Kate Atkinson

 3.8 Sterne bei 358 Bewertungen
Autorin von Die Unvollendete, Case Histories und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Kate Atkinson

Kate Atkinson, Jahrgang 1951, absolvierte nach ihrem Schulabschluss ein Studium der Literaturgeschichte in Dundee. Im Anschluss an ihr Studium war sie als Teilzeitlehrerin und in der Sozialbetreuung tätig, begann jedoch bereits, nebenher zu schreiben. 1996 wurde ihr Romandebüt "Familienalbum" mit dem renommierten "Whitbread First Novel Award" ausgezeichnet. Kate Atkinson veröffentlichte in den folgenden Jahren die Romane "Ein Sommernachtsspiel" und die Jackson Brodie Reihe "Die Ebene der schrägen Gefühle", "Die vierte Schwester", "Liebesdienste" und "Lebenslügen" sowie einen Erzählband ("Nicht das Ende der Welt"). Im Winter 2015 erscheint ihr aktuelles Buch "Glorreiche Zeiten". Kate Atkinson lebt in Edinburgh.

Neue Bücher

Deckname Flamingo

 (1)
Erscheint am 01.03.2019 als Hardcover bei Droemer.

Alle Bücher von Kate Atkinson

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Die Unvollendete

Die Unvollendete

 (100)
Erschienen am 14.01.2015
Das vergessene Kind

Das vergessene Kind

 (39)
Erschienen am 07.09.2011
Liebesdienste

Liebesdienste

 (25)
Erschienen am 01.07.2008
Familienalbum

Familienalbum

 (23)
Erschienen am 01.09.2004
Ein Sommernachtsspiel

Ein Sommernachtsspiel

 (16)
Erschienen am 01.07.2009
Glorreiche Zeiten

Glorreiche Zeiten

 (15)
Erschienen am 01.12.2016
Lebenslügen

Lebenslügen

 (13)
Erschienen am 01.11.2009

Neue Rezensionen zu Kate Atkinson

Neu

Rezension zu "Life After Life" von Kate Atkinson

„Time is a construct, in reality everything flows..."
page394vor einem Monat

"...no past or present, only the now.“ (Dr. Kellet, S. 579)


Ursula Todd wird in einem eiskalten Winter 1910 nicht als normales Mädchen geboren: Sie stirbt noch bevor sie ihren ersten Atemzug tut – und kommt gleich noch einmal zur Welt. Doch sie stirbt nicht nur dieses eine Mal, sondern immer wieder und hat immer wieder die Chance, ihr Leben neu zu leben. Eigentlich eine gute Idee, leider wurde sie in Life After Life nicht perfekt umgesetzt.

Noch bevor ich angefangen habe zu lesen, war meine Befürchtung, dass es schnell langweilig werden würde, das Leben ein und derselben Person immer wieder zu erleben – und leider ist das häufig auch der Fall, zumindest zu Beginn des Buches. In Ursulas Kindheit wiederholen sich viele Ereignisse immer wieder, im nächsten Leben verhindert sie diese dann aber und überlebt. Für mich hat sich das eher zäh als spannend gelesen, weil es nur kleinste Entscheidungen und Gedanken sind, die Ursula unbewusst das Leben retten. Natürlich entspricht das der Realität: Jede noch so unbedeutend erscheinende Entscheidung kann unser Leben verändern. In einem Roman erzeugt dieses vermeintliche Wunder leider aber nicht die Spannung, die ich persönlich mit erhofft hätte. Insgesamt werden aber zumindest persönliche Entwicklung und Schicksal von den Mitgliedern der (recht großen) Todd-Familie abgedeckt, auch wenn ich hier anmerken möchte, dass Ursula fast schon zu viele Geschwister hat und nicht alle davon die Seitenanzahl erhalten, die sie verdient hätten.

Abwechslung erzeugt Life After Life mit gelegentlich wechselnden Erzählperspektiven und Rückblenden, die ich leider manchmal als verwirrend empfunden habe. Oft wird plötzlich mitten in der Handlung, sogar mitten im Satz ausführlich auf die Situation eines anderen Charakters eingegangen, was den Lesefluss etwas stört. Schade ist auch, dass viele Nebencharaktere zwar ein-, aber später nicht weiter ausgeführt werden. Gerade wenn jemandem erst ein langer und ausführlicher Absatz gewidmet wird, man denkt, diese Person wird noch wichtig sein und dann aber nie wieder von ihr hört, empfinde ich das als recht schade. Viele Dinge und Situationen, über die ich gerne mehr erfahren hätte, werden in der Schwebe gelassen. Insgesamt wird Buch so in die Länge gezogen und etwas langatmig. Ein typischer Fall von einem Buch, bei dem ich mich immer wieder zwingen musste, weiter zu lesen, weil ich ja doch irgendwie wissen wollte, wie es ausgeht. 
Außerdem hat Kate Atkinson den ein oder anderen Überraschungsmoment eingebaut – so erzählt Ursula beispielsweise in einem Kapitel immer wieder davon, was sie ihrer Schwester Pamela in Briefen erzählt hat, nur um dann später zu erwähnen, dass diese natürlich nie abgeschickt wurden. 

Schlüsselpunkte in Life After Life sind sicherlich Ursulas viele Tode, die ich, wenn man das so sagen kann, durchaus genossen habe. Sie stirbt im Laufe der Handlung auf die unterschiedlichsten Arten und immer schafft die Autorin es, dabei Gänsehaut beim Leser zu erzeugen. Die Todesszenen sind auf eine unangenehme Art sehr realistisch, aber wirklich unheimlich gut geschrieben. Fast kann man sich selbst vorstellen, wie es ist, zu sterben – fast.

Nun zu Ursula selbst. Leider bin ich mit ihr auf den über 600 Seiten des Buches einfach nicht warmgeworden. Was daran liegen kann, dass sich ihr Charakter in jedem ihrer Leben etwas verändert und man so einfach nicht die Zeit hat, sie lieb zu gewinnen. Dennoch fand ich sie charakterlich einfach zu flach. Es gibt einige tolle Charaktere in Life After Life – Hugh, Izzie und Miss Woolf –, aber Ursula gehört für mich nicht dazu, obwohl – oder vielleicht auch gerade weil – ihr vor allem in der ersten Hälfte des Buches unverhältnismäßig viele schlimme Dinge passieren. Sie wird regelrecht in die Opferrolle gedrängt. Immer wenn man denkt, nun wird endlich alles besser, gibt es wieder eine Wendung, die in Trostlosigkeit und Krieg endet. Der Krieg macht ohnehin den größten und für mich besten Teil des Buches aus. Gut recherchiert und eindrucksvoll beschrieben, besonders interessant waren für mich und vermutlich auch viele andere deutsche Leser die sich in Deutschland abspielenden Szenen, auch, wenn die Deutschen sehr einfältig und naiv dargestellt werden: Berge, Streuselkuchen, blonde Mädchen. Die Briten sind in Life After Life scheinbar die einzigen, die Hitlers Absichten erkennen. Obwohl der Autorin laut Nachwort gerade das „Was wäre, wenn Hitler als Baby umgebracht worden wäre?“ angeblich sehr wichtig war, spielt diese Situation keine große Rolle. Im Prolog des Buches schießt Ursula auf ihn, aber wie das Ganze ausgegangen oder es überhaupt dazu gekommen ist, geschweige denn vom Schicksal Deutschlands ohne Hitler ist nie wieder die Rede. Und das ist auch mein größter Kritikpunkt an Life After Life: Im Klappentext heißt es „ Would you eventually be able to save the world from its own inevitable destiny?“ Nun weiß Ursula aber gar nichts von ihrer Gabe. Sie hat zwar des Öfteren Déjà-vus, geht auch zum Psychologen deswegen und spürt zwar oft, dass etwas nicht stimmt. Aber wirklich wissen oder merken tut sie es nicht und deshalb kann sie ihre schier unendlichen Leben auch nicht nutzen, um die Welt vor seinem Schicksal (und ich gehe stark davon aus, dass hier der Zweite Weltkrieg gemeint ist) zu bewahren. Hier wurde leider unheimlich viel Potenzial verschenkt, denn so ist Life After Life nur eine Aneinanderreihung von verschiedenen Versionen von Ursulas Leben, wobei nur vereinzelt auf die Vergangenheit verwiesen wird.

Insgesamt ein passables Buch, warum es so hoch gelobt wurde, kann ich aber nicht nachvollziehen. Zukünftigen Lesern empfehle ich unbedingt, Life After Life so schnell wie möglich zu lesen und nicht zu lange liegen zu lassen (auch, wenn das zeitweise schwerfällt), da man sonst den Faden verliert. Für geschichtlich Interessierte ist es auf jeden Fall uneingeschränkt zu empfehlen.

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Rezension zu "Die Unvollendete" von Kate Atkinson

Déjà vu
schokoloko29vor einem Jahr

Mir fällt es echt schwer eine Rezension zu verfassen. Im Endeffekt geht es um eine Frau (Ursula Todd), die 1910 in Groß Britanien geboren wird und stirbt und dann wieder geboren wird; mit ein paar Änderungen.
Mal stirbt sie in den Fluten im Meer, dann stirbt sie an der spanischen Grippe, nach Ende des ersten Weltkrieges; mal bei einem Bombenanschlag in London im zweiten Weltkrieg.
Was bei diesem Buch so besonders ist, ist das Gedankenkarusell, was wäre wenn. Wenn sie sich so entschieden hätte, wie würde sich ihr Leben und das Leben ihrer Familie sich ändern.

Darüber hinaus ist es auch ein Porträt der Gesellschaft des 20. Jahrhunderts. Es wird die Auswirkungen der Familie Tod während des ersten und zweiten Weltkrieges geschildert. Die mal in die eine mal in die andere Richtung sich entwickeln.

Sehr erwähnenswert finde ich die besondere Sprache der Autorin und ihre "Kniffe". Mir fiel von Anfang an auf, dass die Autorin sehr gut in ihrem Handwerk ist und sie den Leser gut durch die Zeiten trägt.

Fazit:
Ein Buch, welches mir gut gefallen hat und ich es wirklich verschlungen habe. Es porträtiert das 20. Jahrhundert aus der Sicht von Ursula und ihrer Familie.
Ein sehr lesenswertes Buch!

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Rezension zu "Die Unvollendete" von Kate Atkinson

Es hinterlässt Spuren in Herz und Kopf
Buchperlenblogvor 2 Jahren

Es gibt Bücher, die liest man einmal und legt sie dann ins Regal zurück, lässt sie verstauben und rührt sie nicht wieder an. Die Unvollendete ist keines dieser Bücher.

Inhalt

In einer bitterkalten Nacht 1910 wird in einem Haus im ländlichen England ein Baby geboren. Doch die Nabelschnur hat sich ihm um den Hals gelegt und es stirbt.

Wieder 1910. Der Arzt schafft es im letzten Moment, bei der Geburt anwesend zu sein. Er hat eine Schere mitgebracht und erlöst das Kind von der Nabelschnur, die sich um seinen Hals gelegt habt. Das Kind überlebt. In Gedanken macht sich Mrs Todd eine Notiz, dass man eine Schere bei einer Geburt bereitlegen sollte. Man weiß ja nie. Ursula Todd wächst heran und begegnet all den Gefahren, denen man innerhalb seines Lebens begegnen kann. Sie hat die Gabe, ihr Leben neu zu beginnen, doch davon ahnt sie sehr lange Zeit nichts. Sie hat hin und wieder diese Gefühle, deja vu erklärt der Arzt. Sie weiß, dass sie in manchen Situationen anders handeln muss, um ihr Leben zu meistern. Doch trotzdem ergeben sich immer wieder Situationen, in denen sie die falsche Abzweigung nimmt. Kann es überhaupt ein Leben ohne Krankheiten, Verrat, Tod geben?

Rezension

Wir haben nur ein Leben. Wirklich? Denn Ursula Todd beginnt ihr Leben unzählige Male neu.

Das Leben hält viele Fallen bereit, an denen ein Mensch falsch abbiegen kann, eine falsche Entscheidung, ein falscher Weg – und das Leben endet abrupt. Das Buch hat mich vor allem eines gelehrt: Dankbarkeit. Dankbarkeit, es bis hierher geschafft zu haben. Ich bin nicht als Kind aus dem Fenster gefallen, weil ich ein Spielzeug retten wollte. Ich bin nicht an einer heimtückischen Krankheit gestorben. Niemand hat mich vergewaltigt oder mir andere Gewalt angetan.

Innerhalb der Geschichte dreht sich dann allerdings das Gefühlskarussell. Wollte ich vorher immer, dass sie überlebt, dass Ursula das Leben bis zu diesem Punkt nicht noch einmal erleben muss, so gab es einen Punkt in ihrem jungen Erwachsenenalter, an dem ich ihr den Tod wünschte. So viel Schlechtes war ihr widerfahren, dass ich ihr nur noch wünschte, dass sie noch einmal von vorn anfangen dürfe. Doch wie es auch in deinem oder meinem Leben der Fall ist: Schlimme Dinge passieren. Und man muss mit ihnen leben. Auch das will uns Kate Atkinson vermitteln. Es gibt kein Leben, in dem alles glatt verläuft. Es kann immer etwas Unvorhergesehenes passieren. Selbst wenn du weißt, dass du links abbiegen musst, weil rechts der Tod lauert – wer sagt dir, dass der Tod nicht auch links lauert? Wir versuchen alle, unser Leben so gut es geht zu meistern, so wenig Schaden wie möglich einzustecken oder anzurichten. Und doch passieren Dinge. Kriege brechen aus, die wir nicht verhindern können. Unsere Liebsten sterben. Wir können nicht alle retten. Auch nicht, wenn wir den Weg zu kennen meinen.

„Was wäre, wenn wir die Chance hätten, es noch einmal zu tun und noch einmal, bis wir es endlich richtig machen? Wäre das nicht wunderbar?“

Dieses Buch gehört zu meinen absoluten Herzensbüchern. Es gibt sie, diese Buchperlen, die man immer und immer wieder liest, und immer wieder Neues entdecken kann. Nicht nur Ursula hat einen festen Platz in meinem Herzen. Auch der Rest der Familie ist tief in mir verankert. Teddy, ihr kleiner Bruder ist ein wunderbarer Charakter. Umso schöner ist es, dass die Autorin ihm einen eigenen Band gewidmet hat ( Glorreiche Zeiten ).

Das Ende verlässt mich jedes Mal mit gemischten Gefühlen. Doch das Buch hinterlässt Spuren in Herz und Kopf.

Fazit

Ein Buch über Wiedergeburt. Ein Buch über das Leben, über die Steine, die einem in den Weg geworfen werden. Ein Buch über die Liebe, über das Leben an sich und ein Buch über den Tod.

Ein Buch mit einer Botschaft: Lebe dein Leben und versuche glücklich zu sein, auch wenn du Fehler machst.

Neugierig geworden? 

Am 23. April 2017 ist Welttag des Buches und ich mache bei der Aktion Blogger schenken Lesefreude mit. Schaut doch mal auf Buchperlenblog vorbei, wenn ihr Ursula näher kennenlernen wollt. 

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Gespräche aus der Community

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Wir verlosen 20 Leseexemplare des neuen Romans A GOD IN RUINS – im englischen Original!


Kate Atkinson’s dazzling Life After Life, the bestselling adult book this year to date in the UK, explored the possibility of infinite chances, as Ursula Todd lived through the turbulent events of the last century again and again. In A God in Ruins, Atkinson turns her focus on Ursula’s beloved younger brother Teddy – would-be poet, RAF bomber pilot, husband and father – as he navigates the perils and progress of the 20th century. For all Teddy endures in battle, his greatest challenge will be to face living in a future he never expected to have. 
A God in Ruins is a masterful companion to Life After Life, and will prove once again that Kate Atkinson is one of the finest novelists of our age.

Kate Atkinson won the Whitbread (now Costa) Book of the Year prize with her first novel, Behind the Scenes at the Museum. Her four bestselling novels featuring former detective Jackson Brodie became the BBC television series Case Histories, starring Jason Isaacs. Her last novel, Life After Life, was the winner of the Costa Novel Award and the South Bank Sky Arts Literature Prize, and was shortlisted for the Women’s Prize. It was also voted Book of the Year for the independent booksellers associations on both sides of the Atlantic. Her new novel A God in Ruins is a companion to Life After Life.

Hier geht’s zur Leseprobe

Einfachen bewerben und der Lostopf wird wie immer entscheiden.

Good Luck!


All the best from sunny London,
Ulrike @ PRH UK

Letzter Beitrag von  blessedvor 3 Jahren
Zur Leserunde

Zum International Book Giving Day verlosen wir 25 Exemplare des preisgekrönten Romans LIFE AFTER LIFE im englischen Original.


Hier ist unser Kurzbeschreibung der Gewinners des COSTA NOVEL AWARDs:

What if you had the chance to live your life again and again, until you finally got it right?

During a snowstorm in England in 1910, a baby is born and dies before she can take her first breath.

During a snowstorm in England in 1910, the same baby is born and lives to tell the tale.

What if there were second chances? And third chances? In fact an infinite number of chances to live your life? Would you eventually be able to save the world from its own inevitable destiny? And would you even want to?

Life After Life follows Ursula Todd as she lives through the turbulent events of the last century again and again. With wit and compassion, Kate Atkinson finds warmth even in life’s bleakest moments, and shows an extraordinary ability to evoke the past. Here she is at her most profound and inventive, in a novel that celebrates the best and worst of ourselves.



Kate Atkinson
won the Whitbread (now Costa) Book of the Year prize with her first novel, Behind the Scenes at the Museum. Her four bestselling novels featuring former detective Jackson Brodie became the BBC television series Case Histories, starring Jason Isaacs. Her latest novel Life After Life was the winner of the Costa Novel Award and the South Bank Sky Arts Literature Prize, and was shortlisted for the Women’s Prize.
She was appointed MBE in the 2011 Queen’s Birthday Honours List, and was voted Waterstones UK Author of the Year at the 2013 Specsavers National Book Awards.

Zur LESEPROBE geht’s hier

Mehr zur Autorin findet ihr auch hier - Facebook und www.kateatkinson.co.uk


Bewerbt euch einfach zur Leserunde und der Lostopf wird entscheiden.

Viele Grüsse aus dem regnerischen London,
Ulrike @ Random House UK
Letzter Beitrag von  jasimaus123vor 5 Jahren
Zur Leserunde
Hallo Leute!

wieder findet ihr eine Buchverlosung auf meinem Blog http://nothingbutn9erz.blogspot.co.at/ beziehunsgweise auf meiner Facebook Page https://www.facebook.com/NothingButN9erz !

Einfach den Beitrag auf Facebook kommentieren und schon seit ihr dabei!

Freu mich schon auf eine rege Teilnahme und einen glücklichen Gewinner :)

LG N9erz
Letzter Beitrag von  N9erzvor 5 Jahren
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