Karola Wellmann Manege des Lebens

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Inhaltsangabe zu „Manege des Lebens“ von Karola Wellmann

Das bewegte Leben einer starken Frau, die trotz aller Widrigkeiten nie aufgibt Die Erzählerin wird 1946 in Hamburg in einer Nissenhütte geboren. Ihre Mutter reist mit Schaustellern herum, und das Mädchen verbringt seine ersten Lebensjahre zusammen mit dem älteren Bruder bei wechselnden Familien. Dann heiratet die Mutter und holt die Kinder zu sich, doch das Leben ist nicht leicht: Alkoholexzesse, die Enge im Wohnwagen, wechselnde Schulen und schließlich Obdachlosigkeit. Mit 15 Jahren wird sie ungewollt schwanger und bekommt einen Sohn, mit 20 hat die junge Frau zwei Kinder und ist bereits geschieden. Sie muss sich alleine und ohne Hilfe durchschlagen und für ihre kleine Familie sorgen. Auch zwei weitere Ehen scheitern, und die Verhältnisse bleiben angespannt … Doch von alldem lässt sie sich nicht unterkriegen, nach jedem Schicksalsschlag steht sie wieder auf und macht weiter. Sie lebt nach dem Motto „jetzt erst recht“ und ist neugierig, was das Leben noch zu bieten hat.

Eine Biografie einer Frau, die es im Leben nicht immer leicht hatte.

— aufgehuebschtes
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  • Eine Biografie, die eher langatmig ist.

    Manege des Lebens
    aufgehuebschtes

    aufgehuebschtes

    26. September 2016 um 08:39

    "Manege des Lebens" erschien 2016 im novum premium Verlag und umfasst 260 Seiten. Die Autorin, Karola Wellmann, ist die Erzählerin. Denn es handelt sich um eine Biografie. Und der Titel konnte nicht passender gewählt werden. So viel wie in einer Manege passiert, passierte es auch der Protagonistin.Inhalt:Das Leben kann hart und ungerecht sein. Genau das widerfährt auch der Erzählerin in diesem Buch. Das Elternhaus ist problematisch, das Leben auf dem Rummel nicht so schön, wie man es sich vorstellt.Doch auch die Jahre der Jugend hielten allerlei Schicksale für sie bereit. Eine ungewollte Schwangerschaft mit 16 Jahren und das zu einer Zeit, wo junge Mütter ein Zeichen von Unreife waren.Was ihr noch alles zustieß und wie sie trotzdem den Lebensmut behielt und nach jedem Niederschlag wieder aufstand, ist in "Manege des Lebens" nachzulesen.Aufbau:Das Buch wird nicht in Kapitel unterteilt. Es wurde alles zusammenhängend geschrieben. Nur Leerzeilen können hin und wieder als kleine Abtrennung gesehen werden. Doch da das Leben auch keine Pausen macht oder einzelnen Abschnitten Überschriften gibt, ist es bei einer Biografie nicht nötig, den Text zu unterteilen. Das Leben der Erzählerin wurde schließlich auch chronologisch niedergeschrieben. Lediglich für das Einlegen von Lesepausen wäre eine kleine kapitelweise Abtrennung von Vorteil.Die Chronologie in diesem Werk zeigt das Leben eines Menschen von Geburt an. Es wird nicht gegliedert in "Das Leben mit Männern" oder "Meine Arbeitsstätten". So wie es geschah, steht es im Buch.Design:Das Cover zeigt ohne Zweifel eine Zirkusmanege. Einerseits passend zum Buchtitel und andererseits auch zum Inhalt. Das Leben auf einer Kirmes kann auch mit dem, eines Lebens auf Reisen mit einem Zirkus, verglichen werden. Die Schrift ist sehr clean und gut lesbar. Der Buchrücken ist einfarbig in dem bordeaux-braun-Ton gehalten, so wie auch die Rückseite des Buches. Die Inhaltsangabe zeigt einen minimalen Ausschnitt aus dem Leben der Protagonistin. Verrät nicht zu viel aber lässt durchscheinen, dass so einiges in ihrem Leben passierte.Buchempfehlung?Nein. Klar, es ist eine Biografie, wo nichts verschönert werden kann, wo es nichts zu verschönern gibt. Dennoch ist es ein bloßes Lesen des Lebens einer Fremden. Ich konnte mich nicht richtig einfühlen und musste wegen fehlender Konzentration einige Seiten mehrmals lesen. Gegen Ende des Buches fiel es mir auch immer schwerer mich aufzuraffen und das Buch in die Hand zu nehmen. Leider, leider ein Buch, was ich nicht uneingeschränkt empfehlen kann. Womöglich fehlt mir noch ein wenig Alter, um alles gut nachvollziehen zu können.Diese Rezension erschien erstmals auf meinem Blogwww.aufgehuebschtes.blogspot.de

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