Kat Latham

 4.4 Sterne bei 54 Bewertungen

Alle Bücher von Kat Latham

London Legends - Lass uns spielen

London Legends - Lass uns spielen

 (17)
Erschienen am 05.01.2017
London Legends - Spiel oder Liebe?

London Legends - Spiel oder Liebe?

 (13)
Erschienen am 07.09.2017
Liebe kennt keine Spielregeln

Liebe kennt keine Spielregeln

 (12)
Erschienen am 04.06.2015
London Legends - Ein heißes Spiel

London Legends - Ein heißes Spiel

 (12)
Erschienen am 07.04.2016

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Rezension zu "Liebe kennt keine Spielregeln" von Kat Latham

Überzeugte nicht so wirklich...
lovely_bookworldvor 2 Monaten

Titel: Liebe kennt keine Spielregeln
Autor: Kat Latham
Reihe: London Legends
Verlag: LYX digital
Genre: Liebe
Format: e-book
Seiten: 287

Zitat entfällt & den Inhalt könnt ihr auf der Buchseite nachlesen.

Meine Meinung:
Ich bin mit relativ hohen Erwartungen in diesen Reihenauftakt gestartet. Egal auf welcher Seite..ich las nur, wie toll dieses Buch ist.

Ich bin da ehrlich gesagt etwas anderer Meinung.
Es ist nicht schlecht und hat auch echt klasse Momente, aber irgendwie mochte ich es auch nicht so wirklich.
Fangen wir aber mal von vorne an.

Das ganze Kennenlernen durch die Rettung seines Großvaters über etliche Essen war ja ganz nett. Es gab vor allem wegen dem nervösen Hund seines Grandads einige Lacher und Schmunzler und es war einfach sympathisch.

Aber nach ca. der Hälfte...so nach dem Campingausflug gefiel es mir immer weniger. Ich finde, es wurde teils unnötig in die Länge gezogen und war langweilig. Es interessierte mich nicht mehr so wirklich, was aus den beiden wurde und das Ende fand ich dann doch mega klischeehaft.
Die besondere Liebesgeschichte, die viele andere hier sehen, die sah ich leider nicht.

Die Charaktere gefielen mir auch nicht so wirklich. Die Nebencharaktere schon, aber eben Spencer und Caitlyn sind zwei, die ich schon in x anderen Büchern erlebt habe, sodass sie mir leicht klischeehaft rüberkamen. Zumal ich Caitlyn unsympathisch finde.

Den Schreibstil fand ich mitunter einfach zu anstrengend, irgendwie zu süßlich...wenn man es so sagen will....nicht meine Welt.

Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich überhaupt noch Band 2 lesen sollte....aber ich möchte der Reihe noch eine Chance geben. Vielleicht gefällt sie mir ja dann doch :)

Bewertung:
Ein Reihenauftakt, der mich gespalten zurück lässt. Die ganzen überschwänglichen Meinungen kann ich zwar nicht so ganz verstehen, aber es war okay....bin auf Teil 2 gespannt.
Von mir gibt es:

3 von 5 Sterne

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Rezension zu "London Legends - Lass uns spielen" von Kat Latham

Wie aus Freundschaft liebe wird
inkblot_tintenklecksvor einem Jahr

Wenn aus Freundschaft liebe wird.
Kat Latham hat mit ihrem wunderbar flüssigen Schreibstil mich gleich mit genommen auf eine wunderschöne Reise. Mit Witz, Charm und viel Gefühl bin ich nur so durch das Buch geflogen. Dies ist das dritte Buch aus der Reihe und mein erstes doch das war gar kein Problem. Sehr schöne wie die Protagonisten mit einander umgehen und sich unterstützen. Liebe, Sport und Szenen zum schmunzeln überzeugen mich das Buch weiter zu empfehlen und mir die anderen Bücher auch noch zu kaufen. 

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Rezension zu "London Legends - Ein heißes Spiel" von Kat Latham

Ist das noch Legasthenie, literarische Demenz - oder schon wieder große Kunst?
Tintensportvor einem Jahr

Was ist das - Lost in Translation? Oder einfach nur ein unsägliches Gestammel der Sonderklasse?

Wenn es ja nur die Monstersätze wären! Da werden einem gnadenlos bis zu 37, 40 oder sogar 46 (!) Wörter um die Ohren gehauen!
Doch die quantitative Zumutung wird locker getoppt von der qualitativen, wenn die Satzkonstruktionen der Leserin das Gefühl tiefster Sinnlosigkeit vermitteln.
Über weite Strecken fühlt sich das an, als stünde man vor  Sammlungen verbalen Sperrmülls, mit denen man nun seine erotische und romantische Phantasie möblieren soll?
Der Versuch eines anständigen Plots bleibt da leider eben das: ein Versuch, und leider ein kläglicher.

Ein Beispiel - von unsäglicher erotischer Ausdruckskraft beseelt - ist dieses:
"Dann zog er sie fest an sich, legte all seine Überzeugunsgkraft in den Kuss, drang ein und zog sich zurück und murmelte Ermutigungen, als sie sich weigerte ihn gehen zu lassen. Sie folgte ihm, stellte sich auf die Zehen, damit sie näher herankam und diesen Vorteil nutzen konnte."
Na, ist das nicht heiß?
Stimmt, das ist NICHT heiß! Das ist bloß krumm und pfurz-dröge.

Oder das hier:
"Zog er nur für sie eine Show ab? Neckte er sie grausam, indem er ihre Pose einnahm? Oder geschah das instinktiv, wenn man es mit einem Wasserfall zu tun hatte, dass keiner von ihnen etwas dagegen hatte unternehmen können?"
Äh ....? Da folgt dann das Absatzende .... aber kein Sinn kommt in Sicht!

Noch ein hübsches Beispiel gefällig`?
"Die Sekunden dehnten sich zu unendlicher Besinnungslosigkeit."
Möchte man da nicht Mitleid kriegen, mit den armen Sekunden?

Oder das hier:
"Stück für Stück hatte er ihre Schubladen bevölkert"

Auch recht verstörend fand ich dies:
"Er schmiegte sich an ihre Wange und bemühte sich liebevoll zu sein, obwohl er sie noch festhielt."
?!?

Ob dieser Verbalfolter ist die Leserin bald so abgestumpft, dass sie alles hinzunehmen beginnt, egal ob ...
- sein "Körper ihren von innen nach außen streichelte"
- in ihr "der Knoten der Verzweiflung anschwoll"
- sein "Interesse noch nicht geschrumpft" war
- wenn "sie diesen Pfad hinabküsst"
- wenn er so "oberflächlich gab" wie er "oberflächlich bekam"
- und wenn es von "mentalen Bildern" nur so wimmelt, ...
Denn da ist die Leser längst `mental' angekommen - in einem Wimmelbild der Sprach-Verhunzung!

Und das ist auch schon das Einzige, was sich hier `legendäres' abspielt, egal ob in `London' oder in diesem Roman.
Die sonstigen Zutaten in diesem Machwerk sind nämlich kaum besser!

Da `wimmelt' es ebenso, nämlich ...
- vor royalen Steifheiten und Verschrobenheiten im Ausdruck, als wäre man bei der Queen zum Tee?
- im Wechsel mit willkürlichem Gossenjargon, der einen nicht so befremdet stimmen würde, wären die sonstigen Dialoge nicht so steif
- vor Hemmungen und Verklemmungen, wenn sich unsere Buchheldin wie ein Jungfräulen windet, bis sie sich endlich - nackt - ins Wasser traut, bei völliger Dunkelheit alleine am Strand!
Nichtsdestotrotz wird nur einen Tag später behauptet sie hätte den besten Sex ihres Lebens (nicht nur nackt, sondern sogar nackt in der freien Wildbahn!) .... doch der liest sich kaum besser und so frenetisch wie der Tee bei der Queen!

Und dann erst die Neurosen-Show - wenn unser Romanheld urplötzlich im letzten Drittel anfängt herum-zu-psychologisieren, als hätte er die Psycho-Tips der Cosmopolitan auswendig gelernt?
Und dieser Typ soll...
A - ein echter Kerl ... und
B - ein beinharter Rugbyspieler sein?

Nee, is' klar ... und ich bin David Beckham

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