Karoline Gellauer Die Reservefrau

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Inhaltsangabe zu „Die Reservefrau“ von Karoline Gellauer

Eine Story mitten aus dem Leben gegriffen.

— Simona1277

Gleich verschlungen

— diebecca

Mal etwas ganz anderes. Die Geschichte beginnt dort, wo andere niemals hinkommen!

— sollhaben

Tolle und vor allem authentische Geschichte mit vielen Emotionen....

— steffib2412
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  • Eine Story die wirklich passieren könnte...

    Die Reservefrau

    Simona1277

    04. February 2018 um 18:53

    Vorab möchte ich mich bei Karoline für das Rezensionsexemplar bedanken. Dieses kleine Büchlein, welches gerade einmal 91 Seiten beinhaltet, steckt voller Emotionen und ist eine Geschichte, wie sie auch im wahren Leben vorkommt. Ich habe mich sehr gut in der Protagonistin wiedergefunden und konnte sie verstehen. Ein gutes Buch bleibt in Erinnerung und dieses kleine Schmuckstück gehört auf alle Fälle dazu. Interessant fand ich den Anfang des Buches. Der Leser erfährt auf den ersten Seiten das tragische Ende. Nun geht es darum, wie es zu dieser schrecklichen Tragödie  kommen konnte. Sehr gut gemacht. Das echte Leben hat eben nicht immer ein Happyend vorgesehen. Die Schreibweise ist locker, flüssig und leicht verständlich. Das Buch ist von Anfang bis Ende fesselnd geschrieben, so das man dieses Buch in einem Rutsch lesen muss. Das Cover reißt mich jetzt leider nicht vom Hocker. Es ist sehr schlicht gehalten. Herz gegen Verstand kämpfen miteinander. Das sagt dennoch sehr genau aus, um was es in diesen Roman geht. Daher möchte ich es bei 5/5 Sterne belassen. Fazit: Klare Empfehlung meinerseits.

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  • Etwas anderes Buch über die Liebe

    Die Reservefrau

    diebecca

    02. February 2018 um 18:55

    In dem Buch Die Reservefrau von Karoline Gellauer geht es um Bärbel, die sich mit 17 in ihren Biologielehrer Bernd verliebt. Die beiden haben eine Affäre für ein Schuljahr, diese endet schmerzlich für Bärbel. Beim Klassentreffen nach 40 Jahren treffen sich die beiden wieder. Bald sind die alten Gefühle wieder da, genauso verwirrend, so intensiv, so gefährlich. Doch die Motive sind unterschiedlich, als Bärbel das erkennt, eskaliert die Situation. Beim Titel dachte ich mir gleich: Hoffentlich ist es nicht das, was ich denke. Beim Cover weiß man gleich, was gemeint ist, es ist irgendwie witzig dargestellt, obwohl es gar nicht so witzig ist. Der Schreibstil ist flüssig, man findet gut in die Geschichte. Themen die angesprochen werden sind Das Verliebt sein, eine Beziehung, die zerbricht, Untreue spielt auch ein Thema. Die Erste Liebe, so wie Liebe im Allgemeinen. Das Zueinander hingezogen fühlen, sowie die Ehe und die Freundschaft. Bärbel lässt uns an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Die Kommunikation zwischen den beiden wird sehr ausführlich dargestellt, per Mail, Whats App und persönlich. Das Buch hat doch einige unerwartete Wendungen, die man nicht erwarten würde, da das Buch gar nicht so dick ist. Ein Buch über die Liebe, das zum Nachdenken anregt, weil es mögliche Konsequenzen aufzeigt.

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  • Eine schöne und schlussendlich dramatische Geschichte über die Macht der Liebe.

    Die Reservefrau

    MimisLandbuecherei

    27. January 2018 um 21:31

    Zum Inhalt:Egal, ob 17 oder 70, was das Herz begehrt, wird der Verstand wohl nie begreifen.Mit 17 verliebt sich Bärbel in Ihren Biologielehrer Bernd. Sie beginnen eine Affäre. Die dauert ein Schuljahr und endet schmerzhaft für Bärbel. Nach 40 langen Jahren begegnen sie sich erneut beim Klassentreffen. Bald sind die alten Gefühle wieder da; genauso verwirrend, so intensiv, so gefährlich. Allerdings sind ihre Motive unterschiedlich. Als Bärbel das erkennen muss, eskaliert die Situation...Meine Gedanken zum Buch: Bärbel verfällt mit 17 Jahren ihrem Biolehrer. Als sie ihn beim Flirten mit einer anderen sieht, bricht für das junge Mädchen die Welt zusammen. Die Beziehung ist beendet. Bärbel geht ihren Weg, lässt aber intensive Gefühle für einen Mann lange Zeit nicht zu. Sobald eine Beziehung zu eng wird, beendet sie sie. Irgendwann trifft sie einen Mann und verliebt sich in ihn. Sie gründet eine Familie und lebt eigentlich ein glückliches Leben. Trotzdem geht ihr ihre Jugendliebe nie ganz aus dem Kopf. Als Sie dann Bernd auf einem Klassentreffen wieder trifft, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Bärbel verliert sich in ihren Gefühlen für Bernd und kann diese nicht mehr kontrollieren. Bernd hingegen, wollte nur einen kleinen Flirt und zieht sich zurück. Bärbel fällt eine fatale Entscheidung und das Drama nimmt seinen Lauf...Karoline Gellauer hat die Gefühle einer verschmähten Jugendliebe spannend und authentisch eingefangen. Sie beschreibt ausdrucksvoll den unkontrollierbaren Einfluss den Bärbels Gefühle auf ihr eigentlich glückliches Leben haben. Alles gerät aus den Fugen und Bärbel verliert sich in den Gefühlen zu Bernd, bis nichts anderes sie beherrscht.Die Kurzgeschichte ist aus der Erzählerperspektive geschrieben, vermittelt aber Bärbels Sichtweise der Geschehnisse. Der flüssige Schreibstil hat es mir ermöglicht, schnell in der Geschichte zu versinken. Wozu einen Menschen das einnehmende Gefühl der unsterblichen Liebe treiben kann, ist eindrucksvoll erzählt.Lieblingslesezeichen:"Es schmerzt, wenn du einen Menschen in deinem Herzen hast, aber nicht in deinen Armen."Seite 47Fazit:Eine spannend erzählte Geschichte über die Macht der Gefühle und darüber wozu der Mensch fähig ist, wenn er nicht bekommt was er will. Sicherlich kein Buch für den ganz jungen Leser, aber wer sich im Klaren darüber ist, dass Gefühle auch im Alter eine große Rolle spielen und blind machen können vor den Realitäten, dem wird dieses Buch gut gefallen.Für eine schöne und schlussendlich auch dramatische Geschichte über die Macht der Liebevon mir 4 Sterne

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  • Die erste Liebe vergisst man nie!

    Die Reservefrau

    sollhaben

    25. January 2018 um 21:13

    Die erste Liebe vergisst man nie. So geht es auch Bärbel, die sich mit 17 in ihren Biologielehrer Bernd verliebt. Sie treffen sich im Geheimen, denn so eine Liaison darf es natürlich nicht geben. Bernd erfüllt alle Erwartungen eines gefühlvollen Freunds, bis es zum unvermeidlichen Bruch kommt.Jahrzehnte später treffen sie sich wieder. Beide haben ihr eigenes Leben, sind verheiratet. Eigentlich sollte dieses Wiedersehen keinerlei Auswirkungen auf sie haben, aber Gefühle lassen sich nun mal nicht steuern.Wie hat es mir gefallen?Vielen Dank an die Autorin für das Rezensionsexemplar. Auf Grund des Klappentexts und der Leseprobe habe ich mich entschieden es anzunehmen.Die Autorin setzt an einem ganz und gar ungewöhnlichen Punkt an. Geschichten über die erste Liebe gibt es jede Menge. Hier erfahren wir einiges über die Bärbel und Bernd, als sie sich kennenlernen. Nach der Trennung treffen sie sich nur sporadisch wieder. Erst zu einem Klassentreffen knapp 40 Jahre später ergibt sich die Gelegenheit wieder miteinander zu sprechen. Das ist der Beginn einer echt ungewöhnlichen Geschichte. Da es sich hier um eine Kurzgeschichte handelt, möchte ich nicht zu viel verraten. Nur so viel, dass mich vor allem das Ende fast sprachlos zurück gelassen hat. Es war sehr interessant mal eine komplett andere Liebesgeschichte zu lesen. Schade fand ich nur, dass sie so kurz war. Es gibt sehr viel Potenzial eine lange Geschichte zu erzählen. Ich hätte sehr gerne viel mehr über Bernd erfahren und auch Bärbel hatte noch einige zu lüftende Geheimnisse. 

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  • Ein Buch über die Macht der ersten Verliebtheit!

    Die Reservefrau

    UnsereBuecherwelt

    15. January 2018 um 11:18

    Die meisten werden sie kennen, die Magie der ERSTEN Liebe …… sie überwältigt nicht nur dein Herz, sondern blendet oft auch deinen Verstand und das über viele Jahre hinweg.Genau diese Gefühlssituation beschreibt die Autorin hier ganz wunderbar anhand von Bärbel und Bernd. Die beiden lernen sich in jungen Jahren kennen und verlieben sich. Leider nimmt ihre Liebe kein schönes Ende und jeder geht seiner Wege und führt sein eigenes, neues und vollkommenes Leben. Nach 40 Jahren laufen sie sich immer mal wieder über den Weg und Bärbel merkt, dass ihre alten Gefühle nie gänzlich abgeklungen sind, schließlich hat nie eine Aussprache zwischen den beiden statt gefunden und Bernd hat noch immer einen Platz in ihrem Herzen ...Die Autorin hat hierfür eine interessante Erzählweise gewählt. Die Geschichte ist in der 3. Person geschrieben, gibt aber dennoch die Sichtweise von Bärbel wieder, so dass wir uns zwar als stille, nüchterne Beobachter fühlen, aber dennoch sämtliche Gefühlslagen von Bärbel hautnah miterleben und mitfühlen. Besagte Gefühlslagen und das Leben von Bärbel werden hier eher nüchtern wider gegeben und man muss sich selber in die Situation hinein fühlen, was mir aber nicht schwer gefallen ist, weil ich alles sehr authentisch fand.Hinzu kommt noch ein wenig Wortwitz und ein „erwachsener Flair“, schließlich sind Bärbel und Bernd am Ende des Buches beide über 70, was es für mich zu KEINEM Buch für Jugendliche macht. „Die Reservefrau“ ist ein absolutes Gefühlsbuch über die Macht der ersten Verliebtheit, die keine zeitliche Grenze kennt und schon gar keine Altersbegrenzung.Herz und Verstand spielen verrückt, unausgesprochene Worte und Herzflattern geben dem Verstand Raum für unangebrachte und verwirrende Gedanken. Aber was ist schon unangebracht, wenn das Herz seine Sehnsucht nach einer unerfüllten, nie wirklich gelebten Liebe stillen will?Ich konnte mich sehr gut in diesen Kurzroman rein fühlen und Bärbels Situation absolut nachempfinden, was sicher auch daran liegt, dass ich selber kein Teenager mehr bin und die „Macht der Liebe“ bereits kennen gelernt habe. Das Ende war mir ein wenig zu abrupt und hin und wieder ging es mir ein wenig zu flott mit den Zeitwechseln und Erzählungen, aber für ein Buch mit gerade mal 91 Seiten hat die Autorin das Leben und die Gefühlssituation von Bärbel sehr gut und vor allem sehr authentisch umgesetzt. ++ Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar erhalten, was aber keinesfalls meine ehrliche Meinung beeinflusst hat. ++ FazitWer sich auf eine kurze, intensive und vor allem authentische Lebens-Reise mit Bärbel begeben möchte, die den Mann ihrer ersten Verliebtheit trotz erfülltem Leben nicht überwinden konnte, der sollte dieses Büchlein unbedingt lesen! Es erwartet euch eine leicht dramatische Geschichte über die Macht der Liebe, die den Verstand mehr als verwirrt.

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  • Bewegend

    Die Reservefrau

    Assi

    27. December 2017 um 09:27

    Das Cover ist schlicht, aber trotzdem sehr ansprechend und sehr passend, das hier schön der Kampf des Herzens gegen den Verstand gezeigt wird.Diese Kurzgeschichte hat mich gleich in ihren Bann gezogen. Sie hat mich bewegt, berührt und nachdenklich gemacht. Die erste große Liebe mit 17, die Enttäuschung, der Liebeskummer. Der Kampf des Verstandes gegen das Herz. Wer gewinnt ist nicht immer vorhersehbar.Auch die Gefahr, die durch die sozialen Medien entsteht, da man viel leichter, schneller und heimlicher mit jemanden in Kontakt treten kann ist hier sehr gut gezeigt. Auch, dass das selbst das Alter nicht vor unüberlegten, von den Gefühlen geleiteten Handlungen schützt wird hier eindrücklich aufgezeigt.Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und die Ereignisse werden sehr realistisch beschrieben, so dass man sich sehr gut in die Geschichte hinein versetzte kann. Fazit:Sehr bewegendes Buch, das zum Nachdenken anregt und aufrüttelt. 

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  • Aufrüttelnd und unterhaltsam

    Die Reservefrau

    Losnl

    16. December 2017 um 08:37

    Egal, ob 17 oder 70, was das Herz begehrt, wird der Verstand wohl nie begreifen. Mit 17 verliebt sich Bärbel in Ihren Biologielehrer Bernd. Sie beginnen eine Affäre. Die dauert ein Schuljahr und endet schmerzhaft für Bärbel. Nach 40 langen Jahren begegnen sie sich erneut beim Klassentreffen. Bald sind die alten Gefühle wieder da; genauso verwirrend, so intensiv, so gefährlich. Allerdings sind ihre Motive unterschiedlich. Als Bärbel das erkennen muss, eskaliert die Situation…Die 17 – jährige Bärbel verliebt sich unverhofft in ihren 24 – jährigen Biologielehrer Bernd. Die verbotene junge Liebe endet eines Tages abrupt, in Form einer riesigen Enttäuschung. Bärbel findet dennoch den Mann fürs Leben, kann Bernd im Lauf der Jahre aber nicht vergessen. Nach Jahrzehnten sehen sich die beiden bei einem Klassentreffen wieder. Es kommt zu einer emotionalen Berg,- und Talfahrt, denn die Erwartungen des einstigen Pärchens, klaffen weit auseinander. Bärbel ist emotional zu involviert, um sich aus der Situation ziehen zu können. Es kommt zu einem Rachefeldzug, der unerwartet endet…Der Einstieg in das Buch gelang mir sehr gut, was vor allem an dem flüssigen Schreibstil der Autorin liegen mag. Es gelingt der Autorin Karoline Gellauer ausgezeichnet, den Leser durch realistische, authentische, dramatische Ereignisse, an die Geschichte zu fesseln, ihn eintauchen, mitfühlen und nachdenken zu lassen.Die Lebensgeschichte von Bärbel, beginnend mit dem Kennenlernen der großen Liebe, dem Bruch, ihren Erinnerungen, bis hin zum Wiedertreffen, sowie dem Aufleben alter Gefühle, lassen beim Leser Erinnerungen an die eigene Jugendliebe aufleben. Ganz automatisch, entsinnt man sich gedanklich, seiner eigenen Geschichte und vergleicht diese, mit der von Bärbel. Ihre innerliche Zerrissenheit, das Gefühlschaos, wurde wundervoll herausgearbeitet und wirkt äußerst authentisch. Besonders gut gefiel mir der aufgeführte Chatverlauf zwischen Bärbel und Bernd, welcher lebensnah dargestellt wurde. Wir werden somit Zeugen eines möglichen Ehebruchs, was durchaus schockiert. Die gewählte Dramatik dieser Geschichte lässt den Spannungsbogen nicht abreißen, so dass ich dieses Buch innerhalb kürzester Zeit, verschlungen habe.FazitDiese kurzweilige Geschichte regt zum Nachdenken an, rüttelt auf und ist durchaus unterhaltsam.

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  • Eine Geschichte wie aus dem wahren Leben....

    Die Reservefrau

    steffib2412

    16. December 2017 um 07:09

    Zur Story:Egal, ob 17 oder 70, was das Herz begehrt, wird der Verstand wohl nie begreifen. Mit 17 verliebt sich Bärbel in Ihren Biologielehrer Bernd. Sie beginnen eine Affäre. Die dauert ein Schuljahr und endet schmerzhaft für Bärbel. Nach 40 langen Jahren begegnen sie sich erneut beim Klassentreffen. Bald sind die alten Gefühle wieder da; genauso verwirrend, so intensiv, so gefährlich. Allerdings sind ihre Motive unterschiedlich. Als Bärbel das erkennen muss, eskaliert die Situation...(By Karoline Gellauer)Mein Fazit:Mit "Die Rservefrau" ist Karoline Gellauer eine Geschichte wie aus dem wahren Leben gelungen, welche mich sehr begeistern konnte...Der Schreibstil ist von an sehr flüssig und vor allem fesselnd zu lesen, sodass ich schon nach kurzer Zeit in die Geschichte um Bärbel und Bernd eintauchen konnte...Die beiden konnten mich ebenfalls als Protagonisten überzeugen.Das Buch besticht mit vielen emotionalen, liebevollen aber auch traurigen Momenten.Eine authentische Geschichte, welche man definitiv gelesen haben sollte....Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne und wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen....

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  • Jugendliebe

    Die Reservefrau

    dia78

    10. December 2017 um 17:43

    Das Buch "Die Reservefrau" wurde von Karoline Gellauer verfasst und erschien 2017.Die 17-jährige Bärbel verliebt sich unsterblich in ihren 24-jährigen Biologielehrer Bernd. Dieser geht die verbotene Liebelei mit ihr ein, bis sie eines Tages schmerzhaft zerbricht. Der Autorin gelingt eine sehr gelungene Kurzgeschichte über das Lieben und Leben von Bärbel. Begonnen über die erste große Liebe und den Bruch, bis zum Wiedertreffen als alter Mann.Die innere Zerrissenheit von Bärbel kann sehr gut nachvollzogen werden, auch, dass sie Männern nicht mehr vorbehaltslos vertrauen kann ist sehr gut herausgearbeitet.Der Sprachstil und die Wortwahl sind gut gewählt, auch die Emails, die sie sich schreiben, zeugen von den Möglichkeiten, welche einem zum gedanklichen Ehebruch führen kann. Wie weit die Protagonisten Bernd und Bärbel für die Liebe gehen, soll jeder selbst nachlesen.Eine Kurzgeschichte, welche aufrüttelt, denn jeder hatte diese eine Jugendliebe, die wenigsten heiraten sie. 

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