Die 100 - Rebellion

von Kass Morgan 
3,7 Sterne bei58 Bewertungen
Die 100 - Rebellion
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (37):
sweety90s avatar

Mit „Die 100 – Rebellion“ hat diese Reihe einen sehr würdigen Abschluss gefunden.

Kritisch (4):
LillianMcCarthys avatar

Leider ein sinnloser vierter Band und eine große Enttäuschung.

Alle 58 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die 100 - Rebellion"

100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde neu zu besiedeln.
Inzwischen haben sie sich auf dem blauen Planeten behauptet, gegen die ihnen zunächst feindlich gesinnten Erdbewohner. Und gegen den Vizekanzler Rhodes, der sie einst als Straftäter brandmarkte und gnadenlos verfolgte. Doch nun droht der Erdkolonie neues Unheil: Eine Sekte hat sich in ihrer Mitte gebildet, die möglichst viele Anhänger gewinnen möchte - und alle anderen gewaltsam bekämpft. Vollkommen überraschend verwüsten sie das Lager und entführen mehrere Jugendliche. Clarke, Bellamy und die anderen müssen sie unbedingt retten, bevor Schreckliches passiert. Und plötzlich stehen die 100 vor der größten Herausforderung ihres Lebens ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453271401
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:14.08.2017
Teil 4 der Reihe "Die 100"

Rezensionen und Bewertungen

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    sweety90s avatar
    sweety90vor einem Monat
    Kurzmeinung: Mit „Die 100 – Rebellion“ hat diese Reihe einen sehr würdigen Abschluss gefunden.
    Toller Reihenabschluss der seinen Vorgängern in nichts nachsteht

    Nachdem ich bereits die letzten drei Bände von „Die 100“ quasi verschlungen habe musste ich Band 4 auch unbedingt lesen. Dieser wurde mir freundlicher Weise von der Verlagsgruppe Randomhouse als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt – hier auch nochmal ein herzliches Dankeschön!

    Auch wenn Band 3 für mich schon etwas her war, habe ich direkt wieder in die Geschichte rein gefunden. Anfangs musste ich zwar nochmal sortieren wer nun wer ist, aber nach den ersten Kapiteln ging das auch wieder sehr gut.

    Die recht kurzen Kapitel sind sehr angenehm und die ständig wechselnde Sichtweise lockert alles etwas auf. Zudem ist man so gleichzeitig an mehreren Schauplätzen, was gerade in diesem Teil einen besonderen Reiz ausmacht.

    Dafür, dass dieser vierte Band ursprünglich nicht geplant war, fügt er sich doch recht gut an die Vorgängerbände an. Im Prinzip könnte man die Geschichte noch weiter verfolgen, allerdings sollten dann schon neue Elemente einfließen. Ganz ausschließen, dass da irgendwann nochmal etwas nachkommt, kann ich nach dem Ende nicht.

    Die Story an sich ist sehr spannend geschrieben und hat wieder einmal nicht vorhersehbare Wendungen. Was mir an diesen Büchern so gefällt ist, dass man am Anfang zwar die Richtung kennt, in die es vermutlich gehen wird, aber der Weg dorthin ist immer wieder voller Überraschungen. Viel mehr möchte ich gar nicht verraten, nur dass ich mir doch das ein oder andere Tränchen im Laufe der gesamten Reihe verdrücken musste.

    Der Schreibstil von Kass Morgan ist sehr angenehm zu lesen und locker leicht für zwischendurch. Dadurch, dass vor jedem Kapitel steht um wen es gerade geht, ist auch der Wechsel der Sichten sehr angenehm.

    Das Cover kommt ähnlich wie die letzten drei Bände daher und passt gut in die Reihe. Die abgebildeten Menschen habe mich in keinster Weise in meiner Vorstellung beeinflusst.

    Fazit

    Mit „Die 100 – Rebellion“ hat diese Reihe einen sehr würdigen Abschluss gefunden. Auch nach einer längeren Pause findet man schnell wieder in die Geschichte. In punkto Spannung steht Band 4 seinen Vorgängern in nichts nach.

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    Philips avatar
    Philipvor 3 Monaten
    Die 100 – Rebellion von Kass Morgen ist nur eins und das ist unglaublich miserabel.

    Das kam überraschend. Eigentlich war die Romanreihe Die 100 von Kass Morgan, welche in Deutschland im Verlag Heyne fliegt veröffentlicht wird, nach dem dritten Band Heimkehr beendet. Die 100 sind mehr oder weniger heile und vollzählig auf der Erde angekommen und haben sich den zahlreichen Gefahren wiedersetzt und zusammen mit den restlichen Überlebenden der Kolonie im All wurde nach vielen Auseinandersetzungen eine neue Gesellschaft auf der Erde etabliert und das mit einigen der Erdgeborenen. Friede Freude Eierkuchen und Ende. Sollte man zumindest meinen. Ich bin selbst ein großer Fan der TV Serie, die auf der gleichnamigen Romanreihe der Autorin Kass Morgan basiert, obwohl Buch und TV Serie bis auf ein paar Namen und die ganz ganz grob gefasste Handlungn un wirklich nichts gemeinsam haben. Nichtsdestotrotz habe ich auch die bisher veröffentlichten Bücher der Autorin gerne gelesen, obwohl eine klare Abwärtstendenz hin zum dritten Roman zu erkennen gewesen ist. Die Reihe hatte damals schon den Eindruck gemacht, dass die Autorin nicht mehr genau weiß, wohin die Reise gehen soll und nur irgendwie versucht hat, ein halbwegs rundes Ende hinzubekommen. Das ist ihr letztlich auch einigermaßen gelungen.

    Nun kommt aber ein vierter Roman überraschend daher und ich kann einfach nicht verstehen, was das überhaupt soll. Die Reihe war abgeschlossen aber vermutlich war der finanzielle Erfolg, welcher vermutlich durch die TV Serie zustande gekommen ist, zu groß und zu verlockend für die Autorin. Ich weiß es nicht, ich spekuliere hier lediglich. Aber ich hätte es definitiv besser gefunden, wenn es Kass Morgan bei lediglich drei Romanen belassen hätte, auch wenn ich mich sehr auf neues Material rund um Clarke, Bellamy und Co. gefreut habe. Leider ist dieser vierte Band aber alles andere als gut, sondern vielmehr einfach eine absolute Katastrophe und eine riesige Enttäuschung.

    Eigentlich ist nach den turbulenten der vorangegangenen Romane endlich Ruhe auf der Erde eingekehrt und das große Blutvergießen und die Konflikte sind zu einem versönlichen Ende gekommen. Die neu gegründete Gesellschaft findet allmählich einen geregelten Ablauf und eine fixe Struktur, die eine neue Besiedelung der Erde ermöglichen kann. Doch wie aus heiterem Himmel taucht eine neue Splittergruppe der Erdgeborenen auf, überfällt das Camp und entführt zahlreiche der Campbewohner. Natürlich bleiben die schlagkräftigsten Protagonisten, u.a. Clarke und Bellamy zurück, welche kurzerhand die Entscheidung fällen, sich an die Verfolgung der Entführer zu machen und die entführten Mitmenschen zu befreien. Die Entführer entpuppen sich letztendlich als eine Art Sekte, die die Erde über alles verehren, aber zu sehr brutalen und rücksichtslosen Mitteln greifen, was u.a. durch die Entführung verdeutlicht worden ist.

    Nichtsdestotrotz scheint die Gehirnwäsche der Sekte gut zu funktionieren, da bereits nach wenigen Stunden die ersten Entführten an die Ansichten der Entführer glauben. HALLO? Geht es noch? Das ganze Buch spielt in einem Zeitraum von knapp 7 Tagen, davon sind 6 Tage An- und Abreise zum Mittelpunkt des Geschehens und an einem einzigen Tag kann man sich komplett von seinen Kerkermeistern einlullen lassen und fängt an, die auf einmal gut zu finden? Ist natürlich voll authentisch.

    Dazu kommt noch, dass die Charaktere, speziell Bellamy, mir einfach nur dermaßen auf die Nerven gegangen sind. Er wurde zu einem der Anführer der neu gewählten Gesellschaft gewählt, verhält sich aber immer noch bockig wie ein kleiner Junge. Es gibt überhaupt keine Weiterentwicklungen. Alles bleibt auf der Stelle. Und genau das passiert auch mit der eigentlichen Handlung. Sie tritt auf der Stelle. Zugegeben, es gibt ein paar Szenen, die durchaus mit einiger Action überzeugen können, allerdings ist der komplette Plot überflüssig. Ob dieses Abenteuer jetzt passiert oder nicht, die Auswirkungen auf die Gesellschaft und den Fortbestand der Menschheit bleiben völlig unbeeindruckt. Ein paar unwichtige Charaktere sterben, ein paar neue kommen hinzu. Alles in allem ein Nullsummenspiel ohne Sinn und Verstand.

    Eine absolut dämlich konstruierte Geschichte, die niemandem etwas nützt, außer vielleicht der Kasse der Verlage und der Autorin. Ich habe selten eine so überflüssige Geschichte gelesen, die zudem auch keinerlei moralische Botschaft vermittelt. Einfach nur knapp 300 Seiten Schmarrn. Lasst die Finger davon, auch wenn ihr, so wie ich, ein Fan der Reihe Die 100 seid. Es lohnt sich nicht!

    Fazit zu Die 100 – Rebellion von Kass Morgan

    Die 100 – Rebellion von Kass Morgen ist nur eins und das ist unglaublich miserabel. Eine plumpe Geschichte, platte Charaktere ohne Weiterentwicklung und nahezu keine Spannung. Hier fehlt es einfach an allem. Ein absoluter Reinfall und eine Schande, dass das von der gleichen Autorin stammt wie die ersten drei Bände. Unterirdisch!

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    E
    erst|ein|druckvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein guter Abschluss - für das Verständnis der Reihe aber nicht entscheidend.
    Rebellion

    Inhalt

    Mühsam haben die Jugendlichen und die Erdgeborenen um einen sicheren Platz gekämpft - nun leben Menschen aus All und von der Erde gemeinsam nebeneinander. Doch dann wird das Camp von einer Sekte angegriffen, die einige der Jugendlichen entführt. Bellamy, Clarke und einige andere Jugendlichen machen sich auf den Weg, um nach den Jugendlichen zu suchen und sie zu befreien.

    Mein Erst|Ein|Druck

    Zum ersten Mal in der Reihe gibt es einen Zeitsprung und es herrscht offensichtlich Harmonie im Camp.

    Rezension

    Im Klappentext heißt es, die Zeit laufe gegen die Jugendlichen - ich habe das kaum wahrgenommen. Einige Entwicklungen des Buches sind sicherlich so deutbar, doch ich empfand keine ablaufende Zeit, die zusätzlich Spannung aufbaut.

    Zu Beginn des Romans herrscht pure Harmonie im Lager - beachtlich, wenn man bedenkt, dass die Menschen auf der Erde immer wieder mit Gewalt und Problemen konfrontiert worden sind. Die Vorbereitungen für ein Fest auf das sich alle freuen, bestimmen den Ton des Anfangs. Die Frage, die ich mir gestellt habe: Wurde die Harmonie benutzt, um den Angriff durch die Sekte grausamer darstellen zu können? Mir war diese Darstellung der Welt jedenfalls zu unglaubwürdig.

    Wie auch in den anderen Büchern wird die vorangegangene Handlung der anderen Teile wiederholt, um wieder in die Handlung zu kommen. In diesem Teil aber mehr als in den vorherigen. Für Leser, deren Lektüre von Heimkehr schon etwas zurückliegt also zum Lesen geeignet. Für mich, die das Buch direkt im Anschluss gelesen hat, überflüssig und an einigen Stellen zu detailliert.

    Dennoch geht die Handlung spannend los und gefiel mir daher. Die Charaktere müssen alle durch eine letzte Probe, sie durchleiden alle nochmal persönliche Qualen - wobei alle um einen geliebten Menschen fürchten, wie in den anderen Teilen auch. Glass wirkte auf mich anfangs, als hätte ihr Charakter einen Rückschritt vollführt. Im dritten Teil entwickelte sie sich zu einer starken Frau, hier allerdings findet sie sich selber nutzlos und redet sich klein. Diese Entwicklung ist in meinen Augen ein kleiner Kunstgriff für das Vorantreiben der Handlung nach dem Motto: Ein schwacher Charakter wird für die Handlung benötigt.

    Meine Probleme hatte ich in diesem Teil auch mit Bellamy, weil er sehr wankelmütig erscheint. Seine Emotionen und Gedanken sind nicht beständig, manchmal überhaupt nicht nachvollziehbar.

    Außerdem taucht ein neuer Charakter auf, der mich besonders beschäftigt hat: Paul. Was er im Roman für eine Funktion hat, ist mir nicht ganz deutlich geworden. Er treibt die Handlung zwar voran, aber (großes Aber) er passt überhaupt nicht zu den anderen Charakteren, weshalb er mich genervt hat. Er wirkt im Verhältnis zu den anderen lächerlich.

    Einige Dialoge, vor allem mit Bellamy, bauschen sich zusammenhangslos auf. So entstehen Streits und Auseinandersetzung meiner Meinung nach künstlich. An anderen Stellen werden dramatischen Szenen durch lächerliche Bemerkungen und Witze ins Lächerliche gezogen, was ich im Gesamtzusammenhang des Romans unpassend fand.

    Meine Probleme hatte ich auch mit der Sekte und ihrem Ritual, aber das ist wohl Geschmackssache und das Ende wird dann nochmal spannend.

    Der vierte Teil ist meiner Meinung nach sehr gut zu lesen - die Reihe hätte aber auch schon nach dem dritten Teil zu Ende sein können. Mein Fazit also: Alle, die süchtig nach der Reihe sind, können den vierten Teil gut lesen. Für mich ändert der Teil aber nichts an der Meinung zur kompletten Reihe - weder im positiven noch im negativen Sinne - und vor allem ist er zum Verständnis der Reihe nicht nötig.

    www.ersteindruck.wordpress.com

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    girllovesharrypottervor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Netter Abschluss der Reihe mit netten Charakteren
    So die Erde will...

    Alle Kolonisten und die Erdbewohner wohnen friedlich beieinander und sie sind gerade dabei ein Erntefest vorzubereiten, als sie angegriffen werden. Mehrere Dorfbewohner werden von den Fremden entführt auch Wells, Octavia und Glass. Ihre Entführer entpuppen sich als Sekte, die die Erde anbetet und auch nicht vor Morden zurückschreckt. Können ihre Freunde Wells und die anderen retten?



    Der vierte Teil der Reihe war nicht unbedingt nötig, aber eigentlich ganz nett. Allerdings konnte ich ihm nur 3 Sterne geben, weil bedrohliche Dinge aus den vorherigen Bänden auf einmal keine Gefahr mehr darstellten und nicht mehr erwähnt wurden. 

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    Heartbookss avatar
    Heartbooksvor 9 Monaten
    Toller vierter Band der Reihe

    Cover:

    Auf dem Cover sehen wir den Hauptcast von ‚The 100‘ wie wir ihn aus der Serie kennen. Passend zum Thema Rebellion haben wir eine raue Umgebung im Hintergrund.

    Meine Zusammenfassung und Meinung:

    Zunächst einmal hatte ich nicht damit gerechnet, dass noch ein Band erscheint. Die Bücher unterscheiden sich außerdem stark von der Serie. Wer also erhofft, hier Details zur nächsten Staffel zu bekommen, liegt falsch. Im Buch leben auch noch einige Charaktere, die in der Serie bereits gestorben sind.

    Gerade als alle denken, dass langsam Ruhe einkehrt und die Arkadia in Frieden leben können, nachdem sie sich endlich auf dem Planeten behaupten konnten, passiert das Undenkbare: Eine Art Sekte formt sich in ihrer Mitte. Jugendliche, die auf Streit aus sind und jeden auf ihrem Weg erbarmungslos bekämpfen, rotten sich zusammen. Plötzlich werden einige der 100 entführt und es gibt einige Leichen zu beerdigen. Eine aufregende Jagd beginnt, in der sich unsere Hauptcharaktere nicht immer einig sind, wie sie vorgehen sollen. Besonders Bellamy schlägt mal wieder andere Wege ein und es gibt Streit.

    Es war wieder sehr spannend, ‚Die 100‘ zu lesen. Ich bin großer Fan der Serie und auch wenn die Bücher in eine ganz andere Richtung führen, macht es mir trotzdem Spaß, das ganze zu lesen. Bei jedem der Charaktere gibt es mal wieder eine stark Entwicklung. Frau Kass versteht sich darin, die Bücher flüssig und spannend zu gestalten, auch wenn dieser Band etwas kürzer ist als die vorherigen. Dieses Mal mache ich nicht den Fehler zu denken, dass es der letzte Band ist und freue mich auf den nächsten Teil, der, denke ich, irgendwann nächstes Jahr erscheinen wird.

    Bewertung:

    Für mich eine sehr spannende Fortsetzung abseits der Serie. 4 Sterne.

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    Lennys avatar
    Lennyvor 10 Monaten
    Die 100 / Band 4

    Ich mag diese Reihe sehr gern und war wieder begeistert, mit welcher Leichtigkeit man hier zurück in die Geschichte geführt wird. Die Autorin unterstützt in wichtigen Szenen mit kurzen Erinnerungen. Das ist grossartig und macht einfach Spass!


    Die Geschichte selbst hat mich jetzt nicht so begeistert wie die anderen 3 Bücher. 


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    BuechersuechtigesHerzs avatar
    BuechersuechtigesHerzvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Von Anfang bis Ende spannend!
    Von Anfang bis Ende spannend!

    INHALT:Die Gefahr scheint gebannt zu sein und die 100 wollen sich nun endlich einleben und zur Ruhe kommen. Doch Bellamy hat so ein Gefühl, dass sie beobachtet werden, aber niemand glaubt ihn. Als plötzlich das Lger überfallen wird und einige verschleppt werden, ist es zu spät. Doch Clarke und Bellamy wären nicht sie selbst, wenn sie sich nicht auf Rettungsmission begeben würden...
    MEINUNG:Wie schon in meinen voherigen Rezensionen zu Band eins bis drei erwähnt, ist es wirklich schwierig für mich Serie und Buchreihe auseinander zu halten. Es geht um dasselbe Thema, ein paar Figuren sind genau dieselben, aber der Inhalt ist völlig verschieden, den Charakteren passieren ganz andere Dinge und prägen sie anders. Auch weichen die Charaktere von Serie zu Buch ab, was das Ganze noch verwirrender macht.Trotzdem mochte ich die Buchreihe bisher und habe mich gefreut, dass es wider erwartens noch einen vierten Band gibt.Ich hatte ein wenig Angst vor dem Einstieg. Der dritte Band war nun ca. 17 Monate her und ich konnte mich ehrlich gesagt nicht mehr erinnern, da die Geschehnisse auch mit denen der Serie in meinem Kopf verschwimmen. Trotzdem las ich einfach drauf los - und das war gut so!Die Autorin macht den Einstieg ganz leicht, sie beginnt einfach ein neues Thema. Nebenbei reisst sie immer in ein bis zwei Nebensätzen an, was bisher wichtiges gewesen ist, aber auch nur, wenn es wichtig für die Geschichte ist. Wir fangen quasi bei null an, begleiten die 100 in ihrem Lager auf der Erde und entdecken gemeinsam mit ihnen eine neue Gefahr.Das Buch ist von Anfang an spannend und das hält sich auch wirklich ganz bis zum Schluss. Es gibt keine langatmigen Strecken, ich wollte jederzeit weiterlesen.Die 100 lernen in diesem Buch eine Sekte kennen, die mich zuerst an die Mountain Man aus der Serie erinnert haben, aber dennoch sind sie ganz anders und auch die Geschichte verläuft ganz anders.Es hat mir von Anfang an bis Ende Spaß gemacht und man muss einfach versuchen die Buchserie als alternative Geschichtsentwicklungen der 100 zu sehen, dann kann man sich auch darauf einlassen.Lediglich das Ende war dann doch irgendwie etwas zu leicht und unspektakulär, aber alles in allem schloss das Buch befriedigend ab.
    FAZIT:Auch wenn es immer wieder verwirrend ist, dass Bücher und TV-Serie sich ganz anders entwickeln, so hat mir die Buchreihe und vorallem der vierte Band doch viel Spaß gemacht! Von Anfang bis Ende spannend!
    Rockt mein Herz mit 4 von 5 Punkten!

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    Tamii1992s avatar
    Tamii1992vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine meiner Lieblingsserie!
    Die 100 - Rebellion von Kass Morgan

    Die Kolonie-Menschen und die Erdgeborenen haben es endlich geschafft sich zu arrangieren und sich ein neues Leben aufzubauen. Doch gibt es viel zu verarbeiten. Es ist viel geschehen, seit dem die 100 auf die Erde geschickt wurden. Die Geschichte spitzt sich zu.
    Noch mehr Spannung, noch mehr Intrigen und noch mehr Liebe erwarten den Leser in diesem leider letzten Band von "Die 100".

    Der Schreibstil ist, wie in den letzten drei Bänden, nach den Hauptpersonen Clarke, Bellamy, Wells und Glass unterteilt. Jedes Kapitel ist immer ein kleines Highlight für sich. Man glaubt selbst im Wald der Handlung zu sein.
    Die einzelnen Kapitel sind sehr kurz gehalten und beschrenken sich auf die spannendsten Handlungen.

    Die Namen der Hauptpersonen haben sich seit dem ersten Band nicht verändert. Aber ihr Charakter deshalb umso mehr.
    Clarke ist zu einer der wichtigsten Menschen im Stamm geworden und ist nicht mehr das Mädchen, dass niemanden an sich ran lässt.

    Bellamy hat wie immer Schwierigkeiten sein Temperament zu zügeln, aber auch er muss begreifen, dass er zu viel mehr bestimmt ist.

    Wells hat viel zu verarbeiten, er zweifelt immer mehr an sich selbst und würde am liebsten im Erdboden versinken. Aber in diesem Band ist er einer der wichtigsten Personen der Handlung.

    Glass macht eine richtige Hundertachzig-Grad-Drehung. Sie hat sich von der eingebildeten Glass, deren einziges Hobby es war, unnützes Zeug für schöne Kleider und Schmuck einzutauschen. Sie hat noch Schwierigkeiten ihren Platz im Stamm zu finden, aber auch sie wird ihren Weg gehen.

    Auf dem Cover sind Clarke, Bellamy, Octavia und Wells abgebildet. Alle Personen sehen stark und zu allem bereit aus. Passt perfekt zur Geschichte.

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    LillianMcCarthys avatar
    LillianMcCarthyvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Leider ein sinnloser vierter Band und eine große Enttäuschung.
    Als Trilogie besser

    Ich bin ein großer Fan von The 100. Die TV-Serie hat es mir ebenso angetan, wie die Buchreihe und da beide nur sehr lose Ähnlichkeiten haben, hat jedes Format seine Vor- und Nachteile. An der Buchreihe gefielen mir besonders die Charaktere. Clarke ist mir deutlich sympathischer als ihr Serienzwilling und besonders mochte ich darüber hinaus Glass, die in der TV-Serie gar nicht vorkommt. Die ersten drei Bücher boten kurzweilige Unterhaltung, die ich sehr genossen habe und fast schon war ich traurig, Abschied von der Buchreihe zu nehmen. Dann jedoch kam die Info, dass die Reihe um Band 4 erweitert werden soll. Trotz Skepsis freute ich mich sehr auf den Folgeband. Dennoch sollte meine Skepsis einen guten Grund gehabt haben: Rebellion hat mich maßlos enttäuscht.

    In der ursprünglichen Trilogie wurden alle Konflikte gelöst, wir verlassen die 100 mit einem Happy End und auch die Charaktere haben aus ihren Fehlern gelernt. Diese zwei Punkte, die am Ende einer Trilogie durchaus positiv sind, stellen genau das Problem dar, das ich mit Band 4 hatte. Es gibt zum einen keine Charakterentwicklung. Sehr schade, denn diese stand in den letzten Büchern immer sehr im Fokus. Dort wurde die Vergangenheit aufgearbeitet und auch die Schwächen der Charaktere mussten überwunden werden, um überleben zu können. Dementsprechend bleiben die uns bekannten Charaktere sehr blass und wirken teilweise schon langweilig. Eine Tatsache, über die auch Story und Konflikt nicht hinwegtrösten konnten.

    Denn auch der Konflikt wurde für den vierten Teil wieder neu erzeugt. Aus heiterem Himmel findet sich eine weitere Gruppe Erdgeborene, die einer religiösen Sekte gleichkommt. Diese taucht aus dem Nichts aus und schafft den neuen Konflikt nur dadurch, dass sie einige der 100 entführen bzw. töten. Dazu gehören Wells und Glass und wir erfahren somit aus deren Sicht, wie es den Entführten ergeht. Auf der anderen Seite machen sich Bellamy und Clarke auf den Weg, um die anderen zu retten. Für mich war der Konflikt völlig an den Haaren herbei gezogen und er besaß so auch nicht die nötige Tiefe, um wirklich interessant und gut durchdacht zu sein. Man merkt ihm und dem ganzen Buch an, dass es so nicht geplant war und das Buch selbst wirkt wie ein Stück, das nachträglich angeklebt wurde, um mit dem Erfolg der TV-Serie zu gehen. Leider geht so einiges an Charme der Trilogie verloren und Kass Morgan hätte es aus meiner Sicht bei den ersten drei Büchern bleiben lassen sollen.

    Fazit: Rebellion kann bei Weitem nicht mit den vorangegangenen Büchern der Reihe mithalten. Man merkt, dass es nachträglich geplant wurde und so fehlt die nötige Verknüpfung zu den ersten drei Büchern, die Charaktere wirkten blass und entwickelten sich nicht weiter und auch der Konflikt entstand aus dem Nichts und war so nicht gut durchdacht. Für mich leider eine Enttäuschung und selbst Fans der Buchreihe und TV-Serie kann ich keine Empfehlung mitgeben.

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    ElkeKs avatar
    ElkeKvor einem Jahr
    Rezension zu "Rebellion"

    Inhaltsangabe:

    Es sind einige Monate vergangen und die Kolonisten wollen zusammen mit den Erdgeborenen das Erntedankfest feiern. Inzwischen hat sich eine feste Gemeinschaft gebildet, erste demokratische Strukturen wurden geschaffen und jedes Mitglied dieser Gruppe hat eine feste Aufgabe entsprechend seinen Talenten.

    Doch dann werden sie überfallen – von merkwürdigen Menschen mit weißen Masken und Umhängen. Einige werden getötet, andere verschleppt. Ratsmitglied Bellamy, der seine Schwester Octavia und seinen Halbbruder Wells retten will, stellt einen Trupp zusammen. Dabei sind Luke (Glass wurde ebenfalls entführt) und Clarke (sie ist medizinisch ausgebildet) und noch einige andere. Sie verfolgen die Spur und kommen zu einer alten fast verfallenen Festung.

    Glass, Wells und Octavia versuchen zu ergründen, was geschehen ist. Sie wurden zu einer Gruppe geführt, die sich die Beschützer nennen. Die oberste Beschützerin, Sörin, erscheint ihnen sanft und nachsichtig. Doch es steht zum krassen Gegensatz der brutalen Männer, die auch nicht davor zurückschrecken, umliegende Farmen zu plündern und sogar Kinder zu töten. Die Zeit zur Rettung ist knapp, denn die Neuankömmlinge sollen bald komplett in die Gemeinschaft eingegliedert werden.

    Die Gruppe um Bellamy ist zerstritten und es bricht ein Machtkampf aus. Clarke liebt Bellamy sehr, doch sie glaubt noch immer an die Verhandlungslösung. Der Countdown läuft und niemand weiß, ob die Rettung ihrer Lieben auch wirklich gelingt!

    Mein Fazit:

    Erst einmal geht mein großes Dankeschön an den Heyne Verlag und das Bloggerportal, die mir das Werk zur Verfügung gestellt haben.

    Überraschenderweise hat die Autorin einen vierten Band zu dieser Reihe geschrieben. Nachdem ich nun den vierten Band gelesen habe, bin ich fest davon überzeugt, sie hätte es bei einer Trilogie belassen sollen. Denn die Intention zu diesem Buch wird mir nicht ganz klar! Weshalb hat sich die Autorin die Mühe gemacht, noch einmal gedanklich zu den Kolonisten zu gehen und deren Geschichte aufzuschreiben? Mir erscheint er fast überflüssig.

    Konsequent wird alles wieder aus wechselnden Perspektiven erzählt. Dabei geht es schon ziemlich bald los mit dem Überfall der mysteriösen Beschützer. Was jedoch spannend beginnt, flacht durch oberflächliche Betrachtungs- und Erzählweise ab. 268 Seiten – das sind zu wenig Seiten für eine solch‘ umfassende Handlung. Es passiert so viel und manches wirkt auch konfus und nicht richtig durchdacht. Plötzlich erfahren die Kolonisten von anderen Kolonisten, sogar von anderen Siedlungen, die die Stunde 0 ohne Schaden überlebt haben sollen. Es gibt Farmen und Dörfer in der weitläufigen Umgebung. Und dann die Bewegung der Beschützer! Einerseits geben sie sich als Blumenkinder aus und dann wiederum benehmen sich die männlichen Gruppenmitglieder wie Charles Manson. Wie konnten die Erdgeborenen davon nicht wissen? Also das fand ich dann ein bisschen zu weit hergeholt und hat mich etwas ratlos zurück gelassen.

    Und dann bricht da nicht nur ein Machtkampf aus, sondern es entsteht Beziehungsknatsch. Bellamy zeigt sich mal wieder von seiner hitzigen Seite, Clark kommt mit ihrer Beschwichtigungspolitik auch nicht wirklich weiter. Und warum hat die neue Gemeinschaft eigentlich nur junge Leute losgeschickt? Warum kam da nicht ein erfahrener und besonnener Erwachsener mit? Denn die Jugendliche sind noch immer Jugendliche, im Nahkampf erfahren hin oder her.

    Ohne nun wirklich spoilern zu wollen, aber die letzten 70 Seiten sind auch sehr oberflächlich gehalten und an einigen Stellen furchtbar unglaubwürdig. Da hätte ich mir von allen Seiten mehr Tiefgang gewünscht. Es war zweifelsohne spannend, aber wenn man es näher betrachtet, kommen einige Fragen auf, auf die man auch nach längerem Nachdenken keine Antwort findet. Wer die TV-Serie sieht, wird hier nur ein paar bekannte Namen wiederfinden. Mit der Serie hat das Buch aber nicht mehr viel gemeinsam.

    Insgesamt gesehen kann ich diesen enttäuschenden Band nur mit drei Sterne bewerten. Die Autorin hätte es einfach so belassen sollen. Schade!

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