Karsten Knight Wildefire

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Inhaltsangabe zu „Wildefire“ von Karsten Knight

Ash Wilde hat kein leichtes Leben: Sie ist eine Außenseiterin, ihr Freund betrügt sie, und ihre Schwester Eve ist ein richtiges Miststück. Nach einem schlimmen Unfall, der für eine Mitschülerin tödlich endet, zieht Ash sich in ein Internat zurück – so weit weg von ihrem alten Leben und ihrer Schwester wie nur möglich. Doch gerade als es für sie richtig gut läuft – mit einem tollen Freund, einem Platz im Tennisteam –, erfährt Ash, dass sie eine polynesische Vulkangöttin ist. Und damit fängt der Ärger erst richtig an: Auf wessen Seite wird sie sich stellen? Ihre Schwester Eve hat bereits die dunkle Seite gewählt, und Ash soll ihr folgen. Doch Ash weigert sich, ihr nachzugeben, und beschwört einen Kampf herauf, in dem sich die beiden zum letzten Mal gegenüberstehen werden …

actionkopfkino: nette und kurzweilige Unterhaltung mit vielen Kampfszenen, gewürzt mit massenhaften wannabecoolen Sprüchen

— xoxoJade

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    Wildefire

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. June 2013 um 12:49

    Der  Schreibstil  von Karsten Knight  ist  angenehm und  flüssig  zu lesen. Ich  hatte  am Anfang  etwas  Schwierigkeiten  in  die  Geschichte  einzusteigen. Denn Götter-Geschichten  hatte  ich  vorher  noch  gar nicht  gelesen. Ich  wusste also  auch  nicht, worauf  ich  mich  mit  diesem Buch einlasse - ganz  abgesehen  vom Rückentext. Jedes Kapitel  hat  seinen eigenen  Spannungsbogen,  was  ich  wirklich  gut  fand,  da  sich  die  Handlung  an  manchen  Stellen  etwas  zieht, aber  ich wusste, dass  da  noch etwas  kommen  wird - anders  gesagt: Ich  konnte  das Buch  beim Lesen kaum aus  der  Hand  legen.  Was  mich nur  etwas  gestört  hat war, dass  die  Kapitel  meiner  Meinung  nach  ziemlich  lang  sind. Ich schätze  mal das  man  davon ausgehen kann, dass  ein Kapitel  so  um  die  25-40 Seiten  hat - aber  da muss  ich schätzen.  Manche  Sätze  musste ich  wirklich  zwei oder -dreimal  lesen, da  einiges  etwas  unverständlich  übersetzt  worden  war.  Auch  einige  kleine  Tippfehler  hatten  sich  eingeschlichen, was  mich  im Lesefluss  ziemlich  gestört hatte - ich weiß,  niemand  ist  perfekt. ;) Am Anfang  des Buches  wird  schon  sehr  brutal, denn  Ashs  Schwester, Eve,  tötet Ashlines  "Feindin"  Lizzy Jacobs. Danach  verschwindet  Eve.  Um  noch einmal  ganz  von vorne  anzufangen, wechselt  Ash  auf  ein Internat in Kalifornien.  dort findet  sie  neue  Freunde  und  verbessert  ihre Noten  in der Schule. Ashline  hat  ab  und  zu  merkwürdige  Träume/Visionen von einem  kleinem Mädchen  mit  besonderen  Fähigkeiten. Ash findet  dann  auch  noch  heraus, dass sie und  ihre  Freunde  Götter sind. Gerade  als  Ash  denkt, dass  ihr neues  Leben  nicht  besser  werden  könnte, findet sie  heraus, dass  sie  eine  Göttin  ist und als  das nicht  schon  genug  ist taucht  eines  Nachts  Eve  wieder  auf. Sie  klärt  Ash  über  diese  Versionen  auf  und  möchte, dass  Ash  die  Schule  schmeißt, doch Ash  lehnt  dankend das  Angebot ihrer Schwester ab.  Eve  ist  wütend auf  Ash und  während  der  Geschichte  entsteht  ein  wirklich  bitterer  Zwist  zwischen  den Schwestern.    Mehr  möchte  ich  nicht  verraten. ...  Was  mir  leider  nicht  so  gut  gefallen  hat,  ist, dass  manche Charakter  nur  oberflächlich behandelt  wurden. Auch  diese  Wesen  die  auftreten hätte  man  noch  etwas  mehr  ausführen  können, da  sie  im allgemeinen sehr  interessant  zu sein  scheinen. Auch fand  ich es  schade,  dass  Ash  kaum  mit  ihrer  Fähigkeit  zum Zug  kam - außer  am ende  des Buches.  ... Hier  und  da sind  ihr  kleine   Unfälle  passiert, aber das war  wohl  nur  um die  Spannung  etwas  zu erhöhen. Aber: Das  Buch  endet  sehr  überraschend  und  lässt ein paar Fragen  offen, was  auf  eine  Fortsetzung  hoffen  lässt. Und mich sehr  neugierig  macht. :D Fazit: Wildefire ein tolles  Buch. es  gibt  spannende, brutale, traurige aber auch  schöne  lustige  Momente  in dem Buch. Es  hat mir  wirklich Spaß  gemacht  das Buch  lesen  zu dürfen.  Ich  bin schon sehr  auf  den zweiten Band  gespannt.  :)  

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  • Rezension zu "Wildefire" von Karsten Knight

    Wildefire

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. November 2012 um 13:35

    Inhalt Ashline Wilde weiß, dass sie anders ist, sie weiß nur nicht wieso. Als ihre verschollene Schwester Eve plötzlich wieder auftaucht und etwas Schreckliches geschieht, ist es für Ash an der Zeit neu zu beginnen. Sie verlässt ihr Zuhause und besucht von nun an die Blackwood Academy. Hier findet Ash endlich wahre Freunde, die sie so akzeptieren wie sie ist. Doch wird ihre Vergangenheit sie ruhen lassen? Was ist mit Eve? Und vor allem was wird die Zukunft bringen? Meinung Dieses Buch nicht zu spoilern ist unmöglich, ich dürfte euch nicht mal den Titel verraten. Ich entschuldige mich also jetzt schon mal für alle möglichen, kommenden Spoiler und wenn ihr ohne zu viel Wissen an dieses Buch gehen wollt, rate ich euch weder die Kurzbeschreibung, noch meine Rezension zu lesen. Den Inhalt habe ich ja eigentlich noch Spoiler frei gehalten. Vulkangöttin? „Das ist doch was für mich“, habe ich mir gedacht. Und ja, „Wildefire“ ist definitiv ganz anders als ich erwartet habe und keinesfalls gewöhnlicher Einheitsbrei. Trotzdem, auf ganzer Linie konnte mich das Buch leider nicht überzeugen. Karsten Knights Schreibstil hat an sich Potenzial, hat mich aber nicht vom Hocker gehauen. Manche Ausdrücke, gut das könnte auch an der Übersetzung liegen, fand ich unpassend oder merkwürdig. Auch wurde oft zu viel drumherum geredet und es passiert erst mal nichts. Die Kapitel sind sehr lang, zu lang, das kann während dem Lesen schon mal abschrecken. Denn es macht schon einen Unterschied wenn man noch ein Kapitel lesen möchte, ob dieses dann 10 oder, wie das erste Kapitel aus Wildefire 46 Seiten lang ist. So richtig spannend wird es auch erst ab dem vierten Kapitel und das beginnt auf Seite 132. Ab diesem Zeitpunkt zeigt das Buch, bis auf noch ein paar langatmige Stellen, sein ganzes Potenzial und man möchte gerne weiterlesen. Ash ist keinesfalls eine gewöhnliche Protagonistin. Sie ist stark und von kämpferischer Natur. Sie ist sehr frech und gibt ihre Meinung offen kund. Keine Spur von Schüchternheit oder Zurückhaltung. Im Gegensatz zu ihrer Schwester Eve, ist Ash aber ein guter Mensch, so viel kann gesagt werden. Über die anderen Charaktere erfährt man zwar nicht allzu viel, aber genug um ihr Wesen kennen zu lernen. Da wären Colt, Jacky, darren, Rolfe, Ade, Serena und Raja. Sie spielen alle entweder eine größere oder kleinere Rolle, dennoch ist jeder Einzelne von ihnen, für das Buch sehr wichtig. Mehr sage ich euch über die Charaktere nicht, da ich wirklich nicht allzu viel verraten möchte. „Wildefire“ beginnt relativ zäh, nimmt aber im zweiten Drittel an Fahrt auf und gibt besonders zum Ende hin Gas. Genau aus diesem Grund kann ich die Reihe auch weiter empfehlen, das Ende war einfach vielversprechend und ich denke, dass die Folgebände um einiges besser werden könnten. Cover Es spricht mich eigentlich nicht wirklich an, allerdings finde ich die brennende Blume interessant. Mein Fazit „Wildefire“ hat durchaus Potenzial, es wurde nur leider nicht ganz ausgeschöpft. Das Buch ist Stellenweise sehr langatmig und nimmt leider erst zum Ende hin so richtig an Fahrt auf. Dafür punktet es mit einer sehr speziellen Protagonistin, die durchaus Abwechslung bringt.

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  • Rezension zu "Wildefire" von Karsten Knight

    Wildefire

    Cadiz

    27. December 2011 um 14:59

    „Wahre Namen?“, wiederholte Lily. „Ja“, sagte Serena. „Unsere Götternamen. Denn wisst ihr, wie sind keine Superhelden oder Mutanten oder Freaks der Evolution. Wir sind Götter und Göttinnen. Nur zufällig wurden wir wie Normalsterbliche geboren.“ (Seite 174) Inhalt: Ashline Wilde glaubt, dass sie ein ganz normales Mädel ist, mit normalen Problemen und einer Schwester, Eve, die leider völlig durchgeknallt ist. Eines Tages jedoch kommt es zu einem tragischen Unfall, bei dem ein Mädchen von Eve getötet wird. Ash zieht daraufhin in ein Internat, wo sie sich vor ihrer Schwester in Sicherheit glaubt, doch dann kehrt Eve zurück und Ash erfährt das Unfassbare: sie ist eine Vulkangöttin und muss sich ihrer boshaften Schwester in einem bitteren Kampf stellen… Zum Buch: „Wildefire“ beginnt recht actionreich, weshalb mir der Einstieg in die Geschichte nicht sehr schwer gefallen ist. Man bekommt gleich hautnah mit, wie die Verhältnisse so sind: Ash, die Protagonistin ist ein taffes Mädchen, die es nicht leiden kann, an der Nase herumgeführt zu werden. Aber Eve, ihre Schwester, ist ein rebellisches junges Ding, das anscheinend nur auf Ärger aus ist. Die zwei lieben und hassen sich. Eine interessante schwesterliche Mischung, die den Leser ahnen lässt, da noch einiges diesbezüglich auf ihn zukommt. Der Autor versteht es, fantasievolle Szenen zu schreiben, die mal schräg und abgehoben sind und aber nie superlangweilig werden, aber auch leider nicht übermäßig spannend. Was die Spannung im Buch angeht bleibt der Autor stets so im mittleren Bereich. Manchmal war die Spannung auf Zwerggröße geschrumpft (mal ehrlich- was soll an einem Tennismatch schon spannend sein? Da steht von vorneherein schon fest, dass unsere Titelheldin gewinnt und ohnehin… Tennis fand ich noch nie besonders aufregend, aber gut), aber ich war immerhin nie kurz davor, zu gähnen. Knight hat einen interessanten, lockeren und bildhaften Erzählstil. Nun hatte ich aber so einige Probleme mit dieser Geschichte. Zum einen war mir die Entwicklung teilweise zu schwammig und für meinen Geschmack sind zu viele Fragen aufgeworfen worden, die niemals wirklich geklärt wurden und für mich so einen blöden „Das ist so, weil das so ist!“-Nachgeschmack hatten, der mich als Leser gewurmt hat. Jetzt, nach dem Lesen, hege ich kaum den Wunsch, weiterzulesen, falls es denn noch eine Fortsetzung geben wird; aber selbst für einen ersten Teil werden zu viele Dinge in den Raum geworfen, die den Lesern ein „Hä?!“ ausstoßen lassen und die im weiteren Verlauf einfach keine Beachtung mehr finden. Mh? Warum? Ich habs nicht verstanden… Ein besonders negativer Punkt war für mich die Gestaltung der Charaktere. Sie waren allesamt so… so gleich. Ash war okay, aber keine Hauptfigur, die ich besonders lieb gewonnen habe. Ihre Freunde, die neben ihr übrigens auch Götter sind, fand ich, abgesehen davon, dass sie eh alle gleich waren von der Art ihres Verhaltens her, zu oberflächlich dargestellt und zu uninteressant, als dass ich sie sympathisch oder unsympathisch hätte finden können. Da war niemand dabei, der hervorgestochen hat oder bei dem ich gedacht hätte, dass der Autor sich bei diesem Charakter viele Gedanken gemacht hat. Ungefähr im Mittelteil bekommt der Leser ein paar Gelegenheiten, die Charaktere näher kennenzulernen, denn es gibt ein paar Visionen, die – warum auch immer, es war in diesem Fall eher verwirrend- in der „Du“-Form erzählt werden. Ich fand die Visionen wenig beeindruckend, da hätte man auf jeden Fall mehr herausholen können. Was mir besonders übel aufstieß, waren die obercoolen Sprüche, die die Figuren von sich gegeben haben, und zwar alle!, in jeder bescheuerten Situation (, selbst wenn einer kurz davor war, zu sterben, hat noch einer einen blöden Spruch gebracht) und so oft, dass mir das gehörig auf den Senkel ging. Am Anfang mag das noch ganz unterhaltsam sein, weil das auch die Story etwas auflockerte, aber die Masse an dämlichen Sprüchen zu dämlichen Situationen war im Fortlauf der Geschichte überflüssig und nervig. Dabei waren diese Sätze auch teilweise noch so gewollt komisch, dass es schon wieder unlustig war. Nicht so toll fand ich auch, dass es ewig gedauert hat, bis Ash endlich mal kapiert, dass sie etwas Besonderes ist. Ich hab gewartet… und gewartet…und gewartet… und als Ash endlich wusste, dass sie eine Vulkangöttin ist, scheint es sie kaum zu interessieren und sie hat nur schon wieder irgendwelche Typen und andere Dinge im Kopf. Hallo? Wenn mir jemand offenbart, dass ich eine Göttin bin, dann will ich doch wissen, was das für mich und andere bedeutet, was ich kann, wie es dazu kam und überhaupt… nö, das ist Ash alles egal. Hauptsache sie gewinnt ihr nächstes Tennismatch. Dafür, dass Mythologie in diesem Buch eine große Rolle spielen sollte (Stichwort Gottheiten), fand ich kaum Erklärungen dazu. Es wird in keinster Weise geklärt, was es für Ash und die Welt bedeutet, dass sie nun eine Göttin ist. Nur so ganz nebenbei wird mal das Wörtchen „Weltuntergang“ erwähnt, aber hey- als Teenager hat man doch ganz andere Probleme, oder? (Zum Beispiel: was ziehe ich heute an und welchen coolen Spruch haue ich als nächstes raus, sodass alle vor Ehrfurcht vor mir auf die Knie gehen?) Wie man aus diesen ganzen Punkten herausliest, hat das Buch enorme Schwachstellen. Ja, Schwächen von der Größe eines Vulkans. Ein paar klägliche Szenen, Figuren wie vom Fließband, eine Entwicklung, die zu wünschen übrig lässt und eine zu große Anzahl ungeklärter Fragen. „Wildefire“ bekommt von mir nur ganz knapp drei Sterne. Obwohl ich noch so einiges aufzählen könnte, was ich nicht so toll fand, muss ich der Story zugutehalten, dass sie einige doch recht starke Szenen hat (zu Beginn jedenfalls noch, zum Ende hin muss man sie verzweifelt suchen), die mich mitunter auch unterhalten konnten. Zudem bin ich beim Lesen nicht Eingeschlafen und die Idee hinter dem Buch fand ich auch ganz nett. Dennoch bin ich froh, das Buch jetzt beendet zu haben. Empfehlenswert? Na ja… (in der Richtung gibt es jedenfalls sehr viel bessere Bücher).

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  • Rezension zu "Wildefire" von Karsten Knight

    Wildefire

    Normal-ist-langweilig

    18. December 2011 um 09:29

    Als erstes habe ich gedacht, was dieser Titel soll: Wildefire, aber aus dem Inhalt wird dann klar, dass der Titel schon den Namen der Hauptpersonen enthält. Die Geschichte ansich erinnert mich sehr an "Göttlich verdammt". Sie ist nicht schlecht, unterhaltsam, die Hauptperson ist sehr sarkastisch (ich mag das!), die anderen Mitspieler sind ebenfalls gut beschrieben und das Ende ist überraschend und offen. Alles in allem eine kurzweilige, nette Lektüre, aber nicht mehr. Es soll wohl eine ganze Saga werden. Ich konnte aber auf der offiziellen Internetseite nichts finden.

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  • Rezension zu "Wildefire" von Karsten Knight

    Wildefire

    Marie1990

    21. November 2011 um 09:40

    Ash Wilde hat kein leichtes Leben: Sie ist eine Außenseiterin, ihr Freund betrügt sie, und ihre Schwester Eve ist ein richtiges Miststück. Nach einem schlimmen Unfall, der für eine Mitschülerin tödlich endet, zieht Ash sich in ein Internat zurück – so weit weg von ihrem alten Leben und ihrer Schwester wie nur möglich. Doch gerade als es für sie richtig gut läuft – mit einem tollen Freund, einem Platz im Tennisteam –, erfährt Ash, dass sie eine polynesische Vulkangöttin ist. Und damit fängt der Ärger erst richtig an: Auf wessen Seite wird sie sich stellen? Ihre Schwester Eve hat bereits die dunkle Seite gewählt, und Ash soll ihr folgen. Doch Ash weigert sich, ihr nachzugeben, und beschwört einen Kampf herauf, in dem sich die beiden zum letzten Mal gegenüberstehen werden … Ein Kampf zwischen Gut und Böse, bei dem man sich als Leser nicht sicher sein kann, wer zu welcher Seite gehört. Der Autor hat eine spannende und außergewöhnliche Handlung geschaffen, die mich überzeugt hat. Diese neue Idee wurde von Karsten Knight erfrischend umgesetzt, jedoch waren an manchen Stellen einige Längen zu finden, sodass es meiner Meinung nach dort etwas tiefschürfender hätte sein können. Viele Stellen sind etwas brutal, besonders das erste Kapitel, jedoch wird diese Brutalität im Laufe des Buches immer weniger heftig, sodass selbst der Showdown actionreich, aber nicht allzu gewalttätig erscheint. Als Leser erhält man ebenso einige Informationen über verschiedene Götter, diese sind gut in die Handlung eingestreut wurden und passen gut in die dazugehörigen Stellen. Am Ende bleiben einige Fragen offen, sodass ich mich schon auf Band 2 dieser Trilogie freue. Ash ist ein sehr starker Charakter und sehr glaubwürdig. Sie wurde vom Autor gut charakterisiert und mit viel Liebe zum Detail entwickelt. Auch die Nebencharaktere sind interessant gestaltet, da sie alle grundverschieden charakterisiert wurden. Sprachlich ist es teilweise etwas heftig, aber Karsten Knight legt ein angemessenes und rasantes Erzähltempo vor, dabei ist die Story flüssig und gut zu lesen und gut zu verstehen. Das Cover passt mit seinen Rottönen sehr gut zur Geschichte und fällt definitiv ins Auge.

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  • Rezension zu "Wildefire" von Karsten Knight

    Wildefire

    LenaBo

    17. November 2011 um 16:59

    3,5 Sterne Inhalt : Ashlines Leben scheint gerade den Bach herunter zu gehen. Ihr fester Freund turtelt hinter Ashs Rücken mit einer Mitschülerin, blamiert Ash vor der gesamten Schule. Dann taucht auch noch ihre lang verschollene Schwester Eve auf, die wie bei jedem Besuch die gesamte Stadt auf den Kopf stellt. Doch dieses Mal artet Eves temperamentvolles Wesen aus und endet in einer Tragödie. Ash sieht nur noch einen Ausweg aus ihrem dramatischen Leben. Sie flüchtet, quer durch die USA, in ein Internat in Kalifornien. Dort will sie ihre Vergangenheit hinter sich lassen, noch einmal ganz von vorn beginnen, an einem Ort, wo niemand von ihrer Schwester und den tragischen Ereignissen weiß. Doch auch in ihrer neuen Umgebung geht bald alles drunter und drüber, als Ash eines Abends in einer Bar Stimmen in ihren Kopf hört. Schlag auf Schlag stellt sich heraus, dass Ash kein normales Mädchen ist und sie zufälligerweise nicht die Einzige auf ihrer neuen Schule ist, die nicht nur eine besondere Vergangenheit, sondern vielmehr eine verheißungsvolle Zukunft hat. Meine Meinung: Mit ‘Wildefire’ hat der Autor Carsten Knight ein Buch mit Höhen, aber leider auch einigen Tiefen geschrieben. Einer der großen Vorzüge dieses Buchs ist die Protagonistin Ash, die auf ganzer Linie überzeugt. Sie war der Grund, warum ich über einige negative Aspekte hinwegsehen konnte und stets an die Geschichte gefesselt war. Ihr mögt Figuren, die nie um ein freches Wort verlegen sind, die einiges auf den Kasten haben, austeilen und einen wirklich zum Lachen bringen können? Dann werdet ihr Ash genauso lieben, wie ich. Ash vereint viele Charakterzüge in sich, von denen viele nur träumen können. Doch bleibt es nicht nur bei den selbstbewussten Eigenschaften. Genauso ist Ash ein zutiefst nachdenklicher und sensibler Mensch, was sie ihrer Außenwelt allerdings nur sehr selten zeigt, der Leser aber umso mehr erfahren kann. Neben Ash konnten auch alle anderen Charaktere überzeugen, was nicht zuletzt daran liegt, dass der Autor ein besonderes Händchen dafür hat, Dialoge zwischen den Figuren besonders lebendig und authentisch zu schreiben. Ich wünschte, dass es gerade von diesen Gesprächen innerhalb der gesamten Geschichte mehr gegeben hätte, denn an ihnen gab es keineswegs etwas auszusetzen. Ich denke, dass ich aufgrund des Buchtitels und Klappentexts nicht zu viel verrate, wenn ich schreibe, dass der Autor in seiner Geschichte das Thema ‘Götter’ aufgreift. Für mich war ‘Wildefire’ das erste Fantasybuch in diese Richtung und konnte mich mit seiner Grundthematik wirklich begeistern. Neben den bereits angesprochen Dialogen war es für mich die an sich spannende Grundthematik der Götter, die ein absolutes Highlight des Buchs ist. Allerdings ist es dem Autor leider nicht durchgehend gelungen, konstant Spannung aufzubauen. Während die Geschichte mit einer sehr starken und besonders fesselnden Szene beginnt, ebben die Dramatik und der Nervenkitzel immer weiter ab. Jeder einzelne Handlungsstrang benötigt viel Anlauf, baut sehr langsam Spannung auf. Daraufhin folgt ein Höhepunkt, eine besonders wendungsreiche Szene, doch anschließend verschwindet der Spannungsgehalt wieder für viele Seiten. Danach beginnt dasselbe Prozedere erneut. Gott sei Dank legt sich dieser Aspekt ab etwa der Hälfte des Buchs. Mein größter Kritikpunkt ist die Länge der Kapitel, die sich überwiegend auf ca. 50 Seiten ansiedelt. Das ist sicherlich Geschmackssache und natürlich ändern kürzere Kapitel nichts an der Gesamtlänge eines Buchs. Allerdings empfinde ich persönlich das Lesen als sehr viel angenehmer, wenn die Seitenzahl innerhalb eines Kapitels überschaubar bleibt. Wie das überraschende Ende vermuten lässt, gibt es natürlich noch Nachfolgerbände. ‘Wildefire’ ist der erste Teil einer Trilogie. Im nächsten Jahr erscheint voraussichtlich der zweite Band unter dem Namen ‘Embers and Echoes’ auf Englisch, 2013 folgt dann ‘Afterglow’. Fazit: ‘Wildefire’ ist ein solider erster Band einer Trilogie, der gerade in puncto Spannung noch etwas schwächelt. Das Thema ‘Götter’ hat der Autor wiederum mehr als überzeugend dargestellt und die Figuren des Buchs, allen voran der Protagonistin Ash, sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen.

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  • Rezension zu "Wildefire" von Karsten Knight

    Wildefire

    Sheerisan

    03. November 2011 um 11:22

    Kurzbeschreibung Ash Wilde hat kein leichtes Leben: Sie ist eine Außenseiterin, ihr Freund betrügt sie, und ihre Schwester Eve ist ein richtiges Miststück. Nach einem schlimmen Unfall, der für eine Mitschülerin tödlich endet, zieht Ash sich in ein Internat zurück – so weit weg von ihrem alten Leben und ihrer Schwester wie nur möglich. Doch gerade als es für sie richtig gut läuft – mit einem tollen Freund, einem Platz im Tennisteam –, erfährt Ash, dass sie eine polynesische Vulkangöttin ist. Und damit fängt der Ärger erst richtig an: Auf wessen Seite wird sie sich stellen? Ihre Schwester Eve hat bereits die dunkle Seite gewählt, und Ash soll ihr folgen. Doch Ash weigert sich, ihr nachzugeben, und beschwört einen Kampf herauf, in dem sich die beiden zum letzten Mal gegenüberstehen werden … Bewertung Ashline Wilde war so etwas wie ein menschlicher Stimmungsring. Obwohl sich Wildefire wie in letzter Zeit auch wieder einige andere Bücher mit dem Thema der Mythologie im groben beschäftigt, war ich auf das Buch sehr gespannt. Leider muss ich gleich am Anfang schon einen Kritikpunkt los werden, und zwar was den Untertitel betrifft den Piper gewählt hat, denn im Vergleich zum Original Titel der einfach nur Wildefire heißt, verrät diese bereits im Titel wesentlich mehr, als der Leser nach 150 Seiten weiß, nämlich das Ashline eine Vulkangöttin ist, und selbst die Kurzbeschreibung nimmt einem hier eines der für mich größten Rätsel der Geschichte. Aber kommen wir wieder etwas zum Inhalt zurück. Gleich zu Beginn des Buches werden wir in eine Auseinandersetzung zwischen Ash und einer ihrer Mitschülerinnen hinein katapultiert, die ihr gerade ihren Freund ausgespannt hat. Nicht nur dass sie wegen der Prügelei schon genug Ärger hätte, taucht auch noch Ihre seit Monaten verschwunde ältere Schwester Eve auf, um die Situation noch zu verschärfen. Es kommt wie es kommen muss zu einer Tragödie, die Ash dazu bring sich in ein abgeschiedenes Internat versetzen zu lassen, um allem dem Rücken zukehren und ihre Schwester zu vergessen. Wie die meisten Schüler haben haben auch Ashline und ihre neuen Freunde das Bedürfnis die Grenzen auszutesten und das Schulgelände zu verlassen, um in einer Bar ein bisschen zu feiern. Doch damit fängt erst alles an, denn Ash und ein paar andere Schüler retten eine jüngeren Mitschülerin das Leben. Die blinde Serena sollte von zwei Söldner entführt werden, nur komischer Weise hat niemand anderes als die Schüler den Hilferuf gehört. Außer der Tatsache, dass der Leser wie bereits erwähnt erst nach 150 Seiten erfährt, dass Ashline und die anderen Götter sind, lies sich das Buch recht gut lesen. Zwar gab es keine wirklichen Highlights, auch nicht zum Ende hin konnte mich der Showdown nicht so wirklich mitreißen, aber für mich blieb das Buch auf der gesamten Linie auf einem sehr guten Niveau, so dass ich über die Schwäche der fehlenden Wow-Momente hinweg sehen kann. Was mir hier sehr gut gefallen hat, war dass Ash nicht ein normales 08/15 Mädchen ist, wie sie in letzter Zeit ja häufiger zu finden sind. Ash weiß wie man sich wehrt und sie ist im wahrsten Sinne des Wortes nicht auf den Mund gefallen. Bei einigen Sprüchen konnte ich mich einfach nicht zurück halten und musste selbst in der U-Bahn lachen. »Colt Halliday?«, wiederholte sie, ignorierte jedoch seine ausgestreckte Hand. »Süßer Name. Gibt’s da nicht irgendwo eine Postkutsche, die du ausrauben kannst?« Der Scheinstil von Karsten Knight ist stellenweise zwar ziemlich derb, wie gesagt Ash ist ein großes Mädchen und mit allen Wassern gewaschen und sicherlich ist es nicht jedermann Geschmack, aber ich empfand den Schreibstil als erfrischend anders. Außerdem lies er sich sehr gut und flüssig lesen. An einigen Stellen hat mich Ausdrucksweise bzw. die Beschreibung einiger Bilder sehr überrascht, wo ich mir denke wie man auf solche Ideen kommt. Aber nicht nur der Schreibstil hat mir hier gut gefallen, sondern auch die Protagonisten. Das Ash mir gefallen hat denke ich ist schon klar geworden, aber auch Ashs freunde konnten mich begeistern, auch wenn sie gerne noch etwas mehr tiefe haben könnten, aber vielleicht kommt das ja im zweiten Teil noch etwas. Sicherlich darf auch hier eine kleine Romanze nicht fehlen, auf deren Fortsetzung ich mich im zweiten Band sehr freuen, denn Colt ist ein Typ von Mann, den man einfach nur gern haben kann. Schade finde ich in diesem Fall die Wahl des Covers. Klar fällt rot sofort auf, und symbolisiert auch gut das Feuer, aber mir gefällt das Originalcover einfach besser. Die schöne bunte in Flammen stehende Blume sagt mir einfach mehr zu. Fazit Zwar fehlten mir im ersten Band etwas die wirklichen Story-Highlights, aber mich konnte Wildefire im Gesamtbild überzeugen gerade weil es nicht dem 08/15 Mainstream entspricht und mal wirklich ein bisschen was anderes war. Zwar vergebe ich nicht die volle Punktzahl, denn die hat der erste Teil nicht verdient, zumal ich mir ein bisschen mehr Mythologie wünsche, aber gute vier Punkte möchte ich hier gerne vergeben. Für den zweiten Teil wünsche ich mir ein bisschen mehr Tiefe und ein paar mehr Wow-Effekte.

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  • Rezension zu "Wildefire" von Karsten Knight

    Wildefire

    books_and_senses

    31. October 2011 um 19:18

    Was hat mir an dem Buch gefallen? Als ich die Inhaltsangabe gelesen hatte, war ich sofort Feuer und Flamme für das Buch. Es spielt fernab von Vampiren, Engeln oder Geistern. Ja, gut, Götter sind auch kein gänzlich neues Thema, aber bisher habe ich davon noch nicht so viele Bücher gelesen und deshalb war meine Neugier sehr groß. Das Buch ist wirklich gut, allerdings doch anders als ich es mir vorgestellt habe. Aber alles der Reihe nach. Nachdem ich das erste Kapitel beendet hatte, dachte ich: Au Weia, was hast du dir denn da angelacht :D ? Im ersten Kapitel geht es sehr brutal zu, der „Unfall“ (siehe Inhaltsangabe) ist kein wirklicher Unfall und Eve würde ich nicht als Miststück bezeichnen, sondern als gefährliche Irre! Ashline, kurz Ash, war mir sehr suspekt, denn sie selbst verprügelt ein Mädchen, als ihre Schwester dasselbe tut meint sie dann, dass Eva ja immer alles zerstören müsste und immer gleich gewalttätig wird. Ein brutales Mädchen mit abwandelbarer Moral? Wo soll das noch hinführen? Es wird besser! Nachdem das erste Kapitel „überwunden“ und verdaut ist, beginnt die eigentliche Handlung. Bis das Rätsel um Ash und ihre Freunde aus dem Internat aufgedeckt wird dauert es zwar einen Moment, aber es wird nie langweilig, weil zwischendrin immer wieder unerklärliche Dinge passieren. Da ich die Inhaltsangabe wusste ich, was da im Busch war, aber die genauen Erklärungen kannte ich natürlich nicht. Ich verrate nicht zu viel wenn ich sage, dass Ash und ihre Freunde Götter sind. Dabei sind sie nicht alle polynesisch, sie sind viel mehr eine multikulturelle Gruppe. Das fand ich besonders spannend, denn die Vermischung des Götterglaubens bietet eine Menge Abwechslung. Zusammen mit der Offenbarung, dass die Freunde Götter sind, bekommen sie auch noch ihren „Auftrag“ mitgeteilt… außer dem von Ash weiß kennt man keinen, denn diese Aufträge sind strengstens geheim! Ashs Auftrag gibt eine Menge Rätsel auf und man ist von da an sehr gespannt, wie es weitergeht! Natürlich will man auch wissen, wie die anderen damit umgehen. Hinzu kommen noch Ashs Visionen, von denen sie nicht weiß, ob sie von ihr oder jemand anderem handeln. Wer ist dieses Mädchen, das sie sieht? Nach dem die Freunde nun wissen, dass sie Götter sind, bricht keine unglaublich actionreiche Handlung an. Es ist vielmehr ein Wechsel zwischen dem ganz normalen Jugendleben, dem fertigwerden mit dieser neuen Situation und den auftauchenden Problemen, die das Gottheit-Sein so mit sich bringt. Denn nicht jeder ist den Freunden gegenüber wohlgestimmt. Man befindet sich also in einem ständigen Wechseln, der das Buch sehr abwechslungsreich aber auch sehr spannend macht. Man erfährt zudem mehr über die Vergangenheit der einzelnen Charaktere, wodurch man sich immer besser in sie hineinversetzen kann. Viel wichtiger ist aber die Zukunft. Was wird aus Ash und ihren Freunden werden? Neben den ersten, spannenden, brutalen und traurigen Szenen gab es aber auch immer wieder Szenen, in denen ich lachen musste. Die Dialoge im Buch sind teilweise wirklich zum Lachen. Das hat mir gut gefallen, denn ein durchweg ernstes Buch in dem man sich nicht mal ein Lächeln abringen kann, das ist nichts für mich. Man kann Wildefire also wohl als ein „Einführungsbuch“ in die Trilogie um Ashline ansehen. Es geht in diesem ersten Band hauptsächlich darum, dass Ash erfährt was sie ist und wie sie versucht damit umzugehen. Wie oben schon erwähnt, kommt es schon zu den ersten Kämpfen, aber das eigentliche steht ihr noch bevor. Dabei gibt es am Ende des Buches keinen Ausblick auf einen neuen Kampf, sondern auf etwas ganz anders, was mich sagen lässt: Ich freue mich schon auf den zweiten Band! Was hat mir an dem Buch nicht so gut gefallen? Das erste Kapitel hat mich sehr abgeschreckt. Die Brutalität, die dort gezeigt wird war mir etwas zu viel. Auch später kommt es noch mal zu gewalttätigen Szenen, aber dort dienen sie eher der Selbstverteidigung und nicht der „Rache“ wie im ersten Kapitel. Durch dieses erste Kapitel war meine Meinung von Ashline sehr negativ beeinflusst. Ich hatte die ganze Zeit dieses Kapitel im Hinterkopf und konnte deswegen nicht so richtig warm mit ihr werden. Viel schlimmer aber ist ihre Schwester Eve. Ich hab so Angst vor ihr :D Bei den anderen Charakteren finde ich es ziemlich schade, dass sie größtenteils nur oberflächlich behandelt werden. Man bekommt zwar einen Einblick in ihre Vergangenheit, aber ich hätte sie gerne öfter in „Action“ gesehen. Damit meine ich mehr Dialoge und gemeinsame Szenen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden ;) Gibt ja noch 2 Bände :) Dann gab es am Ende noch eine Szene, die meiner Meinung nach viel zu schnell übergangen wurde. Ash findet etwas sehr wichtiges heraus, aber sie spricht es nicht weiter an oder geht der Sache nach. Da hat für mich einfach ein Teil gefehlt, denn so bleibt noch einiges offen. Aber auch hier hoffe ich auf den zweiten Band. Fazit Wildefire ist ein vielversprechender erster Teil einer neuen Trilogie. Die Handlung ist abwechslungsreich und spannend, die Charaktere sehr vielfältig. Die anfängliche Brutalität hat mich etwas schockiert und meine Meinung über die Protagonistin stark beeinflusst, weswegen ich nicht zu 100% mit ihr klar gekommen bin. Aufgrund der tollen Schreibweise, der interessanten Handlung und dem überaus spannenden Cliffhanger werde ich den zweiten Band auf alle Fälle lesen. Ich kann euch das Buch empfehlen, allerdings solltet ihr nicht zu zart besaitet sein ;)

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