Katarina von Bredow Wie ich es will

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Inhaltsangabe zu „Wie ich es will“ von Katarina von Bredow

Schwanger mit 15 – und jetzt? Jessica hat sich bis über beide Ohren verliebt und landet mit Arvid auf einer Party im Bett. Doch schon bald ist nichts mehr rosarot: Jessica ist schwanger. Lange trägt sie das Wissen allein mit sich herum, bis sie es nicht mehr aushält. Für ihre Freundin, die Mutter und auch für Arvid ist es selbstverständlich, dass Jessica abtreibt. Doch will sie das wirklich? Schließlich erkennt Jessica, dass die Entscheidung allein in ihren Händen liegt.

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    Wie ich es will

    mirame

    10. December 2013 um 16:55

    Ich möchte nicht wissen, wieviele 14/ 15jährige Mädchen nach der Lektüre dieses Buches denken, ohhh, so ein süßes, kleines Baby will ich auch! Dieses Jugendbuch ist besser geschrieben als die meisten Problembücher, aber es handelt wie ein typisches Problembuch ausschließlich vom Thema. (Jessica ist schwanger, was soll sie tun?) Die Geschichte beschreibt ausführlich, wie schwer es für Jessica ist, sich gegen die Erwartungen ihrer Mutter, ihrer besten Freundin und ihres nagelneuen Freundes, den sie kaum kennt, zu wehren. Alle wollen, dass sie eine Abtreibung macht. Aber da das Buch Achtung Spoiler! direkt nach der Geburt endet, wird überhaupt nicht behandelt, wie das alles eigentlich ist, mit fünfzehn ein Kind zu haben. Der Konflikt besteht allein darin, wie sie sich durchsetzt, das Kind zu bekommen. Ich fand es letztlich eine Werbeveranstaltung für Teenager-Muttersein. Sie will es halt unbedingt, dann wird es schon gehen! Was für ein tolles Abenteuer! Es wird nicht untersucht, was für Probleme Jessica vielleicht hat, dass sie glaubt, sie müsste mit 15 ein Kind bekommen und behalten. (Sie scheint mir ein Problem mit Alkohol zu haben.) Oder was vielleicht fehlt in ihrem Leben. Als alleiniges Motiv für die Entscheidung wird genannt: Sie will nicht eine Frau sein, die ihr Kind getötet hat. Jessica denkt, dass die Schwangerschaft ihrem Leben einen Sinn gibt. Das finde ich persönlich sehr problematisch. In dem Alter sucht man doch nach Sinn. Dass ein Jugendbuch sagt, der Sinn des Lebens kann darin liegen, mit 15 ein Kind zu bekommen, finde ich wenig schlau. Jessica verhält sich durchweg unreif (sie geht am ersten Abend betrunken mit einem Jungen ins Bett, den sie kaum kennt. Sie trinkt bis zur Bewusstlosigkeit, als sie schon weiß, dass sie schwanger ist. Sie glaubt, das mit dem Jungen ist die große Liebe.) Aber aus mir unerfindlichen Gründen behauptet die Autorin, Jessica wäre besonders reif für ihr Alter und wird das mit dem Baby schon schaffen. Zum Kopfschütteln.

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  • Schwieriges Thema, feinfühlig und ohne Wertung geschriebene Geschichte

    Wie ich es will

    Jashrin

    25. July 2013 um 10:30

    Die fünfzehnjährige Jessica hat in Louise eine tolle Freundin, versteht sich gut mit ihrer alleinerziehenden Mutter Siv und ist bis über beide Ohren in den gleichaltrigen Arvid verliebt. Als Jessica morgens öfters übel ist befürchtet sie zu Recht schwanger zu sein. Als sie es schließlich ihrer besten Freundin und ihrer Mutter erzählt ist für beide sofort klar, dass Jessica das Kind abtreiben lassen wird. Siv lässt sich und Jessica sofort einen Termin für ein Beratungsgespräch bei einer Hebamme geben, was vor einer Abtreibung in Schweden nötig ist. Die Hebamme bemerkt, dass Jessica sich im Gegensatz zu ihrer Mutter nicht klar darüber ist, was sie will und schickt Siv hinaus. Sie erklärt Jessica was genau mit ihr passiert, wo die Vorteile eine Abtreibung liegen könnten, welche Schwierigkeiten sich ergeben werden, wenn sie sich für das Kind entscheidet, doch zu keiner Zeit gibt sie eine Wertung ab oder versucht Jessica zu beeinflussen. In Jessica reift nach dem Gespräch die Überzeugung, dass sie das Kind behalten wird. Ihre Mutter fasst dies als Rebellion auf und ihre Freundin Louise kann Jessica nicht verstehen. Da auch Arvid mit der Situation überfordert ist und seine Eltern auch für eine Abtreibung sind, stände Jessica ziemlich alleine da, wäre da nicht Louises Mutter, die ebenfalls schwanger ist und zu der Jessica viel Vertrauen hat. Nach und nach ändert sich zunächst fast unmerklich das Verhalten von Siv und auch Louise kommt ihr wieder näher und steht ihr bei, als Jessica in der Schule von ihrer Schwangerschaft berichtet. Die Schwedin Katarina von Bredow greift in ihrem Roman „Wie ich es will“ einfühlsam das schwierige Thema Teenagerschwangerschaft auf. Mit Jessica bringt sie eine Protagonistin, deren Gefühle, Ängste und Wünsche der Leser gut nachempfinden kann. Man fühlt mit Jessica, erlebt ihre Unsicherheit und spürt, wie sie sich nach und nach weiterentwickelt und nicht an der Situation zerbricht sondern mit ihr wächst. Durch Siv, Louise und ihre Mutter sowie besonders durch ihre Hebamme wird nicht nur Jessica sondern auch dem Leser gezeigt, wo die Schwierigkeiten und Probleme bei einer Schwangerschaft in so jungen Jahren liegen. Die Charaktere haben Tiefe und der Autorin gelingt es, eine feinfühlige Geschichte zu erzählen, die weder für noch gegen eine Abtreibung Partei ergreift. Ein Roman , den man erst dann aus der Hand legt, wenn man weiß, dass es gut für Jessica ausgeht und sie für sich die richtige Entscheidung getroffen hat..

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  • Rezension zu "Wie ich es will" von Katarina von Bredow

    Wie ich es will

    WildRose

    03. July 2011 um 12:58

    Dafür, dass "Wie ich es will" ein Jugendbuch ist, ist es wirklich sehr gut geschrieben: einfühlsam, zärtlich und offen. Ein Buch, das sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene gut geeignet ist. Ich habe es inzwischen zweimal gelesen, fand es beim 2. Mal plötzlich richtig gut, während ich es davor nur mittelmäßig fand. Schade finde ich es jedoch, dass die Autorin gleich nach der Geburt von Jessicas Kind zu schreiben aufgehört hat. Man hätte Jessicas Geschichte doch noch weitererzählen können - schließlich wäre es auch gut gewesen zu erfahren, wie Jessica den Alltag mit einem Baby "meistert". Das wäre doch sehr interessant gewesen, vor allem für jugendliche LeserInnen.

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  • Rezension zu "Wie ich es will" von Katarina von Bredow

    Wie ich es will

    Bella&EdwardFan

    25. October 2010 um 12:09

    Ein tolles Buch zu einem ernsten Thema, das mich schon sehr lange beschäftigt. Und auch das Buch hat mich sehr beschäftigt. Und aufgewühlt... Jessica ist verliebt. In Arvid. Und er in sie. Auf einer Party kommen sie sich näher, nach vielen Gläsern Alkohol. Sogar sehr nah. Und etwas später merkt Jessica, dass ihre Regel ausbleibt. Sie macht einen schwangerschaftstest. Und es kommt, was kommen muss: Sie ist schwanger. Alle erwarten von ihr, dass sie abtreibt. Aber es ist immer noch ihr Körper und ihre Entscheidung... Ich kann dieses Buch nur jedem weiterempfehlen! Es ist eines der besten, das ich zu diesem Thema je gelesen habe!

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  • Rezension zu "Wie ich es will" von Katarina von Bredow

    Wie ich es will

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. April 2009 um 22:57

    Ein sehr authentisches, einfühlsam geschriebenes Buch über eine 15-jährige, die ungewollt schwanger wird und sich zum Entsetzen ihrer Familie und Freunde dazu entscheidet, dass Kind auszutragen.

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