Karsten Brensing

 4.6 Sterne bei 28 Bewertungen

Neue Bücher

Die Sprache der Tiere

 (1)
Neu erschienen am 05.10.2018 als Hardcover bei Aufbau Verlag.

Das Mysterium der Tiere

 (20)
Neu erschienen am 14.09.2018 als Taschenbuch bei Aufbau TB.

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Das Mysterium der Tiere

Das Mysterium der Tiere

 (20)
Erschienen am 14.09.2018
Persönlichkeitsrechte für Tiere

Persönlichkeitsrechte für Tiere

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Erschienen am 01.03.2015
Die Sprache der Tiere

Die Sprache der Tiere

 (1)
Erschienen am 05.10.2018

Neue Rezensionen zu Karsten Brensing

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Rezension zu "Die Sprache der Tiere" von Karsten Brensing

Völlig begeisterte fünf Sterne für die Wunder unserer Natur
Antekvor 8 Tagen

Ich liebe meinen Hund und meine Piepmätze über alles und interessiere mich immer für die Tierwelt. Da mir Karsten Brensing bereits mit seinem „Mysterium der Tiere“ spannende, witzige, überraschende und vor allem immer fachlich überzeugende Informationen geboten hat, war ich sehr gespannt auf sein neues Werk und wurde nicht enttäuscht.


„Wir dürfen nicht vermenschlichen, indem wir unsere moralischen Maßstäbe auf Tiere übertragen oder etwas in sie hineininterpretieren, das uns gerade in den Kram passt.“ aber „je eher einem Tier oder einem Etwas ein Mind (Verstand, Geist, Seele usw. zugestanden wurde, desto eher wurde das eigenen Handeln moralisch hinterfragt.“


Anhand unzähliger Beispiele lässt der Autor hier sowohl tierisches als auch menschliches Verhalten und Kommunizieren erleben und interpretiert dies aus dem Blickwinkel aktueller wissenschaftlicher Erkenntnis dabei neu. Zudem erfährt der Leser, wann und wie er seine tierischen Freunde vermenschlichen darf und wo die Grenzen liegen.


Das Buch ist in fünf Abschnitte unterteilt. Nach einleitenden Worten im kurzen Abschnitt „Können wir Tiere verstehen?“ widmet sich der zweite Abschnitt der „Suche nach dem universellen Übersetzungsprogramm“. Hier geht der Autor grundlegenden Fragen nach, wie z.B., was ist Kommunikation, was sind die Unterschiede zwischen verbaler und nonverbaler Kommunikation, was gibt es zur Evolution der Sprache zu sagen oder auch welche Tiere haben überhaupt ein Sprachgen, können vokales Lernen leisten bzw. welche können sich über Laute verständigen. Auch eine Auswahl an bekannten und bedeutenden bisherigen Versuchen Tieren sprechen beizubringen, erhält man als Leser hier u.a.

In dem sich anschließenden dritten Abschnitt, der mit der mit der Forderung, „Wir müssen Tiere vermenschlichen!“ überschrieben ist, erklärt der Autor, wie wir denken, wie wir fühlen und in wie weit Tiere diese Leistungen auch erbringen können. Logisches, abstraktes oder selbstreflektiertes Denken ist im Tierreich keine Seltenheit und auch für Freundschaft, Fairness, Moral und Kultur liefert er zahlreiche Beispiele. Man kann daher gar nicht umhin Tieren menschliche Kompetenzen zuzuschreiben, will man ihnen gerecht werden, auch wenn natürlich nicht alle Tiere auch über alle Fähigkeiten verfügen. In manchen Fähigkeiten mögen Tiere uns Menschen unterlegen, in anderen überlegen sein.Weshalb auch besonders wichtig ist, möglichst viel über die Tierart zu wissen um keine Fehlinterpretationen zu riskieren.


Ich habe alles interessiert und gefesselt gelesen, aber am besten hat mir der vierte Abschnitt „Das Mensch-Tier - Verhältnis: Ein Missverständnis?!“ gefallen. Die Forderung des Autors, dass wir „Tieren auf Augenhöhe begegnen“ müssen, spricht mir aus der Seele und hier begründet er dies ausführlich. Wie kann es sein dass Brehm in seiner Tierwelt vor mehr als hundert Jahren Tieren bereits Gefühle zugesprochen hat, warum sollten die wieder verschwunden sein, welche Entwicklung ist hier schief gelaufen? Was hat es mit Schwimmen mit Delfinen auf sich, wie ist unser Verhältnis zu Haustieren oder wie sieht es mit den wilden Tieren in Menschenhand aus. Auch ein kritischer Blick auf Tiere in der Forschung und im Labor fehlt hier nicht.


Den Abschluss bildet der kurze fünfte Abschnitt „Die Universelle Verständigungsformel“, in dem der Autor noch einmal konkret kurz und knapp auf den Punkt bringt, wann wir wo und wie weit Tiere vermenschlichen dürfen und was uns dabei hilft, deren Verhalten auch richtig zu deuten.


Sind sie nicht süß, die Erdmännchen auf dem Cover? Nach dem Lesen aber weiß man, dass deren Sozialleben alles andere als gemütlich ist, dass Tauben Frauen von Männern unterscheiden können, Ameisen sich im Spiegel erkennen, Tiere Grammatikregeln und Redewendungen benutzen, lügen können, aber auch wissen, dass sich Höflichkeit auszahlt. Einige wechseln ihre Partner wie wir die Unterhosen, aber natürlich können sie auch treu sein und Freunde haben. So gibt es z.B. beim gemeinen Vampir nur innerhalb des Freundeskreises Blutspenden. Das sind nur wenige Beispiele für die grandiosen Leistungen, zu denen Tiere fähig sind und von denen man hier erfährt. Auch mit einigen Mythen räumt der Autor wieder einmal auf. So ist mir jetzt z.B. klar, dass Schlangen nicht zur Musik ihres Beschwörers tanzen, da sie überhaupt keinen Schall, der über die Luft übertragen wird, verarbeiten können. Ich habe von so obskuren Versuchen erfahren, wie den von Delfinforscher John Lilly in den 70er Jahren, der herausfinden wollte, ob man einen Delfin als Haustier halten kann, und der dazu seine Wohnung mit knietiefem Wasser geflutet hat. Dass Brehm in seiner Tierwelt vor 150 Jahre Tieren bereits u.a. Emotionen zugestanden hat und er u.a. die Meinung war. dass„ es innerhalb der ersten Classe des Thierreichs Wesen gibt (er meint hier die Schimpansen), die sich wenig mehr von den tieferstehenden Nege.. unterschieden…“, kundgetan hat, hat mich baff erstaunt. Richtig gefreut habe ich mich hingegen, dass mir der Autor bestätigt hat, was ich eigentlich schon längst wusste. Mein Hund versteht mich, kann meine Mimik lesen, er weiß, wann es mir gut und wann es mir schlecht geht und auch, dass ich mit ihm bei unseren täglichen Gassirunden rede, ist genau das was unsere Beziehung so festigt. Berührt, geschockt musste ich mir Fragen stellen, wie Schweine können Mitleid und Angst empfinden, von Schmerzen einmal ganz abgesehen, wie kann es sein dass ein Kuhtrainer, der mit Elektroschlägen reguliert, wohin die Sau ihr Häufchen setzt, nicht verboten sind, oder warum wird den Milchkühen ihr Kälbchen nach der Geburt weggenommen, und im Notfall lieber eine Überproduktion an Milch in den Gulli gekippt, obwohl man weiß, dass die Mutterkühe nachweislich unter dem Trennungsschmerz ganz furchtbar leiden. Ja auch sie bilden wie wir Oxytocin, das Bindunghormon, das über unsere Emotionen entscheidet.


Der lockere Sprachstil des Autors, der einem durchaus auch immer wieder einmal zum Schmunzeln bringt, macht das Lesen dieses Sachbuchs wirklich zum Lesevergnügen. Mithilfe von zahlreichen Versuchsbeschreibungen und Beispielen zudem in einer leicht verständlichen Sprache transportiert Andreas Brensing auch komplizierte Sachverhalte für den Laien verständlich und einfach nachvollziehbar. Er arbeitet dabei aber ganz wissenschaftlich, denn alles ist gründlich belegt, wenn nicht, dann wird dies auch explizit erwähnt, was mir gut gefällt. Ganz klar ist zwischen den Zeilen stets zu lesen, dass er, auch wenn er selbst in seiner Vergangenheit durch Tierexperimente, nicht alles richtig gemacht hat, rigoros ein Umdenken einfordert. Ein Weg mit der Massentierhaltung und mehr und vor allem stets Achtung und Respekt vor unseren tierischen Mitbewohnern, mit denen wir uns die Erde teilen.


Ich bevorzuge eigentlich stets das gedruckte Buch, hier spart man sich mit dem ebook einige Euro und ich habe eindeutig eine gute Wahl getroffen. Muss man bei Sachbüchern, will man auch die Fußnoten mit im Blick haben, ständig ans Buchende blättern, kann man hier direkt mit einem Klick darauf zugreifen und wieder zurück in den Text wechseln. Ganz besonders geschätzt habe ich beim Lesen auf dem Tablet auch, dass man mittels Hyperlinks sofort zu den weiterführenden Videos, bzw. Artikeln, die das eben Dargelegte vertiefen, gelangt. Mache ich mir beim gedruckten Buch doch eher nur dann, wenn mich wirklich etwas ganz brennend interessiert, die Arbeit den Rechner anzuwerfen und die Internetadresse in den Browser per Hand einzutippen, um einen Blick darauf werfen zu können.


Alles in allem hat mir der Autor mit seinem neuen Werk wieder einmal zahlreiche interessante, aufschlussreiche Stunden voller guter Unterhaltung geboten, die mich ganz oft darüber staunen haben lassen, zu welchen Wundern unsere Natur und Tierwelt fähig ist. Diese zu schützen sollte daher stets unsere oberste Maxime sein. Völlig begeisterte fünf Sterne.


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sabatayn76s avatar

Rezension zu "Das Mysterium der Tiere" von Karsten Brensing

'Was unterscheidet uns denn noch von Tieren?'
sabatayn76vor 5 Monaten

‚Am Ende werden Sie sich vermutlich fragen: Was unterscheidet uns denn noch von Tieren? Nicht viel, doch so viel kann ich verraten: Wir Menschen haben eine klitzekleine Eigenart, auf der unser Erfolg als Art beruht, und dies ist nicht unsere Sprache. Am menschlichen Thron wird somit nicht gerüttelt, doch in der Welt, in der Sie nach der Lektüre dieses Büchleins leben, werden Sie und alle anderen Menschen nicht mehr allein sein, sie werden gemeinsam mit anderen ihrer selbst bewussten und fühlenden Wesen leben, und vielleicht grüßen Sie von nun an höflich den einen oder anderen Raben in ihrer Nachbarschaft.‘ (Seite 13)

Der Meeresbiologe und promovierte Verhaltensforscher Karsten Brensing erzählt in seinem Buch ‚Das Mysterium der Tiere‘ von Bärtierchen und Bettwanzen, Randy Thornhill und Craig Palmer, Bonobos und Delfinen, Oxytocin und Vertrauen, Gerüchen und Immunsystem, Buckelwalen und Musik, Laubenvögeln und optischer Täuschung, Sprache und Tanz, Infraschall und Ultraschall, Umweltschutz und Sozialverhalten, Spaßgesellschaft und Spielen, Tüpfelhyänen und Vetternwirtschaft, prozeduralem und deklarativem Gedächtnis, Trauer und Tod, Objektpermanenz und Logik, Belohnungsaufschub und Impulskontrolle, Selbstbewusstsein und Theory of Mind, Big Five und Persönlichkeit, Vernunft und Verlustaversion, Drogen und Alkohol sowie das Verhältnis zwischen Mensch und Tier.

Obwohl ich mich schon sehr intensiv mit der im Buch behandelten Thematik auseinandergesetzt habe, hat ‚Das Mysterium der Tiere‘ meine Kenntnisse in den oben genannten Themen noch ausweiten und mir viel Wissen über Tiere vermitteln können.

Im Buch bin ich zudem auf viele Dinge gestoßen, die ich noch aus meinem Psychologie-Studium kenne, wobei es damals natürlich um menschliches Verhalten, die menschliche Gefühls- und Gedankenwelt ging. Brensing verwebt in seinem Buch (sozial-) psychologische Erkenntnisse mit der Erlebniswelt von Tieren, was einerseits dazu führt, dass man mehr über die Psyche des Menschen lernen kann, und andererseits Parallelen zu anderen Tieren aufgezeigt werden.

Brensing verwendet bei seinen Ausführungen anschauliche Beispiele und deckt ein breites Spektrum an wissenschaftlichen Befunden und Beobachtungen aus dem Alltag ab. Dass er begeistert von seinem Thema und fasziniert von Tieren ist, merkt man auf jeder Seite seines wunderbaren Buches, das zudem leicht verständlich geschrieben ist und durch Farbfotos ergänzt wird.

Ich kann ‚Das Mysterium der Tiere‘ sehr empfehlen und freue mich außerdem, dass die Themen Tiere und Verhaltensbiologie derzeit so stark bei den Verlagen vertreten sind, da ich es essentiell finde, über Tiere, ihre Fähigkeiten, ihre Empfindungen und ihre Leidensfähigkeit aufzuklären.

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Summer-greens avatar

Rezension zu "Persönlichkeitsrechte für Tiere" von Karsten Brensing

Man wird immer mal wieder an dieses Buch denken...
Summer-greenvor 7 Monaten

Dieses Buch untersucht die Frage, wozu Tiere fähig sind, welche Emotionen sie haben, und vor allem, wie wir das überhaupt feststellen können. Es geht um die Themen Kommunikation, Strategie, Lernen, Intelligenz, aber auch komplexe Gefühle, die wir bisher nur dem Menschen zugestehen wie Liebe oder Trauer. Dabei ist dies ein wissenschaftliches Buch, das anhand von Forschungsergebnissen diskutiert und nicht einfach nur polemisch eine Meinung in den Raum wirft. Wo andere Bücher nur seicht ansetzen und es dann bei einem Statement für den Tierschutz belassen, wird hier genauer hingeschaut, Fakten geliefert. Dann muss sich der Leser selber entscheiden...

Die Experimente und ihre Ergebnisse werden kritisch diskutiert, es wird dargestellt warum es schwierig ist, Schlussfolgerungen bis hin zu Gesetzesänderungen durchzuziehen, obwohl einem doch schnell klar wird: Da ist eine ganze Menge mehr, als man wahrhaben wollte. Tiere bekommen viel mehr mit, als man gehofft hat. Manchmal tut es richtig weh sich auf die Erkenntnis einzulassen, das Tiere sich (fast) nicht von uns unterscheiden.

Das Buch ist trotz all der Details und dem wissenschaftlichen Ansatz leicht verständlich. Es liest sich flüssig und ist nicht langatmig. Es behält genau die richtige Balance zwischen Unterhaltung und ernstzunehmendem Sachbuch. Natürlich hilft es, sich für das Thema ein wenig zu interessieren. Dann erhält man faszinierende Einblicke, nicht nur in die Tierwelt, sondern auch in unsere Art zu Forschen. Man kann sich beileibe nicht alles merken, was einem hier erklärt wird. Doch man behält Schlüsselsätze oder eine einzelne Geschichte. Und dann denkt man hin und wieder daran und kommt ins Grübeln. Ich denke, dass ist alles, was der Autor wollte. Tolles Buch, nichts für nebenbei. Umso besser, wenn sich einige trotzdem die Zeit nehmen.

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Gespräche aus der Community

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aufbauverlags avatar
Autoren oder Titel-Cover
Das neue Buch von Bestseller-Autor Karsten Brensing ("Das Mysterium der Tiere")!

Mit Tieren sprechen: Geht das? Ist es wirklich möglich, die uralte Menschheitssehnsucht, dass Mensch und Tier einander verstehen, zu verwirklichen? Karsten Brensing kennt die Antwort, und seit wir wissen, dass Meisen in Sätzen reden, Delfine eine komplizierte Grammatik sicher anwenden können und manche Tierarten 300 und mehr Vokabeln beherrschen, erscheint fast alles möglich. Jede Form der Kommunikation ist abhängig vom Kontext. Wenn ich einem Wildschwein im Wald begegne, werde ich mit ihm anders kommunizieren als mit einer Katze auf meinem Schoß, und Menschen in Indien kommunizieren mit einer heiligen Kuh anders als ein deutscher Milchbauer mit seinen Rindern im Stall. Dieses Buch entführt in das breite Spektrum des menschlichen Umgangs mit Tieren. Anhand unzähliger Beispiele erleben wir wir tierisches als auch menschliches Verhalten und Kommunizieren. Dabei wird die Vermenschlichung von Tieren zu einem wichtigen Werkzeug. Nach der Lektüre dieses Buches werden Sie Tiere besser verstehen, und wenn Sie richtig kommunizieren, werden Sie auch besser verstanden. Die Zeiten der brutalen Ausbeutung unserer tierischen Mitbewohner dieses Erdballs müssen vorbei sein, die Zeiten eines fairen Miteinanders müssen beginnen. Warum? Weil wir es heute besser wissen!

Hier zur Leseprobe: http://www.aufbau-verlag.de/media/Upload/leseproben/9783351037291.pdf 

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Am 6. und 7. Dezember wird Autor Karsten Brensing an der Leserunde teilnehmen. Im Frage-Thread könnt ihr eure Fragen loswerden!

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aufbauverlags avatar
Was Tiere denken
Delfine rufen sich beim Namen, und Orcas leben in einer über 700 000 Jahre alten Kultur. Entenküken bestehen komplizierte Tests zum abstrakten Denken, und Schnecken drehen freiwillig Fitnessrunden im Hamsterrad. Hunde bestrafen Unehrlichkeit, doch können vergeben, wenn man sich entschuldigt. Spinnen treffen ihre Berufswahl auf Grundlage ihrer Persönlichkeit und individuelle Vorlieben.
Karsten Brensing entführt uns zu den Ursprüngen der Geistesentwicklung bei Mensch und Tier. Wer schon immer wissen wollte, was im Kopf unserer geliebten Haustiere oder in vielen anderen tierischen Köpfen vor sich geht, der findet in diesem Buch die Antworten, und jede neue animalische Begegnung wird zu einem spannenden Erlebnis.

Hier zur Leseprobe: http://www.aufbau-verlag.de/media/Upload/leseproben/9783351036829.pdf

Mehr über das Mysterium der Tiere gibt es in unserem Themenspezial "Was Tiere denken": http://www.aufbau-verlag.dew/wastieredenken 

Über Karsten Brensing
Karsten Brensing ist Meeresbiologe und promovierter Verhaltensforscher. Er war wissenschaftlicher Leiter des Deutschlandbüros der internationalen Wal- und Delfinschutzorganisation. Zuletzt erschien sein Buch Persönlichkeitsrechte für Tiere (Herder Verlag, 2013). Die von ihm gegründete Individual Rights Initiative (IRI) wird von zahlreichen namhaften Wissenschaftlern und Prominenten unterstützt.

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