Kate Atkinson Die vierte Schwester

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Inhaltsangabe zu „Die vierte Schwester“ von Kate Atkinson

In einer heißen Sommernacht verschwindet die kleine, von ihrer ganzen Familie heiß geliebte Olivia spurlos. Die Mutter zerbricht an diesem Verlust, für die älteren Schwestern Sylvia, Amelia und Julia ist es das Drama ihres Lebens. Dreißig Jahre später taucht plötzlich Olivias Lieblingsspielzeug wieder auf. Die drei Schwestern betrauen den Privatdetektiv Jackson mit dem Fall. Er soll endlich die Fragen klären, die seit jener schrecklichen Nacht ihr ganzes Dasein überschatten: Was ist damals tatsächlich passiert? Was ist aus Olivia geworden? Noch nie hat Kate Atkinson mit so viel Leidenschaft über das geschrieben, was sie am meisten bewegt: die Familie.

seit sehr langer Zeit das erste Buch, das ich nicht zu Ende gelesen habe- langweilig :(

— teatime
teatime

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  • { Abgebrochen } Die vierte Schwester // Kate Atkinson

    Die vierte Schwester
    Nelly87

    Nelly87

    19. November 2016 um 14:13

    Wenn man sich den Klappentext zu Die vierte Schwester durchliest, dann erwartet man eine spannende Geschichte mit vielen unerwarteten Wendungen. Man erwartet einen ausgeklügelten Kriminalfall, das Verschwinden und Suchen eines kleinen Mädchens und vielleicht auch, dass man den Protagonisten schon einmal näher kennenlernt. Doch was man mit Die vierte Schwester bekommt ist ein Buch mit viel zu vielen Handlungssträngen, zuvielen Charakteren und keiner Spannung. Zu Beginn des Buches begleitet man eine Familie, die gar nicht so glücklich ist, wie es vielleicht den Anschein macht. Vater, Mutter und vier Töchter. Der Vater verbringt seine Zeit am liebsten zurückgezogen in seinem Büro und die Mutter kann mit ihren Töchtern so gar nichts anfangen. Die Ausnahme dabei bildet allerdings die Kleinste, Olivia. Das Mädchen wird nicht nur von ihrer Mutter vergöttert, auch innerhalb ihrer Geschwister nimmt sie einen ganz besonderen Platz ein. Während die drei ältesten Schwestern sich gegenseitig eher wenig schätzen, verbindet auch sie die grenzenlose Liebe zu Olivia. Und eines Tages ist das kleine Mädchen verschwunden. 30 Jahre später stirbt der Vater. Als die Schwestern das alte Haus aus ihrer Kindheit ausräumen, finden sie dort das Stofftier, ohne das Olivia keinen Schritt getan hat. Die Suche nach dem Mädchen beginnt 30 Jahre nach deren Verschwinden von Neuem… An sich könnte man dem Buch einiges abgewinnen. Es handelt sich nicht um den klassischen Kriminalfall, zumal Atkinson sich auch nicht eines normalen Ermittlers bedient. Jackson Brodie ist nicht bei der Polizei, sondern Privatdetektiv. Das finde ich im Regelfall eigentlich immer spannend. Aber hier ist so ziemlich alles in die Hose gegangen, was nur in die Hose gehen konnte. Es werden bereits in den ersten 70 Seiten mehrere Handlungsstränge aufgemacht, die alle mit mindestens 3 verschiedenen Charakteren daher kommen. Damit ist man schon gezwungen, das Buch schnell wegzulesen. Denn wenn man diese Geschichte einmal drei Tage liegen lässt, findet man danach den Einstieg nicht mehr. Das kann schon zum Problem werden, muss es aber nicht notwendigerweise. Viel mehr geärgert hat mich aber, dass die Handlungsstränge alle durch die Bank weg langweilig waren und keinerlei Spannung aufgekommen ist. Immer, wenn man dachte, jetzt könnte es doch mal ein wenig fesselnd werden, wird ein Cut gemacht, um die Perspektive zu wechseln. Und dann vergeht wieder eine Ewigkeit, bis man zu einem Handlungsstrang wieder zurück kommt. Mir ist diese Vorgehensweise sehr auf die Nerven gegangen und nach ungefähr einem Viertel habe ich das Buch zugeschlagen. Die vierte Schwester mag vielleicht kein schlechtes Buch sein, doch dazu muss man sich zunächst einmal durch den grottigen Einstieg durchquälen.Dafür war mir meine ohnehin schon stark begrenzte Lesezeit einfach zu schade. Die Geschichte kommt einfach nicht richtig in Fahrt und versäumt es total, seinen Leser abzuholen. Es werden zuviele Handlungsstränge aufgemacht, was zur Folge hat, dass man Ewigkeiten braucht, wieder zu einem bereits angesprochenen zurückzukommen. Wie soll man da die Charaktere kennenlernen?© Nellys Leseecke - Lesen bedeutet durch fremde Hand träumen

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  • Familientragödie wird aufgedeckt

    Die vierte Schwester
    SerenaS

    SerenaS

    04. September 2015 um 08:30

    Ein sehr interessanter Fall aus der Sicht des Detektives. Eine Familie, die nie mit dem Verlust zurechtkam und für die sich eine Tragödie offenbart. Mir gefiel das Buch sehr gut und ich kann es nur allen empfehlen, die Krimis mögen

  • die vierte schwester ( meine meinung)

    Die vierte Schwester
    goldstaub

    goldstaub

    11. June 2014 um 11:49

    leider hat mir das buch garnicht gefallen, ich musste echt hart am ball bleiben damit ich es zuende lese.

  • Case Histories

    Die vierte Schwester
    AnnaChi

    AnnaChi

    03. January 2014 um 13:18

    Selten fand ich den Titel eines Buches so schlecht gewählt wie hier. Der englische, "Case Histories", ist wesentlich treffender, denn es geht um verschiedene, in die Vergangenheit reichende "Fallgeschichten", die miteinander verwoben sind, sich ineinander verwickeln und am Ende entknäult werden. Verbindendes Glied zwischen diesen Geschichten ist der Privatdetektiv Jackson Brodie, eine sympathische und lebensnahe Ermittlerfigur. Kate Atkinson gelingt es, diese komplizierte Struktur umzusetzen und zwar so, dass man ihr als Leser gut folgen kann. Hervorragend gefiel mir auch der in vielen Passagen durchschimmernde dezent sarkastische englische Humor. Weniger ein Krimi als ein Roman für den anspruchsvollen, nicht den atemberaubenden Thrill suchenden Leser.

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  • Rezension zu "Die vierte Schwester" von Kate Atkinson

    Die vierte Schwester
    maronkusakabe

    maronkusakabe

    08. November 2011 um 21:28

    Einer der schlechtesten Thriller meiner Meinung überhaupt. Man wusste schon nach einigen Seiten wer der Täter war und meiner Meinung nach sind die Personen nicht geschickt gewählt. Ich finde das Buch einfach nicht gut und würde es keinem Thrillerfan empfehlen.

  • Rezension zu "Die vierte Schwester" von Kate Atkinson

    Die vierte Schwester
    claudiaausgrone

    claudiaausgrone

    27. September 2011 um 17:57

    „Noch nie hat Kate Atkinson mit so großer emotionaler Kraft über das geschrieben, was sie am meisten bewegt: die Familie.“
    Es ist faszinierend, wie die Autorin vier vollkommen unabhängig zu sein scheinende Handlungsstränge zu einem Knoten zusammenführt, um diesen dann ganz sauber wieder zu entwirren. Einfach toll.

  • Rezension zu "Die vierte Schwester" von Kate Atkinson

    Die vierte Schwester
    Maddy

    Maddy

    02. September 2011 um 15:27

    ZUM INHALT: In einer heißen Sommernacht verschwindet die kleine, von ihrer ganzen Familie heiß geliebte Olivia spurlos. Die Mutter zerbricht an diesem Verlust, für die älteren Schwestern Sylvia, Amelia und Julia ist es das Drama ihres Lebens. Dreißig Jahre später taucht plötzlich Olivias Lieblingsspielzeug wieder auf. Die drei Schwestern betrauen den Privatdetektiv Jackson mit dem Fall. Er soll endlich die Fragen klären, die seit jener schrecklichen Nacht ihr ganzes Dasein überschatten: Was ist damals tatsächlich passiert? Was ist aus Olivia geworden? Noch nie hat Kate Atkinson mit so viel Leidenschaft über das geschrieben, was sie am meisten bewegt: die Familie. MEINE MEINUNG: Mmh, was soll ich zu diesem Buch sagen, denn es ist das absurdeste Buch was ich je gelesen habe. Der Klappentext verspricht ein guten Krimi, doch das täuscht. Allein in die Geschichte zu finden ist sehr schwer, die Autorin hat nämlich einen Schreibstil der nicht sehr leicht zu lesen ist und ich musste teilweise Absätze doppelt lesen um den Sinn überhaupt zu verstehen. Zusätzlich gibt es hier 3 Fälle, der erste geht um die Schwester - 1970, der zweite Fall - der handelt von einem Vater, der seine Tochter verliert - 1994, der dritte Fall betrifft ein Frau und deren Leben als junge Mutter, die darüber nicht glücklich ist - 1979. Das hat mich ziemlich verwirrt und es ergab für mich überhaupt keinen Sinn. Dann findet man noch die Zeitangabe 2004, da wo ermittelt wird, da das Stofftier der kleinen Olivia auftaucht. Auch damit konnte ich nur wenig anfangen, ich verstand die Gedankengänge einfach nicht und die Autorin springt zu sehr von einem Punkt zum anderen. Wenn es mal ein wenig Spannung gab, wurde die relativ schnell wieder fallen gelassen. Auch mit den Protagonisten konnte ich gar nichts anfangen, sie sind sprunghaft und so unsympathisch, gerade was Mütter von ihren Kindern hier halten, finde ich nur grausam. Richtung Ende wird dann ein wenig aufgeklärt, aber auch hier fehlt die Spannung und der Durchblick, ich beendete das Buch mit ziemlich vielen Fragenzeichen und nur mit Kopfschütteln. FAZIT: Für mich das bisher schlechteste Buch, was ich in diesem Jahr gelesen habe, denn es verspricht viel und hält rein gar nichts außer Verwirrung!!!

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  • Rezension zu "Die vierte Schwester" von Kate Atkinson

    Die vierte Schwester
    firlefanz

    firlefanz

    23. February 2010 um 14:41

    Eigentlich ist das Buch kein Krimi. Es ist viel mehr als das. Eine tragische Komödie vielleicht, mit viel schwarzem Humor, tieftraurigen Momenten, wirklich schrecklichen Taten und einem Ende, an sowohl das Gute als auch das Böse siegen und gleichzeitig nicht ungeschoren davon kommen. Ich liebe es. Kate Atkinson hält ihre Leser nicht für dumm und schreibt deshalb nicht extra noch hin, was die eh schon wissen. Die unterschwelligen Zusammenhänge der drei verschiedenen Handlungsstränge präsentiert sie dem Leser nicht auf dem Silbertablett, sondern baut auf seine Beobachtungsgabe. Kate Atkinson gehört damit zu den (lebenden) Autoren die ich gerne mal treffen würde. Auch weil ihre Figuren immer glaubwürdig sind, trotz einer gewissen Exzentrik, und weil sie irgendwie auch nur Menschen sind. Und so kann ein Buch über alles Schlimme was man jungen Mädchen antun kann, gleichzeitig sehr komisch und voller geistreicher Dialoge. Es gibt zwei weitere Bände mit P.I. Brodie und die sind quasi schon auf dem Weg zu mir...

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  • Rezension zu "Die vierte Schwester" von Kate Atkinson

    Die vierte Schwester
    beowulf

    beowulf

    31. August 2009 um 13:41

    Gewöhnungsbedürftige Erzählstruktur, aber insgesamt gute Krimiunterhaltung.

  • Rezension zu "Die vierte Schwester" von Kate Atkinson

    Die vierte Schwester
    emeraldeye

    emeraldeye

    15. October 2008 um 12:12

    Und noch ein "Lückenbüßer" von Kate Atkinson. Aber was für einer! Es kommt mir so vor, als hätte eine andere Autorin diesen Roman geschrieben (ich entschuldige mich im Vorwege für diese Vermutung). Aber ganz von vorne: Selten ist mir die deutsche Übersetzung eines fremdsprachigen Titels so unpassend und ungerecht erschienen wie "die vierte Schwester" für den Originaltitel. Und genau so platt ist auch die Zusammenfassung auf der Rückseite des Buches. Der englische Titel lautet "case histories" und trifft damit genau den Inhalt des Romans. Ein bißchen wie die "short cuts" von Robert Altman in Romanform, obwohl die Verbindungen sehr locker sind. "Fallgeschichten" bringt die unterschiedlichsten Schicksale und Charaktere zusammen und sie sind glaubwürdig und interessant. Gemeinsam ist ihnen allen, dass ihre Leben aufgrund von dramatischen Wendungen seltsam und traurig verlaufen, aber nicht hoffnungslos. Es geht um Mord, Verschwinden, Verlust und große Fehler. Nach und nach werden die vielschichtigen Hintergründe dieser "case histories" bis zu ihren meist verblüffenden Auflösungen offengelegt. Wirklich fesselnd! Und während des Lesens hat sich dieser Roman vom Lückenbüßer zur Lieblingslektüre hinaufgearbeitet. Meine Empfehlung: Lesen,lesen,lesen!

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