Katarina Mazetti Mein Leben als Pinguin

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Inhaltsangabe zu „Mein Leben als Pinguin“ von Katarina Mazetti

Wilma aus Stockholm, Lehrerin und tapfere Optimistin mit Unterbiss, hat es nicht leicht im Leben. Deshalb erfüllt sie sich ihren großen Traum: Eine Reise in die Antarktis, zu den Pinguinen. Doch am Flughafen in Paris geht wieder mal fast alles schief: Erst in letzter Minute stolpert sie buchstäblich ins Gate und Tomas direkt in die Arme. Der wurde vor kurzem von seiner Frau verlassen und vermisst seine Kinder. Traurig sucht er die Einsamkeit- doch da hat er nicht mit Wilma gerechnet. An Bord der MS Orlowskij entdecken sie, dass man zusammen weniger allein ist- denn stehen Pinguine nicht immer ganz eng beieinander im eisigen Wind am Ende der Welt?

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  • Rezension zu "Mein Leben als Pinguin" von Katarina Mazetti

    Mein Leben als Pinguin

    Kiwi33

    03. December 2012 um 09:09

    Menschen, wie sie unterschiedlicher gar nicht sein können, gehören ein und derselben Reisegruppe an, die mit der MS Orlowskij in eisige Gewässer aufbrechen. Unter ihnen Wilma, eine Lehrerin mit einem Dauerabo für Missgeschicke und Thomas, der seiner in die Brüche gegangenen Ehe und somit seinen Kindern hinterhertrauert. Für Wilma soll mit dieser Reise ein Lebenstraum in Erfüllung gehen und für Thomas soll es die letzte Reise werden.... aber hat er wohl die Rechnung ohne Wilma gemacht... Hier handelt es sich um eine witzige Geschichte vom kalten Ende der Welt. Jedoch konnte sie mich nicht allzu sehr fesseln, da ich mir etwas anderes darunter vorgestellt hatte. Die meiste Zeit geht es um die Konflikte, bzw. Tratschereien, die unter den so sehr verschiedenen Reiseteilnehmern vorprogrammiert sind. Es werden viele Vögel und sonstige Tiere beobachtet, aber genaueres erfährt man hierüber nicht. Dies wird nur am Rand erwähnt, da die Protagonisten mit den Tierbeobachtern nicht viel zu tun haben. Daher gibt es von mir nur 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Mein Leben als Pinguin" von Katarina Mazetti

    Mein Leben als Pinguin

    AllesSchwarz

    21. October 2010 um 23:06

    Ich hatte mal ein Leseprobe davon und die fand ich sehr amüsant. Da dachte ich, dass ist genau das richtige für einen Bügelmarathon. Der stand heute an und da habe ich es mir auf die Ohren gegeben. Allerdings musste ich feststellen, dass dieses (Hör)Buch gar nicht so ein Klamauk ist, wie es zunächst schien. Aber diese Geschichte hat mich dann doch positiv überrascht, da es auch eine gewisse Tragik hatte. Eine Reisegruppe macht sich auf den Weg in die Antarktis, Pinguine und sonstige Tiere beobachten. Dort lernen sich Tomas und Wilma kennen und haben direkt eine Verbindung zueinander. Er, ein verlassener Familienvater und Journalist mit Selbstmordabsichten und sie eine junge Lehrerin, die sehr krank ist, was sich aber erst im laufe der Zeit herauskristallisiert und die Schwere ihrer Erkrankung wird auch erst sehr gegen Ende namentlich genannt. Dann ist da noch Alma, eine ältere Dame, die alles und alle sehr gut analysiert und oft durch ihre Lebenserfahrungen gute Hilfestellung leisten kann. Das Buch ist aus den jeweiligen Perspektiven dieser 3 Personen erzählt. Hier ist auch jeder der 3 Akteure mit einem eigenen Sprecher ausgestattet. Am Anfang nervte mich die Stimme von Alma etwas, aber sie entwickelte im Laufe des Hörbuchs ihren eigenen Charme. Man erfährt auch etwas über andere Personen der Reisegruppe, die gut in das Geschehen eingebaut sind. Ich habe wirklich gebannt gelauscht und musste feststellen, dass meine Wäsche schneller weg war wie das Hörbuch fertig und dann habe ich mich tatsächlich noch hingesetzt und zu Ende gehört, was sonst gar nicht meine Art ist. Aber dieses Ende wollte ich dann doch unbedingt hören. Und es war ein sehr schönes Ende und ein verdientes Ende für diese schöne Geschichte. Es ist ein kleiner Reisebericht, gespickt mit Tragik, mit Humor und einer kleinen Liebesgeschichte. Mit Verirrungen und Verwirrungen und Lebensweisheiten. Manchmal muss man bis ans Ende der Welt reisen um gewisse Dinge zu verstehen :)) Und weil mich diese GEschichte so positiv überrascht hat, gibt es auch die vollen 5 Sterne. Von der Autorin möchte ich gerne mehr hören/lesen!!

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  • Rezension zu "Mein Leben als Pinguin" von Katarina Mazetti

    Mein Leben als Pinguin

    schnegg72

    26. January 2010 um 20:06

    Traumschiff in der Antarktis Die Reise einer schwedischen Reisegruppe in die Antarktis zu den Pinguinen wird hauptsächlich aus der Sicht von drei Reisenden erzählt. Da wäre Wilma: Immer fröhlich und versucht Tomas immer wieder aus seiner Depression zu holen. Aber welches Geheimnis hat sie? Dann Tomas: Ständig deprimiert und läßt sich nur manchmal von Wilma sekundenweise aus seiner Depression holen. Doch: was hat er auf dieser Reise noch vor? Und Alba, die mir am meisten ans Herz gewachsen ist: Eine rüstige Rentnerin, die schon lange in den Schiffsarzt verliebt ist und bei dieser Reise nicht nur die Tierwelt, sondern auch die Menschenwelt studiert. Zudem teilt sie sich mit Wilma die Kabine. Auch ein paar der anderen Passagiere sind zeitweise ganz amüsant. Jeder bringt seine eigenen kleinen Problemchen mit an Bord. Eben genau wie auf dem Traumschiff.... Dieser Roman ist ganz nett zu lesen, wirkt aber zeitweise etwas langatmig. http://buchfamily.jimdo.com/

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