Karla Weigand

 3.3 Sterne bei 69 Bewertungen
Autor von Die Kammerzofe, Die Hexengräfin und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Karla Weigand

Karla Weigand, geboren 1944 in München. Studium der Pädagogik, Geschichte, Psychologie und Theologie. Neben Erzählungen und Kurzgeschichten veröffentlicht sie historische Romane. Zuletzt erschienen »Loretta. Eine Frau kämpft um ihr Recht«, Fehnland-Verlag 2019, und »Der Elefant des Kaisers. Phantastische Tiergeschichten«, Schillinger 2019.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Karla Weigand

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Cover des Buches Die Hexengräfin9783453470798

Die Hexengräfin

 (20)
Erschienen am 02.04.2007
Cover des Buches Die Kammerzofe9783453721555

Die Kammerzofe

 (22)
Erschienen am 23.04.2007
Cover des Buches Die Heilerin des Kaisers9783453405547

Die Heilerin des Kaisers

 (7)
Erschienen am 01.07.2008
Cover des Buches Das Erbe der Apothekerin9783453408463

Das Erbe der Apothekerin

 (5)
Erschienen am 12.09.2011
Cover des Buches Die Hexenadvokatin9783453471047

Die Hexenadvokatin

 (5)
Erschienen am 10.05.2010
Cover des Buches Die Friesenhexe und ihr Vermächtnis9783453471306

Die Friesenhexe und ihr Vermächtnis

 (4)
Erschienen am 14.04.2014
Cover des Buches Die Friesenhexe9783453471139

Die Friesenhexe

 (2)
Erschienen am 09.05.2012
Cover des Buches Im Dienste der Königin9783453470934

Im Dienste der Königin

 (3)
Erschienen am 06.04.2009

Neue Rezensionen zu Karla Weigand

Neu

Rezension zu "Die Hexenadvokatin" von Karla Weigand

"Womit allerdings bewiesen wäre, dass Frauenzimmer nicht unbedingt dümmer oder feiger sein müssen als ihre männlichen Artgenossen!" - S. 500
Sasslvor 15 Tagen

Alberta, eine junge Gräfin, schlüpft - nicht ganz frewillig - in die Rolle ihres verstorbenen Zwillingsbruders.

Sie bestreitet an seiner statt ein Studium und wird als Jurist und Geheimer Rat am Hofe Maximilians angestellt. Dort wird sie - wieder unfreiwillig - verantwortlich für diverse Hexenprozesse.

Dieser Roman begleitet Alberta durch ihr Leben als Graf - wie sie immer erfolgreicher und angesehener wird und dabei des Öfteren auf Probleme stößt, die der Geschlechterwechsel mit sich bringt. Stets unterstützt vom loyalen und treuen Pater Winfried.

Ein lesenswerter Roman mit Höhen und Tiefen. Auf den 550 Seiten kommt es zwischendurch zu kurzen (!) anstrengenderen Stellen, denen zu viel Politik gewidmet wird - dafür einen Stern Abzug.

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Rezension zu "Die Hexengräfin" von Karla Weigand

Überfrachteter Historienschinken
Asbeahvor 6 Monaten

Furchtbar! Um es kurz zu machen: Wegen kleinen und großen politischen Winkelzügen und privater Machtgier wird ein unbescholtenes Mädchen der Hexerei angeklagt. 

Dies ist kein spannender Roman, es gleicht eher einem sachlichen Geschichtsunterricht, verwoben mit einer emotionslosen Fiktion. Oberflächliche Charaktere, zu denen ich keine Beziehung aufbauen konnte. So ließ mich selbst das grausame Schicksal der gefolterten Protagonistin kalt. Und das ist mir bei einem Roman über Hexenverfolgung noch nie passiert. Dies ist wohl der langweiligste historische Roman, den ich je gelesen habe. Und vor allem - er nahm und nahm einfach kein Ende! Und als es doch endlich soweit war, gab es im starken Kontrast zu den vorherigen 500 Seiten ein Happy End, das Übelkeit bei mir hervorrief. Und selbst das Happy End zog sich dann noch qualvoll über drei Kapitel hin, wo dann alles wieder kaputt gemacht wurde. 

Mein Fazit: Sehr umfangreich und detailgenau, als Lehrbuch 4 Sterne, als Roman völlig uninteressant, Gefühlt 1 Stern, plus 1 Stern für die historische Mühsal.

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Rezension zu "Die Kammerzofe" von Karla Weigand

Rezension zu "Die Kammerzofe"
Asmodina66Xvor 5 Jahren

Inhalt

Auf der Flucht erzählt Julienne ihrer neuen Herrin die Geschichte ihres bewegten Lebens: Als dreizehnjähriges unbedarftes Bauernmädchen kommt Julienne im Jahre 1775 an den Versailler Hof. Schon bald entdeckt sie hinter all dem Glanz und der Pracht Falschheit und Dekadenz. Trotz der drohenden Ereignisse bleibt sie jedoch mit ihrer Herrin am Hofe, und so verquickt sich das Schicksal der einfachen Zofe mit dem der letzten Königin von Frankreich.

Schreibstil

Dieser Roman ist das Debut der Autorin Karla Weigand. Schon bei diesem Buch kristallisiert sich ihr malerischer Schreibstil heraus. Auch finde ich es sehr schön, mal einen historischen Roman zur Zeit Marie Antoinettes zu lesen. davon gibt es  nicht viele. Die Charaktere, selbst solche, welche historisch belegten, werden sehr glaubhaft dargestellt und vertragen sich mit ihren Handlungen.

Leider wirkt der Roman aufgrund der Details und der geschichtlichen Fakten manchmal ein wenig langarmig. Ich bin der Ansicht, dass hundert Seiten weniger ausreichend gewesen wären.

Fazit

Trotz des letzten Punktes halte ich "Die Kammerzofe" für empfehlenswert. Fans der Französischen Revolution und Leute, welche auch mal andere historische Settings als das Mittelalter erleben wollen, sind hier gut bedient.

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