Kaspar Panizza

 4,8 Sterne bei 369 Bewertungen
Autor von Fischkatz, Teufelskatz und weiteren Büchern.
Autorenbild von Kaspar Panizza (©Privat)

Lebenslauf

Kaspar Panizza wurde 1953 in München geboren. Er stammt aus einer Künstlerfamilie. Die Arbeiten seines Vaters, eines bekannten Kunstmalers, prägten ihn ebenso wie die vor mehr als 100 Jahren entstandenen, von der Zensur verfolgten Bücher seines Urgroßonkels Oskar Panizza. Nach dem Pädagogik-Studium machte Kaspar Panizza eine Ausbildung zum Fischwirt. Später entdeckte er seine Liebe zur Keramik. Nach abgeschlossener Ausbildung mit Meisterprüfung arbeitete Kaspar Panizza zunächst als Geschirr-Keramiker und später als Keramik-Künstler im Allgäu. 2004 übersiedelte er nach Mallorca, wo er eine Galerie mit Werkstatt betrieb und zu schreiben begann. Seit 2009 lebt Kaspar Panizza in Ribnitz-Damgarten an der Ostsee. Seit 2018 widmet er sich jetzt ausschließlich dem Schreiben.

Alle Bücher von Kaspar Panizza

Cover des Buches Fischkatz (ISBN: 9783839202609)

Fischkatz

 (49)
Erschienen am 14.09.2022
Cover des Buches Glückskatz (ISBN: 9783839224083)

Glückskatz

 (46)
Erschienen am 13.02.2019
Cover des Buches Gourmetkatz (ISBN: 9783839200308)

Gourmetkatz

 (44)
Erschienen am 08.09.2021
Cover des Buches Teufelskatz (ISBN: 9783839221464)

Teufelskatz

 (48)
Erschienen am 06.09.2017
Cover des Buches Hüttenkatz (ISBN: 9783839225103)

Hüttenkatz

 (44)
Erschienen am 11.09.2019
Cover des Buches Saukatz (ISBN: 9783839219362)

Saukatz

 (45)
Erschienen am 06.07.2016
Cover des Buches Graffitikatz (ISBN: 9783839204832)

Graffitikatz

 (42)
Erschienen am 13.09.2023
Cover des Buches Grantlkatz (ISBN: 9783839227169)

Grantlkatz

 (41)
Erschienen am 09.09.2020

Neue Rezensionen zu Kaspar Panizza

Cover des Buches Graffitikatz (ISBN: 9783839204832)
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Rezension zu "Graffitikatz" von Kaspar Panizza

Graffitikatz
Pixibuchvor 2 Monaten

Schon das achtemal durften wir uns mit der Saukatz amüsieren. Als Kommissar Steinböck es sich gerade gemütlich machen will, erreicht ihn ein Anruf, dass es mit einem Porsche einen schweren Unfall gegeben hat. Ein Porsche sei den Abhang hinab und brennen nun. Als man aber den Toten genauer untersucht hat, hat man auf seinen Körper Spuren gefunden, die nicht vom Unfall herrühren, also ein Mord. Es stellt sich heraus, dass der Verunfallte ein Millionärsspross war. Ein paar Tage später wird ein erfolgreicher Rockmusiker tot in seinem Tonstudio aufgefunden und man stellte fest, dass beide Männer tätowiert waren und ein Hautfetzen mit dem Tattoo fehlte. Nun ist Steinböck und sein Team gefordert, wobei natürlich die Katze Frau Merkel mit am ermitteln ist. Sie verfolgt den Graffitikünstler Banksy auf Schritt und Tritt. Das Buch ist wieder sehr spannend geschrieben, insbesondere sind zwischen den Kapiteln Tagebucheinträge, die von einer jungen Frau handeln, deren Kind  weggenommen wurde und zur Adoption freigegeben wurde. Im Laufe des Buches  bekommen diese Tagebucheinträge auch ihren Sinn. Was aber an den Katzkrimis so besonders ist, ist der Slapstick. der durch Frau Merkel und den Protagonisten mit eingebracht wird. Da gibt es noch den jungen Kriminalkommissar Mayer, ein Afro-Bayer, der im Rollstuhl sitzt. Oder die Ilona, die jeden Tag für Butterbrezen sorgt. Den Staatsanwalt Sanghäusel, Staatssekretär Bruchmayer, Kantinenwirtin Tamara und noch einige mehr, die in jedem Band wieder erscheinen und für uns schon alte Bekannte sind. Besonders Steinböck und seine immer grantelnde Frau Merkel, die süchtig nach Thunfisch ist,  geben dem Buch seine knackige Frische. Die Sprache ist gut lesbar, die Kapitel sind nicht zu kurz und der Leser wird in die Mordfälle involviert. Ein Krimi, der Lust auf viel mehr macht. Das Cover zeigt Frau Merkel mit einem vom Graffitikünstler gemalten roten Luftballon. Freu mich auf Band 9.

Cover des Buches Teufelskatz (ISBN: 9783839221464)
Calypso19s avatar

Rezension zu "Teufelskatz" von Kaspar Panizza

Schwarze Krimigroteske mit Tiefgang
Calypso19vor 3 Monaten

Ein ehemaliger Pfarrer wird ermordet. Kurz vor seinem Tod hatte er sich mit einigen hohen Kirchenvertretern in Verbindung gesetzt, weil ihm Informationen zu Ohren gekommen waren, die einen bislang vertuschten Fall von Kindesmissbrauch aufzudecken drohten, der sich vor rund dreißig Jahren in einem Augsburger Jungeninternat zugetragen hatte und im Zuge dessen zwei als Selbstmorde getarnte Morde verübt wurden. Der Mord an dem ehemaligen Geistlichen ruft Kommissar Steinböck auf den Plan, einen recht ungewöhnlichen Ermittler, der von seiner Katze, die – rein zufällig natürlich! - den Nachnamen der höchsten Politikerin unseres Landes trägt, begleitet wird, mit der er regen Gedankenaustausch pflegt. Zusammen mit seinen bewährten und nicht minder ungewöhnlichen Mitarbeitern Ilona Hassleitner und Emil Mayer jr. und der ewig dazwischenfunkenden Reporterin, der ausgemachten Nervensäge Sabine Husup kommt Steinböck einer ungeheuerlichen Sache auf die Spur, bei der er mehr als einmal in dem üblichen Sumpf von Klüngel- und Vetternwirtschaft steckenbleibt, bis es ihm dennoch gelingt, Licht in diesen scheinbar unauflöslichen Wirrwarr zu bringen...

Für seinen zweiten Krimi um das Ermittlergespann Steinböck und dessen schwarze Katze mit dem sprechenden Namen Frau Merkel hat sich Kaspar Panizza eine Thematik ausgesucht, die auch harte Gemüter zum Schaudern bringen kann: sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen, dessen Aufdeckung durch eine Reihe von Morden verhindert werden soll. Ein Thema, das per se abstößt und vielleicht nur so zu ertragen ist, wie der Autor es uns darbietet: verpackt nämlich in eine aberwitzige, oftmals surreale Rahmenhandlung, in der Klamauk eine wichtige Rolle spielt, die vor durchaus gewagtem, aber zum Glück nie die Grenzen des guten Geschmacks überschreitenden Wortwitz nur so sprüht und bei der man aus dem Lachen kaum herauskommt.

Da folgen wir einem Kommissar, der zwar das Herz auf dem rechten Fleck hat, aber eine Anzahl von Marotten sein eigen nennt, unter denen die verbale Kommunikation mit seiner respektlosen, spöttischen und schlagfertigen schwarzen Katze die vielleicht seltsamste ist. Des weiteren begegnen wir Menschen, die mit Nudelsieben auf dem Kopf herumlaufen und sich so äußerlich zum Kult der Pastafari, der Anhänger des fliegenden Spaghettimonsters bekennen. Und den es, so erfährt man durch Google, sofern man es nicht schon wusste, tatsächlich gibt und der in dem Krimi für slapstickreiche Szenen sorgt. Wir lernen darüber hinaus einen Polizeipsychologen kennen, der reif für seine eigene Couch ist, mörderische Erbschleicher, undurchsichtige, zwielichtige oder halbdemente Kirchenvertreter, schleimige Politiker, originelle Münchner Typen, denen der Kommissar auf der Straße begegnet und mit denen er natürlich, denn das ist so seine Art, gut Freund ist, und, um das Maß vollzumachen, eine Gruppe von japanischen Kriminalisten, die sämtliche Stereotypen erfüllen und dennoch, oder gerade deswegen, die Lachmuskeln strapazieren.

Funktioniert das, habe ich mich während des Lesens immer wieder gefragt? Wie geht das - Klamauk und bierernstes Thema in einem? Wie auch immer Kaspar Panizza es geschafft haben mag - es funktioniert hervorragend! Nie verliert er das Verbrechen aus den Augen, das er durch die unkonventionellen, aber dennoch überaus cleveren Ermittler aufdecken lässt. Immer auch gelingt es ihm, den Leser zu erschüttern - um ihn dann, quasi als Ausgleich für so viel Böses, mit einer weiteren skurrilen Einlage zu erfreuen, die Lust auf mehr macht, auf viel mehr aus der Feder von Kaspar Panizza! Und so kann ich natürlich nicht umhin, jedem Krimileser mit ausgeprägtem Sinn für Humor, auch für den absurdesten, die Teufelskatz aufs Wärmste zu empfehlen!

Cover des Buches Hüttenkatz (ISBN: 9783839225103)
Calypso19s avatar

Rezension zu "Hüttenkatz" von Kaspar Panizza

Almgaudi mit Mord
Calypso19vor 3 Monaten

Zunächst war Frau Merkel, die eigenwillige und, wie unter ihresgleichen nun mal so üblich, blitzgescheite Katze und widerspenstig- kritische Begleiterin des schrulligen Münchner Kommissars Steinböck, aus dessen Vornamen nicht nur er sondern auch sein Schöpfer Kaspar Panizza ein rechtes Geheimnis machen, eine Saukatz! Im folgenden Band avancierte sie zur Teufelskatz, um dann gar eine Glückskatz zu werden - und in vorliegendem Band treffen wir sie als Hüttenkatz wieder! Eine solche wurde sie, weil sie - klammheimlich und natürlich unerlaubterweise, worum sie sich, wen kann es verwundern, nicht im geringsten schert - dem Kommissar auf ein Klassentreffen folgte, das auf einer Almhütte einer der Mitschülerinnen von einst ausgerichtet wurde und auf dem so wunderliche wie gefährliche Dinge geschehen sollten, ganz so, als hätte es Steinböck, der sich mit nicht allzu großer Begeisterung auf den Weg machte, denn zum einen mag er die Berge nicht, zum anderen hält sich seine Vorfreude auf eine Begegnung mit den inzwischen wie er selbst etwas angejahrten Mitschülern, mit denen er vor dreißig Jahren die Schulbank gedrückt hatte, in Grenzen, geahnt. Hätte er doch nur auf seinen sechsten Sinn gehört, dann wäre ihm einiges erspart geblieben....

Denn nicht nur wartet oben auf der Hütte eine faustdicke Überraschung in Gestalt des lange verschollenen Schulkameraden Elias auf ihn, sondern dieser scheinbar von den Toten Auferstandene segnet nach kurzer und schon bald sehr gemischter Wiedersehensfreude noch in derselben Nacht das Zeitliche! Nicht ganz freiwillig, wie dem Leser bald schwant - und auch nicht alleine! Und vor allen Dingen nicht, bevor er noch einige unangenehme Enthüllungen über seine Kumpel von damals verkünden konnte, die jene mit sehr gespaltenen Gefühlen, um nicht zu sagen mit gehörigem Schrecken aufnahmen, denn die Folgen, wenn Elias sein Wissen publik macht, können sie sich leicht ausmalen.

Zu allem Unglück sitzen sie vorerst in der Hütte fest, denn ein Gewitter hat die Stromzufuhr unterbrochen, weder Lift noch Telefon funktionieren. Ein Albtraum - und gleichzeitig ein klassisches Szenarium, das den erfahrenen Krimileser sofort an eine ähnliche Situation in einem von Agatha Christies Kriminalromanen denken lässt, der seinerzeit, als man, in seliger Unkenntnis der heutzutage wie wild um sich greifenden und vom Autor mit tüchtigen Seitenhieben versehenen "Political Correctness", die Dinge noch beim richtigen Namen nennen durfte, ohne den schmerzhaften Aufschrei der Empörung fürchten zu müssen, unter dem deutschen Titel Zehn kleine Negerlein veröffentlicht wurde. Doch sollte man sich durch besagte Ähnlichkeit nicht dazu hinreißen lassen, nun etwa einen Krimi a la Dame Agatha zu erwarten, denn dann wird man zum einen bitter enttäuscht, zum anderen aber versagt man sich das Vergnügen eines echten Panizza-Krimis, dessen übermütige, teils skurrile und aberwitzige, immer wieder an einen Zickzacklauf erinnernde Handlung, gespickt mit den gewohnten, so sarkastischen wie treffenden Anspielungen auf soziale und politische Missstände, und zudem den zahlreichen, wahrlich nicht vorhersehbaren Wendungen und überraschenden Enthüllungen von Anfang bis Ende eine Gaudi ist, spannend und durchaus zum Mitraten einladend.

Doch wie der sympathisch-verschrobene Protagonist Steinböck selbst, der sich mit seinem bewährten und nicht minder eigenwilligen Team beharrlich an die Ermittlungen macht und dabei Erstaunliches, Schockierendes, sogar Unsägliches zu Tage befördert, tappt der Leser lange Zeit im Dunkeln, sowohl was das Motiv als auch die Person des Täters anbelangt - vor allem, nachdem dann auch noch einem heißen Verdächtigen unter den Mitschülern, die allesamt nicht so sind, wie sie zu sein vorgeben, die alle ihre mehr oder minder zum Himmel stinkende Leiche im Keller haben und bitteschön auch dort belassen wollen, das Lebenslicht ausgeblasen wird.

Doch sollte man dem gescheiten Steinböck vertrauen! Zum Schluss schnappt er, der so langsam und bedächtig daherkommt, der als wunderlich gilt, weil er mit seiner Katze spricht, immer zu! Und das geht so schnell, ist so unverhofft, dass man kaum weiß, was einem geschieht - und hat auch im vierten Band um das Gespann Steinböck und Katze Merkel nichts von seiner Pfiffigkeit verloren! Freilich, die Katze kannte den Täter schon lange, hat sie ihn doch mit eigenen Augen gesehen!!! Doch denkt sie gar nicht daran, ihrem Freund-Feind - so sicher kann man sich nicht sein bei den bissigen, zynischen und garstigen Kommentaren, mit denen sie den Mann ohne Vornamen bedenkt - einen Hinweis zu geben, denn schließlich ist er der Kommissar, ist es seine Aufgabe, die bösen Buben zu schnappen und dingfest zu machen! Und mit ihrer jedem sofort ins Auge springenden majestätischen Überlegenheit prahlen? Das hat sie, die Katz, doch wirklich nicht nötig, nicht wahr?

Gespräche aus der Community

Banksy ist in der Stadt. Ein gefundenes Fressen für die Katze Frau Merkel. Nachts durchstreift sie auf der Suche nach ihm die Straßen und tagsüber nervt sie Kommissar Steinböck, der es mit einem mysteriösen Fall zu tun hat. Was ist mit dem Firmenerben, der in seinem Porsche verbrennt? Wer tötet einen tätowierten Rockmusiker, um ihm nachträglich einen Teil der Haut abzuziehen? Und wo ist Banksy?

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Letzter Beitrag von  Streiflichtvor 6 Monaten

Irgendwann bestimmt wieder! Wobei ich dann vielleicht NAB nehmen würde. Liebe Sonntagsgrüße!

Frau Merkel ist wieder da. Anders als ihre Namensvetterin hat die Katze auch im siebten Band nicht vor, sich zur Ruhe zu setzen. Nörgelnd und motzend, nervt sie ihren Kühlschranköffner, Kommissar Steinböck von der Mordkommission. Ein Toter, der mit einem Strick um den Hals auf der berühmten Münchner Eisbachwelle surft, eine dubiose Sekte und Bruchmayer unter Mordverdacht fordern das gesamte Team.

1.042 BeiträgeVerlosung beendet
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Letzter Beitrag von  Streiflichtvor einem Jahr

Sehr gerne!

Ein München Krimi? Jein. Ein Katzenkrimi? Jein.  Auf jeden Fall ein Spaßkrimi. Eine übergewichtige Polizeianwärterin, ein urbayerischer Afroeuropäer im Rollstuhl und dazu eine schwarze Katze, die den Kommissar mit ihren sarkastisch, nervigen Kommentaren fast um den Verstand bringt.  Das ist Kommissar Steinböcks neues Team nachdem er von Starnberg nach München versetzt wird. Also doch ein etwas anderer Krimi. Keine Massenmörder, keine Psychopathen die in ihrer Kindheit Stubenfliegen mit der Pinzette die Flügel ausgerissen haben. Aber trotzdem ein spannende Geschichte um den Mord an zweier Obdachlosen, einem Münchner Pharma Unternehmen und dessen illegalen Medikamentenversuche. Und über allen thront diese verdammte Katze, die die Hälfte der Münchner Polizei zur Verzweiflung bringt. Diese Katze ist natürlich nicht erfunden. Dieses bekloppte Vieh hat mich erst dazu inspiriert ein Buch wie dieses zu schreiben. Vielleicht etwas verrückt, vielleicht etwas ungewöhnlich, aber glaubt mir da hängt Herzblut drin. Ich hab ihr sogar aus dem Manuskript vorgelesen bis, ja bis so ein besoffener Fischkopp sie in der 30iger Zone totgefahren hat. He, Kopf hoch, das ist keine traurige Geschichte, ganz im Gegenteil. Lasst euch überraschen.

Der Gmeiner-Verlag hat mir 20 Exemplare zur Verfügung gestellt, die ich gerne unter interessierten Lesern verlosen möchte. Bitte teilt mir mit ob ihr eine Printausgabe oder ein ePub haben möchtet und aus welchem Postleitzahlenbereich oder größeren Ort ihr kommt. Ich werde versuchen täglich auf eure Kommentare und Fragen zu antworten. Natürlich wünsche ich mir von jedem von euch am Schluss eine Rezession für lovelybooks oder amazone. Eine Unterteilung des Inhalts  werde ich kurzfristig vor Beginn der Leserunde einstellen. Ich hoffe ich hab jetzt alles Wichtige erwähnt. Sollte ich noch etwas vergessen habe gebt mir bitte Bescheid. Bei Leserunden bin ich Neuling.

Ach ja, der Termin. Bitte bewerbt euch bis zum 22. August. Übrigens, das auf dem Titelbild ist nicht meine Katze. Aber sie könnte es durchaus sein.

Ich freu mich auf eine gemeinsame Zeit
373 BeiträgeVerlosung beendet
dreamlady66s avatar
Letzter Beitrag von  dreamlady66vor 8 Jahren
Hallöle...auch ich komme endlich dazu, mich hierauf zu melden. Coole, bekannte Protagonisten, den alten Käfer gibt's ja immer noch, Steinböck hat nun Maxi's Wohnung in Beschlag und Ilona scheint umgezogen & schlanker? Uih, denn auch Staller kommt zurück - genial (Du hast aber auch Niemanden vergessen)...und, sogleich schon wieder ein Toter zu Beginn. Fand' die kurzen Erklärungen zu den einzelnen Protagonisten für Ersteinsteiger gut gelungen! Was aber hat der Themenwechsel zum missbrauchten Jungen so auf sich hat? Ein neuer Schauplatz. Lassen wir uns baldmöglichst überraschen...freu mich schon darauf!!!! Yeah

Zusätzliche Informationen

Kaspar Panizza wurde am 08. Juli 1953 in München (Deutschland) geboren.

Kaspar Panizza im Netz:

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