Karsten Klein-Ihrler Morgen bin ich auch noch da

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Inhaltsangabe zu „Morgen bin ich auch noch da“ von Karsten Klein-Ihrler

Hinlegen, still sein, lachen verboten! Sterben ist eine ernste Angelegenheit! Frederike Grassmann ist nicht auf der Welt, um all diese Erwartungen zu erfüllen. Dafür lässt eine seltene Form der Leukämie ihr auch gar keine Zeit. Sie ist gerade mal 12, als sie im Krankenhaus erfährt, dass sie in ein Hospiz gebracht werden soll. Was bleibt da also noch, wenn man Frettchen genannt wird, einen Stoffesel aus Feuerland zum Freund hat und zum Sterben abgeschoben wird? Noch dazu, wenn man ein elternloses Heimkind ist, ein freches, hochintelligentes Mundwerk hat und überall nur aneckt? Doch ihr Leben endet nicht an dieser Stelle, sondern geht eigentlich erst los, als sie im Krankenhaus auf den bekannten Schriftsteller Paul Solvert trifft. Dieser steckt in einer künstlerischen Krise, lebt in Scheidung und hat sich zudem von seiner Tochter entfremdet. Dem notorisch griesgrämigen Schreiberling hat so ein widerborstiges Frettchen gerade noch gefehlt.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte mich das Buch, die Geschichte und der Autor mit seiner Geschichte überzeugen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Das kranke Mädchen und der sture Autor

    Morgen bin ich auch noch da
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. June 2017 um 10:38

    Ganz starke Geschichte über ein Mädchen, das weiß, dass es stirbt.
    Altklug oder weise. Der Gegenpart ist ein mürrischer Autor, der gerade sein Leben wegwirft. Was machen die beiden nur zusammen?

    Das ist durchaus lesenswert!

  • eine ganz besondere Beziehung

    Morgen bin ich auch noch da
    Mrs. Dalloway

    Mrs. Dalloway

    23. May 2017 um 10:31

    Frederike Grassmann ist 12 Jahre alt und leidet an einer seltenen Form der Leukämie. Ihr bester Freund ist ein Stoffesel aus Feuerland. Sie hat keine Eltern mehr und lebte im Heim. Im Krankenhaus trifft sie den Schriftsteller Paul Solvert, der zuerst alles andere als begeistert ist von dem widerborstigen "Frettchen".Hier war es in allererste Linie das Thema welches mich überzeugt hat. So traurig das Thema todkranke Kinder auch ist, so fesselnd ist es hier umgesetzt. Auch die besondere Beziehung zwischen dem Schriftsteller und dem kleinen Mädchen gefällt mir sehr gut.Ich mochte allerdings die häufigen Wiederholungen nicht. Gefühlt auf jeder Seite steht, dass das Mädchen seinen 13. Geburtstag nicht erleben wird, Auch die Tatsache, dass sie Frettchen genannt wird und das ständig, hat mir persönlich nicht gefallen. Mit Frettchen verbinde ich kein niedliches Tierchen, sondern eher so etwas wie Bösartigkeit und ich finde, das passt hier nicht.Ansonsten: eine ergreifende Geschichte, die den Leser zu rühren vermag. Wer keine Angst vor Krebsdramen hat sollte gerne zu diesem Buch greifen.

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