Karolyn Ciseau Geblendet - Die Zeitenwanderer-Chroniken

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Inhaltsangabe zu „Geblendet - Die Zeitenwanderer-Chroniken“ von Karolyn Ciseau

Eine Liebe durch Raum und Zeit. Die Geschichte um Alison und Gregor geht weiter. Alison et Grégoire Entretemps. Der Eintrag in das Personenregister des Französischen Hofes führt Alison geradewegs in das Jahr 1558. Schon bald findet sie sich inmitten von höfischen Intrigen, romantischen Liaisons und Machtkämpfen rund um die schottische Königin Maria Stuart wieder. Und dann ist da natürlich noch der Kuss mit Gregor, der Alison nicht aus dem Kopf gehen will … Gar nicht so einfach, dabei die eigentliche Aufgabe im Blick zu behalten: Denn Alison und Gregor müssen den Zeitreisenden finden, der im 16. Jahrhundert alles durcheinanderwürfelt und dadurch die Zukunft in Gefahr bringt. Wird es ihnen gelingen, die unheilvolle Prophezeiung, die das Ende der Welt verkündet, zu verhindern? Bisher erschienen: Gefangen – Die Zeitenwanderer-Chroniken (Band 1) Geblendet – Die Zeitenwanderer-Chroniken (Band 2) Das Medaillon – Eine Zeitenwanderer-Kurzgeschichte Maskenball – Eine Zeitenwanderer-Kurzgeschichte

Ein spannender Nachfolger, der Lust auf mehr macht!

— Littlemiss_lissie
Littlemiss_lissie

Ein würdiger Nachfolger

— Pinoca
Pinoca

Eine tolle Fortsetzung :D

— Chronikskind
Chronikskind

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    Geblendet - Die Zeitenwanderer-Chroniken
    Booklove2016

    Booklove2016

    14. August 2017 um 07:28

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen und freue mich auf Nachschub ich bin sehr gespannt wie es mit Alison und Gregor weitergeht. Die Autorin schreibt fesselnd und spannend. Die Geschichte war nicht vorhersehbar und die Spannung bleibt in dem gesamten Buch erhalten. Bin sehr gespannt wie es weitergeht!!

  • Schöne Fortsetzung

    Geblendet - Die Zeitenwanderer-Chroniken
    Littlemiss_lissie

    Littlemiss_lissie

    13. August 2017 um 21:43

    Bereits der erste Band der mehrteiligen Reihe hat bei mir große Begeisterung hervorgerufen. Ich bin seit Kerstin Giers Edelsteintrilogie ein großer Fan von Zeitreisegeschichten und stets auf der Suche nach neuem Lesestoff aus diesem Bereich. Dank einer Lovelybooks-Leserunde bin ich damals auf den ersten Teil der Zeitenwanderer Chroniken „Gefangen“ von Karolyn Ciseau aufmerksam geworden und war völlig hin und weg von der Geschichte, den Charakteren und dem Schreibstil der Autorin. Ich habe mich daher riesig gefreut, als ich erfuhr, dass ich den zweiten Teil als Rezensionsexemplar lesen durfte. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Autorin! Der zweite Band schließt fast nahtlos an den ersten Teil an. Zwischen Alison und Gregors letzter Begegnung liegen vier Monate – zumindest für Alison. Denn während sie in ihre Zeit ins Jahr 2062 zurückgekehrte, blieb Gregor im mittelalterlichen Irland zurück. Doch das Personenregister des Französischen Hofes gibt Alison den Hinweis, dass sie sich im Jahre 1558 wieder begegnen werden. Und diese Tatsache, sowie die mysteriöse Prophezeiung, die das Ende der Welt ankündigt, führt die junge Zeitreise-Studentin direkt ins Frankreich des 16. Jahrhunderts – in die Zeit der schottischen Königin Maria Stuart. Doch das von Alison herbei gesehnte Wiedersehen mit Gregor entpuppt sich schnell als Enttäuschung. Gregor, für den die letzte Begegnung mit Alison knapp zwei Jahrhunderte zurückliegt, scheint sich zunehmend verändert zu haben. So sehr, dass Alison „ihren“ Gregor fast nicht wiedererkennt. Zudem scheint er ihren Fragen über die vergangenen Jahrzehnte und ihren Annäherungsversuchen bewusst auszuweichen. Und dann wäre da noch der weitere Zeitreisende, der in der Vergangenheit sein Unwesen treibt und damit die Zukunft gehörig durcheinander zu bringen droht. Zwischen intriganten Machenschaften am Hofe, heimlichen Liebeleien und ihren eigenen Gefühlen verliert Alison fast die eigentliche Aufgabe ihrer Zeitreise aus dem Blick: die Prophezeiung außer Kraft setzen und das Ende der Welt verhindern. Doch werden Alison und Gregor wieder zueinander finden, um die verdrehte Vergangenheit wieder in Ordnung zu bringen oder ist die Zukunft längst verloren?Die Geschichte ist wie im ersten Teil aus Alisons Perspektive geschrieben, die es uns ermöglicht genau über ihre Eindrücke, Gefühle und Ängste informiert zu sein. Ging Alison im vorherigen Band noch unsicher und regelrecht ängstlich mit ihrer Anwesenheit in der Vergangenheit um, strahlt sie nun ein starkes Selbstbewusstsein aus und besticht durch ihre taffe Art – auch wenn sie ihr Herz des Öfteren über ihren Verstand entscheiden lässt. Doch dies macht sie erst richtig sympathisch. Ihr Herz und ihre Emotionen lassen die Geschichte aufblühen und auch die anderen Charaktere erstrahlen. Sie sieht die Figuren der Vergangenheit als die Menschen an, die sie sind und nicht als eine Art Schachfiguren, die in die richtige Position gebracht werden müssen, um die Aufgabe zu erfüllen. Leider scheint dies der Erfüllung der Aufgabe aber auch im Weg zu stehen, da sie aufgrund ihrer „Ich-folge-meinem-Herzen“-Strategie die Mission nicht selten zu gefährden droht und somit ihre eigene Bedeutung und Rolle in der Vergangenheit/Geschichte und die damit verbundene Tragweite noch realisieren bzw. lernen muss. Allerdings gibt es ja auch Gregor, der hier das perfekte Gegenstück bildet, auch wenn er zu sehr auf seinen Verstand setzt. Gregor erscheint deshalb auf den ersten Blick abgebrühter, kälter und trotzdem vermeintlich ausgelassener als noch im vorherigen Band der Geschichte. Er ist immer noch die starke und dominante Persönlichkeit, die ihn so interessant werden lässt. Zu Beginn scheint es als sei ihm die Prophezeiung nicht mehr wirklich wichtig und das pompöse Leben am Hofe mit den vielen weiblichen Ablenkungen sei ihm nur recht. Doch dieses Bild von ihm wird sich schnell wandeln und wir bekommen den wahren Gregor wieder zu Gesicht, den Alison so verzweifelt in ihm sucht. Die Ordnung der Geschichte ist ihm äußerst wichtig und es scheint, dass er auch vieles opfern würde, um die Geschehnisse genau in diese Reihenfolge zu bekommen, in die sie allem Anschein nach gehören. Ich bin mir sicher, dass Alison und Gregor aufgrund dessen in den Folgenbänden den ein oder anderen Konflikt lösen müssen, da beide eine unterschiedliche Auffassungsgabe und Herangehensweise hinsichtlich der Veränderung der Zeit besitzen.Die weiteren Charaktere sind wieder sehr schön ausgearbeitet und die historischen Ereignisse rund um die Heirat Maria Stuarts mit dem französischen Thronfolger Francois schön recherchiert worden. Ein Zeitreise-Roman lebt von der Recherche und Karolyn Ciseau hat die Geschehnisse des 16. Jahrhunderts realistisch dargestellt, sodass ich mir das lebhafte Treiben am Hofe und die Sitten gut vor Augen führen konnte.Der Schreibstil der Autorin war wieder flüssig und sehr angenehm. Die Seiten sind nur so dahin geflogen, sodass das Buch in kürzester Zeit ausgelesen war. Widmete sich der erste Band der Geschichte hauptsächlich Alisons Entführung durch Gregor, ihrer Zurechtfindung im 14. Jahrhundert, sowie dem Zurückspringen in ihre Zeit, dreht sich der zweite Band vermehrt um die romantischen Gefühle von Alison zu Gregor und was dies für die Zukunft der beiden bedeutet bzw. ob es überhaupt eine Zukunft für die beiden geben kann. Diesen Aspekt fand ich besonders interessant. Auch wenn die Ereignisse rund um Maria Stuart äußerst unterhaltsam waren, beschäftigte mich vor allem die Frage, ob Gregor in Alisons Zeit 2062 ebenso existiert, da er ja bekanntlich unsterblich ist und ob sich die beiden in den Folgebänden irgendwann auch in Alisons Zeit begegnen werden. Die Geschichte konnte mich wieder fesseln und mitreißen, auch wenn einige Fragen offengeblieben sind. Aber da die Reihe noch einige Folgebände aufweisen wird, bin ich mir sicher, dass die Autorin nicht alle Geheimnisse, Intrigen und Fragen jetzt schon beantworten will und kann. Ich bin auf jeden Fall Feuer und Flamme für die weiteren Teile, die noch kommen werden und hoffe sehr, dass die Zeit bis zum nächsten Erscheinungstermin schnell vorbeigeht.Karolyn Ciseau hat wieder eine wundervoll spannende Geschichte erschaffen, mithilfe derer ich dem Alltag für eine kurze Zeit entfliehen konnte und die mit historischen Ereignissen, witzigen Charakteren und einer die Zeit überbrückenden Liebe besticht. Hätte meine Universität ebenfalls das Fach „Zeitreisen“ zur Auswahl, wäre meine Berufswahl sicher 😉

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  • Ein Nachfolger, der nicht enttäuscht

    Geblendet - Die Zeitenwanderer-Chroniken
    Pinoca

    Pinoca

    13. August 2017 um 12:25

    Ich kenne Band 1. Nein, ich liebe Band 1. Was daraus folgt? Dass meine Ansprüche an Band 2 riesig sind. Auf der einen Seite, tut mir das für die Autorin leid, auf der anderen Seite, hat sie sich das ja selbst eingebrockt. Mit so einem Überraschungswunder zu starten, weckt Erwartungen. Große Erwartungen. Falls ihr Band 1 noch nicht kennt, tut euch den Gefallen und lest ihn zuerst, bevor ihr hier fortfahrt. Inhalt Alison ist Geschichtsstudentin im London des Jahres 2062. Grundlegend für das Geschichtsstudium sind Reisen mit Chronos - einer Maschine, die die Studenten in die Vergangenheit schickt, wo sie beobachten sollen. Alison jedoch kann mehr, als nur beobachten. Scheinbar ist sie nicht die einzige. Es gibt eine Liste mit Zahlen. Jede Zahl steht für ein Datum und jedes Datum steht für eine Wende. Ihr zur Seite steht Gregor, ein Unsterblicher, oder zumindest Jemand, der seit vielen hundert Jahren nicht gestorben ist. Können beide die Geschichte bewahren? Nachdem Alison sich von Gregor in Irland trennen musste, ohne zu wissen, wie es ihm erging, sind einige Monate vergangen. Längst ist sie auf der Suche nach dem zweiten Datum. Es führt sie nach Frankreich, oder besser, in das Frankreich des 16. Jahrhunderts. Die Hochzweit zwischen Maria Stuart, der Königin Schottlands, und dem französischen Thronfolger steht bevor. Irgendwo dazwischen muss es einen Gegenspieler geben, der die Geschichte verändern möchte und nichts geringeres als das Ende der Welt heraufbeschwört. Gregor und Alison haben somit eine Aufgabe: Verhindert die Veränderung der Historie, wie sie in den Geschichtsbüchern steht. Schreibstil Auch der zweite Teil lässt mich wieder durch Alisons Augen blicken. Ich darf mit ihr den französischen Hof erkunden, die weitläufigen Gärten und die Anstandsregeln der Zeit verstehen. Ich kenne ihre Gedanken und Gefühle, ich kämpfe mit ihr und ich leide mit ihr, ebenso, wie ich mit ihr zweifle. Protagonisten Alison Alison scheint nur noch aus einem Grund zu reisen, Gregor wiederfinden und ihm in die Augen sehen. Das Gefühl erkunden, welches sich in ihr ausbreitet. Gregorius Er hat nur die Ordnung der Geschichte im Sinn. Aber auch er hat Gefühle. Wie wird sein innerer Kampf enden? Meinung Ich liebe diese Reihe. Das begann bei der ersten Kurzgeschichte und hat noch kein Ende gefunden. Auch, wenn das Augenmerk etwas von Alisons Studieninhalten Abstand nimmt, und Dinge in den Vordergrund stellt, die wohl jugendliche ihres Alters immer von ihrem Studium abhalten würden. Auch diesen Teil habe ich, nachdem ich begonnen hatte, erst beiseitegelegt, als das letzte Wort gelesen war. Unterhaltsam, fesselnd, mitreißend. Immer wieder schafft es Karolyn Ciseau, mich aus dem heimischen Wohnzimmer zu entführen. Fazit Unterhaltsam, fesselnd, mitreißend. Immer wieder schafft es Karolyn Ciseau, mich aus dem heimischen Wohnzimmer zu entführen. Wäre der Geschichtsunterricht damals auch nur annähernd so spannend gewesen, hätte ich Geschichte studiert.

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  • Geblendet (Die Zeitenwanderer-Chroniken 2)

    Geblendet - Die Zeitenwanderer-Chroniken
    Chronikskind

    Chronikskind

    10. August 2017 um 09:00

    Klappentext: Alison et Grégoire Entretemps. Der Eintrag in das Personenregister des Französischen Hofes führt Alison geradewegs in das Jahr 1558. Schon bald findet sie sich inmitten von höfischen Intrigen, romantischen Liaisons und Machtkämpfen rund um die schottische Königin Maria Stuart wieder. Und dann ist da natürlich noch der Kuss mit Gregor, der Alison nicht aus dem Kopf gehen will … Gar nicht so einfach, dabei die eigentliche Aufgabe im Blick zu behalten: Denn Alison und Gregor müssen den Zeitreisenden finden, der im 16. Jahrhundert alles durcheinanderwürfelt und dadurch die Zukunft in Gefahr bringt. Wird es ihnen gelingen, die unheilvolle Prophezeiung, die das Ende der Welt verkündet, zu verhindern? Meine Meinung:Die Geschichte beginnt eine Weile nach der des ersten Bandes. Alison steht wieder kurz vor einer Zeitreise, diesmal nach Frankreich in die Zeit um 1558. Ich muss gestehen, dass ich sehr neugierig war, wie die Autorin diese Zeit beschreibt, denn aus der Serie "Reign" hatte ich doch schon einen Eindruck davon. Ich fand die Beschreibungen wirklich toll und konnte mir alles sehr gut vorstellen.Die Handlung wird durch den Klappentext eigentlich schon ganz gut zusammen gefasst, so dass ich da nix mehr sagen muss.Ich fand die Geschichte spannend und fesselnd und auch an manchen Stellen ein bisschen emotional. Ich war neugierig, wie die Alison und Gregor aufeinander reagieren und die beiden haben es geschafft, mich zu überraschen.„Vielleicht sollte man manchmal das Risiko eingehen, etwas Falsches zu sagen, anstatt sich in Schweigen zu hüllen.“ (Zeitenwanderer-Chroniken 2, S. 117)Gegen Ende kommt auch noch ein Höhepunkt, der für meinen Geschmack aber ein wenig zu kurz war. Ich hätte mir da doch ein wenig mehr Story gewünscht ... denn irgendwie war das Buch plötzlich zu Ende und ich wusste gar nicht so richtig, wohin mit meinen offenen Fragen.Protagonistin des Buches ist Alison, aus deren Sicht die Geschichte auch erzählt wird. Ich muss gestehen, dass ich sehr neugierig war, wie sie im 16. Jahrhundert zurecht kommt und ich war doch ein wenig überrascht, dass sie es gut gemeistert hat. Mir war sie sehr sympathisch, wobei ich mir doch ein wenig mehr Toughheit (ich weiß, das Wort gibts nicht^^) gewünscht.Gregor ... nun anfangs hätte ich ihn gerne mal getreten, aber anscheinend hat er meine Warnung erhört und dann habe ich wirklich angefangen, ihn zu mögen. :)Die "historischen" Figuren waren ehrlich gesagt genau so, wie ich sie mir vorgestellt habe und sie haben von ihrer Art gepasst.Den Schreibstil der Autorin finde ich sehr angenehm - er ist fesselnd und flüssig.Die Seiten fliegen nur so dahin und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.Fazit? Eine spannende Fortsetzung :DEine interessante und fesselnde Geschichte, die uns ins Frankreich des 16. Jahrhunderts entführt.Tolle Charaktere und eine wunderschöne Atmosphäre vervollständigen die interessante Geschichte, die mir nur am Ende ein bisschen kurz.

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