Karoline Sassenberg

 3,7 Sterne bei 3 Bewertungen

Lebenslauf

Karoline Sassenberg lebt mit ihrem Mann und vier Kindern in Bielefeld. Sie war Krankenschwester, Hebamme, Afrikamissionarin und ist Mama aus Leidenschaft. Berufen fühlt sie sich dazu, Frauen zu befreunden und zu begleiten, Beziehungen zu leben, Menschen zu ermutigen – und Gott und sich immer besser kennen und lieben zu lernen.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Karoline Sassenberg

Neue Rezensionen zu Karoline Sassenberg

Eine Schatzkiste für Wenig-Leser (und alle anderen)

„Wie ich auf der Suche nach Gott mich selbst fand …“ ist ein außergewöhnliches Buch. Der Untertitel verspricht „eine Reise in Bilder und Geschichten“ und das erwartet den Leser tatsächlich auch. Auf 20 der insgesamt 64 Seiten sind farbige, selbst gemalte Bilder der Autorin ganzseitig abgebildet – es ist somit auch für Wenigleser sehr geeignet.

Doch wenig(er) Text bedeutet nicht weniger Tiefe. Im Gegenteil. Karoline Sassenberg zeichnet hier in Wort und Bild ihren Heilungsweg nach, auf dem sie seelsorgerlich begleitet wurde. Es ist ein mutiges, zutiefst persönliches Buch, das ihre individuellen Erfahrungen und Gottesbegegnungen beschreibt. Und doch bin ich mir sicher, dass sich viele Leserinnen und Leser darin wiederfinden werden. Denn die Themen, die die Autorin hier anspricht, werden vielen Christen bekannt vorkommen: Erschöpfung, innere Rastlosigkeit, verborgene Gefühle, innerer Schmerz. Oder auch die Frage: Liebt Gott mich wirklich – so wie ich jetzt bin?

Das Buch ist in kurze Kapitel eingeteilt, zu denen es jeweils ein Bild gibt. Man liest es nicht schnell, sondern braucht Zeit zum „Verdauen“ und Nachspüren. Die schöne Bildsprache und der Humor, der an manchen Stellen durchblitzt, sind dabei große Pluspunkte.

Einziger Wermutstropfen: Dem Buch fehlt ein klarer roter Faden, man erhält (zu) wenig Kontext über das Leben und die Erfahrungen der Autorin. Das hätte es für mich abgerundet und aus einem guten Buch ein sehr gutes gemacht.

Trotzdem: Ich empfehle es wärmstens jedem Menschen, der sich mit (eigenen) inneren Verletzungen und innerer Heilung beschäftigt, insbesondere auch Seelsorgern und Therapeuten. Es ist eine kleine Schatzkiste.

Ein interessantes Büchlein, aber konnte mich nicht vollends überzeugen

Karoline Sassenberg erzählt in ihrem Buch ihre eigene, ganz persönliche Geschichte. Doch das tut sie nicht nur mit Worten, sondern auch mit Bildern, die sie selbst gemalt hat. 🖌🎨


Sie berichtet offen und ehrlich, welchen Lebenslügen sie geglaubt hat - über sich, andere und Gott. Sie erzählt, wie sie innerlich heilen musste, um wirklich zu erkennen, wer Gott ist und wer sie als sein Kind ist. ❤️‍🩹


Dabei stellt sie teils komplexe seelische Vorgänge in sehr einfachen und daher für jeden verständlichen Worten dar und lädt den Leser / die Leserin ein, sich zusammen mit ihr auf eine Reise zu begeben. Eine Reise, um Gott zu finden und dabei sich selbst zu finden. 


Sicherlich ein interessantes Büchlein und manche Gedankengänge 💭 konnte ich auch nachvollziehen bzw. habe mich selbst darin wieder erkannt (was spannend war und wofür ich dankbar bin), aber alles in allem konnte mich das Buch trotzdem nicht so recht abholen. 😕 Aber das empfindet sicherlich jeder anders. 😌


Ich vergebe daher 3.5 Sterne! 

ein interessantes Buch

Als ich dieses Bilderbuch für Erwachsene sah, war mein Interesse direkt geweckt.

Zu Beginn habe ich es durchgeblättert und die außergewöhnlichen und ausdrucksstarken Bilder betrachtet, die von der Autorin selbst gemalt wurden und ein Ausdruck ihrer tiefsten Empfindungen sind und in Verbindung mit dem Text das Herz berühren. Die Bilder selbst sind in Farbe und erinnern mich an Wachsmalzeichnungen, die Farben sind kräftig und unterstreichen die Texte hervorragend.


Die Texte sind intensiv, voller Gedanken und Anregungen, und bei so manchen musste ich schlucken, da ich selbst schon ähnlich oder sogar genauso gefühlt und empfunden habe.  Andere Gedanken waren mir dagegen völlig fremd, doch das ist okay und kann bereichernd sein.


Dabei geben die Texte einen Einblick in das Herz der Autorin, in ihre Gedanken und Gefühle, was mir gefallen hat, andererseits hat mir auch etwas gefehlt, was ich nicht benennen kann. Vielleicht lag es daran, dass die Texte zwar einen roten Faden haben und teilweise aufeinander aufbauen, aber eben auch mal für sich allein stehen.

Trotzdem ermutigt dieses Buch, sich mit Gottes Augen zu sehen, sich weiterzuentwickeln, Erkenntnisse zu sammeln, zu lernen, echt zu sein und sich jederzeit Gottes Liebe bewusst zu werden weshalb ich es gern gelesen habe.

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