Karsten Kredel

 2 Sterne bei 5 Bewertungen

Neue Bücher

Cover des Buches Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1) (ISBN: 9783551319715)

Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)

Erscheint am 26.08.2021 als Taschenbuch bei Carlsen.

Alle Bücher von Karsten Kredel

Cover des Buches Biss zum Morgengrauen (ISBN: 9783551316608)

Biss zum Morgengrauen

 (14.663)
Erschienen am 24.03.2017
Cover des Buches Bella und Edward: Biss 1-4 im TB-Schuber (ISBN: 9783551311085)

Bella und Edward: Biss 1-4 im TB-Schuber

 (922)
Erschienen am 01.11.2011
Cover des Buches Ich, John (ISBN: 9783518461099)

Ich, John

 (10)
Erschienen am 01.09.2009
Cover des Buches The Gold Collection (ISBN: 9783518459126)

The Gold Collection

 (5)
Erschienen am 01.10.2007
Cover des Buches Äh... was machst du da eigentlich? (ISBN: 9783821861357)

Äh... was machst du da eigentlich?

 (1)
Erschienen am 27.08.2010
Cover des Buches Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1) (ISBN: 9783551319715)

Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)

 (0)
Erscheint am 26.08.2021
Cover des Buches Bis(s) zum Morgengrauen (ISBN: 9783867428491)

Bis(s) zum Morgengrauen

 (195)
Erschienen am 22.02.2012

Neue Rezensionen zu Karsten Kredel

Cover des Buches Biss zum Morgengrauen (ISBN: 9783551316608)Patricia_17s avatar

Rezension zu "Biss zum Morgengrauen" von Stephenie Meyer

Gutes und Schlechtes vorhanden
Patricia_17vor 3 Tagen

Manche Personen (wie Alice oder Jacob) haben das Buch auf jeden Fall besser gemacht. Sie sind noch die „menschlichsten“ und man konnte sie auch nachvollziehen. Mich stört nur, dass Bella so abhängig von Edward geworden ist, dass sie nicht einmal 3 Tage ohne einander auskommen können. Vor allem bei Jugendlichen sollte man die Beziehungen gesund halten. 

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Beau zieht zu seinem Vater in die Kleinstadt Forks. Dort lernt er die geheimnisvolle Edythe und ihre Familie kennen. Der Kontakt zu ihnen bringt ihn in tödliche Gefahr. twilight mit getauschten Geschlechterrollen.

Der Carlsen-Verlag hat sich bei diesem Jubiläumsband an den Original Covern orientiert, was ein bisschen schade ist, so passt das Buch nicht nur Größentechnisch nicht zum Rest der Reihe. Man kann aber darüber hinwegsehen.
Handlungstechnisch erwarten einen, wenn man Biss zum Morgengrauen gelesen hat, nicht viele Neuerungen. Die Story bleibt die Gleiche, nur eben mit vertauschten Geschlechterrollen.
Erst einmal zu den neuen Namen: mit manchen konnte ich mich gut anfreunden, mit den meisten aber eher weniger, irgendwie fand ich sie nicht immer ganz passend (bspw. McKayla, das ist ein Vorname?). Beim Lesen musste ich mir immer wieder ins Gedächtnis rufen, wer denn jetzt nochmal wer ist und wen verkörpert.
Leider muss ich auch sagen, dass ich finde, dass die Story eben nicht komplett mit vertauschten Rollen funktioniert.
Als Erstes fällt mir da vor allem Royals (Rosalie) Abneigung gegen Beau ein. Im Original ist einer der Gründe für Rosalies Eifersucht, das Bella schwanger werden kann. Diesen Grund kann sie als Mann nicht haben und es wirkt für mich einfach etwas willkürlich.
Auch wenn die Autorin einige Dialoge abgeändert hat, weil sie fand, dass sie nicht so gut zu Beau passen, hätte man meiner Meinung nach, noch viel mehr umschreiben müssen. Einige Antworten oder Handlungen passen einfach nicht zu Beau. 

Zu Beginn habe ich mir auch nicht so viele Gedanken gemacht, aber Edward trägt Bella ja schon ziemlich oft durch die Gegend. Als Vampir ist Edythe natürlich genauso stark wie Edward und trotzdem fällt es mir schwer in meinem Kopf zu vereinbaren wie sie Beau allein schon wegen dem Größenunterschied durch die Gegend trägt.
Interessant fand ich aber, dass das Ende etwas anders ist als das Ursprüngliche. Ich hätte gedacht, dass es eben schon mit den getauschten Rollen zu tun hat, ist aber nicht der Fall und dieses neue Ende hätte auch auf Bella zutreffen können.

Fazit: War interessant die Geschichte mit vertauschten Rollen zu lesen, konnte mich aber nicht so ganz überzeugen.

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Cover des Buches Biss zum Morgengrauen (ISBN: 9783551316608)ScriptumFeliciss avatar

Rezension zu "Biss zum Morgengrauen" von Stephenie Meyer

Ich hätte das Buch besser nicht rereaden sollen...
ScriptumFelicisvor 11 Tagen

Klappentext:

»Es gab drei Dinge, deren ich mir ganz sicher war: Erstens, Edward war ein Vampir. Zweitens, ein Teil von ihm - und ich wusste nicht, wie mächtig dieser Teil war - dürstete nach meinem Blut. Und drittens, ich war bedingungslos und unwiderruflich in ihn verliebt.«

 Mit Romantik oder gar Leidenschaft hätte Isabella Swan ihren Umzug in die langweilige, verregnete Kleinstadt Forks kaum in Verbindung gebracht. Bis sie den undurchschaubaren und unwiderstehlichen Edward kennenlernt. Mit aller Macht fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Und riskiert dabei mehr als ihr Leben …

Meinung:

Es gibt Bücher, die man, Jahre später, nicht noch einmal lesen sollte. Biss zum Morgengrauen ist ein solches Buch. Als es im Jahr 2006 auf den Markt kam, war ich 14 Jahre alt und ich habe die Geschichte geliebt und verschlungen. Heute bin ich 29 Jahre alt und kann nicht begreifen, was ich so toll an der Geschichte fand.

Die Handlung ist grösstenteils langweilig und plätschert nur so dahin. Erst als der «böse» Vampir auf der Bildfläche erscheint, welchem nach Bellas Blut dürstet, wird es endlich mal spannend. Der Schreibstil hingegen ist leicht und flüssig, weshalb man das Buch wunderbar als Gute-Nacht-Lektüre nutzen kann. 

Die Charaktere an sich, sind platt und haben nicht wirklich Tiefgang. Man erfährt sehr wenig über sie und ihre Charaktereigenschaften. Zumindest weiss man genug, damit es für die Handlung ausreicht. Mein, mittlerweile erwachsenes, Herz haben einzig Alice Cullen und Bellas Vater Charlie Swan für sich gewinnen können. Mit den Hauptfiguren hingegen, wurde ich diesmal überhaupt nicht warm. Stattdessen haben sie mich wirklich oft genervt.

Die Protagonistin Bella, ging mir eigentlich die ganze Zeit richtig auf die Nerven. Sie jammert oft, muss immer beschützt werden, ist ständig den Tränen nahe oder heult wirklich und sie ist ja ach so liebenswert Tollpatschig. Zudem wird sie von fast allen männlichen Hauptfiguren, Nebenfiguren und Statisten angehimmelt. Warum das jedoch so ist, erschliesst sich mir überhaupt nicht. Dass sie in der Geschichte die Protagonistin sein soll, ist ebenfalls kaum zu glauben. Sie wird als ein schwaches kleines Mädchen dargestellt, welches sich hinter den starken Schultern ihres perfekten Vampir-Freundes versteckt. Sie handelt kaum selber, ausgenommen zum Schluss, weshalb man meinen könnte, sie sei nur ein Statist in ihrem eigenen Leben.

Ach und Edward ist ja so dermassen schön, perfekt und sexy, dass es gefühlt auf jeder einzelnen Seite, bis zum Erbrechen, thematisiert werden muss. Gut, dass ich, vor lauter Augenrollen, keinen Muskelkater bekommen habe. Ausserdem bevormundet er Bella aufs übelste und sie lässt sich, bis auf wenige klägliche Versuche sich zu wehren, auch alles gefallen. Auch Edwards ständige Stimmungsumschwünge sind einfach nur nervig. Er weist sie ab, dann sucht er wieder ihre Nähe, dann keift er sie wieder an und das ganze wieder von vorne. Bella lässt einfach alles mit sich machen und das ist wirklich zum Haare raufen. Wenn mich jemand so behandelt, hätte ich schon längst die Reissleine gezogen. Des Weiteren beobachtet er sie heimlich monatelang, während sie schläft. Ist das nicht niedlich und romantisch? Nein, ist es nicht. Wenn mich jemand stundenlang heimlich beim Schlafen beobachtet, würde ich den Stalker der Polizei melden und hoffen, dass er eingesperrt wird. Da werden wirklich Dinge und Charaktereigenschaften romantisiert, welche überhaupt nicht romantisch sind.

Ausserdem ist es wirklich traurig zu lesen, dass eine junge Frau denkt, dass das Leben ohne diesen einen Jungen keinen Sinn mehr hat. Bella macht Edward zu ihrem alleinigen Lebensinhalt, sodass sie ihm wie ein Schosshündchen hinterherhechelt und keine anderen/eigenen Ambitionen hat – ausser eben Edward als Freund zu haben. Zudem lässt sie plötzlich alle ihre Freunde links liegen und würdigt ihnen keinen Blick mehr, als sie Edward endlich hat. Was ist die Botschaft dahinter? Auf jeden Fall keine Gute.

Die «Liebes-Dramen bzw. Beziehungsprobleme» in der Geschichte wirken erzwungen und kindisch. Nach der hundertsten Wiederholung von «Oh, ich muss mich von dir fernhalten, weil ich ein ach so böser böser Vampir bin« ist es einfach nur noch lächerlich. Auch die dauernden Stimmungswechsel, sind einfach nur mühsam und völlig unerklärlich. Da sass man noch völlig zufrieden nebeneinander und plötzlich wird jemand wütend oder es bricht wegen einer Kleinigkeit ein Streit oder eine unnötige Diskussion aus. Diese «Beziehungsprobleme» sind, in meinen, mittlerweile erwachsenen Augen, keine wirklichen Probleme, sondern verzweifelte Versuche ein wenig Drama und Spannung einzubauen. Dabei könnte man doch glatt vergessen, dass Edward mittlerweile mehrere Jahrzehnte «Vampir-Leben» auf dem Buckel hat und dementsprechend reifer sein müsste. 

Nichts desto trotz, gibt es doch auch einige wenige Momente, die einem ein schmunzeln entlocken. 

Fazit/Empfehlung:

Tja, es ist kaum zu glauben, dass ich diese Reihe einmal gemocht habe. Es zeigt jedoch, dass dieses Buch, deutlich jüngere Leser anspricht. Ob es dabei eine gute Botschaft vermittelt, sei mal dahingestellt. Als mittlerweile erwachsene Frau und durch meine eigenen Lebenserfahrungen, sehe ich die Dinge deutlich kritischer. 

Die meisten Dinge, die ich heute kritisiere, sind mir damals jedenfalls nicht aufgefallen. Daher würde ich das Buch eher jüngeren Lesern empfehlen, im Alter zwischen 14 – 17 Jahren. 

Eines Tages werde ich mich bestimmt nochmal dem zweiten Teil widmen. Mal schauen, was ich zu diesem Teil sagen werde.

Sternewertung:

1.5 von 5 Sternen

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Diese Buchverlosung ist Teil des Weihnachtsmützen-Adventskalenders 2014. Den Hauptthread zum Kalender findet ihr hier

5. Türchen der Weihnachtsmützen
Zu gewinnen gibt es heute ein Buch mit neuen Weihnachtsgeschichten:
erschienen im Suhrkamp-Verlag 2007. 

"Neue Weihnachtsgeschichten von hochkarätigen und entdeckungswürdigen Autoren; achtzehn Perspektiven aus der jungen Literatur auf eine der unberechenbarsten Konstanten im Leben."

Ich habe das Buch selbst einmal gelesen.
 
Was müsst ihr tun, um das Buch zu gewinnen?
Verratet mir einfach Eure (bisher) liebste Weihnachtsgeschichte.

Alle, die am 05. Dezember 2014  bis 20:00 Uhr nachfolgend einen Beitrag geschrieben haben und mir oben stehende Frage beantwortet haben, hüpfen in den Lostopf. Diese Buchverlosung ist für Teilnehmer aus Deutschland zugelassen. Ich versende das Buch als Büchersendung.
24 BeiträgeVerlosung beendet
Slaterins avatar
Letzter Beitrag von  Slaterinvor 7 Jahren
Danke! So ein schönes Nikolausgeschenk für mich. Pn ist raus.

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