Kat Rupin Eonvár – Zwischen den Welten

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Inhaltsangabe zu „Eonvár – Zwischen den Welten“ von Kat Rupin

Nichts vermag die toughe Elisa zu stoppen. Weder die Hindernisse des Alltags noch das raue Leben in der Großstadt. Plötzlich taucht ihr lange verschollener Jugendfreund Gabriel auf – und mit ihm die Chance, in einer magischen Welt voller Abenteuer zu leben. Elisa steht vor einer schweren Entscheidung. Nur wer sich vollkommen von der irdischen Welt trennt, darf in Eonvár bleiben. Doch ist das Leben als Hexe und ohne Rollstuhl wirklich das, was sie sich wünscht? Kann sie die Menschen, die sie liebt, zurücklassen? Statt eine Wahl zu treffen, beginnt Elisa ein gefährliches Doppelleben zwischen den Welten.

Eine solide Geschichte mit toller Grundidee, allerdings mit oberflächlichen Schreibstil und nerviger Protagonistin

— BooksofFantasy
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    Eonvár – Zwischen den Welten

    BooksofFantasy

    19. February 2018 um 10:25

    Eonvár ist eine besondere Geschichte, weil auch die Protagonistin Elisa etwas ganz besonderes ist.Aber mal von Anfang an..Das Cover finde ich super gelungen und auch der Schreibstil der Autorin war flüssig aber auch oberflächlich und die Zeitsprünge waren auch nicht so nach meinem Geschmack.  Kat hat hier aber eine faszinierende, neue Welt mit eigenen Fabelwesen erschaffen, welche ich mir bildlich sehr gut vorstellen konnte. Interessant fand ich hier auch die Idee, denn das kannte ich in dieser Form noch nicht. Auch hat die Autorin ein Gespür für unerwartete Wendungen, welche hier super gesetzt waren.In dieser Geschichte geht es um die sehr sture Elisa, welche in ihrem realen Leben seit einem unglücklichen Unfall im Rollstuhl sitzt und in Eonvár eine Leben ohne ihren Rollstuhl, dafür aber mit neuen Kräften führen konnte. War für mich persönlich mal etwas Neues aber leider konnte mich die Protagonistin mit ihrer Art nicht überzeugen.  Sie redet permanent zurück, weis alles besser und das obwohl sie die neue Welt nicht kannte und natürlich auch nie dort war. Außerdem hatte jeder immer Schuld nur sie nicht. Wäre ihre Art nur am Anfang so gewesen, dann hätte ich mich mit ihr anfreunden können und es wäre auch nachvollziehbar gewesen aber genau dieses Punkte zogen sich durch das ganze Buch, sodass ich öfter mit den Augen rollen musste. Das hatte für mich einfach nichts mehr mit einer normalen taffen Protagonistn zu tun.Aber auch wenn mich Elisa nicht überzeugen konnte, die anderen Charaktere konnten es. Allen voran Gabriel und Matt. Gabriel konnte bei mir vor allem damit punkten, dass er nicht zu den  typischen Bad Boy's gehörte, verletzlich war und auch Gefühle zeigen konnte. Er tat mir oft sehr Leid, vor alle wenn Elisa wieder ihre Krallen zeigte. Matt, Gabriels bester Freund konnte man einfach nur mögen. Jeder von uns braucht doch schließlich so einen loyalen, treuen Freund an seiner Seite.Generell waren die Charaktere nicht perfekt und jeder hatte seine ganz eigenen Probleme. Genau das fand ich wiederum gut in dieser Geschichte.Fazit:Mit Eonvár ist der Autorin eine solide Geschichte gelungen, welches mich für eine kurze Zeit in eine faszinierene, fremde Welt entführen konnte, da mich die Idee sowie auch das Setting vollends überzeugt haben. Allerdings hat mir der oberflächliche Schreibstil und die Protagonistin doch einiges an Spaß in diesem Buch genommen, sodass ich einfach nicht mehr wie 3 Sterne geben kann.

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