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AtlantikVerlag

vor 5 Monaten

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»Dieser Ort bricht mir das Herz.«

In ihrem Roman »Kenia Valley« erzählt Kat Gordon elegant und einzigartig atmosphärisch eine Geschichte von tiefer Liebe und großen Enttäuschungen, von wahren und falschen Freunden und von einer Suche nach sich selbst. Ein bewegendes Buch mit einer besonderen Kulisse: das Kenia der zwanziger und dreißiger Jahre. Wer will mitlesen und diesen Schatz entdecken?

»Ich habe »Kenia Valley« von Kat Gordon verschlungen und werde es zu meinem Buch des Sommers machen!«
Wera Meier, Heymann Buchhandlung, Elmshorn

Zum Buch

Autoren oder Titel-CoverTheo kommt in den zwanziger Jahren mit seiner Familie aus England nach Kenia. Dort lernt er den viel älteren Freddie und dessen Geliebte, die wunderschöne Sylvie, kennen, die ihn vom ersten Moment an faszinieren. Ihre exzentrische Welt wird auch sein Zuhause – ein Leben voller Glamour, Affären, Drogen und Partys. Doch am Ende muss Theo entscheiden, was der einzig richtige Weg ist.






Die Autorin

Autoren oder Titel-CoverKat Gordon hat lange Ostafrika bereist und ein Jahr in Kenia gelebt. Sie studierte Englische Literatur in Oxford und machte ihren Master in Creative Writing am Londoner Royal Holloway College. Ihr Debüt The Artificial Anatomy of Parks erschien 2015 bei Legend Press und war auf der Shortlist für „Not the Booker“. Sie lebt in London.
Foto: © Charlotte Knee Photography


Wir möchten mit Euch gemeinsam diesen mitreißenden Roman lesen und diskutieren und stellen Euch dafür 20 Exemplare zur Verfügung. Beantwortet einfach folgende Frage und Ihr springt in den Lostopf:

Was ist Euch in einer Freundschaft besonders wichtig?

Wir freuen uns auf die Leserunde und drücken Euch die Daumen!

Autor: Kat Gordon
Buch: Kenia Valley

TochterAlice

vor 5 Monaten

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Was für ein spannendes und ungewöhnliches Buch über eine ganz besondere Zeit - die "goldenen" oder auch "wilden" Zwanziger - eine sehr kreative, verwegene, wagemutige Epoche, die allerdings auch die Voraussetzungen für alle extremen Staatsformen der 1930er und die damit verbundenen Katastrophen war.

Über Kenia habe ich zu dieser Epoche noch nichts gelesen und so bin ich ausgesprochen gespannt - nicht zuletzt macht mich das ungewöhnliche Cover sehr neugierig!

Freundschaft ist für mich eine sehr starke Bindung, die auf Vertrauen und gegenseitiger, tiefer und herzlicher Wertschätzung basiert. Ich habe nur wenige Freunde, aber die liegen mir sehr am Herzen. Meine langjährigste Freundin kenne ich seit über 50 Jahren (wobei wir beide noch unter Mitte 50 sind), die Freundschaft begann also noch vor der Kindergartenzeit. Und wir sind immer noch sehr vertraut, auch wenn wir uns manchmal länger nicht sehen, aber bei allen wichtigen Stationen des Lebens waren und sind wir füreinander da.

TochterAlice

vor 5 Monaten

Aufwärmphase: Wie gefällt Euch das Cover?

Es ist wunderschön: exotisch, verlockend, dabei ganz im Stil der 1920er! Sofort würde ich in der Buchhandlung danach greifen. Ich kann mir vorstellen, dass es aus dem umliegenden Angebot sofort heraussticht.

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Luviarda

vor 3 Monaten

Leseabschnitt 6: Kapitel 25–Ende
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Theo hat ja wirklich nochmal Glück gehabt, eine sehr gute Entscheidung, dass er zurück nach Schottland gegangen ist und somit Afrika hinter sich gelassen hat. Er konnte mich aber bis zum Schluss nicht wieder sympathischer stimmen.
Seine Mutter fand ich auch immer komisch, für mich ist ihr Verhalten keine Lösung, dem Kind die Charakterzüge auszutreiben. Ich denke die hat mit ihrem Verhalten, mehr kaputt gemacht, als geholfen.
Nun ja und die liebe Maud tat mir immer am meisten leid! So eine tolle Person und ise trifft es immer am härtesten.

Ich kam mit dem Buch nicht all zu gut zurecht, aber trotzdem fand ich es sehr gut geschrieben.

Luviarda

vor 3 Monaten

Fazit

Vielen lieben Dank, dass ich dieses Buch lesen durfte!
Meine Rezension ist fertig, ich werde sie auch auch auf anderen Seiten veröffentlichen :)

https://www.lovelybooks.de/autor/Kat-Gordon/Kenia-Valley-1506424837-w/

anushka

vor 2 Monaten

Leseabschnitt 1: Kapitel 1–5

Marakkaram schreibt:
Es hat mich überrascht, dass mir der Einstieg in die Geschichte, dann doch nicht ganz so flüssig gelang, wie gedacht. Es liest sich zwar ansprechend und interessant weg, aber mir fehlt noch ein wenig das Afrika/Kenia-Feeling. Ich hätte gern noch mehr von der Umgebung, Tiere, Land und Leute erfahren oder auch, dass man im Hotel recht aussen vor war. Es gab zwar Ansätze, wie geschilderte Gerüche, aber ich hätte gern mehr erfahren, auch wie sich Theo in dem fremden Land fühlt. Ich hoffe, das ändert sich jetzt mit Bezug des eigenen Hauses.

Erst einmal, es tut mir sehr leid, dass ich mich nicht eher gemeldet habe. Da der Postbote versäumt hat, mich zu benachrichtigen, lag das Buch mehrere Wochen bei den Nachbarn und dann kamen mir zwischenzeitlich andere Leseexemplare dazwischen. Ich bin jetzt aber mitten im Lesen ...

Nun zum Einstieg. Ich kann da nur zustimmen. Mir war in diesem Abschnitt Afrika auch noch nicht ganz greifbar, das Kolonial-"Feeling" schon, das fand ich ganz toll transportiert und habe es direkt vor meinem geistigen Auge als Film ablaufen sehen. Aber Kenia als Kulisse verwischte für mich immer wieder. Ich denke aber auch, dass das nun stärker hervortreten wird, wo die Familie jetzt ländlicher wohnt und das Land quasi vor der Türschwelle hat.

anushka

vor 2 Monaten

Leseabschnitt 1: Kapitel 1–5

aba schreibt:
Ich glaube nicht, dass sie es erlaubt, bisher hat es Theo gemacht, ohne nach der Erlaubnis der Eltern zu fragen. Am Ende dieses Teils liest man, wie Theo Angst hat, dass die Eltern ihm ausdrücklich den Umgang mit Freddie verbieten.

Ich war ehrlich gesagt etwas erstaunt, wie viel Theo allein unternehmen durfte in einem fremden Land mit fremden Leuten. Ja, er ist 15, aber die Umgebung ist ungewohnt und schwer einschätzbar. Zumal Theos Mutter ja auch nicht viel von Freddie und Sylvie hält.

anushka

vor 2 Monaten

Leseabschnitt 2: Kapitel 6–11

aba schreibt:
Was für eine Orgie! Mamma mia! Nicolas hatte ich für einen einigermassen vernünftigen Mann gehalten. Aber er ist nichts Anders als ein Schlappsch... Mehr gesunden Menschenverstand hätte ich ihm zugetraut. Stattdessen ist er nur eine Marionette von Sylvie. Steht da und guckt zu, wie seine Frau sich mit anderen Männern vergnügt und tut nichts dagegen.

😄 Eine Swinger-Party in den 1920ern. Ich fand die Schilderungen gut gelungen. Sie haben so eine richtig rauschende Party auferstehen lassen, für die Theo aber wohl noch um einiges zu jung ist. Wobei bei ihm ja dann schon auch Gelüste aufkommen.

Nicolas hat mir persönlich eher leid getan. Ich glaube, er ist Sylvie komplett verfallen und schätzt sich glücklich, dass sie seine Frau ist, obwohl alle sie haben wollen und könnten. Aber er hat sie sich "gesichert". Ich denke, um das nicht zu gefährden, lässt er sich so ziemlich alles von ihr gefallen. Umso größer wahrscheinlich sein Schock, dass er sie dann doch verliert und nicht halten kann. Von ihr dagegen finde ich das ziemlich egoistisch. Nicolas bedeutet ihr scheinbar nichts. Nun ist sie in jemand anderen verknallt, weiß nicht einmal, ob das eine Zukunft hat, gibt dafür aber alles auf. Und wie wenig sie eine Bildung zu ihren Kindern spürt ... Vielleicht hat sie viel zu jung geheiratet und nun Angst, etwas oder vielleicht auch ihr ganzes Leben zu verpassen ...

anushka

vor 2 Monaten

Leseabschnitt 2: Kapitel 6–11

aba schreibt:
Und Sylvie sieht in Rupert nichts, denke ich, sie ist wahllos.

Das hatte ich irgendwie anders verstanden. Ich hatte es so verstanden, dass Sylvie total in Rupert verknallt ist, er aber eigentlich jede nach einiger Zeit fallen lässt und nur die Herausforderung liebt, Frauen zu erobern. Je schwieriger, desto attraktiver für ihn. Ich denke nicht, dass er Sylvie heiraten wird und sie wird es meiner Vermutung nach noch bitter bereuen, sich von Nicolas getrennt zu haben. Rupert will eigentlich nur den Machtkampf gegen ihn gewinnen und Sylvie sehr wahrscheinlich auch noch finanziell auspressen.

anushka

vor 2 Monaten

Leseabschnitt 2: Kapitel 6–11
@miro76

Ja, an einer Stelle sagt Rupert ja, dass es eigentlich alles Sylvies Geld ist. Ich glaube auch, dass es eigentlich nur um die gesellschaftliche Stellung, das Ansehen, den Ruf, etc. geht. Vielleicht gilt eine nicht verheiratete Frau in Kenia als "Freiwild"?

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