Katarina Mazetti Die Karlsson-Kinder: Wikinger und Vampire

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Inhaltsangabe zu „Die Karlsson-Kinder: Wikinger und Vampire“ von Katarina Mazetti

Kaum sind die Karlssons auf Tante Fridas Insel angekommen, muss Frida die Kinder mal wieder sich selbst überlassen. Sie muss in die Stadt, um die Sache mit den Münzen zu klären, die die Wombats auf der Insel ausgebuddelt haben. Vielleicht ist es ja ein Wikingerschatz. Nur komisch, dass kurz darauf schon die angeblichen Archäologen auftauchen, zwielichtige Gestalten, die sich nicht gerade wie Wissenschaftler benehmen. Sind das etwa Raubgräber? Gewissheit bekommen die Kinder, als die üblen Typen sie einsperren, um mit dem Schatz zu flüchten. Aber so leicht lassen sich die Karlssons nicht überrumpeln. Und Alex tüftelt einen listigen Plan aus.

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  • Räuber auf der Insel

    Die Karlsson-Kinder: Wikinger und Vampire
    Lerchie

    Lerchie

    03. August 2016 um 19:03

    Am Ende des letzten Bandes hatte Tante Frida ja beschlossen Archäologin zu werden. Denn die Wombats, mit welchen sie eigentlich einen Park einrichten wollte, hatten gebuddelt und Münzen ausgegraben…..Als die Kinder am Busbahnhof ankamen, war jedoch keine Frida da um sie abzuholen. So fuhren sie mit Taximax hinüber zur Insel Doppingö, die Frida gehörte. Doch auch hier mussten sie die Tante erst einmal suchen….Mit Alex fuhr Tante Frida dann erst mal einkaufen, denn er war der Koch der Truppe. Dann hofften sie dass sich das Reichsdenkmalamt endlich meldete, nachdem sie ihrerseits ihren Münzenfund dort gemeldet hatten. Doch die Herrschaften ließen sich Zeit. Und dann fuhr Tante Frida persönlich hin…Die Kinder waren deshalb ein paar Tage allein auf der Insel. Und das nutzten zwei Männer und eine Frau aus…. Jemand musste den Münzenfund ausgeplaudert haben….Und ausgerechnet an diesem Abend hatte Julia allen eine gruselige Wikingergeschichte vorgelesen….Was waren das für Münzen, die die Wombats damals ausgebuddelt hatten? Wo war die Tante als die Kinder auf der Insel ankamen? Wo fanden sie Frida? Warum fuhr die Tante dann persönlich zu dem Reichsdenkmalamt nach Stockholm? Wer waren das Trio das plötzlich auf der Insel auftauchte? Und was wollten die drei dort? Wer hatte den Münzenfund auf Doppingö verraten? Was war das für eine gruselige Geschichte, die Julia vorgelesen hatte? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.Dieses Buch ist der dritte Band der Reihe über die Abenteuer der Karlsson-Kinder von Katarina Mazetti. Es ließ sich leicht und flüssig lesen. Der Schreibstil ist unkompliziert und die Schrift kindgerecht, denn es ist ein Kinderbuch für Kinder so ab etwa acht Jahren. Aber auch Erwachsenen kann dieses Buch Spaß machen und mich hat es sehr gut unterhalten. Es war spannend und hat mich gefesselt von Anfang bis zum Ende. Der Humor kommt in diesem Buch bzw. in diesen Büchern auch nicht zu kurz. Oft musste ich auch über die Kinder schmunzeln. Auf jeden Fall hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich kann es jedem der auch Kinderbücher liest. Bzw. jedem Kind, egal ob Junge oder Mädchen weiterempfehlen.  

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  • Auch Band 3 ist ein tolles, humorvolles, aber auch leicht gruseliges Abenteuer!

    Die Karlsson-Kinder: Wikinger und Vampire
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    21. February 2015 um 19:53

    Freundschaft – Abenteuer – Humor gesucht??? Band 1: Die Karlsson Kinder – Spukgestalten und Spione  Band 2: Die Karlsson Kinder – Wombats und wilde Kerle Band 3: Die Karlsson Kinder  - Wikinger und Vampire  Unsere Meinung: Nachdem wir Band 1 gelesen haben, sind wir Fans der Karlsson Kinder. Hummel, Julia, George und Alex sind einfach sehr authentisch, sehr liebenswert und zusammen einfach unschlagbar! Band 3 könnte man auch lesen ohne Band 1 und 2 zu kennen, da beide Geschichten in sich abgeschlossen sind. Es ist jedoch viel schöner, erneut ein Abenteuer mit den Kindern zu erleben, wenn man in Band 1 gelesen hat, wie sie sich kennen lernten und Freunde wurden. In Band 1 werden sie detaillierter beschrieben und ihre Charaktereigenschaften besser vorgestellt. Sie werden aber auch erneut zu Beginn des dritten Bandes anschaulich beschrieben. Auch Tante Frida kann man dann in Band 3 besser verstehen und einschätzen. Die Geschichte ist wieder spannend geschrieben und die Kapitel enden immer genau so, dass man auf keinen Fall das Buch zur Seite legen kann, sondern weiterlesen muss. Außerdem trägt das folgende Kapitel eine Überschrift, die einfach nicht zulässt, dass man das Buch weglegt! Die Geschichte ist so fesselnd, dass Zwerg immer “bitte Mama, noch ein Kapitel” sagte.  Die Spannung wird bis zum Ende des Buches gehalten. Dieses Mal ist die Geschichte jedoch wirklich gruselig, deutlich gruseliger als die beiden Vorgänger, aber immer noch „im Rahmen“. Das Buch wird vom Verlag ab einem Alter von 10 Jahren eingestuft. Damit bin ich einverstanden. Dann können Kinder diese Geschichte alleine lesen und verstehen. Der Kater und das Pferd Gervrir sind wieder dabei und verleihen der Geschichte zudem Pep und vor allem der Kater zaubert uns immer wieder ein Lächeln ins Gesicht.  Von den Kindern ist Hummel für uns einfach die liebenswerteste und lustigste Person. Aber alle Kinder sind sehr gut ausgearbeitet und selbst die “abgedrehte” Tante Frida istsehr sympathisch und ebenso authentisch. Die Buchaufmachung ist kindgerecht mit einer großen Schrift und einer angenehmen Kapitellänge. Wie auch schon in den beiden letzten Rezensionen bemängeln wir,  dass das Buch nicht ein einziges Bild enthält. Das würde die Geschichte an vielen Stellen unterstützen und wäre für Kinder sicherlich ein Highlight. Geeignete Stellen gäbe es genug! Das Ende hätten meine Tochter und ich uns – wie bei den beiden anderen Büchern – wieder ausführlicher gewünscht. Eine Frage bleibt komplett offen und das störte meine Tochter sehr! Fazit: Die Bücher rund um Karlsson Kinder und Tante Frida sind eine Mischung aus Krimi und Freundschaftsgeschichte  - gepaart mit Tieren, die die Menschen unterstützen und diese sogar verstehen können (so scheint es zumindest). Sehr lesenswert und wirklich toll! Wir sind eingefleischte Fans dieser Reihe – auch ohne Bilder!

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