Kaspar Panizza

 4.7 Sterne bei 166 Bewertungen
Autor von Teufelskatz, Hüttenkatz und weiteren Büchern.
Autorenbild von Kaspar Panizza (©Privat)

Lebenslauf von Kaspar Panizza

Kaspar Panizza wurde 1953 in München geboren. Er stammt aus einer Künstlerfamilie. Die Arbeiten seines Vaters, eines bekannten Kunstmalers, prägten ihn ebenso wie die vor mehr als 100 Jahren entstandenen, von der Zensur verfolgten Bücher seines Urgroßonkels Oskar Panizza. Nach dem Pädagogik-Studium machte Kaspar Panizza eine Ausbildung zum Fischwirt. Später entdeckte er seine Liebe zur Keramik. Nach abgeschlossener Ausbildung mit Meisterprüfung arbeitete Kaspar Panizza zunächst als Geschirr-Keramiker und später als Keramik-Künstler im Allgäu. 2004 übersiedelte er nach Mallorca, wo er eine Galerie mit Werkstatt betrieb und zu schreiben begann. Seit 2009 lebt Kaspar Panizza in Ribnitz-Damgarten an der Ostsee und betreibt dort zusammen mit seiner Ehefrau ein Keramik-Atelier

Neue Bücher

Saukatz - Teufelskatz - Glückskatz

Neu erschienen am 15.05.2020 als E-Book bei Gmeiner-Verlag.

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Cover des Buches Teufelskatz9783839221464

Teufelskatz

 (43)
Erschienen am 06.09.2017
Cover des Buches Hüttenkatz9783839225103

Hüttenkatz

 (40)
Erschienen am 11.09.2019
Cover des Buches Glückskatz9783839224083

Glückskatz

 (39)
Erschienen am 13.02.2019
Cover des Buches Saukatz9783839219362

Saukatz

 (38)
Erschienen am 06.07.2016
Cover des Buches Glückskatz9783839259801

Glückskatz

 (2)
Erschienen am 13.02.2019
Cover des Buches Wer andere in die Grube schickt9783901821226

Wer andere in die Grube schickt

 (0)
Erschienen am 30.08.2011
Cover des Buches Grantlkatz9783839227169

Grantlkatz

 (0)
Erscheint am 09.09.2020
Cover des Buches Saukatz - Teufelskatz - Glückskatz9783734994722

Saukatz - Teufelskatz - Glückskatz

 (0)
Erschienen am 15.05.2020

Neue Rezensionen zu Kaspar Panizza

Neu

Rezension zu "Teufelskatz" von Kaspar Panizza

Schwarze Krimigroteske mit Tiefgang
EmiliAnavor 3 Monaten

Ein ehemaliger Pfarrer wird ermordet. Kurz vor seinem Tod hatte er sich mit einigen hohen Kirchenvertretern in Verbindung gesetzt, weil ihm Informationen zu Ohren gekommen waren, die einen bislang vertuschten Fall von Kindesmissbrauch aufzudecken drohten, der sich vor rund dreißig Jahren in einem Augsburger Jungeninternat zugetragen hatte und im Zuge dessen zwei als Selbstmorde getarnte Morde verübt wurden. Der Mord an dem ehemaligen Geistlichen ruft Kommissar Steinböck auf den Plan, einen recht ungewöhnlichen Ermittler, der von seiner Katze, die – rein zufällig natürlich! - den Nachnamen der höchsten Politikerin unseres Landes trägt, begleitet wird, mit der er regen Gedankenaustausch pflegt. Zusammen mit seinen bewährten und nicht minder ungewöhnlichen Mitarbeitern Ilona Hassleitner und Emil Mayer jr. und der ewig dazwischenfunkenden Reporterin, der ausgemachten Nervensäge Sabine Husup kommt Steinböck einer ungeheuerlichen Sache auf die Spur, bei der er mehr als einmal in dem üblichen Sumpf von Klüngel- und Vetternwirtschaft steckenbleibt, bis es ihm dennoch gelingt, Licht in diesen scheinbar unauflöslichen Wirrwarr zu bringen...


Für seinen zweiten Krimi um das Ermittlergespann Steinböck und dessen schwarze Katze mit dem sprechenden Namen Frau Merkel hat sich Kaspar Panizza eine Thematik ausgesucht, die auch harte Gemüter zum Schaudern bringen kann: sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen, dessen Aufdeckung durch eine Reihe von Morden verhindert werden soll. Ein Thema, das per se abstößt und vielleicht nur so zu ertragen ist, wie der Autor es uns darbietet: verpackt nämlich in eine aberwitzige, oftmals surreale Rahmenhandlung, in der Klamauk eine wichtige Rolle spielt, die vor durchaus gewagtem, aber zum Glück nie die Grenzen des guten Geschmacks überschreitenden Wortwitz nur so sprüht und bei der man aus dem Lachen kaum herauskommt.


Da folgen wir einem Kommissar, der zwar das Herz auf dem rechten Fleck hat, aber eine Anzahl von Marotten sein eigen nennt, unter denen die verbale Kommunikation mit seiner respektlosen, spöttischen und schlagfertigen schwarzen Katze die vielleicht seltsamste ist. Des weiteren begegnen wir Menschen, die mit Nudelsieben auf dem Kopf herumlaufen und sich so äußerlich zum Kult der Pastafari, der Anhänger des fliegenden Spaghettimonsters bekennen. Und den es, so erfährt man durch Google, sofern man es nicht schon wusste, tatsächlich gibt und der in dem Krimi für slapstickreiche Szenen sorgt. Wir lernen darüber hinaus einen Polizeipsychologen kennen, der reif für seine eigene Couch ist, mörderische Erbschleicher, undurchsichtige, zwielichtige oder halbdemente Kirchenvertreter, schleimige Politiker, originelle Münchner Typen, denen der Kommissar auf der Straße begegnet und mit denen er natürlich, denn das ist so seine Art, gut Freund ist, und, um das Maß vollzumachen, eine Gruppe von japanischen Kriminalisten, die sämtliche Stereotypen erfüllen und dennoch, oder gerade deswegen, die Lachmuskeln strapazieren.


Funktioniert das, habe ich mich während des Lesens immer wieder gefragt? Wie geht das - Klamauk und bierernstes Thema in einem? Wie auch immer Kaspar Panizza es geschafft haben mag - es funktioniert hervorragend! Nie verliert er das Verbrechen aus den Augen, das er durch die unkonventionellen, aber dennoch überaus cleveren Ermittler aufdecken lässt. Immer auch gelingt es ihm, den Leser zu erschüttern - um ihn dann, quasi als Ausgleich für so viel Böses, mit einer weiteren skurrilen Einlage zu erfreuen, die Lust auf mehr macht, auf viel mehr aus der Feder von Kaspar Panizza!


Und so kann ich natürlich nicht umhin, jedem Krimileser mit ausgeprägtem Sinn für Humor, auch für den absurdesten, die Teufelskatz aufs Wärmste zu empfehlen!





Kommentare: 2
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Rezension zu "Teufelskatz" von Kaspar Panizza

Schweres Thema
FrauLesenswertvor 3 Monaten

Nachdem ich vor kurzem den 1. Teil er Reihe um die schlagfertige Katze "Frau Merkel" gelesen habe, habe ich mir gleich die Fortsetzung geschnappt.
Nach
dem gelungenen ersten Teil "Saukatz" von Kaspar Panizza waren die
Erwartungen an die Fortsetzung dementsprechend hoch. Der vorhige Teil
hat durch Spannung, Ironie und dem netten Ermittlerteam geglänzt.


Die
Geschichte in "Teufelskatz" handelt um das Ermittlerteam, das gemeinsam
mit der Katze namens "Frau Merkel" einen Mordfall aufklären soll. Der
Fall führt sie zu einem vergangenen Missbrauchsfall in einem
katholischen Internat


In Teil 2 findet man weniger Münchner
Lokalkolorit und es haben sich sogar ein paar Fehler in dem Buch
eingeschlichen. Die Katze und Kommissar Steinböck führen zahlreichen
Gespräche über die Pastafaris. Das zieht sich durch den ganzen Roman und
nimmt sehr viel Raum ein.
Je älter ich werde umso weniger
schätze ich aalglatte Helden in Büchern und Filmen, da niemand ohne
Ecken und Kanten ist. Ich finde eine solche Darstellung kann falsche
Erwartungen ans Leben und die Mitmenschen schüren. Kommissar Steinböck
als kleiner Antiheld der Buchreihe ist durchwegs nett, jedoch ist sein
Mangel an Feingefühl im zwischenmenschlichen Bereich in diesem Buch
weniger sympathisch. Der Missbrauch von Kindern durch Geistliche der
katholischen Kirche und die Vergangenheit seiner Mitarbeiterin Ilona
hätten meiner Meinung nach mit mehr Feingefühl behandelt werden können.
Für mich war zu viel Sarkasmus im Spiel.

Nichtsdestotrotz war
die Geschichte von Anfang bis Ende gutgeschrieben. Das Team um den
Kommissar ist sehr sympathisch und die Charaktere gut ausgearbeitet. 

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Rezension zu "Hüttenkatz" von Kaspar Panizza

Hüttenkatz
Radermachervor 4 Monaten

Amüsant, unterhatsam und gut zu lesen. Ich habe schon lange kein Buch mehr so schnell ausgelesen wie Hüttenkatz.

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Hüttenkatzundefined

Nach 30 Jahre findet ein Klassentreffen auf einem idyllischen Berggasthof statt. Von wegen Idylle. Ein Totgeglaubter erscheint und ein munteres Morden beginnt. Und mitten drinn... Kommissar Steinböck und seine nervige Katze Frau Merkel. Da ist das Chaos unumgänlich. 

Ich freue mich auf eure Teilnahme.

Da ist er wieder, Kommissar Steinböck und seine Katze Frau Merkel. Nach „Saukatz“ und „Teufelskatz“ und „Glückskatz“ möchte ich euch jetzt die Hüttenkatz vorstellen. Dieses Mal   hat Peter Obstler seinen Freund Steinböck dazu überredet nach 30 Jahren wieder an einem Klassentreffen teilzunehmen. Ein idyllischer Berggasthof sollte eigentlich dazu der richtige Ort sein. Doch von Idylle kann keine Rede sein, Nicht nur, dass sich die Katze Frau Merkel ins Auto geschlichen hat, ein seit über 30 Jahren totgeglaubter Klassenkamerad erscheint, beginnt auch noch ein munteres Morden. Alle haben ein Motiv, aber keiner will’s gewesen sein. Ich bin mir sicher, ihr werdet genauso viel Spaß mit der „Hüttenkatz“, wie auch schon mit den drei Vorgänger Büchern haben.

Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde, sowie zum Schreiben und veröffentlichen einer Rezension bei Lovelybooks und Amazon. Gerne auch noch bei allen anderen Internet – Buchhändlern oder euren eigenen Blogs.

Der Gmeiner-Verlag hat mir 25 Printexemplare und 10 E-Books zur Verfügung gestellt, die ich gerne unter interessierten Lesern verlosen möchte. 5 signierte Bücher werde ich selbst beisteuern. Bitte teilt mir mit, ob ihr eine Printausgabe oder ein ePub haben möchtet. Ich werde versuchen, täglich auf eure Kommentare und Fragen zu antworten. Ich weiß, dass jeder von euch die Printausgabe bevorzugt, aber die sind nun mal limitiert. Also denkt daran besser ein sicheres E-Book als gar nichts.

Ach ja, der Termin. Bitte bewerbt euch bis zum 17. Sebtember.

Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in Eurem Profil haben, damit ich sehen kann, wie Ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplars ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehören das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches.
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962 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  kasparcamposvor 7 Monaten

Liebe Kristina, danke, dass du wieder dabei warst.

Cover des Buches Glückskatzundefined

Achtung! Achtung! NEUE LESERUNDE

 Bitte nur hier bewerben.

Wie immer hat bei mir das Erstellen einer Leserunde nicht geklappt und Dank der des bedienfreundlichen Programmes bleibt mir nichts anderes übrig als eine neue Leserunde zu erstellen. Jetzt hoffentlich mit dem richtigen Vorstellungstext.

Endlich sind sie wieder da. Kommissar Steinböck und seine Katze Frau Merkel. Nach „Saukatz“ und „Teufelskatz“ kommt jetzt die „Glückskatz“. Dieses Mal bekommt es Frau Merkel mit einer japanischen Glückskatze aus Porzellan zu tun, die zusammen mit einer seltsam verschlüsselten Nachricht eines Tages per Paket direkt ins Hause Steinböck geschickt wird. Das Vieh muss weg. Währenddessen versucht der Kommissar und sein Team einen Serienmörder zu fangen, der es sich scheinbar zur Aufgabe gemacht hat, als Racheengel die Stadt München von einigen zwielichtigen Individuen zu befreien. Die seltsame Nachricht aus Japan und eine geheimnisvolle Internetbekanntschaft sorgen für viel Witz und Augenzwinkern. Lasst euch einfach überraschen. Ich bin mir sicher, ihr werdet genauso viel Spaß mit der „Glückskatz wie auch schon mit der „Teufelskatz“ und der „Saukatz“ haben.

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Der Gmeiner-Verlag hat mir 25 Printexemplare und 10 E-Books zur Verfügung gestellt, die ich gerne unter interessierten Lesern verlosen möchte. Bitte teilt mir mit, ob ihr eine Printausgabe oder ein ePub haben möchtet. Ich werde versuchen, täglich auf eure Kommentare und Fragen zu antworten. Ich weiß, dass jeder von euch die Printausgabe bevorzugt, aber die sind nun mal limitiert. Also denkt daran besser ein sicheres E-Book als gar nichts.

Ach ja, der Termin. Bitte bewerbt euch bis zum 15. Februar.

Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in Eurem Profil haben, damit ich sehen kann, wie Ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplars ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehören das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches. 
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Ich freue mich auf eine gemeinsame Zeit mit euch.

794 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Teufelskatzundefined

Jetzt nochmal die neue Leserunde. Das erste mal hat nicht geklappt. Komme mit diesem Programm einfach nicht zurecht.

Endlich sind sie wieder da. Kommissar Steinböck und seine Katze Frau Merkel. Nach „Saukatz“ kommt jetzt die „Teufelskatz“. Dieses Mal wird es Frau Merkel mit dem fliegenden Spaghettimonster und Kommissar Steinböck mit dessen Anhängern, den Pastafaris zu tun bekommen. Doch nicht nur die rauben Steinböck und seinem Team den Schlaf, sondern auch der geheimnisvolle Brief eines sterbenden Priesters, der, seinen Tod vor Augen ,das Beichtgeheimnis bricht und von einem schrecklichen Mord an einem Jungen und einem katholischen Pater berichtet. Missbrauch und dessen Vertuschung von Seiten der Kirche gehören genauso zum Inhalt der Geschichte, wie  Steinböcks erstes Treffen mit dem Polizeipsychologen. Auch Steinböcks alter Schulfreund Peter Obstler, Informant und Kenner der Münchner Unterwelt, wie auch eine Gruppe japanischer Polizeianwärter sorgen für viel Witz und Augenzwinkern. Lasst euch einfach überraschen. Ich bin mir sicher, ihr werdet genauso viel Spaß mit der „Teufelskatz“ wie auch schon mit der „Saukatz“ haben.

Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben und veröffentlichen einer Rezension bei Amazon. Gerne auch noch bei anderen Internet - Buchhändlern.

Der Gmeiner-Verlag hat mir 25 Printexemplare und 5 Ebooks zur Verfügung gestellt, die ich gerne unter interessierten Lesern verlosen möchte. Bitte teilt mir mit, ob ihr eine Printausgabe oder ein ePub haben möchtet. Ich werde versuchen, täglich auf eure Kommentare und Fragen zu antworten.

Ach ja, der Termin. Bitte bewerbt euch bis zum 20.September. (Bin im Urlaub!)

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Ich freue mich auf eine gemeinsame Zeit
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H
Letzter Beitrag von  Happinesvor 3 Jahren

Zusätzliche Informationen

Kaspar Panizza wurde am 08. Juli 1953 in München (Deutschland) geboren.

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in 105 Bibliotheken

auf 19 Wunschlisten

von 3 Lesern aktuell gelesen

von 6 Lesern gefolgt

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