Das Medaillon - Eine Zeitenwanderer-Kurzgeschichte

von Karolyn Ciseau 
4,9 Sterne bei12 Bewertungen
Das Medaillon - Eine Zeitenwanderer-Kurzgeschichte
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Eine schöne, unterhaltsame, kurzweilige Geschichte.

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Wunder geschehen - dazu muss die Geschichte nicht lang sein.

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Inhaltsangabe zu "Das Medaillon - Eine Zeitenwanderer-Kurzgeschichte"

»Das ist meine Zweitälteste. Helena. Sie wird morgen heiraten«, sagt mein Vater. Gregorius sieht mich aufmerksam an. »Ist er ein guter Mann?« Ich möchte am liebsten weinen. Eine Liebesheirat im antiken Rom? Helena weiß, dass dies ein Wunschtraum ist. Doch mitten in den Hochzeitsvorbereitungen tritt der geheimnisvolle Gregorius in ihr Leben und stellt es gehörig auf den Kopf. Mit welchen Absichten mischt er sich in Helenas Schicksal ein? „Das Medaillon“ ist eine eigenständige Zeitenwanderer-Kurzgeschichte, die vor den Ereignissen von „Gefangen – Die Zeitenwanderer-Chroniken“ spielt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B06WD5JLHT
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:15.02.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Nelebookss avatar
    Nelebooksvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine schöne, unterhaltsame, kurzweilige Geschichte.
    Eine schöne, unterhaltsame, kurzweilige Geschichte.

    Inhalt: "»Das ist meine Zweitälteste. Helena. Sie wird morgen heiraten«, sagt mein Vater. Gregorius sieht mich aufmerksam an. »Ist er ein guter Mann?« Ich möchte am liebsten weinen. Eine Liebesheirat im antiken Rom? Helena weiß, dass dies ein Wunschtraum ist. Doch mitten in den Hochzeitsvorbereitungen tritt der geheimnisvolle Gregorius in ihr Leben und stellt es gehörig auf den Kopf. Mit welchen Absichten mischt er sich in Helenas Schicksal ein? „Das Medaillon“ ist eine eigenständige Zeitenwanderer-Kurzgeschichte, die vor den Ereignissen von „Gefangen – Die Zeitenwanderer-Chroniken“ spielt."

    Cover: Das Cover ist passend zu Titel und Klappentext gestaltet. Ich finde es ansprechend und passend.

    Schreibstil: Der Schreibstil ist gut, so dass ich recht zügig und flüssig lesen kann.

    Charaktere: Die Protagonistin Helena ist mir sympathisch. Zu Anfang habe ich Mitleid mit ihr. Ihre Schwestern mag ich auch, auch wenn man sie in der Kürze nicht richtig kennen lernen konnte.

    Meinung: Ich bin gut in die Geschichte hinein gekommen. Die Geschichte geht schon interessant, und etwas traurig, los. Ich war gleich mittendrin und wollte unbedingt wissen wie es weiter- und ausgeht. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Die Geschichte hätte für meinen Geschmack auch gerne etwas länger/ausgeschmückter sein können - ich hätte nämlich gerne mehr erfahren.

    Fazit: Eine schöne, unterhaltsame, kurzweilige Geschichte.

    (c) Nelebooks

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    Findabhairs avatar
    Findabhairvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wunder geschehen - dazu muss die Geschichte nicht lang sein.
    Das Medaillon der wahren Liebe ...

    Eine arrangierte Ehe im antiken Rom.
    Eine Selbstverständlichkeit?!
    Verzaubert von dem Mythos des vererbten Medaillon träumt auch Helena von einer Hochzeit aus Liebe.

    Doch je Älter sie wird, desto mehr blickt sie der damaligen Realität ins Auge. Bis ein unbekannter mann ihr ihren größten Traum erfüllt.

    Meinung & Fazit:

    Es war toll einmal in das alte Rom zu reisen. Der schöne Einstieg mit der Familiengeschihcte um das Medaillon (was auch unglaublich schön das Cover ziert) hat genau meinen Nerv getroffen!

    Doch welches Geheimnis rangt sich um den geheimnisvollen Mann "Gregorius"???

    Mit dieser Frage lässt uns die Autorin zurück, verspricht aber Antworten in ihrer neuen Reihe "Die Zeitwanderer-Chroniken".
    Lasst euch das nicht entgehen!!!

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    anke3006s avatar
    anke3006vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Das Antike Rom und die Zeitenwanderer
    Die schöne Helena

    »Das ist meine Zweitälteste. Helena. Sie wird morgen heiraten«, sagt mein Vater. Gregorius sieht mich aufmerksam an. »Ist er ein guter Mann?« Ich möchte am liebsten weinen. Eine Liebesheirat im antiken Rom? Helena weiß, dass dies ein Wunschtraum ist. Doch mitten in den Hochzeitsvorbereitungen tritt der geheimnisvolle Gregorius in ihr Leben und stellt es gehörig auf den Kopf. Mit welchen Absichten mischt er sich in Helenas Schicksal ein? „Das Medaillon“ ist eine eigenständige Zeitenwanderer-Kurzgeschichte, die vor den Ereignissen von „Gefangen – Die Zeitenwanderer-Chroniken“ spielt. Noch bevor man in den eigentlichen Hauptroman einsteigt bekommt man hier einen tollen Einblick in die Geschichte und den Erzählstil der Autorin. Ich freue mich jetzt auf den ersten Teil der Chronik.

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    Seelenbrechers avatar
    Seelenbrechervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wieder unglaublich schön!
    Jetzt hätte ich gerne auch so ein Medaillon

    Helena besitzt das Medaillon, dass für die Frauen ihrer Familie von unschätzbarem Wert ist: Es trägt ein altes Verdprechen in sich, dass man niemals ohne Liebe heiraten muss.
    Sie bekam das Schmuckstück, das von Generation zu Generation weitergegeben wird, von ihrer älteren Schwester. Nun, mit 17, wird sie heiraten. Doch entgegen der altern Familielegende wird sie einen Mann heiraten müssen, den sie nicht liebt, da die Familie auf das Geld des Bräutigams angewiesen ist. Die Hochzeit scheint also angemessen. Wäre doch da nicht Marcus, die wirkliche Liebe Helena bzw. Gregorius, der scheinbar der einzige ist, der wissen möchte, ob Helena ihren baldigen Gatten als guten Mann ansieht.


    Fazit:
    Trotz der wenigen Seiten konnte ich wieder gut ins alte Rom eintauschen. Der Schreibstil ist toll, es liest sich alles flüssig und die Charaktere sind sehr gut dargestellt. 
    Schon "Maskenball", eine weitere Kurzgeschichte, machte mich sehr neugierig auf die dazugehörigen Zeitenwanderer-Chroniken. Zusammen mir dem "Medaillon" kann ich es kaum noch erwarten diese nun lesen zu können. 

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    lucia93s avatar
    lucia93vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wieder eine schöne Kurzgeschichte die neugierig auf mehr macht.
    Interessante Kurzgeschichte

    „Das Medaillon“ ist eine Kurzgeschichte, die vor den Ereignissen von „Gefangen – Die Zeitenwanderer-Chroniken“ (Band 1) spielt.

    Kurze Zusammenfassung:

    Die Kurzgeschichte spielt im antiken Rom. Helena trägt seit ihrer Kindheit ein Medaillon, dass von Generation zu Generation weitergegeben wird und sie immer daran erinnern soll, dass ihre Vorfahren aus Liebe geheiratet haben. So sollte es auch bei ihr sein.
    Jedoch wird Helena aufgrund einer Geldknappheit für eine Hochzeit vorbereitet, die sie eigentlich überhaupt nicht will. Dann taucht jedoch Gregorius auf und stellt alles auf den Kopf.

    Meine Meinung:

    Der Schreibstil konnte mich wie bei der Kurzgeschichte „Maskenball“ wieder sofort überzeugen, da er locker und flüssig ist. Das Lesen war wieder sehr angenehm. Durch einen verständlichen Aufbau, kann man alles problemlos verstehen. Der Schreibstil hat es mir ermöglicht, dass ich mir alles sehr gut bildlich vorstellen konnte.

    Wie in „Maskenball“ haben die Charaktere einen ersten positiven Eindruck bei mir hinterlassen. Ich finde die Charaktere sympathisch und interessant. Da es eine Kurzgeschichte ist, konnte man allerdings nicht ganz so viel über die Charaktere erfahren. Besonders Gregorius macht mich neugierig, da er ziemlich geheimnisvoll ist und noch eine Rolle spielen wird. Ich bin sehr gespannt, was sich alles in ihm verbirgt.

    Die Handlung finde ich sehr interessant. Die Kurzgeschichte macht sehr neugierig auf mehr. Denn ich möchte unbedingt erfahren, was es mit Gregorius auf sich hat. Da ich sofort in der Geschichte drin war habe ich die Kurzgeschichte direkt in einem Rutsch durchgelesen. In die Handlung konnte ich persönlich sehr schnell eintauchen.

    Fazit:


    Wie „Maskenball“ auch eine spannende und schöne Kurzgeschichte, die hungrig auf mehr macht. Durch die schönen Beschreibungen konnte ich mir alles sehr gut vorstellen und in eine andere Welt eintauchen. Band 1 werde ich auf jeden Fall lesen. Diese Kurzgeschichte sowie die Kurzgeschichte „Maskenball“ kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen. Ich denke diese Kurzgeschichten führen gut in Band 1 ein.

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    ClaraOswaldvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ich bräuchte hier einen 6. Stern, bitte. Gesamtpaket: perfekt, allerdings zu wenig Seiten (;
    Das Medaillon.

    Die Kurzgeschichte beginnt mit einer Legende um ein Medaillon. Es gehörte einer Vorfahrin der Erzählerin und steht dafür, dass man den heiraten soll, den man liebt.
    Der Erzählerin, Helena, soll dies allerdings verwehrt bleiben, denn ihr Vater ist nicht mehr so reich, dass die Familie sich das leisten könnte. Sie muss jemanden zum Mann nehmen, der genug Geld hat.
    Doch während der Hochzeitsvorbereitungen lernt sie Gregorius kennen, er will ihr helfen, den zu heiraten, den sie begehrt und glücklich zu werden.

    Karolyn Ciseaus Schreibstil ist wunderbar. ‚Das Medaillon‘ spielt in der Vergangenheit und so liest es sich auch. Man spürt während des Lesens die Melancholie und wie Helena das Schicksal angenommen hat. Man sieht keinen Ausweg, nicht mal als Gregorius ihr einen verspricht.
    Diese Geschichte hat mir sehr gut gefallen, wenn ich könnte, würde ich 6 Sterne vergeben.

    Wie auch schon bei der ersten Kurzgeschichte ‚Maskenball‘ finde ich das Cover wunderschön. Schwarz, Gold und Türkis harmonieren gut miteinander und lassen es romantisch – passend zur Story – wirken. Auch wenn Einbände mir persönlich unwichtig sind, ist das jetzt schon eines meiner Lieblingscover.

    Ganz lieben Dank an Karolyn Ciseau, dafür dass ich die Kurzgeschichte testlesen durfte.

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    CWPunktvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine sehr bewegenden Geschichte, die einfach nur neugierig macht, auf die folgende Reihe, aber auch sehr gut als Booksnack funktioniert.
    Das Medaillon

    Inhalt:
    Helena lebt im antiken Rom und wird auf ihre Hochzeit vorbereitet. Um ihren Hals trägt sie ein Medaillon, das sie in früher Kindheit von ihrer älteren Schwester erhalten hat. Es soll sie daran erinnern, dass ihre Vorfahren aus Liebe geheiratet haben und auch sie einmal frei entscheiden darf.
    Inzwischen ist sie 17 und die Situation ist eine andere. Das Geld ist knapp und so wird eine Ehe arrangiert. Die Erinnerungen aus der Kindheit werden verbrannt und ihr Start in eine ungewisse Zukunft ist fest geplant.

    Rezension:
    Dies ist nun schon die zweite Kurzgeschichte von Karolyn Ciseau die als kleiner Booksnack auf „Die Zeitwanderer-Chroniken“ aufmerksam machen soll. Und wieder gelingt es der Autorin mit nur wenigen Worten eine Verbindung zwischen Leser und Protagonisten aufzubauen. Wie sehr leidet man mit Helena mit und weiß doch um die Ausweglosigkeit der Situation.
    Auch in dieser Kurzgeschichte spielt Gregorius eine wichtige Rolle, doch wer er genau ist, bleibt ungeklärt. Was ist das Mystische was ihn umgibt? Welche Ziele verfolgt er?

    Fazit:
    Eine sehr gelungene Kurzgeschichte, die auch als alleinstehender Booksnack gut funktioniert. Zusammen mit dem „Maskenball“ macht sie sehr neugierig auf die folgende Reihe und setzt hohe Erwartungen. Der Schreibstil ist sehr eindringlich und mir gefällt besonders, dass die beiden Geschichten so verschiedene Grundsituationen aufgreifen und dennoch so gut zusammen funktionieren.

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    Pinocavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine traumhafte Kurzgeschichte die Lust auf mehr macht
    Eine traumhafte Kurzgeschichte, die Lust auf mehr macht

    Helenas Hochzeit steht kurz bevor. Das Medaillon, welches ihr um den Hals hängt, erzählt die wunderbare Geschichte ihrer Großeltern, oder vielleicht Urgroßeltern oder deren Vorfahren. Eine Geschichte, die sie lange Zeit begleitete, die davon erzählte, dass man nur aus Liebe heiratet.

    Die Zeiten im antiken Rom sind jedoch gänzlich andere. Der Vater hat den Ehemann herausgesucht, das Arrangement steht. Die Vorteile für beide Seiten sind klar, Macht, Geld, Ansehen.

    Helenas Traum scheint zu platzen, sie hat sich in ihre Rolle zu fügen. Bis Gregorius vor ihr steht und ihr nur diese eine Frage stellt: "Ist er ein guter Mann?".

     

    Wieder weiß Karolyn Ciseau mit ihrer Kurzgeschichte mehr als nur zu überzeugen. Auf wenigen Seiten schafft sie es, den Leser zu fesseln und mit der Protagonistin zu leiden. Mit ihr zu fühlen und ihre Hilflosigkeit zu spüren, ihre Trauer darüber, dass alte Mythen eben oftmals genau das sind, Mythen, während ihre Schwestern versuchen, ihre Hochzeit irgendwie erträglich zu gestalten.

    Auf der anderen Seite Gregorius, der ein Mysterium bleibt, der kommt und geht und die Welt ein wenig anders zurücklässt.

    Dies ist neben "Maskenball" die zweite Kurzgeschichte der Autorin, der die Spannung auf ihre Zeitenwanderer Chroniken zur noch verstärkt. Toll geschrieben und absolut fesselnd hinterlässt auch diese Kurzgeschichte einfach nur den Wunsch mehr zu erfahren.

    Mehr über die Zeitenwanderer, mehr über Gregorius und mehr über diese ganzen phantastischen Zeiten.

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    Danni89s avatar
    Danni89vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine weitere schöne Kurzgeschichte, die neugierig auf die Zeitenwanderer-Reihe macht – noch mehr wenn man bereits „Maskenball“ gelesen hat!
    Ein weiterer gelungener Happen zur Zeitenwanderer-Reihe

    Klappentext: „'Das ist meine Zweitälteste. Helena. Sie wird morgen heiraten ', sagt mein Vater. Gregorius sieht mich aufmerksam an. 'Ist er ein guter Mann? ' Ich möchte am liebsten weinen. Eine Liebesheirat im antiken Rom? Helena weiß, dass dies ein Wunschtraum ist. Doch mitten in den Hochzeitsvorbereitungen tritt der geheimnisvolle Gregorius in ihr Leben und stellt es gehörig auf den Kopf. Mit welchen Absichten mischt er sich in Helenas Schicksal ein?“

    Nach „Maskenball“ handelt es sich bei „Das Medaillon“ bereits um die zweite Kurzgeschichte der Autorin Karolyn Ciseau, welche die Neugierde für ihre neue Zeitenwanderer-Reihe schüren soll und das ist auch diesmal wieder sehr gut gelungen!

    Diesmal erzählt die Autorin über drei Abschnitte und einen Epilog eine in sich abgeschlossene Geschichte rund um den mysteriösen Gregorius, der bereits in „Maskenball“ einen interessanten Auftritt hatte, die junge Helena und die zauberhafte Legende eines Medaillons.

    Auch bei dieser zweiten Kurzgeschichte ist man schnell von den Zeilen gefangen und verfolgt gespannt das Schicksal der sympathischen Protagonistin Helena, die sich mit einer arrangierten Hochzeit konfrontiert sieht. Trotz der wenigen Seiten schafft es die Autorin hier mühelos, dem Leser die Gefühle ihrer Hauptfigur zu vermitteln und ihn mitfiebern zu lassen. Der überraschende Auftritt von Gregorius ist hier ebenso mysteriös wie schon beim „Maskenball“, macht dafür aber umso neugieriger auf die eigentliche Zeitenwanderer-Reihe. Auch wenn diese kleine und schöne Geschichte rund um Helena hier bereits ein Ende findet, kann man es nach der Lektüre kaum erwarten, endlich mehr über das Zeitreisen, sowie Gregorius und die genauen Hintergründe um seine Figur zu erfahren.

    Fazit: eine weitere schöne Kurzgeschichte, die neugierig auf die Zeitenwanderer-Reihe macht – noch mehr wenn man bereits „Maskenball“ gelesen hat! 

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    Crayleins avatar
    Crayleinvor 5 Monaten

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