Karolin Kolbe Granatapfeltage – Mein Roadtrip quer durch Spanien

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Inhaltsangabe zu „Granatapfeltage – Mein Roadtrip quer durch Spanien“ von Karolin Kolbe

Ab aufs Fahrrad und einmal quer durch Spanien. Diesen Plan fasst Greta, nachdem sich ihr Freund von ihr getrennt hat. Doch allein hätte sie sich nie und nimmer getraut. Erst durch Artjom, den sie zufällig in Berlin kennenlernt, wird der Plan Realität, und gemeinsam machen sie sich auf eine abenteuerliche Reise, die verspricht, der Trip ihres Lebens zu werden. Doch geplatzte Fahrradreifen und Regentage durchkreuzen ihre Pläne. Vor allem aber die ungewohnte Nähe zu Artjom, diesem gut aussehenden, fast Fremden sowie die Bekanntschaft eines faszinierenden Spaniers wirbeln Gretas Gefühlswelt so richtig durcheinander. Ob sie nach diesem Roadtrip weiß, wohin ihre Lebensreise gehen soll?

Leichte Lektüre für zwischendurch.

— Nachtschwärmer

Ich liebe dieses Buch !!! Ich konnte es garnicht aus der Hand legen.

— Bookeater17

Schönes Jugendbuch - nur das Ende kam viel zu schnell !

— divergent

War mir nicht tiefgründig genug und etwas oberflächlich.

— MsChili

Leichte seichte Reiselektüre über einen Roadtrip

— phoenics

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  • Ein Roadtrip quer durch Europa

    Granatapfeltage – Mein Roadtrip quer durch Spanien

    divergent

    30. December 2016 um 16:36

    Titel: Granatapfeltage - Mein Roadtrip quer durch Spanien Originaltitel: --- Autor: Karolin Kolbe Seitenanzahl: 175 Genre: Jugendbuch Verlag: Planet Greta wurde gerade von ihrem langjährigen Freund verlassen und beschließt nun, Berlin für eine längere Zeit zu verlassen. Sie möchte ihren Traum; quer durch Spanien mit dem Fahrrad zu bereisen mit ihrem Bekannten Artjon in die Tat umsetzen. Doch recht schnell wird beiden klar, dass die Idee mit dem Fahrrad nicht die beste ist. So trampen beide quer durch Europa bis nach Spanien. Überall lernen sie nette Leute kennen und werden nett behandelt. Und Greta und Artjon müssen sich auch darüber klar werden, ob zwischen ihnen mehr als Freundschaft sein kann oder nicht... Ich liebe Geschichten von Roadtrips, deswegen war es für mich auch klar, dass ich dieses Jugendbuch lesen musste! Zudem lese ich die Romane von Karolin Kolbe auch sehr gerne.Das war nun auch schon mein drittes Werk von ihr und ich finde, sie ist eine wirklich gute Autorin! Sie schafft es immer, schöne & authentische Geschichten zu erzählen. Auch hier gelang ihr eine schöne & spannende Geschichte über einen spannenden Roadtrip! Die Protagonisten; Greta und Artjon sind sympathisch! Besonders Greta, die endlich mal ihre konservativen Eltern verlässt gefiel mir richtig gut! Die Geschichte ist kurzweilig und wird schön erzählt! Für zwischendurch ein wirklich schönes Jugendbuch! Leider kam das Ende etwas zu schnell - aber vielleicht gibt es ja irgendwann eine Fortsetzung? 4 von 5 Sternchen!

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  • Sehr kurze Geschichte eines Roadtrips

    Granatapfeltage – Mein Roadtrip quer durch Spanien

    MsChili

    09. September 2016 um 11:28

    "Granatapfeltage - Mein Roadtrip quer durch Spanien" von Karolin Kolbe ist 2016 im PLANET! Verlag erschienen.Greta will weg und zwar mit dem Fahrrad quer durch Spanien. Doch alleine traut sie sich nicht und ihr Freund hat sich erst von ihr getrennt. Doch dann lernt sie Artjom kennen und geht mit ihm auf eine Reise nach Spanien und zu sich selbst.Durch den direkten Einstieg ist man gleich mitten drin und ich war erstmal ein wenig überfordert, habe mich gefragt, wie alles zusammen hängt und warum sie den Roadtrip machen möchte. Und dann ist Greta ein Charakter, der doch zu oberflächlich beschrieben wurde und mir nicht tiefgründig genug war. Ich konnte ihre Verhaltensweise nicht wirklich verstehen und bin auch aus ihr nicht schlau geworden. Zugleich lässt sich die Geschichte leicht lesen, wobei an manchen Stelle der Satzbau für mich ein bissche holprig war und ich die Wortstellung anders gemacht hatte. Ansonsten kommen einige schöne Aspekte vor, die meiner Meinung nach, noch vertieft werden könnten, denn die Orte und Menschen, denen sie begegnen, werden nur angeschnitten und nicht wirklich vertieft. Das hätte gerne ausführlicher berschrieben werden können. Alles in allem ist es eher eine Aneinanderkettung von Ereignissen mit einem zu schnellen Ende. Für mal so ist das Buch in Ordnung, hat aber noch Verbesserungspotenzial.Vielen Dank an den Verlag für das Freiexemplar!

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  • Leichte Sommerlektüre mit Schwächen

    Granatapfeltage – Mein Roadtrip quer durch Spanien

    NickyMohini

    07. September 2016 um 20:20

    "Granatapfeltage - Mein Roadtrip quer durch Spanien" ist eine leichte Sommerlektüre für zwischendurch. Greta hat sich gerade frisch von ihrem Freund getrennt. Ihre Familie hat genaue Zukunftspläne für sie, aber Greta will mehr. Am liebsten einfach abhauen, aufs Fahrrad steigen und nach Spanien fahren.Als sie Artjom kennenlernt, wird der Plan in die Tat umgesetzt. Greta fühlt sich frei und unbesiegbar. Doch natürlich gibt es immer wieder Rückschläge, kaputte Räder, schlechtes Wetter und die Nähe zu Artjom, die Greta nicht wirklich einschätzen kann.Die Pläne der beiden werden durcheinandergewirbelt, doch sie machen das Beste daraus und die Reise geht weiter.Wir wird sich das Verhalten zwischen Greta und Artjom ändern? Kommen die beiden an Ihrem Ziel an? Kann Greta ihre Gefühle sammeln und einordnen? Weiß Greta nach dem Roadtrip, was sie in ihrem Leben möchte? Ich mag die Hintergrundfarbe und die Zeichnungen des Covers. Durch die Palme, den Koffer, das Rad und die anderen Bilder, denkt man gleich an eine Reise und an Urlaub. Greta möchte sich von den Plänen ihrer Eltern lossagen und ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Sie will unbedingt weg und ihre Pläne in die Tat umsetzen. Greta ist motiviert, mutig und entschlossen. Sie ist kontaktfreudig und immer für ein Abenteuer offen. Nur in Bezug auf Artjom ist sie vorsichtig, unsicher und weiß nicht recht, was sie will. Artjom sieht das Leben locker. Wenn ein Plan nicht funktioniert, dann wird eben umdisponiert. Er kümmert sich um Greta, ist liebevoll und versucht immer, das Beste aus dem Leben zu machen. Die Grundidee des Buches gefällt mir sehr gut, weil ich Geschichten über Reisen, Roadtrips oder Interrailfahrten liebe. Man kann mitreisen und lernt viele neue Orte kennen, fast ein bisschen, als wäre man selbst bei der Reise dabei.Leider muss ich sagen, dass mich das Buch aber nicht überzeugen konnte. Es ist mir zu sprunghaft, zu schnell und einige Szenen, Ideen und Gefühle hätten mehr ausgearbeitet werden können. Auch die Protagonisten haben mich nicht berührt. Sie hatten leider zu wenig Tiefgang. Zwar gab es auch positive Szenen und Aspekte, aber die konnten das Ruder leider nicht mehr herumreißen.

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  • Leichte seichte Reiselektüre über einen Roadtrip

    Granatapfeltage – Mein Roadtrip quer durch Spanien

    phoenics

    12. August 2016 um 10:11

    Dies ist eine Roadtrip-Geschichte um eine junge Frau, die von Berlin (Deutschland) mit dem Fahrrad nach Spanien reisen möchte und von ihrem Kumpel Artjom begleitet wird. Da man in diese Geschichte aufgrund ihrer leichten Sprache und der Gegenwartsform schnell eintaucht, fühlt man sich als Teil dieser kleinen Reisegruppe und hofft auf spannende Abenteuer und atemberaubende Landschaftsbilder. Doch die Geschichte verlief leider ganz anders als gedacht. Auch wurde ich mit der Protagonistin Greta nicht warm. Sie war so ganz anders wie ich sie mir vorgestellt hatte und ihre Emotionen sprangen unentwegt hin und her. Es ist das reinste Chaos. Sie wusste nicht was sie wollte. Selbst ihren Fahrradtrip wandelte sie nach einem platten Reifen in eine Bahn-/Tramper-Reise. Ich hatte mich anfangs richtig gefreut als ich die ersten Kapitel las und erfuhr, dass Greta und Artjom mit dem Fahrrad unterwegs quer durch Deutschland, durch Frankreich bis Spanien gemeinsam reisen wollen. Ich wollte erfahren, was sie auf dieser gemeinsamen Radtour erleben und wie sie während des Radfahrens zu sich selbst finden. Stattdessen entpuppte es sich nach nur wenigen Kapiteln in eine Reise per Anhalter und Bahn. Es war nicht mehr der Selbstfindungstrip, den ich erwartet hatte und den Greta dringend gebraucht hätte. Die beiden Hauptcharaktere waren gegensätzlicher als gedacht. Während Artjom all das war, wie man sich einen besten Freund wünscht: treu, lieb, hilfsbereit, aufopfernd, zielstrebig, … war Greta das komplette Gegenteil von ihm. Sie war egoistisch, unselbstständig, plan- und ziellos und hat keine Ahnung, was sie eigentlich wollte, abgesehen davon vor ihren Eltern zu fliehen und sich nicht der Realität und ihren Pflichten zu stellen. Echte Sorgen habe ich mir gemacht, als sich Greta und Artjom trennten, um ihre eigenen Reisepläne zu verwirklichen. An dieser Stelle begann ich mir ernsthafte Sorgen um sie zu machen, denn sie war zuvor bei Artjom immer gut aufgehoben und wurde von ihm umsorgt und beschützt. Doch so ganz allein auf sich gestellt, hatte ich die Befürchtung, dass Gretas Reise in einer Katastrophe endet. Das das doch nicht geschah, war eher ein glücklicher Zufall, denn ihr hätte sonst was passieren können, wäre José nicht so ein liebevoller umsorgender Mensch, der mich sehr an Artjom erinnerte. Schön fand ich den letzten Absatz als Greta die allerletzte Postkarte an Sophie auf dem Flughafen schrieb. Ich hatte Tränen in den Augen, weil diese Szene mich so sehr rührte. Ich finde, der einzige, der sich in diesem Roadtrip wirklich weiterentwickelt hat, war Artjom. Denn er wusste was er wollte und ging seinen eigenen Weg. Er hatte sich anfangs immer nur Greta und ihren Wünschen und Zielen gewidmet, doch dann hat er echte Durchsetzungskraft bewiesen und sich seinem eigenen Ziel gewidmet und dies durchgezogen. Das fand ich sehr schön an ihm. Greta ist für mich eigentlich immer nur so dahingeplätschert und ist von einem glücklichen Zufall zum nächsten gestolpert ohne wirklichen Plan. Wie will es ihr dann gelingen mit ihrer Freundin Sophie ein Kind groß zu ziehen und zu ernähren, wenn sie so unselbstständig ist und sich ständig von irgendjemandem umsorgen lassen hat ohne selbst anzupacken? Ich kann mir das beim besten Willen nicht so richtig vorstellen. Sehr schön fand ich die Thematik, dass auf das viele Essenweggewerfe aufmerksam gemacht wurde! Denn das passiert viel zu häufig und nicht nur in Spanien! Diese Thematik ist äußerst wichtig und bewegt mich sehr. Schön, dass sie in diesem Buch aufgegriffen und eingepflegt wurde! Ich möchte das spanische Olivenöl nun auch auf Weißbrot kosten, welches im Buch so oft appetitlich beschrieben wurde. Ebenfalls habe ich noch nie Granatapfelsaft getrunken, jetzt möchte ich ihn unbedingt mal probieren, um herauszufinden, ob er wirklich so köstlich ist, da Greta immer von diesem Saft schwärmte. Ich möchte die Orte gern real bereisen, die Greta und Artjom entdeckt hatten. Denn es gefiel mir, wie die Gebäude, Städte und abgelegenen Gegenden beschrieben wurden, so dass mich die Reiseneugier packte. Mich würde auch brennend interessieren, wie es mit Sophie und ihrem Baby weitergeht? Werden sie und Greta das Kind gemeinsam schaukeln? Werden sich Greta und José noch einmal wiedersehen oder war es nur ein kleiner Urlaubsflirt? Kommt José eventuell sogar nach Deutschland? Auch würde ich ein Wiedersehen mit anderen getroffenen Protagonisten herbeisehnen, wie z. B. Nino, den Magier und Teressa. Gibt es womöglich eine Romanfortsetzung? In diesem Werk wurde ziemlich mit den Gefühlen des Lesers gespielt. Ich wurde regelrecht hin- und hergeworfen zwischen der Verliebtheit von Artjom, der mir immer sympathischer wurde und mein Mitleid bekam je mehr Greta ihn verletzte, und seiner Aufopferung bis hin zu seinem eigenen Weg und Greta, dem totalen seelischen Chaos. Man spürte deutlich, dass sie die Reise mit dem Rad dringend gebraucht hätte. Leider war diese dann viel zu schnell beendet. Ich hätte mir gewünscht, dass Greta während dieser Zeit zu sich selbst findet, für sich selbst, für ihre Zukunft und für ihre Freunde. Mir gefielen die wichtigen angesprochenen Thematiken der Ökologie, der Speisenverschwendung und des Couchsurfings, die immer präsenter werden. Deshalb gebe ich diesem Werk 4 von 5 Punkten.

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  • Kurzweilige Unterhaltung

    Granatapfeltage – Mein Roadtrip quer durch Spanien

    Steffi_the_bookworm

    09. August 2016 um 17:29

    Danke an Netgalley und Planet! für das Rezensionsexemplar.Mir war zunächst gar nicht bewusst, dass es zu diesem Buch noch einen Vorgängerroman gibt. Ich hatte allerdings nicht den Eindruck, dass man den ersten Teil unbedingt kennen muss, denn mir hat nichts gefehlt.Ich hatte nur manchmal das Gefühl, dass die Geschichte sehr episodenhaft erzählt ist, was daran liegen mag, dass das Buch sehr kurz ist. Dadurch sind mir die Charaktere allerdings auch sehr fremd geblieben und ich hatte nicht das Gefühl wirklich an der Geschichte teilzunehmen, sondern war hier eher stiller Beobachter.Die Geschichte selbst fand ich dennoch unterhaltsam. Ich fand die verschiedenen Stationen und die unterschiedlichen Menschen, die Greta kennengelernt hat sehr interessant.Das Buch ist eine sehr kurzweilige Unterhaltung, die mich aber leider nicht ganz für sich einnehmen konnte.

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