Kat Richardson Greywalker

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Inhaltsangabe zu „Greywalker“ von Kat Richardson

Unwiderstehlich düster – die neue Mystery-Serie aus den USA Harper Blaine ist tot – zumindest zwei Minuten lang. Als die junge Ermittlerin wieder zu sich kommt, fühlt sie sich … anders. Sie beginnt, seltsame Dinge zu sehen. Ist sie verrückt? Bald stellt sich heraus, dass Harper seit ihrem Unfall ein Greywalker ist, ein Geschöpf, das in das Schattenreich der Hexen, Vampire und Geister eindringen kann ...

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  • Rezension zu "Greywalker" von Kat Richardson

    Greywalker
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. July 2012 um 23:20

    Inhalt: Harper Blaine ist eine Privatdetektivin, die ihren Beruf liebt. Doch eines Tages wird sie von einem wütenden Klienten überfallen und zusammengeschlagen. Als sie im Krankenhaus wieder aufwacht, ist sie zuerst froh, am Leben zu sein, doch als sie anfängt, unheimliche Bewegungen und Schatten wahrzunehmen, beginnt sie sich Sorgen zu machen. Als sie erneut den Arzt aufsucht, teilt dieser ihr mit, dass sie zwei Minuten lang tot war, und diese Zeit scheint wohl etwas in ihr geändert zu haben. Hilfe erhofft sie sich bei dem Linguistikprofessor Ben und dessen Frau Mara- einer irischen Hexe. Diese beiden erklären ihr, dass sie zu einer Grauwandlerin geworden ist, einem Menschen, der in die Welt der Monster, Vampire und Schatten eintauchen kann. Und noch bevor sie so recht begreift, was da vor sich geht, wird sie immer tiefer in die dunklen Machenschaften dieser Wesen hineingezogen, die ihr schlussendlich auch ihr eigenes Leben bedrohen. Meinung: Als mir das Buch in die Hände fiel, habe ich mir durch die Geschichte und die Idee sehr viel von diesem Buch erwartet. Jetzt, nachdem ich es gelesen habe, weiß ich ehrlich nicht so ganz, was ich dazu sagen soll. Die Idee ist nach wie vor eine durchaus sehr gute, doch die Autorin macht leider nicht allzuviel daraus. Die Charaktere sind recht einfach gestrickt und v.a. die Hauptperson hat mir oft ein Kopfschütteln entlockt. Über das ganze Buch hinweg konnte sich leider keine großartige Spannung aufbauen und viele Handlungsstränge waren recht vorhersagbar und durchschaubar. Über viele Einzelheiten, die der Geschichte mehr Tiefe und Charme hätten verleihen können, ging die Autorin oft leicht hinweg, streifte sie nur kurz, um sich dann wieder der verwirrten Psyche der Hauptperson zu widmen, die sich über das ganze Buch nie so ganz in ihre Rolle einfinden konnte.

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  • Rezension zu "Greywalker" von Kat Richardson

    Greywalker
    JED

    JED

    07. November 2010 um 10:06

    Erster Satz: Als der Kerl ausholte, war ich ziemlich überrascht. Kurzinhalt: Harper Blaine ist Privatdetektivin und wird bei einer Ermittlung so schwer verletzt, dass sie für 2 Minuten tot ist, bevor man sie zurück ins Leben holt. Fortan ist ihre Welt nicht mehr, wie sie war. Ihr Blickfeld wird permanent von Schatten überlagert, die, wie sie bald erfährt "das Grau" sind (daher der Titel "Greywalkerin"). Das Grau ermöglicht ihr bald nicht nur die Sicht, sondern auch den Zugang zu einer jenseitigen Welt - eine Fähigkeit, die sie für allerhand Kreaturen, wie Vampire, Nekromanten u.a. zunehmend interessant macht. Meine Einschätzung: Das Buch ist der Auftakt zu einer ganzen Serie um Harper Blaine, bis jetzt sind insgesamt 3 Bücher mit ihr erschienen. In diesem ersten Band geht es vor allem darum, wie schwer es ihr fällt, mit ihrer neuen Fähigkeit zu leben, diese zu entwickeln und auch zu steuern. Bei AMA*ON habe ich viele negative Kritiken gelesen, die sich darüber ärgerten, dass Harper nicht einfach irgendwann mit ihrer Fähigkeit umgehen kann und dann endlich zwischen den Welten hin und her switcht. Tatsächlich finde ich persönlich es sehr realistisch, dass fast das ganze Buch von ihren Zweifeln und Problemen diesbezüglich gefüllt ist. Wer von uns könnte damit einfach so umgehen? Zum Glück findet sie ein Ehepaar, dass sich überhaupt mit dem Thema auskennt und ihr insofern oft mit Rat und Tat zur Seite stehen kann - auch wenn es hier zu zusätzlichen Verwicklungen kommt, da beide nur "theoretische" Arbeit leisten können (da sie selbst die Fähigkeit des Grauwandelns nicht haben) und Harper insofern oft festsellen muss, dass Theorie und Praxis nicht immer übereinstimmen. Probleme hatte ich manchmal nur (daher nicht volle Bewertungs-Punktzahl), diese ganze Welt zu verstehen, die Kat Richardson da schafft, nicht immer konnte ich das nachvollziehen, was da genau im Grau passiert oder warum Harper jetzt dieses oder jenes sieht. Das kann aber auch an einer mangelnden Übersetzung liegen, was nicht selten der Fall ist bei Büchern, die aus dem Amerikanischen übertragen wurden. FAZIT: Ich finde die Grundidee sehr faszinierend und mich persönlich hat es nicht gestört, dass es in diesem ersten Band nicht "gleich in die Vollen geht" - zumal das Buch auch mit allen Zweifeln Harpers voller Spannung und merkwürdiger Wesen ist. Frei nach dem Motto: wenn der Berg nicht zum Propheten kommt,,,,aber ich will nicht zuviel verraten. Der zweite Band ("Poltergeist) steht jedenfalls schon ganz oben auf meiner to-read-Liste.

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  • Rezension zu "Greywalker" von Kat Richardson

    Greywalker
    Venus of The Crows

    Venus of The Crows

    17. August 2010 um 14:14

    Klappentext: Den brutalen Angriff eines Kleinganoven überlebt die Privatdetektivin Harper Blain nicht. Sie ist tot - für zwei Minuten. Doch nach diesen zwei Minuten beginnt sie seltsame Dinge wahrzunehmen,unheimliche Formen, die aus grauem Nebel auftauchen, heulend und mit fletschenden Zähnen. Ist sie verrückt geworden? Sie holt sich Rat bei einem Professor, der das Paranormale untersucht und seiner Frau einer Hexe. Sie erklären ihr, sie sei zu einer "Grauwandlerin" geworden. Sie hat die seltene Gabe, sich zwischen der Realität und einem Schattenreich hin und herzu bewegen, einer Welt voller Magie, zwischen Leben und Tod, wo sich düstere Gestalten herumtreiben. Doch noch bevor sie sich an ihre neuen, beängstigenden Fähigkeiten gewöhnen kann, verwickeln ihre Aufträge sie mehr und mehr in die Machtkämpfe und Intrigen der Untoten. Die Welt der Vampire und Geister, der Zauberei, der Hexen und Nekromanten ist nun auch Harpers Welt, ob sie will oder nicht. Und um einen überaus attraktiven Antiquitätenhändler muss sie sich auch noch kümmern.... Der Roman ist sehr leicht und flüssig geschrieben. Ab Mitte des Buches wurde es auch richtig spannend und düster. "Das Grau" wurde sehr bildhaft und fantasievoll dargestellt, sodass man sich alles sehr gut vorstellen kann. Die Nebenpersonen wie der Professor Ben und seine Frau die Hexe Mara, oder Quentin der Alarmanlagenspezialist und Mann für alle Fälle waren mir äußerst sympathisch und brachten auch ein bisschen Humor ins Ganze. Aber mit der Heldin Harper konnte ich mich nicht so anfreunden!

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  • Rezension zu "Greywalker" von Kat Richardson

    Greywalker
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. June 2009 um 11:03

    Die Privatdedektivin Harper Blaine stirbt bei einem Kampf. Sie ist für zwei Minuten tot. Als sie im Krankenhaus erwacht, stellt sie fest, dass sie immer wieder graue Nebelschwaden umgeben. Der sie betreuende Arzt gibt ihr eine Adresse eines Paares, welches sich mit Parapsychologie befasst. Hier erfährt Harper, was das Grau ist: Es ist die Dimension, in der die Geister und andere Wesen existieren. Durch ihren Tod ist Harper Blaine zu einer Grauwandlerin geworden, die sich in beiden Welten aufhalten kann. Harper muss zudem feststellen, dass sich ihr Klientel geändert hat: ein Vampir und ein Geist bitten sie um Hilfe. Die Idee an sich, die in diesem Buch steckt, ist sehr gut und größtenteils auch interessant und phantasievoll umgesetzt. Nur schleichen sich zwischendurch langatmige Szenen ein, die teilweise meine Begeisterung für das Buch ausgebremst haben. Trotzdem werde ich mir wohl auch den zweiten Band besorgen, da ich gespannt bin, wie sich der Charakter Harper Blaine weiter entwickelt.

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  • Rezension zu "Greywalker" von Kat Richardson

    Greywalker
    Dany

    Dany

    06. June 2009 um 17:02

    Das Buch beginnt direkt actiongeladen. Harper Blaine wird übelst attackiert und zu Tode geprügelt - für 2 Minuten, die alles für die Privatdetektivin ändern. Seitdem kann Harper in das “Grau” sehen und trifft in dieser Geschichte auf viele Geschöpfe und Personen, z.B. Fam. Danzinger. Das Ehepaar war mir sofort sympathisch, er, der etwas exzentrische Linguistik Professor mit einer Ader für das Paranormale und Mara, die einzige Hexe in Seattle. Die beiden wollen Harper helfen mit der neuen Situation zurecht zu kommen, doch Harper sträubt sich. Bei ihren Ermittlungen trifft Harper zufällig, oder eher zwangsläufig, auf Vampire, die sie seltsamer Weise sofort akzeptiert. Das konnte ich nicht so ganz nachvollziehen. Das “Grau” und seine Bewohner, will sie nicht so wirklich wahr haben, sträubt sich über viele, viele Kapitel, aber kaum outet sich ein Vampir hilft sie ihm und schließt quasi Freundschaft. Nun ja, das war auch schon mMn das einzig unlogische in dem Plot. Man trifft auch auf Quentin (das Technik Genie). Ihn finde ich auch klasse, obwohl ich denke das er kein normaler Mensch ist, mal sehen ob das in den weiteren Bänden zur Sprache kommt. Eine kleine Liebesgeschichte wird auch mit eingewoben, diese ist aber eher nebensächlich und unspektakulär. Im Zuge ihrer Ermittlungen, stößt Harper dann auf ihr Hauptproblem, dass sie aber mit ihren “Freunden” in den Griff bekommt. Alles in allem ein gelungener Auftakt zu einer vielversprechenden Serie. Es gab immer genug zu tun für Harper, bei mir kam keine Langeweile auf und außerdem gibt es eine Menge sympathischer Protagonisten. Ach ja und einen Meistervampir der wie Pierce Brosnan aussieht. Ich gebe 9 von 10 Punkten!

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