Karsten Kruschel Galdäa - Der ungeschlagene Krieg

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Inhaltsangabe zu „Galdäa - Der ungeschlagene Krieg“ von Karsten Kruschel

„Wir wollen diesen Krieg beenden. Das kann nur auf zwei Weisen geschehen. Entweder durch die völlige Harmonie der Beteiligten oder die totale Vernichtung einer der Parteien." - Tara S‘Khanayilhkdha Vuvlel T‘Arastoydt, galdäische Konsulin auf Penta V Dabei behauptet die offizielle Geschichtsschreibung, die Sicherheit sei schon vor Jahrzehnten wieder hergestellt worden. Allerdings geraten die Dinge in Bewegung, als ein Datenchaos die offiziellen Stellen lahmlegt und Michael Sanderstorm einer unglaublichen Verschwörung auf die Spur kommt. „Vielleicht ist die Einmischung der Goldenen Bruderschaft ein Akt der Verzweiflung und die die Maden wollen damit nur ihre Pfründe erhalten? Wie gewaltig ist eigentlich das Wespennest, in das wir da gestochen haben?“ Eine schwielige Hand packte seinen Nacken und schob ihn zu seinen Instrumenten und Rechnern hinüber. Eine leidenschaftslose, unbarmherzige Melodie, Verzweiflung und Sehnsucht, süß und scharf, unwiderstehlich, wenn jemand sie spielt, der am Rand eines glassplittergespickten Abgrunds steht. Nach den Romanen "Vilm - Der Regenplanet" und "Vilm - Die Eingeborenen", die beide mit dem Deutschen Science Fiction Preis 2010 ausgezeichnet wurden, fügt Karsten Kruschel seinem faszinierenden VILM-Universum ein neues, spannendes Kapitel hinzu.

Interessante Welt

— laraelaina

SF-Thriller in einem kunterbunten Zukunfts-Universum, und einige Hauptfiguren, die man so leicht nicht vergessen wird

— emily413

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    Galdäa - Der ungeschlagene Krieg

    laraelaina

    06. May 2015 um 19:21

    Auch diese Geschichte aus der Feder von Karsten Kruschel hat mir gut gefallen. Anders als die amerikanischen Scifi, eher wie die russischen. Ein wenig schräg, aber spannend. Den lese ich bestimmt noch ein zweites Mal und das mache ich nicht mit allen Büchern.

  • Guter SF-Roman aus Deutschland

    Galdäa - Der ungeschlagene Krieg

    Egerlaender

    12. September 2014 um 15:16

    Der Markt für phantastische Literatur wird von englischsprachigen Autoren beherrscht und das auch völlig zu recht. Kommen von dort doch immer wieder interessante neue Autoren. Umso erfreulicher das einige Schriftsteller darunter Karsten Kruschel da mithalten können. Galdäa - Der ungeschlagene Krieg, ist ein gut geschriebener Roman, basierend auf die Ideen aus zwei Erzählungen, deren Umsetzung gut gelungen ist. Der Roman spielt wie auch die beiden VILM-Romane im selben Universum. Diese muss man aber nicht gelesen haben um der Handlung von Galdäa folgen zu können. Galdäa ist kein VILM 03 geworden, was manch einer bedauern wird. Er ist anders, geht eher etwas in Richtung Space-Opera. Der Roman ist zwar recht umfangreich geworden, doch meiner Meinung nach nicht zu lang geraten. Auch wenn die Action etwas zu kurz kommt, ist das Buch durchgehend interessant und spannend geschrieben. Nichts von dem gelesenen war langatmig oder unnötig. Das letzte Viertel war von sehr hohem Tempo geprägt und das Ende kam fast zu schnell. Viel Interessantes wurde angesprochen bzw. angedeutet, aber noch nicht wirklich aufgeklärt. Die wichtigsten Fragen betreffen die Goldene Bruderschaft, ihre Experimente und ihre Auftraggeber. Diese sind technisch weit überlegen und setzen ihre Ziele mit aller Grausamkeit durch. Und dann die Oktogonen, deren Name wie ein Fluch über den Welten liegt und über die man kaum zu sprechen wagt. Geheimnisvoll sind auch die Dunkelwelten, über die man nur kleine Bruchstücke erfährt. Dem Leser bleibt somit genügend Raum für die eigene Fantasie und Interpretation des Gelesenen. Auf weitere Bücher von Karsten Kruschel bin ich sehr gespannt. Für Galdäa einen gut geschriebenen Science Fiction Roman aus Deutschland gibt es von mir 5 Sterne

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  • Rasant, nachdenklich, und voller Ideen

    Galdäa - Der ungeschlagene Krieg

    KillerNr2

    29. November 2013 um 00:17

    Wie konnte diese Perle der deutschsprachigen SF nur jahrelang an mir vorübergehen? Hier gibt es keine Pappkameraden, die an Schaltern drehen. Diese Art SF kümmert sich einen Dreck um Technik. Diese Leute in dem Roman leiden, schwitzen, sterben, bluten, und der Leser wird von den faszinierenden Schilderungen ihrer innerern Konflikte mitgerissen. Jaja, eine weit ausgreifende Handlung um Drogen, Krieg und Lügen gibt es auch, aber das wirklich Überraschende ist die Tiefe, in der die Protagonisten dargestellt werden, eine von ihnen sogar zersplittert in mehrere Persönlichkeiten. Am Ende ein furioses Finale, mit einem kleinen Sossenklecks Hoffnung. Dem Leser bleibt nur, tief Luft zu holen und nach mehr Ausschau zu halten. Und ja, da gibt es eine ganze Trilogie, habe ich entdeckt: Drei Bücher über den Planeten "Vilm". Mal sehen, was da für ein Garn gesponnen wird.

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  • Rezension zu "Galdäa - Der ungeschlagene Krieg" von Karsten Kruschel

    Galdäa - Der ungeschlagene Krieg

    Mikage

    26. July 2011 um 07:42

    Klappentext: "Wir wollen diesen Krieg beenden. Das kann nur auf zwei Weisen geschehen. Entweder durch völlige Harmonie der Beteiligten oder die totale Vernichtung einer der Parteien." - Tara S'Khanayilhkdha Vuvlel T'Arastoydt, galdäische Konsulin auf Penta V. Dabei behauptet die offizielle Geschichtsschreibung, die Sicherheit sei schon vor Jahrzehnten wieder hergestellt worden. Allerdings geraten die Dinge in Bewegung, als ein Datenchaos die offiziellen Stellen lahmlegt und Michael Sanderstorm einer unglaublichen Verschwörung auf die Spur kommt. Vielleicht ist die Einmischung der Goldenen Bruderschaft ein Akt der Verzweiflung und die Maden wollen damit nur ihre Pfründe erhalten? Wie gewaltig ist eigentlich das Wespennest, in das wir da gestochen haben? Eine schwielige Hand packte seinen Nacken und schob ihn zu seinen Instrumenten und Rechnern hinüber. Eine leidenschaftslose, unbarmherzige Melodie, Verzweiflung und Sehnsucht, süß und scharf, unwiederstehlich, wenn jemand sie spielt, der am Rand eines glassplittergespickten Abgrunds steht. Dieses Buch war ein nicht ganz spontaner Coverkauf. Ich finde das Cover immer noch genial und nur das war es schon wert das Buch zu kaufen! Aber nun gut, inzwischen habe ich Galdäa gelesen und möchte euch meine Meinung nicht vorenthalten. Der Start verlief bei mir etwas schleppend. Man wird in drei Handlungsstränge einbezogen, den von Jana Hakon, den zweiten von Michael Sanderstorm und als dritten Markus Hataka. Jana ist von Anfang an faszinierend und man fiebert mit ihr, dagegen nimmt sich die Handlung um Michael etwas langweilig aus. Markus' Geschichte ist am Anfang auch relativ unspektakulär, wird mit der Zeit aber spannender. Also hat man zu Anfang das Problem aus einer spannenden Handlung in zwei langweilige geworfen zu werden. Zum Glück fallen Michael Sanderstorms Geschichten relativ kurz aus und so wird das Buch immer fesselnder je weiter man kommt. Der Autor serviert einem dabei nicht alles auf dem Silbertablett, manche logischen Schlüsse setzt er einfach voraus und baut seine Handlung darauf auf, dass der Leser diesen Schluß auch wirklich selbst zieht. Das ist auch nicht schwer und belebt die Geschichte. Man darf mal sein Gehirn benutzen. Nicht näher erklärt wird die Machtstruktur der Welt in der "Galdäa" spielt. Man weiß nicht was genau die Goldene Bruderschaft ist oder wie die Regierung auf Atibon Legba funktioniert. Jedoch erfährt man genug über die verschiedenen wichtigen Abspaltungen der Menschheit, sodass man keine Probleme damit hat sich die Person vorzustellen, die zum Beispiel als "Karnese" bezeichnet wird. Über A.L muß man auch nicht so viel wissen (vielleicht wird diese Struktur auch in "Vilm" schon beschrieben) aber über die Hintergründe der Brüderschaft hätte ich schon gerne mehr erfahren. Aber die Hauptpersonen sind natürlich die Galdani und über verschlungene Wege erfährt man über diese wirklich genug. Viel Neues findet man in Galdäa nicht, so kamen meiner Meinung nach stark abgewandelte Elemente aus "Dune" oder aber auch "Per Anhalter durch die Galaxis" vor. Trotzdem bleibt die Geschichte spannend, mit lustigen Wendungen und einem Ende, das nicht wirklich befriedigt. Fazit: Nette, leichte SciFi Kost, die man sich ruhig mal zu Gemüte führen kann.

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