Kassandra S. Katz Genusya in Gefahr

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Inhaltsangabe zu „Genusya in Gefahr“ von Kassandra S. Katz

Kennst du das? Und wieder spaziert ein stolzes Kriegervolk durch die Seiten eines Fantasy-Buches. Einerseits freust du dich, denn, mal ehrlich, ohne ein solches Volk wäre es doch nur halb so spannend. Andererseits fragst du dich: Warum sind die eigentlich so, wie sie sind? Ja, du könntest dich jetzt zurücklehnen und in Ruhe über diese Frage nachdenken, aber dazu hast du keine Zeit. Nur weil seit 200 Jahren Frieden herrscht in Genusya, glaubst du, du wärst in Sicherheit? Hörst du es denn nicht? „Alarm! Angriff!“

Ein schwarz-humoriges Fantasy-Abenteuer, das Religionen auf die Schippe nimmt. Mit kleinen Illustrationen zu jedem Kapitelanfang.

— eBookNinja
eBookNinja

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    Genusya in Gefahr
    buechermaus25

    buechermaus25

    05. December 2013 um 09:45

    "Genusya in Gefahr" by Kassandra S. Katz ist ein altertümliches Buch. Aber bevor wir darauf mehr eingehen fangen wir mit den Charakteren an: Konn ist der Stratege und für das meiste zuständig. Er muss General Nokor alles recht machen weil sonst ein Kopf rollt. General Nokor ist ein ziemlich brutaler Typ, wenn es nicht nach seinem Kopf geht lässt er die Verantwortlichen umbringen. Von Isgur habe ich leider nicht viel erfahren, da ich das Buch abgebrochen habe, er hat einen Bruder der Sonpi heißt. Inella ist eine mutige Kämpferin, sie hat die ganze Arme hinter sich. Ich kann zu diesen Buch nicht viel schreiben. Warum ich abgebrochen habe, ist ganz einfach. Ins geschehen bzw. ins Buch bin ich nicht reingekommen und somit die Zusammenhänge und die Geschichte nicht verstanden. Ich habe gerade mal 100 Seiten in 17 Tagen geschafft. Deswegen wird das Buch auch keine Bewertung von mir bekommen sondern nur eine kurze Rezession. Ich finde die Schreibweise ist anderes als man gewohnt ist. Die Personen sind gut beschrieben, dennoch fehlt meiner Meinung nach das gewisse etwas. Wer gern Fantasy liest kann es gerne mit diesem Buch versuchen, auch wenn es an manchen stellen ziemlich brutal ist.

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  • Rezension zu "Genusya in Gefahr"

    Genusya in Gefahr
    bookscolorsandflavor

    bookscolorsandflavor

    02. July 2013 um 09:06

    Um Fantasybücher mit Schlachten habe ich bislang einen großen Bogen gemacht. Ich habe sie noch nie gelesen. Aber dieses Buch besticht schon beim Klappentext durch seine Andersartigkeit und so wurde meine Neugierde geweckt. Außerdem erweitere ich gerne in der Hinsicht meinen Horizont, weil ich vielleicht doch an etwas Gefallen finden könnte.  Genusya ist seit Jahrhunderten ein friedlich lebendes Volk, bis die Nareden mit ihren über 10.000 Soldaten angreifen und die Hauptstadt Asedam für sich einnehmen. Die zwei obersten Ratsmitglieder, Inella und Mehmer, können fliehen und versuchen, die Nareden zu vertreiben. Am Anfang des Buches gibt es eine Karte von Genusya. Diese hat mir sehr gut gefallen, weil man sich einfach ein besseres Bild machen konnte. Der Schreibstil von Kassandra S. Katz lässt sich gut lesen. Bloß die ganzen fremdartigen Namen wie Mehmer, Unelde, Konn etc. haben mir wirklich Schwierigkeiten bereitet. Na gut, dass man in so einem Buch keine Namen wie Sebastian und Benjamin verwendet ist auch irgendwo klar.  Die verschiedenen Götter fand ich wiederum sehr interessant- auch die verschiedenen Religionen fand ich gut durchdacht.  Aber ich wurde wirklich nicht ganz warm mit der Geschichte. Die vielen Sichtweisen der jeweiligen Personen haben mich etwas verwirrt. Die Ausarbeitung der vielen Charaktere hat mir irgendwo gefehlt. Das Buch hat sich eigentlich nur um den Krieg gedreht und für mich persönlich hat da eine Nebenhandlung gefehlt, wie z.B. Liebe.  Fazit: Ich durfte in eine mir bislang fremde Welt eintauchen und habe festgestellt, dass ich damit nicht wirklich was anfangen kann. Allerdings sollte sich ein Fantasyfan durchaus dieses Buch mal genauer anschauen.

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  • Rezension "Genusya in Gefahr" von Kassandra S. Katz

    Genusya in Gefahr
    Clairchendelune

    Clairchendelune

    15. June 2013 um 14:57

    Inhalt Seit 200 Jahren lebt das Land Genusya in Frieden. Es kommt zwischendurch zu kleinen Kämpfen mit den primitiven Nachbarn, aber ernste Schlachten hat es lange nicht gegeben. Auch geht es dem Land sonst gut. Die Regierung ist zuverlässig und alles geht seinen gewohnten Gang. Bis eines Tages eine riesige Flotte eines unbekannten Landes im Hafen der Hauptstadt Asedam anlegt und die Stadt kurzerhand erobert und besetzt. Die ranghöchste Ratsfrau Inella kann das aber natürlich nicht so stehen lassen und zum Schutze ihres Volkes heißt es schon bald in Genusya: "Zum Angriff!" Meinung "Genusya in Gefahr" ist mein allererstes Rezensionsexemplar und ich habe mich wahnsinng gefreut, als ich die Mail der Verlegerin in meinem Posteingang entdeckte!  Und noch mehr gefreut habe ich mich natürlich darüber, dass mir das Buch wirklich gut gefallen hat! Die Geschichte spielt in der fiktiven Welt Genusya, in einem Land voller Freiheit, Schönheit und mit wenigen Sorgen. Zwar kommt es zu gelegentlichen Kämpfen mit den benachbarten Skogs, aber diese sind nicht wirklich ernst zu nehmen. Kurz: Das Leben ist schön in Genusya. Bei den Beschreibungen der Bräuche und Traditionen und überhaupt dem normalen täglichen Leben der Genusyaner hat sich Frau Katz sehr viel Arbeit gemacht und man bekommt sehr detaillierte Einblicke in alle möglichen Bereiche der Gewohnheiten in Genusya und das, obwohl das Buch "nur" 348 Seiten hat. Doch dann taucht eines Tages eine mächtige Flotte im Hafen der Stadt auf, Unbekannte, die sich Nareden nennen und erobern die Hauptstadt. Für die Genusyaner ist das ganz und gar unverständlich, für die Nareden ist es ein Kreuzzug. Ab da muss man sich als Leser auch nicht mehr über die kleine Anmerkung am Anfang des Buches wundern, in der die Autorin "warnt", dass sich religiöse Menschen von ihrer Geschichte oder ihren ethischen Inhalten angegriffen fühlen könnten. Diesen Hinweis finde ich auch ein bisschen berechtigt, mich betrifft er zwar nicht, aber es wird in diesem Buch viel Kritik über Religion und das Verehren eines Gottes verbreitet und bei manchen Stellen sogar auf gewisse Art und Weise parodiert.  Die Nareden sind nämlich ein sehr gläubiges Volk, beinahe unterwürfig, glauben auch noch an das antiquierte Rollenbild, dass Frauen weniger wert als das Vieh auf dem Feld sind und sind deshalb fassungslos, aufgrund der liberalen Einstellung der Genusyaner. Überhaupt ist das Buch sehr philosophisch geschrieben und auch wenn sich der Stil gut lesen lässt, ist dennoch keine leichte Kost und man muss immer bei der Sache bleiben, was ich aber nicht unbedingt schlimm finde. Lesen muss ja nicht immer einfach sein!   Zu Beginn kam mir das ein bisschen seltsam vor und mehr als einmal war ich verwirrt, aber wenn man genauer nachdenkt, kann man erkennen, dass es sich bei diesem Schema um ein strukturierte Unstrukturiertheit handelt, an die man sich durchaus gewöhnen kann, wenn man sich die Mühe macht. Und diese "Kompliziertheit" zieht dann auch weiter durch die Geschichte. Es gibt wahnsinnig viele Charaktere und man erfährt von fast allen die Lebensgeschichte, weshalb es erstaunlich ist, mit wie wenigen Seiten die Autorin ausgekommen ist und sie werden meist einfach bei neuen Kapitelanfängen in die Handlung eingeschleußt und man weiß aber noch gar nicht, was sie dort überhaupt zu suchen haben. Aber obwohl die Charaktere quantitativ auf jeden Fall überragende Leistungen vollbringen, können vor allem die näher beleuchteten Charakter auch mit Qualität punkten. Die (vermutliche) Protagonistin Inella ist durch und durch eine echte Kämpferin. Sie ist klug und mutig und lässt sich von niemandem etwas vorschreiben, ist aber trotz ihres Stolzes und ihrer Unabhängigkeit sehr auf das Wohl ihres Volkes bedacht. Die Nebencharaktere mochte ich auch alle sehr gerne, vor allem da man aus jedem Lager Menschen kennenlernen konnte. Den fast wahnsinnigen Glauben der Nareden und ihre Gründe dafür und die abgeklärte Fortschrittlichkeit der Genusyaner auf der anderen Seite. Das Ende ist ein sehr gemeiner Cliffhanger, obwohl er mich nicht wirklich gestört hat, denn die letzten Seiten vermitteln eine angenehme und überspringende Aufbruchsstimmung und nicht die typische Cliffhanger-Depression. Fazit "Genusya in Gefahr" war mein erstes Rezensionsexemplar und ich bin froh, dass ich dieses auch gut bewerten kann. Die Autorin hat sich mit viel Mühe eine sehr komplexe, manchmal fast zu komplexe (wie schon gesagt: Geordnetes Chaos), Welt geschaffen. Mit gut ausgearbeiteten Charakteren und einem interessanten Schreibstil hätte das Buch auch gut und gerne noch 200 Seiten mehr haben können. Ich vergebe also (knappe) 4 von 5 Sternen, da ich gerne ein paar Seiten mehr gehabt hätte und ich ein bisschen gebraucht habe, bis ich mit den abrupten Sichtweisen klargekommen bin. 

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  • etwas schwieriger Beginn, dann aber durchaus lesenswert

    Genusya in Gefahr
    Manja82

    Manja82

    13. June 2013 um 16:28

    Kurzbeschreibung: Kennst du das? Und wieder spaziert ein stolzes Kriegervolk durch die Seiten eines Fantasy-Buches. Einerseits freust du dich, denn, mal ehrlich, ohne ein solches Volk wäre es doch nur halb so spannend. Andererseits fragst du dich: Warum sind die eigentlich so, wie sie sind? Ja, du könntest dich jetzt zurücklehnen und in Ruhe über diese Frage nachdenken, aber dazu hast du keine Zeit. Nur weil seit 200 Jahren Frieden herrscht in Genusya, glaubst du, du wärst in Sicherheit? Hörst du es denn nicht? „Alarm! Angriff!“ (Quelle: amazon) Meine Meinung: In Genusya lebt das Volk nun schon sehr lange in Frieden miteinander. Eines Tages allerdings hat Unelde, die oberste Ratsfrau, eine Vision, die das Leben aller verändern könnte. Unelde macht diese Vision Sorgen und so zieht sie Inella ins Vertrauen. Die beiden erkennen das Genusya ein Krieg mit einem bisher unbekannten Feind bevorsteht, mit ungewissem Ausgang. Obwohl nun allerlei Vorbereitungen getroffen werden ist es bereits zu spät. Asedam, die Hauptstadt Genusyas, wird von den Nareden angegriffen. Diese gehen dabei ohne jegliches Mitleid vor. Ihr Ziel ist die Bewohner Genusyas wieder auf den richtigen Glaubensweg zu bringen, egal wie viele Leben dabei vernichtet werden. Inella kann das alles nicht mehr mit ansehen und ergreift die erste Möglichkeit, die sich ihr bietet, und flieht. Sie setzt nun alles daran ihr Volk doch noch zu retten … Der Fantasyroman „Genusya in Gefahr“ stammt von der Autorin Kassandra S. Katz. Gleichzeitig ist es der Auftakt einer Reihe um das Land Genusya. Die Charaktere des Buches sind alle recht gut dargestellt. Allerdings haben sie alle ziemlich schwierige Namen, die man sich nun bedingt merken kann. Sie sind alle samt glaubhaft, haben jeder ihr besonderes Schicksal aber leider werden sie kaum vorgestellt. So kann man als Leser auch keinerlei Beziehung zu jedem Einzelnen aufbauen. Das fand ich ein wenig schade, ich hoffe aber die Autorin rückt ihre Charaktere im nächsten Band genauer ins rechte Licht. Der Schreibstil der Autorin ist etwas gewöhnungsbedürftig, teilweise sogar recht anstrengend. Das Buch ist keine so wirklich leichte Kost und man muss schon sehr genau lesen um alles zu verstehen. Hinzu kommt das man zu Beginn direkt ins Geschehen hinein geschleudert wird und erst mal gar nicht so recht weiß wo man ist und wer alles existiert. Ich habe ein paar Mal den Überblick verloren, was den Lesefluss gemindert hat. Wenn man aber einmal in der Handlung angekommen ist dann geht es wirklich rasant voran und man kann kaum Luft holen. Geschildert wird das Geschehen aus unterschiedlichen Perspektiven. Sogar der Feind kommt zu Wort. So bekommt man als Leser einen genauen Einblick ins Geschehen, ist immer da wo etwas passiert. Die Handlung an sich ist in meinen Augen interessant und das Buch sticht aus der Masse heraus. Es kommt schnell Spannung auf aber auch der Humor kommt hier nicht zu kurz. Das Ende fand ich für die gesamte Handlung gesehen gut und da die Autorin bereits an einem weiteren Band schreibt darf man gespannt sein wie es in Genusya weitergeht. Fazit: „Genusya in Gefahr" von Kassandra S. Katz ist ein etwas eigensinniger Fantasyroman mit schwierigem Beginn. Die interessante Idee ist unterhaltsam und gut umgesetzt und auch wenn das Buch nicht immer als leichte Kost anzusehen ist, so hebt es sich dennoch von der Masse ab. Leser, die originelle Bücher mögen sollten hier mal genauer hinschauen. Trotz der Anfangsschwierigkeiten durchaus lesenswert!

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  • Ein spannendes Fantasyabenteuer!

    Genusya in Gefahr
    Buchverrueckt

    Buchverrueckt

    11. June 2013 um 20:52

    Das Volk von Genusya lebt seit Generationen in Frieden, bis eines Tages die oberste Ratsfrau Unelde eine Vision hat, welche das Leben ihrer Bürger verändern wird. Unelde weiht Inella ein und beide müssen erkennen, dass Genusya ein Krieg gegen einen unbekannten Feind bevorsteht. Alle Vorbereitungen werden getroffen, jedoch ist es bereits zu spät und die Nareden greifen die Hauptstadt Asedam an, erbarmungslos und ohne Mitleid. Denn das bis jetzt unbekannte Volk der Nareden und deren Gott Narfus haben ein Ziel, die Bewohner des Landes Genusya auf den richtigen Pfad des Glaubens zu bringen, auch wenn dadurch zahlreiche Menschen ihr Leben lassen müssen. Doch Inella nutzt ihre Chance und flüchtet, um ihr Volk befreien zu können… Meine Meinung: Dieses Buch verbirgt mehr in sich, als das Cover und der Klappentext verraten. Somit konnte ich als Leser ohne große Erwartungen mit dem Lesen beginnen. An den Schreibstil der Autorin musste ich mich erst gewöhnen, da dieser zwar angenehm, jedoch keine leichte ‚Kost’ ist. Dies würde ich aber nicht als Minuspunkt bewerten, sondern im Gegenteil, es ist auch einmal schön, wenn man sich beim Lesen anstrengen muss.  Die Story ist spannend und man wird immer wieder mit Hintergrundwissen versorgt, Kassandra S. Katz hat es damit geschafft, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Was mir am Buch ebenfalls positiv aufgefallen ist, den Krieg erlebt man aus vielen verschiedenen Sichtweisen mit, sogar aus der Sicht des Feindes, was natürlich sehr interessant ist. Alle Charaktere werden glaubhaft dargestellt, jedoch durfte man diese leider nicht näher kennenlernen, somit konnte ich als Leser keine persönliche Bindung zu Ihnen aufbauen. Ich hoffe, es gibt einen zweiten Band! Wer ein spannendes Abenteuer aus einer vergangen Zeit erleben möchte, diesem kann ich dieses Buch mit gutem Gewissen empfehlen!

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  • Rezension: Genusya in Gefahr

    Genusya in Gefahr
    Chianti Classico

    Chianti Classico

    11. June 2013 um 13:17

    In "Genusya in Gefahr" taucht man ein in eine Geschichte um zwei völlig verschiedene Völker. Während auf Nardos an den Gott Narfus geglaubt wird und alle Nareden dazu aufgerufen sind andere Völker zu bekehren, leben die Menschen in Genusya ein völlig anderes Leben. Dieses wird nun auf den Kopf gestellt, als die Nareden einen völlig überraschenden Angriff auf Genusyas Hauptstadt Asedam durchführen und versuchen die Einwohner Genusyas zu bekehren. Während die Lage fast aussichtslos erscheint, erwacht bei den Einwohnern Genusyas der Kampfwillen.. Besonders am Anfang hatte ich Schwierigkeiten mich in der Geschichte zurecht zu finden. Durch die vielen Perspektivewechsel lernte man schnell sehr viele neue Charaktere kennen, bei denen man teilweise nicht wusste welchen Platz sie in der Geschichte haben. Außerdem ärgerte es mich, dass ich immer wieder aus einen Handlungsstrang hinausgerissen wurde und in einen anderen geworfen wurde. Doch mit der Zeit haben mir die vielen Sichtwechsel nichts mehr ausgemacht, sondern fingen sogar an mir zu gefallen. Man bekam dadurch einen sehr guten Überblick über die Geschehnisse, sowohl von der Seite der Genusyaner und der Nareden und auch die Charaktere, bei denen mir am Anfang die Tiefe gefehlt hat, lernte man besser kennen. Den Schreibstil habe ich als sehr angenehm entfunden. Mir hat die gelungene Mischung aus Spannung, Humor, verschiedenen Charakteren und Themen, die einen zum Nachdenken bringen wirklich gefallen. Besonders schön fand ich auch die kleinen Zeichnungen, die am Anfang jedes Kapitels zu finden waren. Sie stellten kleine Gegenstände dar, die im Laufe des Kapitels zur Sprache kommen. Mich hat es sehr überrascht, dass es bei diesem Fantasy Roman keine langwierigen Einleitungen gab, sondern direkt mit Action losging! Zwar wurde diese besonders am Anfang durch die Sichtwechsel und den damit verbundenen Kennenlernen der neuen Charaktere unterbrochen, aber das war eben nur am Anfang der Fall. Nachdem alle Charaktere in die Geschichte integriert waren und man wusste mit wem man es zu tun hatte, war natürlich auch die Spannung wieder da und ich habe oft mit den Charakteren mitgefiebert. Fazit: Nachdem ich anfangs starke Schwierigkeiten hatte mich in die Geschichte hineinzufinden, konnte mich das Ende doch nicht überzeugen.

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