Highway to heaven

von Katarina Bivald 
3,8 Sterne bei54 Bewertungen
Highway to heaven
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Positiv (36):
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Ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin!!! Es war wirklich toll zu Lesen.

Kritisch (2):
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Enttäuschend

Alle 54 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Highway to heaven"

Drei Dinge braucht die Frau: Männer, Motorräder, Macarons.

An ihrem achtzehnten Geburtstag versprach Anette sich drei Dinge, die sie im Leben tun würde: ein Motorrad fahren, ein Haus zu kaufen und sich um sich selbst kümmern. Fast zwanzig Jahre später sieht die Welt ganz anders aus. Sie lebt in einer Mietwohnung in einer schwedischen Kleinstadt mitten im Nirgendwo. Sie arbeitet in einem Supermarkt, in dem der Klang des Kassenscanners sie langsam in den Wahnsinn treibt. Sie kümmert sich um ihre demente Mutter, und ein Motorrad hat sie auch nicht, noch nicht mal einen Führerschein. Aber sie hat ihre Tochter. Als Emma jedoch auszieht, fällt Anette in ein Loch, aus dem nur ihre beiden besten Freundinnen sie herausholen können, und die Arbeit an einem scheinbar unmöglichen Projekt ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442715602
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:btb
Erscheinungsdatum:11.12.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Liz-liebt-buechers avatar
    Liz-liebt-buechervor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin!!! Es war wirklich toll zu Lesen.
    Alles in Allem: toll

    Ich denke, dass Katarina Bivald großes schriftliches Talent besitzt und ihr Buch ein echtes Meisterwerk werden könnte. Das Cover hat mich schon leicht auf Schweden eingestimmt und das Buch im Gesamten ist sehr schön detailliert und ausführlich. Ein paar Beziehungen, die die Protagonistin pflegt sind manchmal fragwürdig, jedoch kann ich sie auch nachvollziehen. Noch ist es nicht vollkommen perfekt, aber es fehlt nicht viel. Nichtsdestotrotz gebe ich dem Buch erstmal 
    4 von 5 Sternen und würde mich über weitere Bücher der Autorin freuen

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    tine1211s avatar
    tine1211vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Enttäuschend
    Langweilige Story ohne Aha-Effekt

    Als ich den Klappentext und die Leseprobe gelesen habe, dachte ich, das wird eine lustige Komödie und freute mich, dass ich die Möglichkeit bekommen habe dieses Rezensionsexemplar zu lesen.
    Zum Inhalt:
    Annette ist Ende 30, als Ihre Tochter Emma auszieht um zu studieren. Da sie früh Mutter geworden ist, kennt sie überwiegend das Leben mit ihrer Tochter. Umso schwerer fällt es ihr, dass dies nun auf einen Schlag vorbei ist. Wie soll sie die Zeit nur verbringen? Mit ihrem Kolleginnen und Freundinnen aus dem Supermarkt planen sie, wie Annette ihr Leben wieder neu gestaltet. Waren doch ihre Träume mit 18 noch ganz anders: Ein Haus, Motorrad fahren und eigenständig sein. Zeit, sich diesen Dingen wieder zu widmen.
    Von der Geschichte versprach ich mir große Unterhaltung, gerade weil viele Menschen Träume viel zu schnell aufgeben und begraben. Dieses Buch hat mich von Beginn an gelangweilt. Abgedroschene Texte und einfach kein Faden, an dem ich mich in die Geschichte ziehen konnte. Es viel mir schwer am Ball zu bleiben. Ab dem zweiten Drittel wurde es dann besser und teils sogar lustig, aber mit der Geschichte und den Charakteren wurde ich persönlich nicht ganz warm. Man kann es lesen, aber mein Fall war es leider nicht.

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    Radagasts avatar
    Radagastvor 4 Monaten
    Highway to haven

    Anette ist 38 Jahre als und muss sich von ihrer Tochter verabschieden. Emma, ihre Tochter, verlässt das beschauliche Dörfchen Skogahammar um zu studieren. Anette fällt in ein Loch wo sie sich verlassen und nutzlos fühlt. Ja, man hat das Gefühl als würde man Anette die zweite Nabelschnur zu Emma durchschneiten. Doch sie schmiedet Pläne wie sie die einsame Zei bis zum nächsten Besuch von Emma überbrücken kann. 

    Die scheinbare Midlife crisis endet damit das sie Fahrstunden auf einen Motorrad nimmt. Dabei lernt sie ihren Fahrlehrer Lukas kennen. Und ab da nimmt ihr Leben eine wunderbare Wendung.
    Die Geschichte von Anette ist realistisch beschrieben. Es wird nichts verschönigt und daher ist mir die Hauptfigur in diesen Roman sympatisch. Die Schreibweise kurzweilig gehalten. Das neben der Midlife crisis von Anette noch andere Schicksale mit eingeflochten werden, bereichert diesen Roman. Ob es der Tod von ihrer demenzkranken Mutter, oder die Krebserkrankung ihrer Arbeitskollegin miterzählt werden, gibt dieser Geschichte die nötige Tiefe. Als Anette beschließt ihre berufliche Laufbahn zu ändern wird dieser Roman vorraussehbar. Die Autorin schafft es diese Vorraussehbare in eine gewisse knisternde Spannung zu bringen. Diese Spannung hält bis zur letzten Seite und ich habe dieses Buch mit einen Lächeln geschlossen.

    Fazit: Ein Buch mit höhen und tiefen einer Frau die sich neu orientiert. Teilweise etwas schräg, aber sympatisch. Ein leichter Lesegenuß für den Urlaub oder das Wochenende.

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    B
    BaraFlvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Witzige Geschichte über eine Frau im Abnabelungsprozess von ihrer Tochter
    Mit dem Motorrad ins Glück

    Highway to heaven ist das erste Buch von Katarina Bivald, das ich gelesen habe. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, ich konnte der Handlung gut folgen und die Charaktere wurden auch gut beschrieben.
    Die Handlung war recht undramatisch und dennoch zeitweise spannend.

    Annette, Alleinerzieherin und Angestellte im örtlichen Supermarkt schlittert nach dem Auszug ihrer Tochter Emma in eine Krise.
    Um etwas aus ihrem Leben zu machen schreibt sie sich für einen Motorradkurs ein und verliebt sich in ihren Motorradlehrer Lukas.
    Neben ihrer Anstellung im Supermarkt kümmter sie sich auch noch gelegentlich um ihrer demente Mutter, zu der sie nie ein besonders inniges Verhältnis hatte und sie organisiert auch noch den Skogahammar-Tag, dem niemand eine besondere Bedeutung mehr geben will.
    Das Leben geht seinen Lauf, zwischen Lukas und ihr gibt es eine Krise, ihre beste Freundin erkrankt an Krebs, Emma studiert weiter in einer anderen Stadt, der Skogahammar-Tag wird zum Erfolg, ihre Mutter verstirbt und das Rätsel um deren Liebhaber kann gelöst werden. Was aber mit Annette geschieht will ich hier nicht verraten.
    Tolle Lektüre für die Feiertage!

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    Buchwurm1404s avatar
    Buchwurm1404vor 6 Monaten
    Sehr schöne und berührende Geschichte

    Die 38- jährige Annette ist alleinerziehende Mutter, ihrer 19- jährigen Tocher Emma. Sie führt ein ganz 'normales' Leben, bis Emma um zu studieren auszieht. Ab diesem Zeitpunkt weiß Annette nicht mehr, was sie mit sich anstellen soll. Sie arbeitet mehr, kümmert sich mehr um ihre demente Mutter, trifft sich mit ihren besten Freundinnen unsw. Aber trotzdem ist sie noch nicht glücklich und fängt an Motoradstunden zu nehmen, dabei trifft sie auf Lukas und es scheint alles perfekt...

    Mir persönlich hat das Buch sehr gefallen. Am Anfang hatte ich noch etwas Mühe und habe gedacht es sei nicht sehr spannend, aber je mehr ich gelesen habe, desto mehr habe ich es gemocht und mit Annette mitgefiebert. Das Buch war teilweise sehr humorvoll, aber auch teilweiße etwas trauriger.
    Das Ende hatte nochmal eine überraschende Wendung und ich fande es allem in allem ein sehr gutes Buch, mit einem phantastischen (wie immer so schön im Buch geschrieben wurde) Schreibstyl, also wirklich großes Lob an die Autorin! Ich kann das Buch definitiv empfehlen!

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    Bjjordisons avatar
    Bjjordisonvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Recht unterhaltsam...
    Nette Geschichte....

    Das Buch habe ich eher zufällig gesehen, als ich dann aber gesehen habe, dass es in Schweden spielt, habe ich mich entschlossen, es zu lesen.

    Wir haben hier nun einen eher typischen Frauenroman, der viele Dinge, die aus dem Leben gegriffen sein könnten, behandelt. Die Hauptprotagonistin Anette steckt plötzlich in einer Krise, denn ihre Tochter beginnt ihr Studium und nun ist sie alleine, was ja sehr schwierig für sie ist, denn sie war es immer gewohnt im Doppelpack unterwegs zu sein.

    Die Geschichte fand ich wirklich unterhaltsam. Mir hat es gefallen, wie die Autorin, das neue Leben von Anette beschrieben hat, da gab es so einige witzige Umstellungen. Ich meine, wie kommt man auf die Idee, plötzlich Motorrad fahren zu lernen. Aber auch der Aspekt, wie sie mit ihrer Mutter umgegangen ist, war recht interessant. Natürlich gibt es auch in diesem Roman einen neuen Mann für die liebe Anette. Ich hatte das Gefühl, dass ich schon zu Beginn erahnen konnte in welche Richtung es gehen wird und ich hatte Recht. Allerdings muss ich sagen, dass ich kein Problem mit dem Altersunterschied hatte. Hat bei den beiden irgendwie gepasst.

    Auch das Zwischenspiel von Mutter und Tochter kommt nicht zu kurz und es waren manche Abschnitte etwas vorhersehbar, aber eigentlich ganz in Ordnung.

    Anette war mir eigentlich schon gleich sympathisch. Sie wirkte auf mich recht authentisch und ich konnte sie wirklich gut verstehen, so muss ich sagen, dass sie mein vollstes Verständnis hat. Auch hat mir ihr Umgang mit den neuen Lebensumstände ganz gut gefallen.

    Das Setting in einer kleinen schwedischen Stadt fand ich gut gewählt und ich hätte mir hier mehr Details gewünscht.

    Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und dieser wirkte sehr flüssig und locker auf mich. Die Handlung war sehr gut verständlich und man konnte dieser gut folgen.

     

    Zur Autorin:

    Katarina Bivald, Jahrgang 1983, arbeitete 10 Jahre lang in einem Buchladen, bevor sie ihren ersten Roman “Ein Buchladen zum Verlieben” schrieb. Das Buch wurde zum Bestseller und erschien in 24 Ländern. Katarina Bivald lebt in der Nähe von Stockholm.

    Quelle:  Verlag

     

    Fazit:

    4 von 5 Sterne. Netter, unterhaltsamer Roman, der aus dem Leben gegriffen sein könnte.

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    buchleserins avatar
    buchleserinvor 7 Monaten
    Unterhaltsam

    Annette ist 38 Jahre alt und alleinerziehende Mutter. Ihre 19-jährige Tochter zieht aus um zu studieren und Annette weiß plötzlich nichts mehr mit ihrer freien Zeit anzufangen. Sie arbeitet in einem Supermarkt und besucht ab und zu ihre demente Mutter im Pflegeheim. Doch es bleibt ihr jetzt viel zu viel Freizeit. Sie fängt an Motorradstunden zu nehmen bei einem gutaussehenden jüngeren Fahrlehrer. Und ihre Freundinnen machen ihr Vorschläge, was sie so alles in ihrer freien Zeit machen könnte.

    „Highway to Heaven“ ist ein wunderbarer Frauenroman. Unterhaltsam, witzig, emotional und auch romantisch.  Katarina Bivalds Schreibstil ist angenehm leicht zu lesen und es gibt überhaupt keine Längen. Die Charaktere sind sympathisch und haben mir gut gefallen, dazu noch eine unterhaltsame Handlung.

    Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen.

    Das Cover ist übrigens wunderschön gestaltet und ein richtiger Eyecatcher.

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    blaues-herzblatts avatar
    blaues-herzblattvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Frauenroman zum Schmökern.
    Entwickeln kann man sich in jedem Alter

    Katarina Bivald hat nach ihrem Bestseller „Ein Buchladen zum Verlieben“ nochmals nachgelegt. Anette wohnt in einem kleinen abgelegenen Ort in Schweden. Als ihre Tochter Emma auszieht, steht Anette vor den Träumen ihrer Jugend und der Konfrontation was daraus geworden ist. Sie beschließt ihr Leben in eine neue Richtung laufen zu lassen. Was haben eine Motorradgang, ein Ortsfest und ein Handy in der Abstellkammer damit zu tun? Und Anettes demente Mama gibt es ja auch noch…

    Ein Buch, das im stilvollen Wintercover daherkommt, sich jedoch wetter- und jahreszeitenunabhängig lesen lässt.

    Ich bin 17 Jahre alt. Im Buch geht es um die 38-jährige Anette. Meine eigenen Erfahrungen mit ihren Problemen fallen da eher mager aus. Mir fehlte teilweise die Identifikation mit der Figur, da sie für meinen Geschmack extrem dargestellt wurde. Ich konnte mich an keiner Stelle im Buch und in keiner Person wiederfinden. Das ist nicht zwingend notwendig für ein gutes Buch und trotzdem die meisten Bücher bringen es mit.

    Am meisten Gefallen habe ich daran gefunden, die Entwicklung einer Frau mit anzusehen, die glaubt bereits in einem unveränderlichen Zustand angekommen zu sein. Dieses Aufwachen und neue Dinge ausprobieren beziehungsweise sich überhaupt zuzutrauen hat die Autorin meiner Meinung nach gut in Worte gepackt. Man war live dabei und hat die kleinen und großen Fortschritte deutlich gespürt. Zeitlich ging es mir da weder zu schnell noch zu langatmig voran. Angenehmes leicht gerafftes Erzähltempo.

    Drum herum gab es in der Geschichte lustige Charaktere zu entdecken, die nicht nur einmal die Stimmung aufgelockert haben oder mich an Personen aus meinem eigenen Leben haben denken lassen.

    An einigen Stellen stand Anettes Mutter-Komplex im Vordergrund. Diese Szenerien hätte ich mir etwas tiefgehender oder sinnhafter gewünscht.

    Die Grundstruktur der Geschichte ist keine völlig neue. Trotzdem konnte ich dem Lesen viele Emotionen abgewinnen und hatte gerade im Endspurt rote Bäckchen. Mitfiebern mit Anette war Programm. Die Spannung steigt und einige Wendepunkte sorgen für den nötigen Kick und Langeweilevertreiber. Hinzukommen ungewöhnliche Ideen im Detail.

    Mit seinen 500 Seiten ein echter Urlaubsschmöker würde ich behaupten.

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    lesemaus301vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Schönes Buch
    Keine Langeweile mit Anette

    In "Highway to heaven" erzählt Katarina Bivald eindrucksvoll von dem Leben einer Frau, die jung Mutter geworden ist und nun nach dem Auszug ihrer Tochter feststellen muss, dass sie nichts mehr mit sich anzufangen weiß. Ihr ganzes Leben hat sich nur um ihre Tochter gedreht.
    Um die hinterlassene Lücke zu füllen, greift sie auf ihre Träume von damals zurück und beschließt, Motorrad fahren zu lernen.Dadurch kommt Abwechslung in ihr sonst tristes Leben - nicht zuletzt auch durch den jungen und attraktiven Fahrlehrer Lukas. Richtig interessant wird es auch dadurch, dass Anette gebeten wird, den Skogahammar- Tag wieder neu zu beleben. Plötzlich steht sie im Mittelpunkt der Gemeinde.
    Ein wirklich schöner Frauenroman, der leicht daher kommt und einem den Tag versüßt.

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    B
    Bucheule787vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Gutes Buch
    Skogahammar

    "Highway to heaven" ist ein unterhaltsamer Roman, dem es gelingt, einem die Zeit mit leichtem Lesevergnügen zu vertreiben.
    Zum Inhalt:Anette weiß nach dem Auszug ihrer Tochter nichts mit sich anzufangen. Schließlich dreht sich ihre Welt seit sie 18 ist nur noch um ihre Tochter. Also muss Abwechslung her. Nur ist die in Skogahammar rar gesät. Aber Anette wäre nicht Anette, wenn sie keine Lösung fände. Und deshalb macht sie ihren Jugendtraum war und lernt Motorrad fahren. Dort trifft sie nicht nur auf den jungen und attraktiven Lukas, sondern entdeckt neue Seiten an sich. Als sie dann noch darum gebeten wird, beim Skogahammar-Tag mitzuhelfen, ist an Langweile nicht mehr zu denken.
    Einfach witzig und ein angenehmer Zeitvertreib.

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