Karsten Krepinsky Spreeblut

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Inhaltsangabe zu „Spreeblut“ von Karsten Krepinsky

»Ich bin 163 Jahre alt. Zumindest ist das die Anzahl der Morde, an die ich mich erinnere. Für jedes Jahr ein Menschenleben.« In Berlin treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Ohne Spuren zu hinterlassen, schlägt der Frauenjäger jedes Frühjahr zu. Als die Enddreißigerin Ana am Alexanderplatz auf eine der Vermisstenanzeigen stößt, die überall in der Stadt zu finden sind, wird sie von einem geheimnisvollen Mann angesprochen. Jan scheint mehr über das Mysterium der verschwundenen Frauen zu wissen, als er zugeben will … Der Crossover-Thriller mit dem außergewöhnlichen Serienmörder!

Spannender Thriller mit einer mysteriösen Auflösung

— Kiki77

Etwas andere Art von subtilen Grusel....

— Wildpony

Ein weiteres tolles Buch des Autors, dass ich empfehlen kann. Spannend bis zum Schluss.

— Himmelsblume

Sehr genialer, spannender und außergewöhnlicher Krimi.

— chicken-ran

Komponenten aus Thriller, Horror und Mystery in einem, machen dieses Buch zu einem tollen Gesamtwerk, das sich sehr gut lesen lässt!

— HBCityGirl89

Ein Horror-Thriller

— mannomania

Spannender Genre-Mix aus Thriller, Horror und Mystery

— ech

wahnsinnig spannender Thriller

— Vampir989

Spannender Thriller mit einem Hauch Fantasy

— Diana182

Spannend, gruselig...Mysterie vom Feinsten! Bitte nur bei Tageslicht lesen!!

— Hopeandlive
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  • Leserunde zu "Spreeblut" von Karsten Krepinsky

    Spreeblut

    Karsten_Krepinsky

    Auf welche Ideen kommt ein Autor, wenn er durch Berlin streift? Welche Eindrücke bleiben haften in dem weit verzweigten U-Bahnsystem, den heruntergekommenen Straßenzügen und gentrifizierten Wohnblöcken? Gegensätze und Widersprüche, angehäuft auf engstem Raum. Hipster, die an ihren teuren Laptops einen Café latte schlürfen, während vor dem Fenster Obdachlose weggeworfene Kippen aufsammeln. Vereint nur durch das Streben, sich irgendwie durch den Großstadtdschungel zu schlagen. In meinem neuesten Thriller „Spreeblut“ führt die achtunddreißigjährige Ana nach außen hin eine Bilderbuchehe mit einem angesehenen Lobbyisten der Pharmaindustrie – doch hinter der makellosen Fassade gibt es dunkle Abgründe … Ob es in dieser Situation von der gebürtigen Ukrainerin klug war, sich auf ein Abenteuer mit dem mysteriösen Jan einzulassen, der allzu viel über eine Serie vermisster Frauen zu wissen scheint?Als Thriller mit Lokalkolorit geplant, entwickelte sich die Geschichte während des Schreibens zu einem echten Crossover-Titel. Vielleicht ist es statt eines Psychothrillers doch eher ein Mystery-Titel geworden oder sogar schon Horror? Ich weiß es ehrlich gesagt selbst nicht. Nur, dass ich den Roman genau so schreiben musste. Trotz der fantastischen Elemente, die Ihr in dem Thriller finden werdet, ist mir als Biologe wichtig, dass es letztlich eine wissenschaftliche Erklärung gibt. So könnte es gewesen sein, so sich tatsächlich abgespielt haben. Wollt Ihr herausfinden, wovon ich spreche? Nur Mut – Berlin ist immer eine Reise wert. Aber Vorsicht! Nicht alles ist hier das, was es auf den ersten Blick zu sein scheint ...Hiermit lade ich Euch herzlich dazu ein, an meiner ersten Leserunde teilzunehmen. Bitte tragt Euch bis zum 8. August hier ein. Ich kann ungefähr 15 Freiexemplare meines Romans zur Verfügung stellen. Diese Exemplare würde ich über mein Amazon-Konto an Euch versenden. Die Leserunde selbst würde dann ein paar Tage später starten (11./12.8.). Ich bin schon sehr gespannt auf Eure Meinungen und Eindrücke und freue mich auf die Diskussion mit Euch! Am Ende der Leserunde möchte ich außerdem gerne drei Hörbücher von „Angriff der ISombies“ unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern verlosen. Gesprochen von David Nathan, handelt sind um drei Audio-CDs, eingetütet in einem hochwertigen Digipak.Bis bald!Karsten KrepinskyEin erstes Fazit der LeserundeDie Leserunde hat mir viel Freude bereitet, natürlich auch deshalb, weil ihr Spreeblut so positiv, oft regelrecht begeistert aufgenommen habt. Das ist wirklich ein Geschenk. Mit viel Herz habt ihr mit den Protagonisten gefiebert, mit viel Humor die eine oder andere Szene kommentiert, leidenschaftlich habt ihr mitgelitten. Einfach großartig. Für mich ist die Leserunde auf Lovelybooks wirklich eine besondere Erfahrung: Die unmittelbare Wirkung meiner Worte zu erfahren, die Eigendynamik zu sehen, die meine Protagonisten entfalten. Ja, das Eigenleben mit offenen Mund zu bestaunen, das sie zu führen beginnen, wenn ihr darüber diskutiert, warum Ana oder Jan den ein oder anderen Weg eingeschlagen haben. Dass ihr euch Sorgen macht, was aus ihnen wird. Einfach fantastisch! Vielen Dank für diese Erfahrung! +++ Gewinner der Hörbücher +++Ein Hörbuch "Angriff der ISombies" haben gewonnen:mannomania, booky-72, rewareni0Soraya0, Vampir989 und Himmelsblume haben bei der Leserunde "Angriff der ISombies" das Hörbuch gewonnen.Wer von Euch auch ein Hörbuch erhalten möchte, schreibt mir bitte:-))Herzliche Grüße,Karsten

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  • Spree als Brut-Tat-Ort

    Spreeblut

    Kiki77

    08. October 2017 um 11:47

    Karsten Krepinsky schreibt in „Spreeblut“ einen sehr spannenden und aufregenden Thriller mit einem Ende das sehr mystisch ist. Der Spannungsbogen baut sich sehr schnell auf und verliert sich erst mit der Auflösung am Ende. „Spreeblut“ liest sich sehr schnell und angenehm. Der Ort des Geschehens ist Berlin.Seit Jahren verschwinden in Berlin immer im März junge Frauen. Da aber keine Leichen gefunden werden, sind die Vermisstenfälle zum Teil abgeschlossene Verfahren ohne Ergebnis. Ana, eine vom Ehemann misshandelte und betrogene Ehefrau, trifft durch Zufall auf Jan, der die Aufklärung der Morde als Mittelpunkt seines Lebens sieht. Beide sind Außenseiter und finden sich, auch wenn Ana schreckliche Angst vor ihrem Ehemann hat. Jan hat seine Freundin vor Jahren an den Serienmörder verloren, möchte Gerechtigkeit und den Mörder schnappen. Ana möchte ihren Mann verlassen, der ein Verhältnis mit ihrer Freundin hat und dem Mörder zum Opfer fällt. Durch versteckte Kameras und Analyse des Bildmaterials kommen Ana und Jan dem Unwesen auf die Schliche, dabei wird auch Ana Opfer. Ana und ihr ungeborenes Baby werden von Jan gerettet.Für Leser die ein ungewöhnliches Ende bevorzugen ist der Thriller sehr empfehlenswert.

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  • Etwas andere Art von subtilen Grusel....

    Spreeblut

    Wildpony

    12. September 2017 um 13:37

    Spreeblut   -  Karsten Krepinsky Kurzbeschreibung Amazon: Das Grauen ist eingekehrt in Berlin, doch niemand scheint es zu bemerken …An den Ufern der Spree macht ein heimtückischer Serienmörder Jagd auf Frauen. Die Entführungen werden nicht beobachtet, die Leichen seiner Opfer nie gefunden.Als die Enddreißigerin Ana am Alexanderplatz auf eine der Vermisstenanzeigen stößt, die überall in der Stadt zu finden sind, wird sie von einem geheimnisvollen Mann angesprochen. Jan scheint mehr über das Mysterium der verschwundenen Frauen zu wissen, als er zugeben will …Da ist etwas … und es lässt sich ungern stören! Mein Leseeindruck: Dieses Buch definiert den Begriff Grusel neu. Die Story ist kein billiger Abklatsch von längst da gewesenem, sondern eine ganz neue Art von "Mörder" und mit einem Spannungspotential, das den Leser öfters zittern lässt. Nichts ist vorhersehbar. Und in dem Stil, in dem der Autors Karsten Krepinsky schreibt, hält beim Lesen ganz langsam  - immer mehr und mehr - das Geheimnisvolle und das Grauen den Einzug in den Köpfen der Leser. Die Protagonisten sind ebenfalls absolut undurchschaubar und führen den Leser von einer Idee zur Nächsten, aber wirklich findet man keinen Zugang zu dem geheimnisvollen Treiben und man hat als Leser auch überhaupt keine Ahnung wer und was dahinter stecken könnte. Wir wissen nur das der Täter wohl schon "ewig" lebt und es zuerst eine Serie mit getöteten Männern, dann in der neueren Zeit eine Serie mit getöteten Frauen gibt. Jedes Jahr Ende März verschwindet ein neues Opfer.... Fazit: Wer das ganz Besondere lesen möchte (und sich auch mal kräftig gruseln mag ) für den ist dieses Buch bestimmt ein Highlight. Für mich war es das erste Buch des Autors Karsten Krepinsky, aber ganz bestimmt nicht das Letzte! Ich war gefesselt und an die Seiten gebannt und fast ein wenig traurig das dieses Buch so schnell weg gelesen war. Es hätten ein paar Seiten mehr sein gedurft. Von mir gibt es 4 Sterne für Spreeblut! ****

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  • Ein Thriller in Berlin

    Spreeblut

    Himmelsblume

    04. September 2017 um 16:37

    Dies ist bereits mein zweites Buch des Autors und ich war wieder einmal sehr gespannt, was mich so erwarten wird. Das Buch finde ich Preislich mit 7€ auf jeden Fall Günstig. **Kurz zum Inhalt Ich möchte jetzt gar nicht so sehr darauf eingehen, da man hier recht viel verraten kann. Berlin, an den Ufern der Spree ist ein Serienmörder unterwegs und töten im Früher, jedes Jahr Frauen. Doch die Entführungen werden nicht beobachtet und die Leichen nie gefunden, bis Ana eines Tages auf ein Vermisstenanzeige stößt und von einem Unbekannten Mann angesprochen wird. Der Unbekannte erzählt Ana über die Schicksale der verschwunden Frauen und scheint mehr zu wissen, als er vorerst zugeben möchte. **Meinung Das Büchlein hat mich vom ersten Augenblick sehr gefesselt und ich habe das Buch an einem Abend gelesen. Es ließ sich fließend lesen und ich konnte der Handlung so gut folgen. Zum Anfang war das Buch etwas auf "Mysteriös" geschrieben. Und erst später, wurden die Gespräche klarer und alles ein wenig Bildlicher dargestellt. Ich konnte mir Ana und den Unbekannten Mann "Jan" am Ende sehr gut vorstellen. Im ersten Kapitel "Prolog" lesen wir etwas zum "Mörder" und seine Taten. Es ist in der Ich-Form geschrieben und passt so wunderbar in die Story als Einstieg. Der erste Satz "Ich bin 163 Jahre alt...."Das Buch faand ich bis zum Schluss sehr spannend. Zumal immer mehr, sehr merkwürdige Morde passierten und man nie den Anschein hatte, den Mörder zu fassen oder zu wissen, wer es ist. Das Ende hat mich doch ein wenig überrascht, auch wie Ana mit dem ganzen Umging. **Zum Schluss Ein wirklich tolles Buch, das ich euch wärmsten empfehlen kann. Ich gebe sehr gerne 5 Sterne, weil ich nichts an dem Buch auszusetzen habe und werde demnächst ein weiteres Buch des Autors lesen.

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  • Wirklich genialer Krimi!

    Spreeblut

    chicken-ran

    02. September 2017 um 06:10

    Klappentext: »Ich bin 163 Jahre alt. Zumindest ist das die Anzahl der Morde, an die ich mich erinnere. Für jedes Jahr ein Menschenleben.« In Berlin treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Ohne Spuren zu hinterlassen, schlägt der Frauenjäger jedes Frühjahr zu. Als die Enddreißigerin Ana am Alexanderplatz auf eine der Vermisstenanzeigen stößt, die überall in der Stadt zu finden sind, wird sie von einem geheimnisvollen Mann angesprochen. Jan scheint mehr über das Mysterium der verschwundenen Frauen zu wissen, als er zugeben will … Der Crossover-Thriller mit dem außergewöhnlichen Serienmörder! Ein spannender und fesselnder Krimi. Der Krimi ist gruselig, schaurig und einfühlsam geschrieben. Das einzige, was etwas unwirklich ist, sind die Verletzungen, welche während dem Kampf entstanden sind. Ich glaube, dass man im normal Fall, diese nicht überleben kann. Der Schreibststil ist super, sehr erfrischend. Man kommt sehr gut in das Buch rein und kann sehr flüssig durchlesen. Außerdem ist das Buch wirklich sehr spannend, sodass man das Buch nicht mehr weglegen konnte. Zudem kann man lange rätseln, um den Mörder herauszufinden. Ich fand das Buch wirklich sehr gut und kann es wirklich weiterempfehlen.  

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  • Rezension zu Spreeblut

    Spreeblut

    HBCityGirl89

    27. August 2017 um 11:52

    Ein Serientäter treibt sein Unwesen! Seit vielen Jahren verschwindet jedes Jahr im Frühjahr mitten in Berlin eine Frau. Die Frauen sind wie vom Erdboden verschluckt - keine wird je gefunden. So richtig interessiert scheint an der Aufklärung dieser Vermisstenfälle jedoch nicht mal die Polizei zu sein. Doch die gebürtige Ukrainerin Ana, die unglücklich verheiratet ist mit einem einflussreichen Lobbyisten, interessiert sich für die Vermisstenfälle. Als sie sich eines Tages am Bahnhof, gerade einen Aushang ansieht auf dem das Foto einer vermissten Frau abgebildet ist, wird sie scheinbar zufällig von dem sympathischen Jan angesprochen. Auch er scheint sich für die vermissten Frauen zu interessieren und vor allem weiß er unheimlich viel über die Vermisstenfälle. Doch warum? Hat Jan etwa selbst mit den Vermisstenfällen zu tun oder ist er einfach nur ein besorgter Bürger, der Interesse zeigt? Ist Jan nun der Gute oder der Böse? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Leser während der gesamten Geschichte. Bis kurz vor Schluss fragt man sich als Leser, ist Jan nun der Gute oder doch der Böse. Jan und auch alle alle anderen Personen, insbesondere Ana, werden von dem Autor toll Charakterisiert und dargestellt, sodass man schnell in die Geschichte eintauchen kann und sich schnell mit den Personen verbunden fühlt. Auch die Schauplätze die sich alle in Berlin wiederfinden, werden toll dargestellt. Jeder der Berlin kennt, spürt hier sofort die Atmosphäre die auch in Berlin an genau diesen Orten wirklich herrscht. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Auch die Länge der einzelnen Kapitel ist sehr angenehm. Neben den Kapitel die sich um die Huaptpersonen dieses Buches drehen, gibt es immer wieder Kapitel die aus der Sicht eines geheimnisvollen Wesens geschrieben sind. Diese Abschnitte hatten es in sich und ließen mich einige Male schlucken. Da das Buch relativ dünn ist und sich die Geschichte so wunderbar flüssig liest, ist man schnell durch mit dem lesen. Der Autor versteht es, den Spannungsbogen von Anfang an aufzubauen und zu halten und am Ende noch einmal zu einem dramatischen Showdown zu steigern. Vor allem in der Schlussphase fiel es mir dann schwer das Buch nochmal aus der Hand zu legen. Fazit: Ein Thriller den man am besten als Horrorthriller bezeichnen kann. Komponenten von einem klassischen Thriller werden hier wunderbar mit Horror und etwas Mystery vermischt, sodass ein schönes Gesamtwerk entstanden ist, das sich sehr gut lesen lässt. Darum vergebe ich gerne 4 sehr gute Sterne!

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  • Ein Horror-Thriller

    Spreeblut

    mannomania

    25. August 2017 um 23:40

    Spreeblut von Karsten KrepinskyEin Thriller mit 198 Seiten und 22 Kapiteln dazu ein mystisches CoverZum Inhalt:An der Spree treibt ein Serienmörder sein Unwesen.Jedes Jahr im Frühjahr verschwindet eine junge Frau. Bisher sind alle Leichen nicht wieder aufgetaucht bzw. gefunden werden.Als Ana, eine gebürtige Ukrainerin, am Alexanderplatz die Vermisstenanzeige liest, wird sie von Jan, einem Journalisten, angesprochen.Was hat Jan für ein Interesse daran und warum verliebt sich Ana in ihn?Ana ist mit einem gewalttätigen Lobbyisten verheiratet, sie führt eine unglückliche Ehe. Sie fühlt sich zu Jan hingezogen und sie beschliessen, gemeinsam die Morde aufzuklären und den Mörder zur Strecke zu bringen. Ob ihnen das gelingen wird? Und, hat ihre Liebe eine Chance?Fazit:Der Autor beschreibt die einzelnen Charaktere sehr genau und man fühlt mit ihnen. Ana und Jan sind zwei sehr sympathische Menschen, die Einiges durchzustehen hatten.Die Spannung beginnt gleich zu Beginn und hält den Leser wach. Das Geschehen und die bildlichen Abläufe erwecken das Grauen.Wirklich, ein ungewöhnlich gruseliger Thriller für Fans, die Schauergeschichten mögen und als Hartgesottene sich nicht ängstigen.Definitiv, dieser Thriller hat das gewisse Etwas - überzeugt Euch selbst!

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  • Gutes und spannendes Buch

    Spreeblut

    katzi87

    25. August 2017 um 07:50

    Inhalt: Immer im Frühjahr verschwinden junge Frauen spurlos mitten in Berlin. Der Mörder ist gerissen und hinterlässt jahrzehntelang keine Spur. Als Ana die eine unglückliche Ehe führt auf Jan trifft und von der unheimlichen Serie erfährt, beschließt sie Jan zu helfen und die Mordserie aufzuklären. Die beiden ahnen jedoch nicht auf was sie sich einlassen. Meinung: Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der einzige Punkt den ich zu bemängeln habe ist, dass es mir persönlich ein bisschen zu viel Science Fiction war. Bei manchen Kapiteln konnte ich nur den Kopf schütteln. Solche Bücher lese ich normalerweise überhaupt nicht. Ich muss jedoch auch zugeben, dass es sehr spannend war und man gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Das war dann auch der Grund wieso ich das Buch nicht nach den ersten Kapiteln gleich weggelegt habe. Irgendwie wollte man dann unbedingt wissen, was der Mörder ist und wie es weitergeht.   Den Schreibstil fand ich super. Man war schnell in der Geschichte und kam gut und schnell voran. Das Buch baut eine Spannung auf und man rätselt mit was oder wer der Mörder sein kann. Es war bis zum Schluss interessant und das Happy End hat dann das Ganze abgerundet. Fazit: Ein gut gelungener Thriller mit Science Fiction Einschlag. Obwohl ich solche Bücher normalerweise nicht lese, kann ich dieses mit ruhigen Gewissen weiterempfehlen. Das Buch hat mich überrascht und ich fand es wieder erwartens außerordentlich gut.

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  • Im Frühling schlägt "ES" wieder zu

    Spreeblut

    Booky-72

    23. August 2017 um 23:38

    Ein Serienmörder mitten unter uns, genauer gesagt, treibt er in Berlin sein Unwesen. Immer wieder im März, Frühlingsanfang und eine neue Tote. Irgendwann gab es schon mal eine Serie der gleichen Art. Doch das kann doch nicht der gleiche Täter gewesen sein…vor über hundert Jahren? Der Prolog sagt aber da etwas ganz anderes. Alles beginnt mit: „Ich bin 163 Jahre alt“… Ana  interessiert sich für das Suchplakat einer vermissten jungen Frau und wird von Jan angesprochen. Was hat dieser Mann mit der Sache zu tun und warum verliebt sich Ana in ihn? Sie ist verheiratet, aber in ihrer Ehe unglücklich, wird von ihrem Mann häufig brutal geschlagen und kommt dahinter, dass er sie sogar mit ihrer Freundin betrügt. Doch dann verschwindet diese Freundin plötzlich und nur der Leser erfährt hier, welche Kreatur da zuschlägt. Doch sie ist nicht die Einzigste, die das Monster verschleppt und auch nicht die Letzte, leider… Perfekte Grusel-Lektüre für Hartgesottene, vielen Dank und Höchstwertung.

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  • Trau, schau......und ausgeschlürft!

    Spreeblut

    Hopeandlive

    23. August 2017 um 19:42

    Ein mysteriöser Serienmörder treibt in Berlin sein Unwesen. Charmanterweise stellt er sich im Prolog auch den Lesern vor, mit seinem Alter von 163 Jahren. Wer soll das denn sein?Jedes Jahr im Frühling wird es für Frauen sehr unangenehm. Sie verschwinden spurlos und ihre Leichen werden nie gefunden.Ana, eine attraktive Endreißigerin, gefangen in einer unglücklichen und von häuslicher Gewalt geprägten Ehe mit einem Faible für Polizeinachrichten in der morgendlichen Zeitung, stößt eines Tages am Alexanderplatz auf eine Vermisstenanzeige. Dort wird sie von Jan angesprochen, der mehr über das Schicksal der verschwundenen Frauen zu wissen scheint. Er ist ein Mann voller Geheimnisse und sein Motiv, sich mit diesen mysteriösen Mordfällen zu beschäftigen, bleibt erstmal unklar.Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach den vermissten Frauen, und verlieben sich auf diesem Weg ineinander.Finden sie den mysteriösen Mörder, der munter weiter mordet und hat ihre Liebe wirklich eine Chance?Der Showdown kommt und das kann ich nicht in Worte fassen...da sag ich nur....lesen! Unbedingt! Aber bitte nur bei Tageslicht!Fazit:Ich bin eigentlich kein Gruselfan, diese Geschichte mit 200 Seiten hat mich jedoch echt in den Bann gezogen und Karsten Krepinski ist eine ganz außergewöhnliche Mischung aus Krimi und Mystery gelungen und ich hätte noch weiter gelesen.....

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  • Spannender Genre-Mix aus Thriller, Horror und Mystery

    Spreeblut

    ech

    23. August 2017 um 15:40

    Jahr für Jahr um die gleiche Zeit verschwinden in Berlin Frauen unter mysteriösen Umständen, ohne jemals wieder aufzutauchen. Als die gebürtige Ukrainerin Ana, die eine unglückliche Ehe mit einem gewaltätigen Lobbyisten führt, auf den geheimnisvollen Jan trifft und von dieser unheimlichen Serie erfährt, beschließt sie, ihm bei der Suche nach den Hintergründen zu unterstützen. Doch beide wissen nicht wirklich, worauf sie sich da einlassen.Dem Berliner Autoren Karsten Krepinsky gelingt hier ein spannender Thriller mit deutlichen Horror- und Mysteryelementen, die er zu einem überzeugenden Gesamtbild zusammenfügt. Dieses bleibt erfreulich bodenständig, da der gelernte Biologe dabei den Boden der wissenschaftlichen Erklärung nicht verlässt.Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor seine Geschichte mit hohem Tempo und ohne große Schnörkel voran und steuert zielsicher auf die überzeugende Auflösung zu. Die Protagonisten des Buches sind durchgehend überzeugend und glaubwürdig gezeichnet. Zudem findet sich auch noch reichlich Berliner Lokalkolorit in der Handlung und den Beschreibungen wieder.Wer an ungewöhnlichen Thrillern abseits der üblichen Pfade Gefallen findet, kann mit diesem Buch nichts falsch machen.

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  • Spreeblut

    Spreeblut

    Tapsi0709

    22. August 2017 um 09:05

    Es macht extrem viel Spaß dieses Buch zu lesen. Es hat relativ kurze Kapitel, liest sich sehr flüssig und sehr gut nachvollziehbar, daher auch leicht verständlich.Das Buch ist von der ersten Seite an sehr spannend und das hält sich bis zum Ende hin.Es macht viel Spaß mit zu rätseln, wer der Täter ist und man kann so manches mal zum verzweifeln kommen. Das finde ich sehr gut. Ana war mir von Anfang an sehr sympathisch und das zieht sich auch durch das gesamte Buch. Man fiebert einfach mit ihr mit und wünscht ihr, das alles so kommt wie sie es gerne hätte. Ein wirklich sehr gut herausgearbeiteter Charakter. Dieses Buch sollte man auf jeden Fall gelesen haben.

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  • Mysteriöse Vermisstenfälle

    Spreeblut

    badwoman

    19. August 2017 um 21:52

    In Berlin geht ein mysteriöser Krimineller um: In jedem Frühjahr verschwindet eine junge Frau ohne jegliche Spur, es werden auch keine Leichen gefunden. Wo sind diese Frauen? Die Polizei scheint wenig Interesse an der Aufklärung der Vermisstenfälle zu haben, sie sieht auch keine wirklichen Zusammenhänge zwischen den Fällen. Ana, Ende dreißig und unglücklich verheiratet, interessiert sich für die verschwundenen Frauen. Und nicht nur sie: Als sie sich ein Plakat mit einem Suchaufruf anschaut, wird sie von Jan angesprochen, einem sympathischen jungen Mann, und der weiß Einiges über die vermissten Frauen. Doch woher hat er dieses Wissen? „Spreeblut“ von Karsten Krepinsky ist ein besonderes Buch, das ich als Mysterythriller bezeichnen würde. Wenn der Leser sich auf ein übernatürliches Szenario einlassen kann, erwartet ihn eine spannende, etwas gruselige Geschichte. Der Autor schreibt flüssig, manchmal ist der Schreibstil ungewöhnlich, aber angenehm. Mit 200 Seiten ist das Buch recht schnell gelesen, auch weil es Karsten Krepinsky gelingt, einen Spannungsbogen aufzubauen und recht gut zu halten. Besonders zum turbulenten Ende hin wird die Spannung nochmals gesteigert. Die Protagonisten sind recht sympathisch, auch wenn man Jan lange nicht so wirklich einordnen kann: Ist er nun der Gute, als der er sich darstellt oder ist er vielleicht doch in die Kriminalfälle verwickelt? Das macht die Figur besonders interessant. Ana wünscht man das nötige Selbstbewusstsein, sich gegen ihren Mann zu wehren. Das Cover ist relativ schlicht, fällt aber durch den pinkfarbenen Schriftzug auf dem dunklen Untergrund auf und macht neugierig. Dass die Rückseite pink ist, finde ich ungewöhnlich, aber es gefällt mir. Auch der Titel „Spreeblut“ spricht mich an und passt zum Buch.

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  • Spannender Thriller mit kleinem Mystischem-Touch

    Spreeblut

    0Soraya0

    19. August 2017 um 18:55

    Zum Inhalt (Klappentext):In Berlin treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Ohne Spuren zu hinterlassen, schlägt der Frauenjäger jedes Frühjahr zu. Die Leichen seiner Opfer werden nie gefunden.Als die Einddreißigern Ana am Alexanderplatz auf eine Vermisstenanzeige stößt, wird sie von einem geheimnisvollen Mann angesprochen. Jan scheint ehr über das Schicksal der verschwundenen Frauen zu wissen, als er zugeben will...Meine Meinung:Karsten Krepinsky ist mit diesem Buch ein wahres Meisterstück gelungen! Schon auf der ersten Seite wird deutlich, dass es sich um keinen Thriller nach dem 0-8-15-Schema handelt, sondern leichte mystische Komponenten mit rein spielen.Die Spannung beginnt direkt auf der ersten Seite und wird bis zur Letzten immer mehr gesteigert. Ich bin direkt ab dem Anfang nur so durch das Buch geflogen. Dazu tragen neben der Spannung, zum Einen die kurzen Kapitel bei, durch die man von einem Ereignis zum Nächsten gelangt und sich immer denkt: Eins geht noch :) Zum Anderen liegt es mit an dem fantastischen Schreibstil von Karsten. Er zieht einen richtig mit in das Geschehen rein durch seine detallierten bildlichen Beschreibungen. Das führt dazu, dass man sich schon beim ersten Kapitel umsieht, obwohl man am hellichten Tag im Garten liest!Auch werden die Charaktäre so genau beschrieben, dass man sich in sie hinein versetzen kann und mit ihnen mitfühlt.Die Handlung hat keinerlei Längen und man fiebert richtig mit. Und dann ist plötzlich das Ende da, obwohl es gerne noch so hätte weiter gehen können.Wobei das Ende für mich stimmig ist. Es nimmt nochmal alle Charaktäre auf und erklärt was mittlerweile mit ihnen passiert ist, so dass wenig Fragen offen bleiben.Fazit: Ein rundum gelungener Thriller, für den ich eine absolute und uneingeschränkte Leseempfehlung für Fans der Spannung ausspreche! Es war sicher nicht mein letztes Buch von Karsten! :)

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  • wahnsinnig spannender Thriller

    Spreeblut

    Vampir989

    18. August 2017 um 21:37

    Klapptext:Das Grauen ist eingekehrt in Berlin, doch niemand scheint es zu bemerken …An den Ufern der Spree macht ein heimtückischer Serienmörder Jagd auf Frauen. Die Entführungen werden nicht beobachtet, die Leichen seiner Opfer nie gefunden.Als die Enddreißigerin Ana am Alexanderplatz auf eine der Vermisstenanzeigen stößt, die überall in der Stadt zu finden sind, wird sie von einem geheimnisvollen Mann angesprochen. Jan scheint mehr über das Mysterium der verschwundenen Frauen zu wissen, als er zugeben will …Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Die Seiten fliegen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen möchte man gar nicht mehr aufhören.Auch die kurzen Kapitel haben dazu beigetragen,das ich das Buch sehr gut lesen läßt.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben.ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Ana und Jan wurden mir im Laufe der Handlung immer sympatischer und ich habe Sie in mein Herz geschlossen.Gemeinsam mit Ana und Jan gehen wir auf eine wirklich spannende und atemberaubende Jagd.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.ich habe mitgelitten,mitgebangt und mitgefiebert.Durch die atemberaubende und packende Erzählweise des Autors wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Das hat mir sehr gut gefallen.Auch versteht er es eine düstere und mystische Atmosphäre zu erzeugen.Dadurch habe ich manchmal richtig Angst bekommen und habe mich gefürchtet.Wir werden im Laufe der Handlung auch mit vielen interessanten Schauplätzen von Berlin bekannt gemacht.So lernen wir den Plänterwald ,den Treptower Park,den Alexanderplatz und die Janowitzbrücke  kennen.Das fand ich sehr interessant.Es gibt immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Überraschungen.So wird es nie langweilig und bleibt immer wahnsinnig fesselnd.Die Spannung steigt von Anfang bis Ende stetig an.Als Leser wird man mitgerissen und rätselt mit wer oder was nun der Täter sein könnte.Der Schluss hat mich sehr fasziniert und war absolut genial.Auch das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte und rundet das brilliante Werk ab.Ich bin total überwältigt von diesem genialen und atemberaubenden Buch.Es hat mir sehr gut gefallen.Für Leseliebhaber von Thrillern ist sehr empfehlenswert.

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