Karla Weigand Die Hexengräfin

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Inhaltsangabe zu „Die Hexengräfin“ von Karla Weigand

Ein packendes Frauenschicksal zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges Die Ortenau 1628: Eine junge Frau kämpft um ihr Leben. Die erst achtzehnjährige Tochter des Schultheißen ist eingesperrt. Unter grausamer Folter soll sie gestehen, eine Hexe zu sein. Selbst ihre Freundin, die Tochter des Grafen, kann ihren Einfluss nicht geltend machen. Erst in letzter Minute gelingt die Flucht. Sie findet Unterschlupf in einem französischen Kloster. Doch auch dort ist ihr Leben in Gefahr.

Als Liebhaberin von historischen Romanen wurde ich schwer enttäuscht. Noch nie habe ich mich dermaßen durch einen Roman hindurchgeqäult.

— ankevomsund

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  • Rezension zu "Die Hexengräfin" von Karla Weigand

    Die Hexengräfin

    Monika Jary

    17. May 2011 um 12:56

    Anfangs hatte ich doch etwas Mühe in die Geschichte hinein zu kommen, aber dann nahm das Buch mich gefangen. KANN NUR SAGEN. LESENSWERT

  • Rezension zu "Die Hexengräfin" von Karla Weigand

    Die Hexengräfin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. March 2008 um 17:19

    Mich sprach das Buch vor allem des Titels wegen an. Auch finde ich den Einband schön.Der Einstieg fiel mir schwer, die Geschichte kam etwas zäh in die Gänge, wurde dann aber bedeutend besser. Das Thema der Hexenverfolgung ist ein Hauptbestandteil des Buches, obwohl die beiden Hauptdarstellerinnen Adelheid und Helene keine Hexen sind, obwohl der Titel was anderes verspricht - was ich aber nicht schlimm fand. Die politischen Verhältnise und Geschehnisse des Dreissigjährigen Krieges kamen für meinen Geschmack etwas zu viel vor in dem Roman, manchmal kam mir die Geschichte der beiden Frauen fast nebensächlich vor. Gegen Ende des Buches fand sich jedoch wieder ein Gleichgewicht.

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  • Rezension zu "Die Hexengräfin" von Karla Weigand

    Die Hexengräfin

    Leela

    17. February 2008 um 17:45

    Ein gutes Buch, zudem mit einem ordentlichen Umfang, dessen Handlung aber dennoch nicht zu lang oder gar langatmig erzählt wird. Den Schreibstil fand ich anfangs leicht gewöhnungsbedürftig, aber wenn man sich erst einmal eingelesen hat, geht das Buch weg wie Butter, wirklich spannend, gut (da mit Interesse) zu lesen und mit einigen historischen Fakten gewürzt. Deren Richtigkeit kann ich nur zum Teil bestätigen, da ich bisher nur wenig über den 30-jährigen Krieg gelesen habe...das, was mir bekannt vorkam, wurde jedenfalls ordentlich in den Stoff mit eingearbeitet. Das Ende des Buches wirkte allerdings leicht kitschig.

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  • Rezension zu "Die Hexengräfin" von Karla Weigand

    Die Hexengräfin

    anushka

    22. September 2007 um 10:25

    Helene Hagenbusch, die Tochter des Schultheißen, hat als Freundin der Grafentochter Adelheid etliche Vorteile in ihrem Leben. Doch als der Graf das Land ihres Vaters, auf dem sich eine Silbermine befindet, kaufen will und der Schultheiß sich weigert, sieht sich Helene plötzlich dem Vorwurf gegenüber, sie sei eine Hexe. Sie wird abgeholt, in den Turm gesperrt und der Folter unterzogen. Gerade noch rechtzeitig gelingt die Befreiung und sie muss mit Adelheid fliehen. Doch ihre Erlebnisse in der Haft haben sie gezeichnet. Und auch in einem Kloster in Frankreich sind die beiden Frauen nicht sicher. Zudem herrscht in Deutschland schon seit Jahren Krieg. Werden die beiden einen sicheren Ort finden? Werden sie je wieder in ihr Land zurückkehren können? An sich ist das Buch nicht schlecht. Die Autorin liefert unglaublich viel historischen Hintergrund und es wird einem klar, wie es zugegangen sein muss. Es ist sehr anschaulich, wie der Hexenwahn um sich gegriffen hat. Allerdings wird historisches Hintergrundwissen oft so eingestreut, dass es von Charakteren erklärt wird und somit beinahe wie eine Belehrung wirkt. Außerdem ist das Buch auf weite Strecken nicht besonders spannend. Auch das Ende ist ziemlich platt und wirkt im Vergleich zum Rest des Buches "abgedroschen" und klischeehaft. Ich habe schon wesentlich bessere Bücher gelesen ...

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