Kate Atkinson

 3.8 Sterne bei 384 Bewertungen
Autorin von Die Unvollendete, Case Histories und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Kate Atkinson

Inspiriert von der Familie: Kate Atkinson, Jahrgang 1951, studierte nach ihrem Schulabschlus Literaturgeschichte in Dundee. Im Anschluss  war sie als Teilzeitlehrerin und in der Sozialbetreuung tätig. In dieser Zeit begann sie dann nebenbei zu Schreiben. 1996 wurde ihr Romandebüt "Familienalbum" mit dem renommierten "Whitbread First Novel Award" ausgezeichnet. Die Autorin lebt in Edinburgh.

Neue Bücher

Deckname Flamingo

 (13)
Erscheint am 03.08.2020 als Taschenbuch bei Droemer Taschenbuch.

Alle Bücher von Kate Atkinson

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Cover des Buches Die Unvollendete9783426304310

Die Unvollendete

 (108)
Erschienen am 14.01.2015
Cover des Buches Das vergessene Kind9783426199107

Das vergessene Kind

 (39)
Erschienen am 07.09.2011
Cover des Buches Liebesdienste9783426636640

Liebesdienste

 (25)
Erschienen am 01.07.2008
Cover des Buches Familienalbum9783426617830

Familienalbum

 (23)
Erschienen am 01.09.2004
Cover des Buches Glorreiche Zeiten9783426304594

Glorreiche Zeiten

 (16)
Erschienen am 01.12.2016
Cover des Buches Ein Sommernachtsspiel9783426638651

Ein Sommernachtsspiel

 (16)
Erschienen am 01.07.2009
Cover des Buches Deckname Flamingo9783426304600

Deckname Flamingo

 (13)
Erscheint am 03.08.2020
Cover des Buches Lebenslügen9783426501450

Lebenslügen

 (13)
Erschienen am 01.11.2009

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Neue Rezensionen zu Kate Atkinson

Neu

Rezension zu "Case Histories" von Kate Atkinson

Kunstvoll gearbeitetes Meisterwerk
KateRappvor 3 Monaten

"Case Histories" oder „Die Vierte Schwester“ ist der erste Roman von Kate Atkinsons Krimi-Reihe um den Privatermittler Jackson Brodie. Dieser ist ein Ex-Militär und Ex-Polizist und seit kurzem auch der Ex-Mann von Josie, der Mutter seiner (äußerst vermissten) Tochter Marlee.

 

Das Buch beginnt zunächst mit drei unzusammenhängenden alten Vorgeschichten, bevor wir das erste Mal auf Jackson Brodie treffen, der nun nach und nach mit den sehr unterschiedlichen Fällen beauftragt wird. Da ist erstens der ungelöste Mord an der jungen Laura, die über zehn Jahre zuvor ohne Vorwarnung von einem Mann neben dem Kopierer des Büros, in dem sie einen Ferienjob hatte, erstochen wurde. Zudem gerät Brodie an ein Schwesternpaar, das beunruhigt ist, weil sie das Lieblingsstofftier ihrer in der Kindheit verschwundenen kleine Schwester Olivia nach dem Tod ihres Vaters in seinem Schreibtisch gefunden haben. Sie wollen wissen, was damals wirklich geschehen ist. Ein weiterer „Cold Case“ betrifft Michelle, die 1979 ihren Mann mit einer Axt erschlug. Ihre Schwester sucht nun nach Michelles Tochter, die ihr damals anvertraut worden und dann doch zu Pflegeeltern gegeben worden war. Und dann ist da noch die halbverrückte Alte, die in einem riesigen alten Haus mit unzähligen Katzen haust. Ausgerechnet ihr Lieblingskater ist verschwunden und es ist wohl nicht zuviel verraten, wenn ich sage, dass Jackson Brodie in diesem ersten Band das sprichwörtliche Kätzchen rettet – allerdings mit ungeahnten Folgen.

 

Ich finde es ziemlich realistisch, dass Brodie sich seine Fälle nicht aussuchen kann und aus Geldnot gleich alle viere übernimmt. Im Lauf der Zeit stellen sich unterschiedlichste Verwicklungen ein und durch die kunstvolle Verschränkung seiner Fälle bringt Kate Atkinson die interessante Situation zuwege, dass man niemals genau weiß, auf welchen seiner Fälle sich ein Verfolger oder ein Racheakt bezieht. Daraus zieht die Geschichte einen Großteil ihrer Spannung.

 

Jackson Brodie ist kein einfacher Mann, eher der Typ Einsamer Wolf.

„Derzeit sah er seine Zahnärztin öfter als seine Frau im letzten Jahr ihrer Ehe.(…) Leider war es nicht möglich, eine Beziehung zu jemandem aufzubauen, der eine Gesichtsmaske, Schutzbrille und Handschuhe trug, um ihn zu berühren.“(Zitat S.76)

Dennoch wird er auf eine geradezu altmodische Art und Weise zum Rächer und Anwalt der getöteten und vermissten Frauen und Kinder.

 

Ich liebe Kate Atkinson dafür, dass sie ihre Figuren mit so ausführlichen Geschichten ausstattet. Das mag für den einen oder die andere ein kaum zu ertragendes, retardierendes Moment sein, ich dagegen genieße jede Zeile, die diese Autorin schreibt!

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Rezension zu "Die Unvollendete" von Kate Atkinson

Zeitreisen vom Feinsten
stachelbeermondvor 3 Monaten

Dieses Buch traf mich völlig unvorbereitet. Ich bekam es geschenkt, meine Vorleserin mochte das Buch nicht, hatte aber Hoffnung, dass es vielleicht mir gefallen könnte. Hat es. Sehr. Die ersten Seiten waren allerdings schwierig. Als Prolog wird auf anderthalb Seiten ein Attentat auf Hitler verübt, auf den nächsten Seiten wird eine Geburt beschrieben, bei der das Kind stirbt. Wieder einige Seiten weiter wird wieder dieselbe Geburt beschrieben, dieses Mal überlebt das Kind. Allerdings nicht sehr lange, ein Unfall geschieht und wieder sind wir bei der Geburt im Schnee, und so langsam wird einem klar, dass wir uns in diesem Buch wohl mit Zeitschleifen beschäftigen werden. Und richtig. Das ganze Buch ist eine einzige Zeitschleife, Ursula Todd wird jedes Mal wiedergeboren, wenn sie stirbt, und sie stirbt ziemlich oft: Bei der Geburt, sie fällt vom Dach, ertrinkt, begeht Selbstmord, kommt im Krieg ums Leben.


Nun könnte man ja denken, was, und jedes Mal geht wieder alles von vorne los? Ja! Das tut es, aber jedes Mal verändert sich eine Winzigkeit und das gesamte Leben verläuft in anderen Bahnen. Dabei wiederholen sich nicht jedes Mal komplette Abschnitte, nur einige sind gleich oder werden mit Veränderungen erneut erzählt und dabei aus anderen Perspektiven oder mit anderen Schwerpunkten betrachtet. Nach und nach ergibt sich aus diesen scheinbaren Wiederholungen und Betrachtungen ein komplexes Bild des Lebens einer britischen Familie des gehobenen Mittelstands im Zeitraum 1910 bis etwa 1950, alles, was danach kommt, sind nur einzelne Handlungsstränge, die nicht mehr wiederholt werden und demzufolge linear, nur noch aus einer Sichtweise, und damit weniger komplex erzählt werden. Der Anfang des Buches ist ein bisschen zäh, aber wenn man sich da durchgearbeitet hat, belohnt einen die Geschichte mit der Faszination über ein Leben, das jedes Mal gleich beginnt, dann jedes Mal andere Lebenswege beschreitet und dabei das Umfeld immer besser und heller beleuchtet.


Mich hat es nicht gestört, dass dieses Buch fast gar nicht linear erzählt wird. Es hat mir gereicht, dass die Hauptperson, Ursula, immer dieselbe bleibt, und dass ihre Familienmitglieder ebenfalls große Rollen in ihren verschiedenen Leben spielen. Faszinierend war für mich, wie sich die Entscheidungen, die Ursula trifft, auch auf ihre Familie auswirken, und so weiß man nie, was und wer sich wie entwickeln wird. Einzelne Handlungsstränge fand ich sehr gewöhnungsbedürftig, andere überraschend, bei einigen habe ich gelitten, andere haben mich gefreut. Die Art und Weise, wie die Ebenen aufeinander aufgebaut sind, welche öfter auftauchen und vom Leser fast schon freudig begrüßt werden, während andere einfach wegfallen und von einer neuen Ebene überdeckt werden, ist hervorragend geschrieben. Gleichzeitig ist das aber auch ein Schwachpunkt des Buches: Wer gerne geradlinig erzählte Geschichten liest, wird hier Schwierigkeiten haben. Aufgrund der Erzählstruktur des Textes gibt es keine Rückblenden, was ich sehr wohltuend finde, weil sie mir in den meisten Fällen nicht gefallen. Rückblenden sind hier Neuanfänge, und im Gegensatz zu anderen Büchern weiß man nicht, wo die Reise hingeht.


Auch wohltuend und sehr geschickt ist, dass die Hauptfigur, Ursula, sich nicht vollständig bewusst darüber ist, dass sie immer wieder von vorne anfängt. Sie hat lediglich Ahnungen (wobei ich hier ausdrücklich darauf verzichte, das Wort in Anführungszeichen zu setzen) oder Ängste und ändert deswegen ihr Verhalten. Das gesamte Thema Wiedergeburt ist kein Thema, es passiert einfach ohne jede Erklärung, und wenn die Leserin oder der Leser das akzeptiert hat, kann man gut damit leben und lesen. Zum Schluss hin steigert sich das Tempo etwas und die Leserin ahnt, dass Ursula nun vielleicht doch etwas begriffen hat, aber auch hier sind Erklärungen oder klare Worte Mangelware. Das tut dem Buch sehr gut. Eine allgemeine Inhaltsangabe ist schwierig, im Großen und Ganzen könnte man sagen, es ist eine Geschichte über eine Familie in Zeiten großer Umbrüche und zweier Weltkriege, wobei die Geschichte  allerdings immer wieder andere Wege nimmt. Dazu kommt die Zeitschleifen-Thematik. Am Ende fragt man sich, ob es ein Ende gibt, und ob man für sich selbst so etwas wollen würde. In meinem Fall: Danke, nein.


Über die wirklich faszinierenden Zeitschleifen habe ich mich lang und breit ausgelassen, aber auch der Schreibstil verdient eine Erwähnung. Das Buch plaudert, verliert ab und zu seine typisch britische Gelassenheit, um dann wieder dahin zurückzufinden und von vorn zu beginnen. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen, allerdings muss man sich auch darauf einlassen: Ein lakonischer, leicht ironischer Abstand bleibt zu den Figuren bestehen, aber im Zusammenhang mit den Zeitschleifen entstand für mich aus beidem ein Sog, dem ich mich spätestens nach dem ersten Viertel des Buches nicht mehr entziehen konnte. Man kann es nicht einfach weglesen, ein bisschen Zeit braucht man für Die Unvollendete, aber das ist angemessen. Für mich war es eine unerwartete, faszinierende Überraschung, und wer Zeiträtsel und lange Romane mag, sollte es auf jeden Fall ausprobieren.

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Rezension zu "Big Sky (Jackson Brodie, Band 5)" von Kate Atkinson

Melancholischer Ermittler und seine junge Nachfolgerin
KateRappvor 3 Monaten

Kate Atkinson ist einfach genial. Egal, was sie schreibt, sie schafft es immer, dass man das Gefühl hat, ihre Figuren zu kennen, als gehörten sie zur eigenen Familie. Selbst wenn sie unsympathisch sind. Niemals sind sie eindimensional, selbst die „Bösewichte“ haben eine Geschichte, die sie menschlich erscheinen lässt.

Am liebsten sind mir ihre Thriller, die meist parallele Erzählstränge und zahlreiche Rückblenden enthalten und nur nach und nach die Zusammenhänge preisgeben. Dabei ist sie niemals auf schreiende Effekte aus. Das Grauen kommt meist leise daher, oder erbarmungslos lakonisch.

Sie hat bereits 2004 mit der Thrillerserie rund um den Privatermittler Jackson Brodie begonnen. Der vierte und letzte Band erschien 2010 (auf deutsch 2011), das ist jetzt neun Jahre her. Ich habe ungeduldig auf den neuesten Jackson-Brodie-Band gewartet und befürchtete schon, Kate Atkinson habe ihren abgehalfterten Detektiv aufgegeben. Doch nein, endlich ist er wieder da:

Er ist in die Jahre gekommen, etwas melancholisch, beinahe misanthropisch geworden und verbringt die Ferien an der South Bay, um seinem Sohn Nathan nahe zu sein. Dort treffen wir auch auf Reggie Chase, einer Figur aus Band drei, die mittlerweile Polizistin ist. Sie recherchiert in einem alten Fall, der sich mit dem aktuellen Mord an einer Hausfrau überschneidet. Jackson Brodie hält auf den Klippen einen Unbekannten davon ab, sich in den Tod zu stürzen und gerät so in die konzentrischen Kreise, die die Ermittlung um Menschenhandel und Kindesmissbrauch zieht.

Der Roman ist wieder sehr Atkinson-typisch aufgebaut. Mehrere Erzählstränge und wechselnde Perspektiven deuten bereits zu Anfang an, wohin die Reise geht. Aber es ist nicht die Ermittlung selber, die die Spannung aufbaut. Keine reißerischen Verfolgungsjagden, wenige kleine Show-downs. Nein, es ist die zwangsläufige Unvermeidbarkeit der Abgründe und die Banalität von Menschenhandel und Missbrauch, die sie als das übliche Tagesgeschehen, als lukrative Geschäftszweige seelenloser, profitgieriger Unternehmer darstellt. Dabei hilft die immer wieder aufblitzende Ironie und der britische (auch schwarze) Humor von Kate Atkinson. Zusammen mit den auf den Punkt geschriebenen Szenen, unterhaltsamen Dialogen und ihren bilderreichen Beschreibungen wird das Buch wieder zu einem ganz besonderen Leseerlebnis.

Indem Reggie Chase als Polizistin eingeführt wird, deren Perspektive einer der dominierenden Erzählstränge ist, scheint es fast so, als präsentiere Kate Atkinson eine legitime Nachfolgerin Jackson Brodies. Womöglich dürfen wir uns auf eine neue Crime-Serie mit eine jungen, unverbrauchten, tiefgründigen weiblichen Ermittlerin freuen? Das wäre phantastisch!

Was den alten Jackson angeht hatte ich mir eigentlich für ihn gewünscht, dass er endlich wieder auf seine Liebe Louise Monroe trifft. Immer wieder hatte sie seinen Weg gekreuzt, aber wie die Königskinder konnten sie einfach nicht zusammenkommen. Es wäre schön gewesen, wenn sie gemeinsam ihre Wunden lecken und zusammen alt werden könnten. Nicht im Sinne eines rosaroten Happy-Ends sondern einer realistischen, vielversprechenden Wiederbegegnung. Fehlanzeige! Sehr Schade.

Da hat sie sich wieder allen Erwartungen widersetzt, die brilliante Kate Atkinson. Chapeau!

Leider liegt das Buch bisher nicht in deutscher Übersetzung vor, aber ich hoffe für Euch, dass Droemer/Knaur sie noch diesen Herbst auf den Markt bringt. Nicht verpassen, rate ich!

 

 

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches A God in Ruinsundefined

Wir verlosen 20 Leseexemplare des neuen Romans A GOD IN RUINS – im englischen Original!


Kate Atkinson’s dazzling Life After Life, the bestselling adult book this year to date in the UK, explored the possibility of infinite chances, as Ursula Todd lived through the turbulent events of the last century again and again. In A God in Ruins, Atkinson turns her focus on Ursula’s beloved younger brother Teddy – would-be poet, RAF bomber pilot, husband and father – as he navigates the perils and progress of the 20th century. For all Teddy endures in battle, his greatest challenge will be to face living in a future he never expected to have. 
A God in Ruins is a masterful companion to Life After Life, and will prove once again that Kate Atkinson is one of the finest novelists of our age.

Kate Atkinson won the Whitbread (now Costa) Book of the Year prize with her first novel, Behind the Scenes at the Museum. Her four bestselling novels featuring former detective Jackson Brodie became the BBC television series Case Histories, starring Jason Isaacs. Her last novel, Life After Life, was the winner of the Costa Novel Award and the South Bank Sky Arts Literature Prize, and was shortlisted for the Women’s Prize. It was also voted Book of the Year for the independent booksellers associations on both sides of the Atlantic. Her new novel A God in Ruins is a companion to Life After Life.

Hier geht’s zur Leseprobe

Einfachen bewerben und der Lostopf wird wie immer entscheiden.

Good Luck!


All the best from sunny London,
Ulrike @ PRH UK

256 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  blessedvor 5 Jahren
Cover des Buches Life After Lifeundefined

Zum International Book Giving Day verlosen wir 25 Exemplare des preisgekrönten Romans LIFE AFTER LIFE im englischen Original.


Hier ist unser Kurzbeschreibung der Gewinners des COSTA NOVEL AWARDs:

What if you had the chance to live your life again and again, until you finally got it right?

During a snowstorm in England in 1910, a baby is born and dies before she can take her first breath.

During a snowstorm in England in 1910, the same baby is born and lives to tell the tale.

What if there were second chances? And third chances? In fact an infinite number of chances to live your life? Would you eventually be able to save the world from its own inevitable destiny? And would you even want to?

Life After Life follows Ursula Todd as she lives through the turbulent events of the last century again and again. With wit and compassion, Kate Atkinson finds warmth even in life’s bleakest moments, and shows an extraordinary ability to evoke the past. Here she is at her most profound and inventive, in a novel that celebrates the best and worst of ourselves.



Kate Atkinson
won the Whitbread (now Costa) Book of the Year prize with her first novel, Behind the Scenes at the Museum. Her four bestselling novels featuring former detective Jackson Brodie became the BBC television series Case Histories, starring Jason Isaacs. Her latest novel Life After Life was the winner of the Costa Novel Award and the South Bank Sky Arts Literature Prize, and was shortlisted for the Women’s Prize.
She was appointed MBE in the 2011 Queen’s Birthday Honours List, and was voted Waterstones UK Author of the Year at the 2013 Specsavers National Book Awards.

Zur LESEPROBE geht’s hier

Mehr zur Autorin findet ihr auch hier - Facebook und www.kateatkinson.co.uk


Bewerbt euch einfach zur Leserunde und der Lostopf wird entscheiden.

Viele Grüsse aus dem regnerischen London,
Ulrike @ Random House UK
329 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  jasimaus123vor 6 Jahren
Cover des Buches Life After Lifeundefined
Hallo Leute!

wieder findet ihr eine Buchverlosung auf meinem Blog http://nothingbutn9erz.blogspot.co.at/ beziehunsgweise auf meiner Facebook Page https://www.facebook.com/NothingButN9erz !

Einfach den Beitrag auf Facebook kommentieren und schon seit ihr dabei!

Freu mich schon auf eine rege Teilnahme und einen glücklichen Gewinner :)

LG N9erz
5 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  N9erzvor 6 Jahren
Die letzten Stunden um noch teilzunehmen!

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