dem Schulwegmonster läuft parallel,aber völlig im Hintergrund - wobei ich hier fairerweise sagen muss,dass der Klappentext des Buches auch nicht versprochen hat,dass diese Story hier im Vordergrund steht.Der ermittelnde Kommissar macht wirklich eine ganz ganz schwache Figur,aber das ist wohl auch beabsichtigt.
    Das Buch hat mich zu keiner Zeit "gethrillt",mein Herz hat an einigen Stellen zwar schneller geschlagen (aber nicht im positiven Sinne!),aber das waren die Abschnitte voller Ekel und Abartigkeit.Was das völlig Kranke,Absurde und Widerliche angeht hat die Autorin hier wirklich alles gegeben!
    Die Kapitel sind alle mit verschiedenen Daten überschrieben,aber es geht nicht kontinuierlich weiter,sondern es wird auch immer wieder in die Vergangenheit zurückgesprungen.Hier findet man sich aber prima zurecht,man weiß immer,wo man gerade ist und muss nicht permanent zurückblättern.
    Fazit: An sich finde ich die Story gut,aber stellenweise war es mir dann doch zu eklig und abartig und ich bin eben der Meinung,dass es KEIN Thriller ist!Deshalb solide 3 Sterne von mir.

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    Eisnelkes avatar
    Eisnelkevor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Kind auf der Treppe" von Karla Schmidt

    Leni Draugur ist auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Ehemann Magnus aus Reykjavik und kommt bei ihrer Schwester Zicky und dessen Partnerin Olga in Berlin unter. Verstört und zutiefst verängstigt weiß die junge Frau nicht, ob Magnus noch lebt oder ob Leni ihn bereits aus Notwehr bei der letzten Begegnung getötet hat. Bei ihrer Ankunft in Deutschland lernt sie den kleinen Nachbarsjungen Nicky kennen, der allein im Treppenhaus sitzt und merkwürdig blass und krank wirkt.

    Leni lebt von da an in Berlin, kann aber ihr Vergangenheit in Island nicht abschließen: Zu grausam sind die Erinnerungen an die erlebte Gewalt. Und auch das “Schulwegmonster”, welches in Berlin für Angst und Schrecken sorgt trägt nicht gerade zur Beruhigung bei.

    Karla Schmidt hat mir ihrem Roman einen echten Psychothriller geschrieben der mir unter die Haut gegangen ist. Ich habe im Vorfeld viele schlechte Kritiken gelesen. Diesen kann ich mich jedoch nicht anschließen. Ich finde die Handlung ist äußerst spannend aufgebaut und die Geschichte hat ein gut durchdachtes Ende, welches mich mit einem ebenso guten Gefühl dieses Buch zuschlagen lässt. Was mir persönlich bei einem Psychothriller wichtig ist. Denn dieses Buch ist durchaus keine leichte Kost!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    buchrattes avatar
    Hallo Karla, ich habe "Das Kind auf der Treppe" vor kurzem ausgelesen und es hat mir sehr gut gefallen. Die Idee zum Buch ist aber wirklich "krass". Macht es dir nicht manchmal Angst, dass du auf solche Ideen bzw. Gedanken kommst? lg Tati
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    MacBaylies avatar
    Halo Karla. Dein Buch habe ich noch nicht gelesen - steht aber auf meiner langen Liste, allein schon, weil ich wissen will, ob es wirklich sooo brutal und ekelig ist, was ich nicht so recht glauben kann. ;-) Herr schmeiß Zeit und Geld von Himmel ;-) Mich würde mal interessieren, was du deinen Kindern erzählst/erzählen würdest, wenn sie fragen wovon dein Buch handelt. (Äh, ich hab jetzt keine Ahnung, wie alt die sind)
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