Kat Kaufmann

 3,9 Sterne bei 27 Bewertungen

Lebenslauf

Die Schriftstellerin, Komponistin und Fotografin Kat Kaufmann wurde 1981 in St. Petersburg geboren und lebt in Berlin. Ihr aktueller Roman "Superposition" erschien im Herbst 2015 bei Hoffman und Campe.

Alle Bücher von Kat Kaufmann

Cover des Buches Superposition (ISBN: 9783548288529)

Superposition

 (17)
Erschienen am 10.03.2017
Cover des Buches Die Nacht ist laut, der Tag ist finster (ISBN: 9783548290805)

Die Nacht ist laut, der Tag ist finster

 (10)
Erschienen am 09.11.2018

Neue Rezensionen zu Kat Kaufmann

Cover des Buches Die Nacht ist laut, der Tag ist finster (ISBN: 9783548290805)

Rezension zu "Die Nacht ist laut, der Tag ist finster" von Kat Kaufmann

Der Wahnsinn der Normalität
Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Monaten

„Es gibt helle leuchtende Sterne und es gibt den tiefen abgründigen Wald. Wir sind ihre Kinder.“ So steht es auf dem (von Kat Kaufmann selbst gestalteten) Umschlag. Und es scheint weniger eine Beschreibung des Inhalts, als eine Beschreibung der Autorin zu sein. Die Nacht ist laut, der Tag ist finster wird als Road Novel beworben. Besser wäre es gewesen, den zweiten Roman von Kat Kaufmann als Weird Life Novel zu promoten. Kaufmann erweist sich wieder als ausgezeichnete Beobachterin. Sie beschreibt nichts anderes als die brutale Realität selbst. Nur schöner formuliert, als es die Wirklichkeit zu tun beliebt. Die Nacht ist laut, der Tag ist finster macht Kaufmann zum neuen Stern am deutschen Literaturhimmel.

Der Roman ist mehrheitlich in der zweiten Person geschrieben. Teilweise wechselt die Perspektive dann überraschend in die dritte Person, um endlich eine kurze Passage aus der ersten Person zu erleben. Verwirrung ist bei Kat Kaufmann Programm. So wie die Handlung ein ewiges Stakkato ist, ein Maschinengewehrfeuer des Erlebens und Empfindens, so spiegeln Sprache und Stil doch nichts geringeres als das Leben selbst. Das Leben ist verwirrend und mehr noch häufig sogar verletzend, enttäuschend und im schlimmsten Falle vernichtend. Sozial, Psychisch und Physisch.

Wir sind Jonas. Und wir verlieren unseren Verstand, so wie die Welt ihren Verstand verloren hat. Jonas erbt von seinem geliebten Opa 5.000 Euro und einen Auftrag: „Finde diesen Mann. Valerij Butzukin.“ Allerdings kennt niemand diesen Butzukin. Und dazu scheint der auch noch in Russland zu leben, irgendwo bei Moskau. Was schon unter normalen Bedingungen eine schwierige und herausfordernde Aufgabe gewesen wäre, wird bei Kaufmann zu einer Toure de Force. Denn die Welt ist aus den Fugen geraten. Und dabei erinnert der Roman ein wenig an den Experimentalfilm KOYAANISQATSI. Ähnlich assoziativ, ähnlich free floating, und vor allem dicht dran am Thema des Films: das aus dem Gleichgewicht geratene Leben. Doch während der Film die Makroperspektive eingenommen hat, verfolgt Kaufmann, ebenso wie in ihrem Debüt Roman, die Mikroperspektive. Die Binnenperspektive der Menschen, die in dieser ver-rückten Welt leben müssen.

Kaufmann denkt unsere Gegenwart minimal weiter und hyperbelt (warum nicht mal Hyperbel verbisieren) die Verhältnisse. Der Roman spielt im Jahr 2017, allerdings bereits im Winter. Und der kalte Krieg 2.0 ist in einer Eskalationsphase. Die beiden Blöcke Ameropa und Russasia bereiten sich auf einen Krieg vor. Das mag übertrieben sein, aber weit hergeholt ist es sicherlich nicht. Und hier ist Kaufmann wieder dicht dran an der Trilogie des Filmemachers Godfrey Reggio. Der dritte Teil der Qatsi-Trilogie lautet Naqoyqatsi: Leben als Krieg; im Sinne von einander töten.

„Er ist außer sich, tritt nach einer der Tauben, die hier unten was Essbares zu finden hoffen, tritt sie mit seinen dreckigen Füßen weg von den kleinen Krümeln, die jemandes Brötchen hinterlassen hat. Wie Abfall tritt er sie. Weil er auch mal jemanden treten will. Weil er sonst niemanden treten kann, ohne ‘ne gebrochene Nase oder Ausnüchterungszelle als Quittung zu bekommen.“ 

In diesem kleinen Abschnitt steckt nicht weniger als die Beschreibung eines Sozialcharakters des Psychoanalytikers Erich Fromm. „Nach oben buckeln und nach unten treten“, mit dieser „Radfahrermentalität“ hat Fromm den autoritären Charakter allgemeinverständlich umschrieben.

Verbrannte Erde

Jonas Suche wird in Rezensionen (irgendwie versucht das Feuilleton Kaufmann darauf festzunageln) als Identitätssuche missverstanden.  Doch wie könnte man in einer Welt des Wahnsinns so etwas finden, wie Identität? Während das Thema von Kaufmann doch gerade die Entfremdung der Menschen ist, kann hier höchstens Authentizität gesucht werden. Und diese kann man nicht einfach finden, die muss man sich erkämpfen; gegen alle Widerstände. Und ein nicht geringer Teil der Widerstände liegt in uns selbst. Wir wollen besser sein, scheitern aber immer wieder auch an uns selbst, sind wir doch nichts anderes als das Ensemble der gesellschaftlichen Verhältnisse. „Verbrannte Erde hinterlassen ist alles, was du kannst.“

Man sollte nicht zu viel über den Plot erfahren. Der unwissende Zugang zur Geschichte, eröffnet erst das wahre Lesevergnügen. Nach etwa zwei Dritteln des Buches hat man das Gefühl, dass der Roman kippt. Und hier setzen auch die Kritiker ein und sehen zu stereotype, zu chaotische Szenen. Wenn man gewohnt ist nur oberflächlich zu lesen, dann wird das schon stimmen. Wer aber bereit ist hier ein Stilmittel zu erkennen bzw. wenigstens im Gesamtzusammenhang zu interpretieren, der wird erkennen, dass mit dem Kippen der Story auch die Realität kippt. Der Terror des kalten Krieges wird zum Terror des heißen Krieges. Der Terror der Ungewissheit wird zum Terror der Eindeutigkeit. Der Terror der ungewissen Zukunft wird zum Terror der ungewollten Gegenwart. Der Bruch ist ganz sicher ungewohnt und kommt auch vollkommen überraschend daher, zumal wenn man Kat Kaufmanns Superposition ebenfalls gelesen hat, aber er ist wirkungsvoll und in der Stringenz des Buches (rückblickend) geradezu notwendig.

Wir fahren gegen die Wand. Ungebremst. Denn da ist niemand, der den Warnenden, zuhören möchte. Und da ist die Verbindung zu Kaufmanns Debüt Superposition. Die Ignoranz der Menschen, unsere Ignoranz, gegenüber einander, gegenüber den echten Gefühlen, entfremdet die Menschen voneinander und treibt sie in die Selbstzerstörung. Individuell wie in Superposition oder Kollektiv wie in Die Nacht ist laut, der Tag ist finster. Wobei uns Kaufmann auch mit Jonas auf den Trip der individuellen Destruktion mitnimmt. Wie ich in der Rezension zu Superposition schrieb, lehnt sich Kat Kaufmann damit an Sartres „Die Hölle sind die anderen“ an. Bei Kaufmann ist es der Terror, der psychische wie physische Terror der Anderen. Die Ignoranz und Arroganz. Nicht zuhören wollen, keine Konsequenzen sehen wollen. Keine Verantwortung übernehmen. Mit Vollgas gegen die Wand.

Zum Scheitern verurteilt

Das Ich ist Klischee. Unser Ich besteht vornehmlich aus Vorstellungen und Einstellungen die auf Vorurteilen und Stereotypen gründen. Sigmund Freuds Bonmot „Wo Es war, soll Ich werden.“ bedeutet, dass die unbewussten Wünsche, Hoffnungen, Ängste und unser Verlangen grundlegend das Ich prägen und beeinflussen und wir zu einem Großteil nichts davon wissen. Ein wesentlicher Teil unserer Gefühle ist dem Bewusstsein entzogen. Wie könnte da die Realität von Jonas anders strukturiert sein?

Die Nacht ist laut, der Tag ist finster ist eines der Bücher, die man zweimal lesen kann und zwar sofort hintereinander. Denn man vermisst die Protagonisten, mit denen man trotz der Kürze eine parasoziale Beziehung eingegangen ist. Viel wichtiger sind aber die Tiefe und die Wendungen des Romans, die man sogleich beim zweiten Lesen ganz anders würdigen kann.

Es ist mir vollkommen unverständlich wie man Kat Kaufmanns Romane dermaßen häufig fehlinterpretieren kann. Es gibt genügend Stellen an denen das Thema offen liegt, dem Leser geradezu ins Gesicht geschlagen wird.

„Im Endeffekt leben wir alle in der Scheiße, du, ihr, ich – wir alle. Nur dass wir uns die Scheiße bunt anmalen und mit ätzenden Reinigern besprühen, bis sie wie Blumen riecht…“

„Der Gegner war schon immer unsichtbar. Er hat geduldig auf dich gewartet. Du hast dich nur zu lange geweigert, zu kämpfen. Und jetzt ist es so weit. Schattenboxen dir selbst in die Fresse. Der Gegner ist dieses verfickte Leben.“

Und das ist das Thema von Kat Kaufmann. Das ist das Thema von uns allen. Friss oder stirb. Wie soll man dieses Leben ertragen? Das muss jeder für sich selbst herausfinden. Das Scheitern bei der Sinnsuche und beim Eskapismus sind vorgezeichnet. Und dennoch gibt es keine Alternative. „Hier konnte niemand sonst Einlaß erhalten, denn dieser Eingang war nur für dich bestimmt. Ich gehe jetzt und schließe ihn.“ So wie in Kafkas Kurzgeschichte Vor dem Gesetz der Protagonist keinen Einlass in das Tor erhält und dieses Tor ausschließlich für ihn bestimmt war, so ist auch Jonas Trip ausschließlich für ihn bestimmt. Diesen Trip zu lesen ist Pflichtlektüre für alle philanthropischen Misanthropen und für alle die intelligente Hyperbel zu würdigen wissen.

Cover des Buches Superposition (ISBN: 9783548288529)

Rezension zu "Superposition" von Kat Kaufmann

Superposition des Scheiterns
Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Monaten

Kat Kaufmanns Superposition scheint mir eines der meist fehlrezensierten Bücher am Markt zu sein. Sie erhielt den aspekte-Literaturpreis für das beste Debüt 2015. In der Begründung heißt es: „Der Schriftstellerin Kat Kaufmann gelingt es in ihrem Debüt-Roman ‚Superposition‘ in großartiger Weise, die großen Fragen unserer Zeit neu zu stellen.“ Diese Vorlage diente den meisten Rezensenten dann wohl dafür, Kaufmanns Roman in die die großen Fragen unserer Zeit hineinzupressen. Es gehe um Migration und Flüchtlinge. Es sei ein klassischer Roman über eine Identitätssuche. Und auf der anderen Seite wurde das Debüt banalisiert. Es sei ein Hauptstadt-Roman, eine weitere Geschichte des hippen Berliner Lifestyle. Alles davon kommt natürlich vor, aber nichts davon trifft den Kern der Geschichte. Tatsächlich hat Kat Kaufmann Jean Paul Sartres „L‘ Enfer c’est les autres“ – „Die Hölle, das sind die anderen“ – in die selbstzerstörerische Gegenwart transformiert. Natürlich ist Kaufmann damit nicht die neue weibliche Sartre. Kat Kaufmann ist Kat Kaufmann und das Debüt verspricht, dass das auch genügt.

Kat Kaufmann stellt sich nicht die großen Fragen und sie beantwortet sie schon gar nicht. Sie zeigt nichts anderes als das Scheitern des selbstbestimmten Lebensweges, die Begrenzung der eigenen Möglichkeiten, das Zerstören der Wünsche und Hoffnungen durch eine an Oberflächlichkeit und Konsumismus leidenden Welt. Hier wird nicht nur Ware konsumiert, hier werden Menschen konsumiert. Kat Kaufmann bringt ihre Protagonistin Izy des Öfteren an den Punkt, wo sie lediglich Objekt ist. Kaufbar, ausnutzbar, austauschbar. Sei es ihr Arbeitgeber, der nicht nur ihre künstlerische Leistung, sondern gleich noch ihren Körper mit zu bezahlen glaubt. Oder seien es die kleinen Auftritte die die Jazzsängerin benötigt, um sich finanziell über Wasser zu halten, bei denen das Publikum sich nicht im Geringsten für ihre Kunst interessiert. Oder Izys Liebe Timur, der sie allerdings nur vögelt, so wie er viele andere vögelt, während er in einer Beziehung ist, die er nicht gedenkt für andere zu beenden. Timur konsumiert halt gerne Frauen.

Izy verzweifelt an der Oberflächlichkeit der Gesellschaft und reproduziert doch zugleich ihre eigene Art von Oberflächlichkeit und Ignoranz. Die anderen sind die Hölle und zugleich ist man selbst ein anderer für jemanden. Kaufmanns Roman ist eine teils luzide Erzählung, die einen Flow entwickelt, der den Leser sowohl in seinen Bann zieht als auch gleichzeitig – aufgrund des verwendeten Sprachstils – einlullt. Das scheint mir auch der Grund zu sein, für die zahlreichen Fehlinterpretationen. Der Sprachstil lässt die Feuilletons entzücken: Moderne Literatur mit rauer Sprache. Und geblendet von diesem Sprachstil vergessen sie zu merken, dass das keine Attitüde ist, dass das kein Stilmittel ist, sondern dass das sie Sprache junger Menschen ist. Es ist die Alltagssprache. Die ist nicht rau, sie ist.

Dieser sehr eigentümlich Flow, den Kaufmann entwickelt und den Izy lebt, verleitet das Großstadtmilieu dazu einen Berliner Partyroman zu lesen. Natürlich macht Izy Party. Sie bestellt drei Wodka auf einmal. „Ich habe Pläne. Mein Kopf soll ausgehen. Das Stakkato soll ausgehen. Ruhe in meinem Kopf. Jede einzelne Synapse soll besoffen in der Ecke liegen. Und endlich die Schnauze halten.“ Dem geneigten Berliner reicht die Schilderung und wer mehr will bekommt mehr, später gibt es noch Koks. Nach dem Warum, fragt man nicht mehr. Da ist sie wieder die Oberflächlichkeit. Izy scheitert an der Gesellschaft, an den anderen, an den Erwartungen, an sich selbst. Das Leben ist anstrengend. Häufig zu anstrengend. Die Versprechungen des Kapitalismus und der Kindheit, ‚aus euch kann alles werden, wenn ihr euch nur anstrengt‚, sind unwahr. Und doch wollen diese Stimmen, diese Verheißungen, dieser Anspruch einfach nicht ausgehen.

Man darf nicht zu viel von der Geschichte erzählen. Letztlich begleiten wir Izy bei ihrem Scheitern und bei der aufkeimenden Hoffnung, dass es mehr gibt als die Hölle der anderen, mehr als Ausbeutung – Zukunft und ein Zuhause, ein Ort mit Sinn und zum Wohlfühlen. Was man aber definitiv sagen kann: offenbar haben viele Rezensenten in der Eile oder im Flow den Epilog nicht gelesen. Denn hier wird aus einem guten Roman, ein sehr guter. Hier werden nicht die großen Fragen gestellt, hier wird nicht Identität gesucht, hier wird Identität verweigert, hier ist nicht das Individuum, das Unteilbare, das Einzelding, hier ist Izy Lewin, hier ist Kat Kaufmann, hier sind wir, die Leser.

Ich bin mir nicht sicher, ob Kat Kaufmann das alles bewusst ist, ob sie die Szenen alle absichtlich so geschrieben hat, denn zu einem großen Teil verwebt sie ihre eigenen Erfahrungen, ihre eigene Geschichte in Izys Erzählung. Und die gelebte wie geliebte und gehasste Oberflächlichkeit, ist auch Teil von Kaufmann. Die letztlich unbedeutenden, aber sich selbst so wichtig nehmenden Bohémiens, spiegeln sich in der Auszeichnung des aspekte-Preises wider: die großen Fragen unserer Zeit. Dabei handelt es sich tatsächlich lediglich um das selbstverliebte und ignorante Überbewerten des Eigenen. Und somit ist es dann doch auch wieder ein Abbild Berlins und der Literaturszene.

Ob Kat Kaufmanns Superposition tatsächlich besser ist als Mirna Funks Winternähe, das 2015 ebenfalls nominiert war zum besten Debüt, liegt wohl im Auge des Betrachters. Festzuhalten bleibt, dass es zwei großartige Romane sind, von zwei beeindruckenden Schriftstellerinnen. Und von beiden ist sicherlich noch einiges zu erwarten. 

Cover des Buches Superposition (ISBN: 9783455813524)
Fortis avatar

Rezension zu "Superposition" von Kat Kaufmann

Atemlos und Langatmig
Fortivor 2 Jahren

In diesem Buch passiert nicht viel und das ist schade, da mir eine handfeste Handlung irgendwie fehlte. Stattdessen erfährt man, wie die Protagonistin, Mitte zwanzig und eine sogenannte Kontingentflüchtige aus der ehemaligen Sowjetunion, in Berlin lebt. Sie befindet sich zwischen den Welten: Sowjetunion/Russland, Judentum, Deutschland - nirgends ist sie wirklich zuhause. Teilweise berührend, manchmal vulgär, oftmals aber auch schleppend. Erzählt in einer atemlosen Sprache.

Vielleicht wäre es spannender gewesen, das Buch zum Ersterscheinen gelesen zu haben, denn so hatte ich das Gefühl, das alles schon mal irgendwo anders gelesen/gezeigt bekommen zu haben.

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