Kat Yeh

 4.5 Sterne bei 83 Bewertungen
Autorin von Kirschen im Schnee, Mein Weg aus unsichtbarer Tinte und weiteren Büchern.
Kat Yeh

Lebenslauf von Kat Yeh

Unterhaltsame Kinderromane von der Ostküste: Die US-amerikanische Autorin ist in Westtown in Pennsylvania aufgewachsen und hat lange Zeit in einer Werbeagentur und im Bereich Sportmarketing gearbeitet, bevor sie anfing, Kinderbücher zu schreiben. 2015 veröffentlichte sie ihr Debüt „The Truth About Twinkie Pie“ und noch im selben Jahr erschien die deutsche Übersetzung „Kirschen im Schnee“. Erzählt wird die Geschichte von GiGi, der von ihrer Mutter nicht viel mehr geblieben ist, als das weltbeste Rezept für Kirschkuchen. Mit Rat und Tat zur Seite stand ihr stattdessen stets ihre große Schwester DiDi. Doch mit der Zeit möchte die Protagonistin gerne selbst über die Zutaten ihres Lebens bestimmen. Der zweite Kinderroman der Autorin „Mein Weg aus unsichtbarer Tinte“ erschien im Jahr 2018 und handelt von Bea, die sich von der Realität verraten fühlt und beginnt, Gedichte mit unsichtbarer Tinte auf Papier festzuhalten, doch auf einmal erhält sie Antworten. Kat Yeh lebt mit ihrer Familie in Long Island. Dort beobachtet sie jeden Tag stundenlang das Wasser und erkundet mit ihrer Familie gemeinsam die wunderschönen Strände.

Alle Bücher von Kat Yeh

Kirschen im Schnee

Kirschen im Schnee

 (65)
Erschienen am 20.02.2015
Mein Weg aus unsichtbarer Tinte

Mein Weg aus unsichtbarer Tinte

 (18)
Erschienen am 17.07.2018
The Truth about Twinkie Pie

The Truth about Twinkie Pie

 (0)
Erschienen am 27.01.2015
The Way to Bea (English Edition)

The Way to Bea (English Edition)

 (0)
Erschienen am 19.09.2017
The Truth about Twinkie Pie

The Truth about Twinkie Pie

 (0)
Erschienen am 27.01.2015

Neue Rezensionen zu Kat Yeh

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Rezension zu "Mein Weg aus unsichtbarer Tinte" von Kat Yeh

Warmherzig und wundervoll!
LillianMcCarthyvor 4 Monaten

WARUM WOLLTE ICH ES LESEN? Das neue Buch der Kirschen im Schnee-Autorin Kat Yeh klingt so süß, wie Kirschen im Schnee damals selbst. Obwohl es jetzt schon fast vier Jahre her ist, dass ich das erste Buch der Autorin gelesen habe, ist mir dieses noch so positiv und warmherzig im Gedächtnis, dass ich ihr neues Buch unbedingt lesen wollte. Und das klingt zudem noch echt toll.

HAT ES MEINE ERWARTUNGEN ERFÜLLT? Da ich ja Kirschen im Schnee so geliebt habe, waren meine Erwartungen wirklich unglaublich hoch. Deshalb hat es mich auch sehr gefreut, dass diese erfüllt wurden.

WAS HAT MIR GUT GEFALLEN? Genau wie Kirschen im Schnee ist auch Mein Weg aus unsichtbarer Tinte wundervoll, warmherzig, kreativ und so klug. Ich liebe Beas Geschichte und ich war das gesamte Buch über so stolz auf sie. Sie geht so souverän mit den Problemen in ihrem Leben um, dass ich mich häufiger fragte, wie sie das überhaupt schafft. Dabei hat sie gleichzeitig ihre Schwächen gezeigt und dem Leser so die gesamte Gefühlspalette geschenkt und dabei habe ich sie fest in mein Herz geschlossen. Sie ist so unglaublich klug und das zeigt sie in der Handlung mehr als einmal. Toll ist außerdem, dass Kat Yeh immer so skurrile Ideen und Hobbys in ihre Geschichten einbaut, wie hier eine große Liebe für Labyrinthe und Haikus. Letztendlich spricht das Buch Themen an, die auf uns alle zutreffen oder zugetroffen sind. Wir waren mit Sicherheit alle mal in Beas Situation, hatten Freunde, die wir nach einem Gespräch als solche bezeichneten und haben sie spätestens beim ersten Streit wieder verloren. Dieses Buch gibt also auch älteren Leser*innen so viel, ganz unabhängig von seiner sonstifen Perfektheit.

WAS HAT MICH GESTÖRT? Da kann ich euch leider nichts sagen. Bis auf den einen oder anderen Hänger zwischendrin, als das Buch auf einigen wenigen Seiten mal nicht so spannend war wie sonst, fällt mir da absolut nichts ein.

FAZIT. Durch meine große Liebe für Kirschen im Schnee hatte ich anfangs bedenken, dass Mein Weg aus unsichtbarer Tinte mich nicht so begeistern könnte. Diese Sorge war aber völlig unbegründet: Dieses Buch ist witzig, klug und wundervoll und ihr solltet es alle lesen! | ★★★★★

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Rezension zu "Mein Weg aus unsichtbarer Tinte" von Kat Yeh

außergewöhnliche Geschichte
MagicAllyPrincessvor 4 Monaten

Inhalt:

Als Beas Freundin Sammie nach den Sommerferien plötzlich nichts mehr von ihr wissen will, kein Wort mehr mit ihr spricht, und nur noch mit den anderen Mädels Zeit verbringt, fühlt sie sich einsam und unsichtbar. Ihre Eltern erwarten ein Baby und sind ansonsten ziemlich stark in ihre künstlerischen Berufe eingebunden. Bea, die schon seit Jahren Gedichte schreibt und dadurch ihre Gefühle verarbeitet, versteckt eines, das mit unsichtbarer Tinte geschrieben ist, in einer Mauerspalte. Eines Tages beginnt ihr jemand zu antworten, was sie unheimlich glücklich macht. Außerdem lernt sie Will kennen, der vollkommen von Labyrinthen fasziniert ist und unbedingt eines betreten möchte, dass sich im Privatbesitz eines sehr reichen Geschäftsmannes befindet. Bea nimmt all ihren Mut zusammen um Will zu helfen, seinen Traum zu verwirklichen. Gleichzeitig sucht sie immer noch nach dem geheimnisvollen Briefeschreiber. Denn durch ihn und Will, wird Bea immer deutlicher bewusst, dass man sich selbst treu bleiben und trotzdem gemocht werden und neue Freunde finden kann.

Meinung:

Von der Autorin Kat Yeh habe ich bereits „Kirschen im Schnee“ gelesen, das für mich ein absolutes Highlight war. Umso mehr habe ich mich auf „Mein Weg aus unsichtbarer Tinte“ gefreut. Auch dieses Buch ist definitiv besonders und anders. Als Bea nach den Sommerferien, die sie mit ihren Eltern und weiteren Verwandten in Taiwan verbracht hat, zurückkommt, hat sich vieles verändert. Ihre beste Freundin Sammie spricht plötzlich nicht mehr mit ihr, behandelt sie wie Luft und auch der Rest ihrer Clique, hat sich von ihr abgewandt. Ihre Eltern, beide Künstler, sind beruflich sehr eingespannt und erwarten außerdem ein Baby. Bea fühlt sich alleine gelassen und unsichtbar! Um ihre Gefühle zu verarbeiten, schreibt sie seit Jahren Gedichte. Diese versteckt sie seit neuestem in einer Mauerspalte, da dieser Platz für sie sehr tröstlich ist. Eines Tages erhält Bea plötzlich Antworten auf ihre schönen Zeilen und somit auf ihr Innerstes, die ihr Herz vor Freude höherschlagen lassen. Doch nicht nur dieser geheimnisvolle Freund hilft ihr durch die schwierige Zeit, auch Will, ein Junge in ihrem Alter, verbringt nun die Mittagspausen mit ihr. Je näher Bea diesen außergewöhnlichen Jungen kennenlernt, umso mehr versteht sie ihn und seine Art zu denken. Will ist extrem begeistert von Labyrinthen, daher ist es sein oberstes Ziel, ein im Privatbesitz stehendes, zu besichtigen. Bea hilft Will bei der Recherche, die beiden stürzen sich gemeinsam in dieses nicht ganz ungefährliche Abenteuer.

Auf sehr einfühlsame Weise beschreibt die Autorin Beas Situation. So ziemlich jeder hat es sicher schon einmal erlebt, dass sich eine gute Freundin oder ein guter Freund, ohne ersichtlichen Grund plötzlich von einem abwendet und man sich dadurch sehr einsam und alleingelassen fühlt. Genauso ergeht es Bea, die sich vor Kummer am liebsten tatsächlich unsichtbar machen würde. Sie will nicht mehr auffallen oder gar peinlich wirken, daher versteckt sie sich gerne. Anstatt mit ihren sehr liebevollen, aber vollkommen eingespannten Eltern zu reden, verkriecht sich Bea, findet aber zum Glück Trost in ihren Gedichten und in den Menschen, die sie dadurch, auch über Umwege, kennenlernt. In jeder Buchzeile steckt eine wunderbare Botschaft nach der anderen. Denn Bea merkt mit der Zeit, dass sie eben doch wahrgenommen wird, dass es Menschen gibt, die sie gerne haben, genauso wie sie ist. Bea lernt, dass sie sich nicht verändern und verbiegen muss, um wirklich gemocht zu werden. Durch diesen Prozess begleitet der Leser Bea und durchlebt mit ihr die unterschiedlichsten Emotionen. Dadurch fühlte auch ich sehr intensiv mit der jungen Protagonistin mit. Denn durch Beas besondere Art, zieht sie Personen, die ebenfalls besonders und anders sind, an.

Und auch wenn Bea viele unschöne und zum Teil auch grausame Dinge erlebt, ist dieses Buch dennoch ein Wohlfühlbuch, weil es in erster Linie bestärkt und unterstützt. Vor allem den jungen, aber auch älteren Lesern wird aufgezeigt, wie wichtig es ist, sich etwas zu trauen, auf andere zuzugehen und vor allem auch an sich selbst und an die eigenen Träume zu glauben. Jeder Mensch verliert im Laufe seines Lebens Freunde und wichtige Bezugspersonen. Doch meist dann, wenn man dies überhaupt nicht erwartet, tauchen neue, wundervolle Menschen auf, die zu Freunden werden und unheimlich bereichern. Es ist nicht immer leicht, andere ziehen – und los - zulassen, aber dennoch ist dies oft einfach nötig, vor allem dann, wenn besagte Person(en) einem nicht mehr gut tun. All dies wird auch Bea nur allzu deutlich bewusst. Je weiter die Geschichte voranschreitet, umso mehr Hoffnungsschimmer durchdringen die zu Beginn etwas düstere und traurige Stimmung, auch das hat mir richtig gut gefallen, da es sehr passend ist.

Zu diesen Aspekten kommt noch hinzu, dass der Leser gemeinsam mit Bea rätseln darf, wer der geheimnisvolle Briefeschreiber ist. Außerdem nimmt das Projekt „Labyrinth“ einen sehr großen Raum in der Story ein. Um dieses ranken sich die kleineren Handlungsstränge, die am Ende ein wundervolles Ganzes ergeben. Mit jedem geschriebenen Wort, hielt mich Autorin Kat Yeh mehr in ihrer intensiven Geschichte gefangen. Der Schreibstil ist sehr aussagekräftig und voller Gefühl, was vor allem auch durch Beas Gedichte und die Liebe zum geschriebenen Wort, gut zur Geltung kommt und noch mehr hervorgehoben wird. Die Charaktere in diesem Buch, sind alle durchweg authentisch, allen voran auch der Listenliebende Will, den ich durch sein Anderssein und seine Eigenarten, extrem gerne mochte. Ebenso großartig sind Jamie und Briggs, die im Laufe der Zeit ebenfalls wichtig für Bea werden. Beas Eltern sind alles andere als typische Eltern. Ihre Tochter ist oft auf sich alleine gestellt und somit bereits ziemlich selbstständig. Sie lassen Bea ihre Entscheidungen auch oft alleine treffen und gewähren ihr auch gerne einen Tag Auszeit von der Schule, wenn sie diesen braucht. Oft schweben die beiden regelrecht in ihrer Künstlersphäre, aber dennoch lieben sie ihre Tochter abgrundtief und gehen unheimlich liebevoll mit ihr um. Beas frühere beste Freundin und ihre Ex-Clique werden bis zum Schluss, als man ihre vollständigen Namen erfährt, nur mit S, L, L und A betitelt. Dies ist natürlich von der Autorin so gewollt und beabsichtigt. Die Intention dahinter, finde ich sehr gelungen. Auch wenn sie nicht direkt erklärt wird, bin ich mir ziemlich sicher, warum dies so ist. Ein weiteres Detail, dass diesen Roman einzigartig macht.

Auch Bea ist absolut speziell und wirkt auf viele dadurch zunächst seltsam, doch sie ist definitiv schlauer als viele ihrer Altersgenossen, sie nimmt die Welt und die darin enthaltenen Wunder viel intensiver wahr, einfach dadurch, dass sie hin - und nicht weg sieht. Beas Humor ist toll und ich liebe ihre Gedankengänge und ihre kreative Ader. Bea wächst mit jeder Herausforderung, jeder neuen Aufgabe und mit jedem neuen Tag. Umso mehr Vertrauen Bea wieder in sich, die Anderen und in ihre Umwelt bekommt, desto „sichtbarer“ und „größer“ wird sie wieder. Sie lernt, wie wichtig zuhören und richtiges hinhören ist. Bea beschreitet ihren Lebenspfad, auch wenn dieser oft verwinkelt und verwurzelt ist.

Somit ist auch das Ende bezaubernd, berührend und absolut glücklich machend.

Fazit:

„Mein Weg aus unsichtbarer Tinte“ von Kat Yeh ist eine Hommage an alle Außenseiter und Menschen, die nicht der Norm entsprechen und somit gegen den Strom schwimmen. Dieses Buch steckt voller großartiger Botschaften und jeder Menge Gefühl und kämpft gegen Mobbing und die Ausgrenzung jeglicher Art an. Es zeigt auf, dass es irgendwo immer Menschen gibt, die zu einem stehen, die einen unterstützen und lieben.

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Rezension zu "Mein Weg aus unsichtbarer Tinte" von Kat Yeh

Man selbst sein
Klene123vor 5 Monaten

Mit Bea eine Verbindung aufzubauen ist in diesem Buch ganz einfach, die Kapitel sind sehr kurz wodurch auch Wenigleser glaube ich nicht gleich abgeschreckt werden sollen. Der Schreibstil ist angenehm, hier und da poetisch, denn Bea schreibt gerne Gedichte - keine komplizierten langen sondern ganz prägnant 5-7-5 als Haikus. 


Bea fühlt sich alleine, ist einfach anders als die meisten Schüler und versucht sich der 7.Klasse zu stellen. Zuhause hat sie Eltern, die Künstler sind und meist in ihrer Arbeit voll aufgehen, sodass sie hier nicht stören will. Als Unterstützung steht ihr jedoch Mrs Rod, die Bibliothekarin, zur Verfügung. Sie unterstützt alle Schüler und zwar mit Lockerheit und genau den richtigen Büchern zur genau richtigen Zeit. Sodass es im Buch zeitweise um ein Buch geht, das immer wieder von den Beiden angesprochen wird und Beas Entwicklung zusätzlich beschreibt. 


Bea verbringt ihre Mittagspause seit Anfang der Sommerferien draußen an ihrer Mauer alleine, weil ihre beste Freundin S seit einer Party nicht mehr mit ihr redet. Eines Tages entscheidet sie sich jedoch in der "Broadside"-Redaktion der Schülerzeitung, bei der sie auch Lyrik-Redakteurin ist, Mittag zu sehen und ab diesem Punkt bei dem sie Will kennenlernt, ändert sich etwas in ihr. Denn Will ist nochmal auf eine ganz eigene Art anders...


Das Buch wird begleitet vom Lesen, Gedichten und Musik, die auch am Ende genannt wird. Das macht eine ganz spezielle Atmosphäre aus. Hier und da wird man angeregt nachzudenken - was wäre wohl meine eigene Hymne. An manchen Stellen zieht sich die Geschichte etwas, denn Bea ist nun mal ein Teenager und neigt auch hier und da zu Drama, aber im Großen und Ganzen steckt eine tolle Botschaft dahinter: Einfach man selbst sein und dem Leben vertrauen!

 

Fazit:

Das Buch ist ein Lob an alle jungen Menschen, die einfach sein wollen und ein Plädoyer dafür keine Zeit an Gedanken zu verschwenden, die einen runterziehen sondern auch mal etwas zu wagen. Es ist nicht super spannend sondern lebt von der Veränderung und den Beziehungen der Protagonistin. Eine Leseempfehlung für junge Mädels, die eine Veränderung durchmachen.

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Gespräche aus der Community

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Hastig suche ich den Boden nach einem Stöckchen ab, bis ich schließlich eins finde, das lang und dünn genug ist, um damit in die Öffnung zu stochern. Ich habe mich zwar bereit erklärt, dem Universum einen Blick in mein Herz preiszugeben, aber diese Entscheidung darf ich doch auch wieder rückgängig machen, oder? Es dauert ein paar Minuten, aber dann höre ich ein kaum vernehmbares Papierknistern, und es gelingt mir, den Zettel herauszuziehen.
Der verknotete Grashalm ist verschwunden. Er muss sich gelöst haben.
Ich rolle das Papier auseinander.
Und starre darauf.
Denn das hier ist nicht mein Gedicht. Nicht mein unsichtbares Haiku.

Keine fünf Wörter
(das heißt, natürlich Silben)
Dann sieben, dann fünf

Stattdessen sieht es aus, als hätte mir jemand … geantwortet.

Bea fühlt sich unsichtbar. Ihre beste Freundin will plötzlich nichts mehr mit ihr zu tun haben und ihre Eltern erwarten ein Baby. Wo ist da noch Platz für sie? Um zu verarbeiten, was in ihr vorgeht, schreibt Bea Gedichte – mit Tinte, so unsichtbar wie sie. Doch auf einmal antwortet ihr jemand. Wer steckt dahinter? Ist es ihre beste Freundin, die sich versöhnen will? Der Chefredakteur der Schülerzeitung? Oder doch der Junge, dessen Faszination für Labyrinthe so groß wie Beas Liebe zu Worten ist? Denn Will, mit dem sich Bea gerade angefreundet hat, ist so von den geheimnisvollen Geschichten über das Labyrinth des reichen Mr. Leland beeindruckt, dass er es unbedingt einmal selbst sehen möchte. Also fassen Bea und er den Plan, dort heimlich einzubrechen. Als Will dabei verschwindet, setzt Bea alles daran, ihn zu retten. Wird sie den richtigen Weg finden – zu ihm und zu sich?

Bevor Kat Yeh anfing, Kinderbücher zu schreiben, hat sie viele Jahre für eine große Werbeagentur gearbeitet. Heute lebt und schreibt sie in einem kleinen Ort in Long Island, in einem Haus ganz nah am Wasser.

Hier könnt Ihr 10 Exemplare zu Mein Weg aus unsichtbarer Tinte gewinnen. Um in den Lostopf zu hüpfen, beantwortet uns einfach bis 13. September folgende Frage: 

Beas große Leidenschaft sind Gedichte mit denen sie sogar ihre Zimmerwände beschrieben hat. Kann man euch mit einem Gedicht begeistern oder bleibt ihr lieber bei Romanen?


Wir wünschen Euch viel Spaß beim Mitmachen!

Euer Magellan-Team

Zur Leserunde

Das weltbeste Rezept für Kirschkuchen – viel mehr ist GiGi von ihrer Mutter nicht geblieben. Sie erinnert sich nicht mal an sie, deswegen ist sie froh, dass ihre ältere Schwester DiDi in jeder Lebenslage weiß, was Ma gemacht hätte. Doch seit sie an der neuen Schule ist, kommen GiGi immer wieder Zweifel, ob DiDi wirklich das Erfolgsrezept fürs Leben hat. Und überhaupt, ist sie nicht langsam alt genug, selbst die Zutaten für ihr Glück zu bestimmen? Welche Rolle dabei ausgerechnet Kirschgrütze, ein berühmter Sternenforscher und ein rosaroter Lippenstift spielen, konnte ja keiner ahnen …

 

Kat Yeh hat mit „Kirschen im Schnee“ ihren ersten Kinderroman geschrieben. Sie war lange Zeit in einer Werbeagentur tätig bevor sie begann, Bilderbücher zu veröffentlichen. Sie lebt in einem kleinen Ort in Long Island, New York.

 

Wir eröffnen heute unsere Leserunde zu Kirschen im Schnee von Kat Yeh – schon morgen, am 20.Februar, könnt ihr das neue Buch von Magellan in den Bücherregalen finden!

Wir verlosen zehn Leseexemplare unter allen Bewerberinnen, die bis zum Donnerstag, den 26.Februar in einem Post folgende Frage beantworten können:

Welche Zutat darf bei DiDis berühmter Kirschtorte ohne Backen auf keinen Fall fehlen? Kleiner Tipp: In unserer Leseprobe könnt ihr nachlesen, nach welcher Leckerei sich GiGi zu Beginn von Kirschen im Schnee auf die Suche macht.

Wir freuen uns auf eine tolle Leserunde, wünschen allen Bewerberinnen viel Erfolg bei unserem Quiz und laden alle herzlich ein, mitzulesen!


Euer Magellanteam

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

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von 2 Lesern aktuell gelesen

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