Katarina von Bredow Als ob nichts wäre

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Inhaltsangabe zu „Als ob nichts wäre“ von Katarina von Bredow

Sich so zu verlieben, davon hat Elin lange geträumt. Jetzt passiert es endlich - und der Traummann ist ausgerechnet der glücklich verheiratete Vater der Freundin. Wenn ihr Vater schon nicht will, dass die 19-jährige Elin Schriftstellerin wird, dann besucht sie wenigstens einen Lyrik-Kurs. Dort trifft sie Paul, den Nachbarn und Vater ihrer besten Freundin, den sie plötzlich von einer ganz neuen Seite kennen lernt. Elin verliebt sich in diesen "neuen" Paul, der sich geschmeichelt fühlt und sich für kurze Augenblicke von ihrer Leidenschaft mitreißen lässt. Doch dann versucht er sich aus der Affäre zu ziehen, um sein harmonisches Familienleben nicht aufs Spiel zu setzen. Elin aber verstrickt sich immer tiefer in den Traum von der großen Liebe - der für sie bald zum Alptraum wird. Doch bevor sie sich vollkommen verliert, schafft sie den Absprung und zieht einen Schlussstrich unter die Geschichte. Sie wagt einen Neuanfang - bei dem endlich sie selbst im Mittelpunkt stehen soll.

Das Buch war ganz okay, aber ich fand das Ende irgendwie merkwürdig. Fühlte mich beim Lesen dennoch unterhalten

— Ravina

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  • Rezension zu "Als ob nichts wäre" von Katarina von Bredow

    Als ob nichts wäre

    noalois

    22. August 2010 um 21:09

    Katarina von Bredows große Erzählkunst liegt meiner Meinung nach in ihren sprachlichen Bildern. Sie selbst hat eine eigene sehr spannende Biografie und dies verstärkt noch zusätzlich die Glaubhaftigkeit der Geschichten, die sie schreibt. "Als ob nichts wäre" ist wieder eine sehr sensible Geschichte einer verbotenen Liebe, die bei mir Bauchkribbeln, Sehnsüchte und spannende Herzklopfen verursacht hat. Ich habe an vielen Stellen ihre Ausdrücke, die sie für die jeweilige Situation findet, gestaunt und ihre verwendeten sprachlichen Bilder. Das mag ich am meisten an ihren Büchern. Ich fand auch interessant, das Buch in meinem Alter (31) zu lesen, weil ich die Gedanken der 19jährigen Elin gut nachvollziehen konnte und gerne "hingehört" habe, aber mittlerweile anders bewerten würde als ich es mit 19 selbst getan hätte. Ich hatte sogar das Gefühl, ich hätte mich gerne mit Elin unterhalten. Jedoch bleiben für mich die beiden anderen Bücher von der Autorin "Ludvig meine Liebe" und "Verliebt um drei Ecken" unübertroffen. Zu diesen möchte ich unbedingt raten. Die haben mich noch mehr eingesogen und in der Art wie sie erzählt waren, angesprochen.

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  • Rezension zu "Als ob nichts wäre" von Katarina von Bredow

    Als ob nichts wäre

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. April 2009 um 13:41

    Ich war etwas enttäuscht vom Buch. Definitiv nicht das stärkste Buch von Katarina von Bredow. "Als ob nichts wäre" war nicht gerade spektakulär, dass interessanteste war für mich, die Szenen im Lyrik-Kurs. Allein Elin scheint überhaupt keine Persönlichkeit zu haben. Irgendwie lasch das Ganze. Und Paul ist irgendwie feige... naja. Wer lesen möchte, bitte. Es ist nicht sauschlecht, aber naja. So lala.

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  • Rezension zu "Als ob nichts wäre" von Katarina von Bredow

    Als ob nichts wäre

    romy

    14. June 2007 um 19:14

    " Sich so zu verlieben, davon hat Elin lange geträumt. Jetzt passiert es endlich - und der Traummann ist ausgerechnet der glücklich verheiratete Vater der Freundin." Dieses Buch ist eines meiner Lieblingsbücher. Es wird genau beschrieben, wie manchmal die Gefühle mit einem spielen können. Auch wenn man sich dann in den Vater der besten Freundin verliebt! Dieses Buch ist einfach Klasse - so wie alle anderen Bücher von Katarina von Bredow auch. Sie schreibt über Dinge, die man sonst immer zwischen den Zeilen lesen muss.

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