Karyn Bosnak Die Dispo-Queen

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Inhaltsangabe zu „Die Dispo-Queen“ von Karyn Bosnak

Kennen Sie das? Eigentlich wollten Sie nur eine winzige Kleinigkeit kaufen, doch dann sind die Angebote in den Schaufenstern sooo verführerisch … Für Karyn Bosnak hält der Kaufrausch volle sechs Monate an, bis ein Schuldenberg von 20.000 Dollar jäh den Spaß beendet. Doch Karyn hat eine geniale Idee: Sie muss nur 20.000 Menschen überreden, ihr jeweils einen Dollar zu spenden, dann wäre sie ihre Schulden auf einen Schlag los. Über das Internet will sie die Spender-in-spe erweichen ...

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  • Super witzig!

    Die Dispo-Queen

    Kartoffelschaf

    29. December 2013 um 17:21

    Ganz im Stil von Sophie Kinsella, spritziges Chicklet über eine sympathische, chaotische Protagonistin, die über ihre Verhältnisse lebt und durch entsprechende Shoppingexzesse hoch verschuldet diverse Probleme bekommt. Liest sich super, echt schnell, wunderbar leichter Schreibstil, ein 1a Frauenroman, den ich vorbehaltlos empfehlen kann. Bleibt, wie die Shoppingqueen Reihe von Kinsella im Kopf. Meines Erachtens auch das beste Buch dieser Autorin. Viel mehr gibt es da nicht zu sagen. Die Lösung der Geldprobleme ist der Knaller - ein Spendenaufruf an die amerikanische Bevölkerung, bitte jeweils einen Euro zu spenden. Klasse Idee! Ich empfehle dieses Buch vorbehaltlos weiter! Lesen und lachen! :)

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  • Rezension zu "Die Dispo-Queen" von Karyn Bosnak

    Die Dispo-Queen

    Ritja

    05. June 2012 um 19:14

    Eine junge Frau verliert sich in der Welt des Scheins und der Marken und belastet damit ihre Kreditkarten und ihr Leben. Karyn Bosnak arbeitet beim Fernsehen und zieht für ihre nächste Show nach New York. Endlich erreicht sie die Stadt ihrer Träume. Schnell stellt sie fest, dass das Leben in NY um einiges teurer ist als in Chicago. Auch vertritt sie die Meinung stets und ständig den modischen Trends hinterher jagen zu müssen und verliert dabei den Überblick über ihre Finanzen. Sehr schnell schafft sie es über 20.000$ Schulden anzuhäufen. Trotz ihrer Schulden findet sie immer wieder Ausreden, warum sie einen 1.000$ Mantel benötigt und warum sie für jedes Date ein neues Outfit benötigt, warum sie sich nur mit Markenkosmetik gut fühlt und es unbedingt die Tasche für 400$ sein muss. Wer kein Fashion-Victim ist, wird schnell das Verständnis für diese Frau und ihren "Wahn" verlieren. Obwohl sie weiß, dass sie nicht die Rechnungen begleichen kann, shoppt sie weiter. Ich habe mich schnell mit dieser Frau und deren Sucht nach materieller Anerkennung gelangweilt. Interessant wurde es erst wieder, als sie ihren Job verliert und nun das Kartenhaus zusammenbrach. Sie lernt nur langsam, dass sie sich ändern muss, nimmt dann aber den Kampf gegen die Schulden auf. Dafür entwickelt sie ihre Website "Savekaryn" und nun fängt die eigentlich interessante Geschichte an. Wie die Menschen darauf reagieren, was die Medien daraus machen und wie sie sich ändert. Leider ist das aber nur das letzte Drittel des Buches, so dass der Leser sich erst einmal durch Bloomingdales & Co. quälen muss. Mir fehlte etwas das Verständnis für diese sinnlose Shoppingwut und das systematische Schuldenaufbauen. Auch wurden die ewig gleichen Shoppinggeschichten irgendwann langweilig und langatmig, deshalb nur 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Die Dispo-Queen" von Karyn Bosnak

    Die Dispo-Queen

    steffchen3010

    09. January 2011 um 15:25

    „Bedaure nichts, die Fehler machen dich zu genau dem Menschen, der du bist!“ Die ganze Geschichte beginnt in Illinois, Chicago. Die 26-jährige Karyn Bosnak lebt in einem kleinen Appartment in einem Wohnhaus in der Oak Street – der Madison Avenue von Chicago. Beruflich ist sie sehr erfolgreich und arbeitet bei einer Gerichtsshow beim Fernsehen namens „Jenny Jones Show“. Sie ist eigentlich nicht unglücklich, fühlt sich aber dennoch nicht wirklich ausgefüllt und ist der Meinung, im Leben müsse es noch mehr geben, als das, was sie bisher erlebt hat. Also beschließt sie ihre Sachen zu packen und weit weg von Chicago ihre Erfüllung zu finden, nämlich in New York! Karyns neues Zuhause ist ein entzückendes Apartment in der 57 th Street von New York. 3 Portiers begrüßen sie jeden Tag aufs Neue – die Miete beträgt 1.800 $ im Monat. Und nicht nur das, gleich um die Ecke findet man riesige Filialen von Bloomingdale´s, Bergdorf, Bendel und Barneys. Alle ziehen sie, wie kann es anders sein?, natürlich magisch an. Dazu gehören die Anschaffungen von ein Paar sündhaft teuren Schuhe, regelmäßigen Friseurbesuchen & Bikinizonenbehandlungen, dem täglichen Kaffee bei Starbucks, dem Kauf von sexy Unterwäsche um die Männerwelt zu begeistern, der Anmeldung in einem teuren Fitnessstudio mit Personal Trainer, dem Einkauf von Lebensmitteln & Nahrung für ihren Kater und natürlich den diversen anderen „kostspieligen Anschaffungen“. Ihre American Express, die sie eigentlich nur für „Notfälle“ anwenden wollte, wird ihr alltägliches Zahlungsmittel. 4 andere Kredit- und Kundenkarten mit Kreditfunktion wie die Jennifer Convertibles, Marshall Fields, Master Card, Visa und Discover Financial Services kommen zudem noch dazu. Dass ihr Einkommen nicht wächst, dennoch aber ihr Schuldenberg merkt sie deshalb erst sehr spät. Also muss ein Plan her… *~Mein Fazit~* „Manchmal muss man sich selbst verlieren um sich zu finden!“ Dieses Buch ist echt der Hammer! Ja so kann man es beschreiben. Ich habe selten ein Buch gelesen, dass sich so einfach lesen lies. Man kann anfangen zu lesen, es weglegen, eine Woche später weiterlesen und dennoch genau wissen worum es geht. Obwohl die Story recht simpel ist, bekommt man hier keine oberflächliche flaue Geschichte um die Ohren geknallt, die ohne jegliche Spannung oder Überraschungseffekt ist, sondern einfach nur extrem unterhaltend. Die Erzählungsweise ist amüsant, erheiternd & wahnsinnig detailgetreu. Manch eine Stelle ist so erschreckend ehrlich geschrieben, dass man beim Lesen schon fast vom Hocker fällt. In vielen Situationen erkennt man sich wieder: Man lacht, wenn es um das „lebensnotwendige Paar Schuhe“ geht; erkennt die Parallelen, wenn man Karyns Ausreden liest oder fühlt sich bestätigt, wenn es um ihre erfolglosen Versuche geht, das Leben in den Griff zu bekommen. Man merkt stets, dass die Erzählung ehrlich ist und erlebt wurde. Die Idee, eine Homepage mit einem Hilferuf online zu stellen, in dem man Menschen um Spenden bittet, seinen Schuldenberg abzubezahlen ist dreist aber kreativ und genial. Viele Menschen werden sich nicht über die Aktion selbst geärgert haben, sondern darüber, dass ihnen nicht selbst eine derartige Idee gekommen ist. Das Feedback, dass sie bekam ist nicht immer nur positiv gewesen. Karyn Bosnak musste wohl ein paar sehr beleidigende und harte Kritiken einstecken, trug dies aber dennoch immer mit Humor und reagierte niemals beleidigt. Sie konterte stets mit treffenden und fast selbstüberzeugenden Sprüchen, obwohl sie zwischenzeitlich alles andere als überzeugt war. Sie schaffte es Millionen von Menschen von ihrer Idee zu überzeugen, zu unterhalten und ihr zu helfen. Viele haben sich durch sie ihren eigenen Schuldenproblemen intensiver gewidmet um ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Die Nachricht ihrer Website verbreitete sich wie ein Lauffeuer, was in New York begann, wurde international bekannt. Es gab kaum eine Radiosendung, in der sie nicht live geschaltet wurde, kaum eine Fernsehshow, die nicht an einem Interview mit ihr interessiert war und kaum eine Zeitung, in der keine Anzeige von ihrer Aktion veröffentlicht wurde. Sie hat nun für ihr Leben ausgesorgt. Die „Dispo-Queen“ ist ihr erstes veröffentlichtes Buch, dass bereits in 12 Länder verkauft wurde. Ihre Homepage www.savekaryn.com ist immer noch begehbar. Ein Besuch lohnt sich immer. ;o) Wer das Buch noch nicht gelesen hat, sollte es schleunigst tun. Die Frau ist genial!

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  • Rezension zu "Die Dispo-Queen" von Karyn Bosnak

    Die Dispo-Queen

    endorfinchen

    03. February 2010 um 09:39

    Karyn zieht mit ihrer American Express-Karte nach New York um dort beim Fernsehen zu arbeiten. Sie mietet ein schickes Appartment, fährt mit dem Taxi ins Studio und geht wahnsinnig gerne shoppen. Doch nach und nach verliert sie den Überblick, die Sachen werden immer teurer und auch unnötiger, trotzdem kauft sie immer weiter mit der Plastikkarte ein. Als sie dann ihre Miete nicht mehr pünktlich zahlen kann, kauft sie Sachen um sie wieder zurückzugeben um damit die Buchhaltung ihrer Kreditkartengesellschaft zu überlisten. Einige Zeit geht das gut, doch dann wird die Karte gesperrt und Karyn hat insgesamt über 20.000 Dollar Schulden. Ihr Vertrag im Fernsehstudio läuft aus und sie wird dadurch auch noch arbeitlos, Plan B muss her .... Mich hat dieses Buch sehr an die "Schnäppchenjäger"-Reihe von Sophie Kinsella erinnert, eigentlich viel zu sehr. Denn auch Karyn hat hier wahllos gekauft. Die Idee mit der Website und dass sie damit Geld sammelt war nicht schlecht, allerdings fand ich den Stil im gesamten Buch etwas fad. Ich war nicht wirklich gefesselt oder gut unterhalten. Karyn Bosnak hat auf gut 550 Seiten krampfhaft versucht lustig zu sein, aber das gelang ihr in meinen Augen nicht wirklich gut. Wie gesagt, für mich war es ein eher schlechter Abklatsch - auch wenn die Geschichte echt sein soll ...

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  • Rezension zu "Die Dispo-Queen" von Karyn Bosnak

    Die Dispo-Queen

    nell

    26. December 2009 um 19:10

    Ich fand den Anfang etwas zäh, aber als sie dann versucht die Schulden loszuwerden, wird es besser. Es ist lustig, zu lesen, was sie alles anstellt.
    Nette Unterhaltung für zwischendurch.

  • Rezension zu "Die Dispo-Queen" von Karyn Bosnak

    Die Dispo-Queen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. July 2009 um 22:39

    Karyn liebt es zu Shoppen - ob sie Geld dafür hat oder nicht spielt hierbei keine Rolle... Um ihrem Leben eine neue Richtung zu geben, zieht Karyn von Chicago nach New York und arbeitet dort fürs Fernsehen. So richtig glücklich macht sie das nicht, aber die Bezahlung stimmt fürs Erste und was Karyn in ihrem Leben braucht ist Geld um sich ihren Luxus leisten zu können. Leider gerät dies außer Kontrolle nach dem sie anfängt ihre Einkäufe mit ihrer American Express Karte zu bezahlen anstatt bar mit vorhandenem Geld. Zudem wohnt sie auch noch in einem teuren Appartment und gönnt sich kostspielige Friseurbesuche, Pediküre und Maniküre etc. Es beginnt ein Teufelskreislauf der mit Arbeitslosigkeit und einem Schuldenberg von 25.000 Dollar den Gipfel erreicht. Karyn sieht keinen Ausweg mehr und überlegt sich eine Website zu erstellen auf der sie die Menschen bittet ihr etwas Geld zu spenden um ihre Schulden abzubauen. Ob und wie dies funktionert oder nicht soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Am Anfang fand ich das Buch ganz gut und der Schreibstil ist leicht zu lesen. Leider muss ich gestehen, dass Karyn mir in der Mitte des Buches mit ihrere Art so auf den Geist gegangen ist, dass ich dafür zwei Sterne abziehe. Wie kann man sich nur so verhalten?! Sorry, das war für mich zu viel des Guten. Klar hat jeder schon mal Schulden gemacht oder sich etwas gekauft was er sich in dem Augenblick eigentlich vielleicht nicht leisten konnte, Finanzierungen gibt es zu Hauf, aber sie hat ja mal gar nix mehr hingekriegt! Gegen Ende wurde es dann wieder besser, als sie endlich einsieht welche Fehler sie gemacht hat und die Idee mit der Website hat. Die Schilderung dieser Ereignisse war wirklich witzig und unterhaltsam und das Buch zum Ende hin gerettet.

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  • Rezension zu "Die Dispo-Queen" von Karyn Bosnak

    Die Dispo-Queen

    speedlady

    23. February 2009 um 10:53

    überlebenstraining pur

  • Rezension zu "Die Dispo-Queen" von Karyn Bosnak

    Die Dispo-Queen

    Stephy0411

    07. November 2008 um 23:18

    Super Buch!! Eine wahre geschichte, die originell und witzig erzählt ist, mit der man sich identifizieren kann (ich zumindest) :)

  • Rezension zu "Die Dispo-Queen" von Karyn Bosnak

    Die Dispo-Queen

    Susisorglos

    14. June 2008 um 08:29

    Was für eine Geschichte! Und sie ist auch noch wahr-unglaublich! Für mich war das Buch sehr fesselnd und ich hatte es in kürzester Zeit durch. AUf so eine Idee muss man erst einmal kommen!

  • Rezension zu "Die Dispo-Queen" von Karyn Bosnak

    Die Dispo-Queen

    MonaMayfair

    08. June 2008 um 19:55

    ich dachte zuerst, dass es sich hier um reine fiktion handle.. ich habe dann erfahren, dass die autorin all das tatsächlich erlebt hat.. das ändert jedoch nichts an der geschichte.. karyn bosnka hat 20.000 § schulden.. sie erstellt eine webseite und ist der ansicht: wenn ihr 20.000 leute je 1 § schenken, ist sie schuldenfrei.. über die webseite kann man ihr geld spenden und mit ihr in kontakt treten.. und davon handelt die geschichte.. wie es überhaupt zu dem ganzen schlamassel mit den schulden gekommen ist, wie sie die idee mit der webseite hatte und wie sich das alles entwickelt hat.. irgendwie kaum zu glauben, dass das tatsächlich stattgefunden haben soll.. wenn karyn bosnak das nicht erlebt hätte, hätte es erfunden werden müssen.. nur, damit wir diese geschichte lesen können.. eine geschichte, die teilweise lustig und dann wieder nachdenklich ist..

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  • Rezension zu "Die Dispo-Queen" von Karyn Bosnak

    Die Dispo-Queen

    Jennifaaa

    25. May 2008 um 01:28

    sehr lustiges und spannendes buch mit wahrheitsgehalt. plötzliches und schnelles ende! schade, deshalb einen stern abzug

  • Rezension zu "Die Dispo-Queen" von Karyn Bosnak

    Die Dispo-Queen

    Ruby

    15. December 2007 um 00:41

    Klasse geschrieben, man kann mit Karyn Bosnak wirklich mitfühlen. Sehr witzige und mutige Idee und überhaupt nicht langweilig.

  • Rezension zu "Die Dispo-Queen" von Karyn Bosnak

    Die Dispo-Queen

    hany27

    21. October 2007 um 18:09

    Karyn zieht von Chicago nach New York City um endlich ihr glamuröses Leben zu leben. Sie richtet ihre Wohnung ein, hat einen tollen Job, dafür muss man selbstredend die letzte Couture am Leib tragen, das ist nicht ganz billig - aber was kostet die Welt - Karyn braucht diese Dinge einfach! Sie shoppt sich arm - richtig arm. Bis zur Hälfte Buches begleitet man Karyn in alle bekannten Deisgnerläden in N.Y. (sehr aufschlußreich falls man mal übers Wochenende dorthin Einkaufen fliegen will). Auf dem Höhepunkt ihres Kreditkartenwahnsinns hat sie über 2o.ooo $ Schulden angehäuft. Dann verliert sie auch noch ihren Job, stürzt in die Depression. Da hat kommt ihr ein genialer Gedanke! Wenn ihr 20000 Menschen einen Dollar schenken würden,... Ein wirklich witziges Buch, vor allem die logisch begründeten Ausreden die sie für jeden Gegenstand findet und warum sie ihn unbedingt braucht, sind sehr originell. Man schmeisst sich nicht vor Lachen in die Ecke aber man ist schon sehr amüsiert von so viel geistreicher Shoppingargumentation!

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  • Rezension zu "Die Dispo-Queen" von Karyn Bosnak

    Die Dispo-Queen

    deee

    09. July 2007 um 23:23

    von Gaby gekauft

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