Katarina Junge Mein lieber Freund und Kupferstecher

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Inhaltsangabe zu „Mein lieber Freund und Kupferstecher“ von Katarina Junge

Vier Brüder – Dietrich, Carli, Hermann, Ernst – geprägt durch ihren Vater Prof. Ernst Fey, der als angesehener Berater und Mitarbeiter der Preußischen Bauverwaltung im Berlin der Vorkriegszeit unter anderem die Innendekoration der Berliner Staatsoper übernahm, und ihre Mutter Elisabeth, genannt Else, die die Familie fest im Griff hat. Nach einer sorglosen Kindheit und Jugend im Berliner Elternhaus und Ferien auf dem kaiserlichen Gut Cadinen in Ostpreußen landen sie in Hitlers unseligem Krieg. Alle vier überleben und fangen neu an. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Dietrich – „ein Beispiel, wie man mit Fleiß und Ausdauer vorwärts kommt“, Carli – „eine Herrennatur“, Hermann – „hat einen Hang zum Gangstertum“ und Ernst – „mit der unglücklichen Hand“, so Prof. Ernst Fey über seine Söhne. Nach dem 2. Weltkrieg landet der künstlerisch begabte Sohn Carl mit Ehefrau und drei Töchtern im tiefsten Schleswig-Holstein. Berliner Großbürgertum trifft auf norddeutsche Provinz, eine Begegnung nicht ohne Brisanz… Carl erbt das große Talent des Vaters und wird ebenfalls Kirchenrestaurator und Kunstmaler (Fey-Talmühlen), Ernst behält weiterhin seine unglückliche Hand im Künstlerischen und Hermann leitet indessen die Reichsbahn um. Dietrich, der Älteste, tritt in die Fußstapfen seines Vaters und gerät durch den Auftrag, gotische Malereien in der Marienkirche zu Lübeck zu restaurieren, in gefährliches Fahrwasser. …

Ein wunderbares Stück Zeitgeschichte, sehr kurzweilig und humorvoll geschrieben, man taucht sofort ein in die Familiengeschichte

— Rasmus25
Rasmus25

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