Karsten Eckert

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Interview mit Karsten Eckert

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Ich schreibe seit meinem neunten Lebensjahr, mit kleinen Unterbrechungen bin ich immer dabei geblieben. Als ich neun Jahre alt war, zog ein neuer Nachbarn zu uns ins Haus der Autor war. Dieser Mann ist im Grunde schuld daran, dass mein Interesse am Schreiben selbst geweckt wurde. Zur Veröffentlichung meines ersten Buches kam es im Jahr 2010, wie und warum kann ich nicht genau sagen. Eines Morgens wachte ich auf und fand mein Buch hat einfach zu lange in der Schublade gelegen. Dann habe ich mich an den MV-Verlag gewandt und das Ergebnis liegt ja nun vor.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Ganz klar Charles Dickens. Seine Bücher sind einfach und simpel. Bücher für das normale Volk. Geschichten die einen schon ab den ersten Sätzen fesseln und jeden Intellektuellen die Nase rümpfen lässt. Ich finde ihn großartig. Er war eben ein richtiger Geschichtenerzähler.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Meine Ideen ziehe ich aus allen möglichen Orten heraus. Filmen, Radio, TV, aus dem Leben, flüchtigen Gesprächen und Begegnungen, aber ganz viele Einfälle habe ich im Schlaf, wenn ich Träume.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Wie halte ich den Kontakt? Bisher beschränkte sich der Kontakt zu Lesern meiner Texte immer offline. Was mir auch ehrlich gesagt viel lieber ist, da ich den Blickkontakt bei einem Gespräch sehr schätze. Doch ansonsten werde ich in Zukunft natürlich jedes mir zur Verfügung stehende Medium nutzen.

Wann und was liest Du selbst?

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich seit einiger Zeit das Lesen etwas vernachlässigt habe. Ich hatte so viele Ideen für neue Projekte, dass ich es schlichtweg vergessen habe. Ansonsten lese ich gerne ein Buch zu Hause auf dem Sofa oder im Sommer im freien ohne störende Faktoren. Was ich gern lese? Man kann schon sagen alles was mein Interesse weckt, ansonsten habe ich schon meine Lieblinge. Charles Dickens, Mark Twain, Jules Verne und Michael Crichton. Es müssen immer Geschichten sein, die mich schnell aus dieser Welt herausreißen. Ich bin kein großer Fan von Fantasygeschichten, sie müssen für mich immer noch einen möglichen realen Bezug haben. Eben gutes klassisches Kopfkino, nur ohne Popcorn.