Karla Weigand Die Kammerzofe

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Inhaltsangabe zu „Die Kammerzofe“ von Karla Weigand

Auf der Flucht erzählt Julienne ihrer neuen Herrin die Geschichte ihres bewegten Lebens: Als dreizehnjähriges unbedarftes Bauernmädchen kommt Julienne im Jahre 1775 an den Versailler Hof. Schon bald entdeckt sie hinter all dem Glanz und der Pracht Falschheit und Dekadenz. Trotz der drohenden Ereignisse bleibt sie jedoch mit ihrer Herrin am Hofe, und so verquickt sich das Schicksal der einfachen Zofe mit dem der letzten Königin von Frankreich.

ist mir persönlich etwas zu historisch

— CorneliaP
CorneliaP

Gutes Sittengemälde, aber ein zu lang

— Asmodina66X
Asmodina66X

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  • Rezension zu "Die Kammerzofe"

    Die Kammerzofe
    Asmodina66X

    Asmodina66X

    02. October 2015 um 06:58

    Inhalt Auf der Flucht erzählt Julienne ihrer neuen Herrin die Geschichte ihres bewegten Lebens: Als dreizehnjähriges unbedarftes Bauernmädchen kommt Julienne im Jahre 1775 an den Versailler Hof. Schon bald entdeckt sie hinter all dem Glanz und der Pracht Falschheit und Dekadenz. Trotz der drohenden Ereignisse bleibt sie jedoch mit ihrer Herrin am Hofe, und so verquickt sich das Schicksal der einfachen Zofe mit dem der letzten Königin von Frankreich. Schreibstil Dieser Roman ist das Debut der Autorin Karla Weigand. Schon bei diesem Buch kristallisiert sich ihr malerischer Schreibstil heraus. Auch finde ich es sehr schön, mal einen historischen Roman zur Zeit Marie Antoinettes zu lesen. davon gibt es  nicht viele. Die Charaktere, selbst solche, welche historisch belegten, werden sehr glaubhaft dargestellt und vertragen sich mit ihren Handlungen. Leider wirkt der Roman aufgrund der Details und der geschichtlichen Fakten manchmal ein wenig langarmig. Ich bin der Ansicht, dass hundert Seiten weniger ausreichend gewesen wären. Fazit Trotz des letzten Punktes halte ich "Die Kammerzofe" für empfehlenswert. Fans der Französischen Revolution und Leute, welche auch mal andere historische Settings als das Mittelalter erleben wollen, sind hier gut bedient.

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  • Rezension zu "Die Kammerzofe" von Karla Weigand

    Die Kammerzofe
    leserate

    leserate

    30. December 2012 um 14:49

    sehr spannend kann man nicht aus der hand legen

  • Rezension zu "Die Kammerzofe" von Karla Weigand

    Die Kammerzofe
    eiertanz30

    eiertanz30

    27. September 2010 um 10:12

    Mich hat die Geschichte von Marie Antoinette sehr interessiert. Leider kam es mir zwischendurch so vor, als würde ich ein Geschichtsbuch und keinen Roman lesen. Außerdem habe ich in diesem Buch ein Glossar vermisst, das die einzelnen Personen vielleicht nochmal erklärt und auch nochmal aufzeigt, welche Personen tatsächlich gelebt und welche von der Schriftstellerin frei erfunden wurden. Ansonsten bin ich froh, dass ich in der heutigen Zeit lebe :o).

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  • Rezension zu "Die Kammerzofe" von Karla Weigand

    Die Kammerzofe
    Maschutka

    Maschutka

    15. August 2010 um 13:41

    Wenn man etwas über die französiche Geschichte zur Zeiten der Marie-Antuanette erfahren möchte, aber nicht unbedingt ein Lehrbuch dafür benutzen möchte, ist man hier gut aufgehoben. Ein Minus hat dieses Buch aber,es ist ein manchen Stellen ziemlich langatmend. Aber es hält sich in Grenzen, so dass man das Buch noch ganz gut lesen kann, wenn man an der Geschichte interessiert ist.

  • Rezension zu "Die Kammerzofe" von Karla Weigand

    Die Kammerzofe
    simoneg

    simoneg

    12. June 2009 um 22:55

    Die in Ehren ergraute Zofe Demoiselle Julienne Bertot erinnert sich an ihr bewegtes Leben: als 13-jähriges unbedarftes Bauernmädchen kommt sie im Jahre 1775 im Dienste einer edlen Dame an den Versailler Hof zur Zeit Marie Antoinettes - eine Schlangengrube voller Neid, Hass und Egoismuns. Zunächst ist sie geblendet von dem Glanz und der Pracht, doch bald erkennt sie dahinter Dekadenz und Verwarlosung. Dem jungen, intelligenten Mädchen gelingt es trotz aller Widrigkeiten, sich den Blick für echte Werte und Wahrhaftigkeit zu bewahren. Rätselhaft bleibt allerdings ihre merkwürdige Ähnlichkeit mit der Schwester des künftigen Königs. Nur knapp entgeht sie mehreren Attentaten auf ihr Leben. Jemand wünscht ihren Tod - doch wer? Unterdessen geht das Leben am Hofe seinen Gang. Juliennes Herrin bleibt trotz der sich drohend angekündigenden Ereignisse ihrem Herrn und König treu ergeben, und so muß auch Julienne bleiben und mit ansehen, wie Ludwig XVI. und nach ihm auch Marie Antoinette schlielich unter dem Fallbeil enden. Als bald darauf ihre Herrin stirbt, muß die Zofe um ihre eigene Zukunft bangen. Eine junge Edeldame nimmt sich ihrer an und mit ihr zusammen flieht sie nach Deutschland. Ihr erzählt sie ihre Geschichte, die gleichzeitig auch die Geschichte des letzten Königs von Frankreich ist... Nachdem ich das gelesen habe, glaube ich, daß es nichts langweiligeres gibt als das Leben am Versailler Hof dieser Zeit. Doch zum Glück reicht die Geschichte weiter bis hin zu den Wirren der französischen Re... (darf das Wort im amerikanischen ebay nicht ausschreiben) und Julienne erlebt auch die Angst und den Schrecken, den diese im königlichen Umfeld auslöst bis hin zur mißglückten Flucht des Herrscherpaares. Damit kommt endlich Bewegung rein, und danach sieht man einiges dieser glorreichen Re... anders. Leider liest sich das Buch nicht ganz rund. Eben so wie die Lebensgeschichte, die eine älteren Dame erzählt. Verwirrend fand ich vor allem die Zeitsprünge. Ich mag es lieber chronologisch. Gegen Mitte des Buches wurde es besser.

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  • Rezension zu "Die Kammerzofe" von Karla Weigand

    Die Kammerzofe
    Evelyn

    Evelyn

    15. August 2008 um 20:46

    Die Idee an sich über das Leben von Marie Antoinette und allgemein über das Leben am Hofe von Versaille aus der Sicht einer Kammerzofe zu schreiben ist sehr interessant, doch leider erinnert mich das Buch eher an ein Geschichtsbuch als an einen Roman aufgrund der trockenen Erzählsweise und dem Runterrasseln von Geschichtsereignissen, die noch nicht mal von der Kammerzofe selbst erlebt werden. Schade!

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