Kate Brian

 3.6 Sterne bei 86 Bewertungen
Autorin von Shadowlands, Private - Eine von euch und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Kate Brian

Packende Geschichten unter zwei Namen: Kieran Scott ist 1974 in New Jersey geboren und dort in Bergen County aufgewachsen. Auch heute noch lebt sie mit ihrer Familie in New Jersey. In ihrer Jugend war sie Cheerleaderin und liebte zudem das Singen und Schauspielern. Nach ihrem Highschool-Abschluss studiert sie an der Rutgers University gleich zwei Hauptfächer, Englisch und Journalismus. Im Anschluss arbeitet sie mehrere Jahre als Redakteurin, bevor sie sich der Schriftstellerei zuwendet. Ihr erster Roman, „Jingle Boy“ erscheint 2002. Sie schreibt sowohl unter ihrem realen Namen, als auch unter ihrem Pseudonym Kate Brian. 2018 startet ihre beliebte „Private“-Reihe, die über ein Dutzend Bände umfasst, auch auf Deutsch.

Alle Bücher von Kate Brian

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Shadowlands

Shadowlands

 (48)
Erschienen am 01.01.2015
Private - Eine von euch

Private - Eine von euch

 (20)
Erschienen am 10.09.2018
Private - Spiel mit, wenn du dich traust

Private - Spiel mit, wenn du dich traust

 (6)
Erschienen am 08.10.2018
Fake Boyfriend

Fake Boyfriend

 (2)
Erschienen am 01.07.2011
Private - Du kriegst mich nicht

Private - Du kriegst mich nicht

 (0)
Erschienen am 13.05.2019
Megan Meade's Guide to the Mcgowan Boys

Megan Meade's Guide to the Mcgowan Boys

 (3)
Erschienen am 05.09.2006
Ex-mas

Ex-mas

 (3)
Erschienen am 06.10.2009

Neue Rezensionen zu Kate Brian

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Rezension zu "Private - Spiel mit, wenn du dich traust" von Kate Brian

besser als Band 1, zeitweise spannend, aber weiterhin grenzwertig
sparklesandherbooksvor 10 Tagen

„Weißt du, als ich dich das erste Mal gesehen habe, da dachte ich, ich hätte Glück gehabt. Weil ich so eine coole, normale und nette Mitbewohnerin bekommen habe. […] Aber das war alles nur gespielt, nicht wahr? Du hattest vom ersten Tag an nur vor, ins Billings-Haus zu kommen und mich zurückzulassen. Und jetzt bist du genauso oberflächlich und hinterhältig wie sie.“ (Constance zu Reed in Private – Spiel mit, wenn du dich traust)

Worum geht’s?
Die 15-jährige Reed hat es geschafft. Sie ist ins legendäre Billings-Haus gezogen. Doch zu welchem Preis? Plötzlich steht ihr Leben Kopf: Ihr Freund Thomas verschwindet urplötzlich und niemand weiß, warum und wohin. Die Billings-Girls zeigen Reed immer wieder, welche Rolle sie eigentlich im Haus spielt. Und dann tritt auch noch Natasha auf, die Reed durch Erpressung dazu zwingt, die Billings-Girls auszuspionieren. Wird Reed es schaffen, ihre Position an der Schule und im Haus zu behalten oder muss sie schon bald die Heimreise antreten?

„Private – Spiel mit, wenn du dich traust“ ist Band 2 der mehrteiligen Private-Reihe von Kate Brian. Das Buch ist nicht in sich geschlossen und die Geschichte wird in Band 3 fortgeführt. Zudem sind Vorkenntnisse aus Band 1 notwendig, da das Buch sich nahtlos an Band 1 anreiht.

Schreibstil / Gestaltung
Das Cover von Private wird erneut von drei jungen Mädchen geziert und passt zu Band 1. Man erhält auch den Eindruck von reichen, bösen Mädchen. Das Cover ist erneut weder aufregend noch etwas Besonderes.

Auch Band 2 besteht aus vielen kurzen Kapiteln, allerdings sind sie diesmal durchschnittlich länger als in Band 1. Es gibt wieder thematisch passende, teilweise spoilernde Überschriften, die leider teilweise etwas lächerlich geraten sind. Der Schreibstil ist erneut locker und flüssig, ich empfinde ihn sogar etwas ausgereifter und flüssiger als in Band 1. Auch in diesem Buch wird die Geschichte aus Reeds Sicht erzählt und es gibt keinen Erzählerwechsel. Das Buch lässt sich wie Band 1 schnell, locker und unkompliziert lesen und dürfte vor allem für die jüngere Leserschaft damit geeignet sein.

Mein Fazit
Dem zweiten Teil von Private habe ich ehrlich gesagt nicht wirklich entgegengefiebert, eher im Gegenteil. Band 1 konnte mich in vielerlei Hinsicht nicht überzeugen. Dies lag vor allem an der Charaktergestaltung, den Erlebnissen, einem fehlenden Spannungsbogen und dem teils weder altersgerechten noch realistischem Verhalten der Protagonisten. Dennoch wollte ich der Reihe mit Band 2 eine weitere Chance geben.

Band 1 hörte mit dem Einzug von Reed im Billings-Haus auf. Es war bei mir als Leserin so, dass ich den ganzen Roman durch nicht verstehen konnte, wieso Reed eigentlich zu den Billings gehören möchte – es sind jugendliche Biester, die keine Grenzen kennen und mobben, wo es nur geht. Dennoch war es quasi Reeds größtes Ziel, dazuzugehören. Und der erfüllte sich, allerdings mit dem Preis, dass eine andere Schülerin deshalb gehen musste. Zudem verschwand Reeds Freund Thomas, der auch nicht gerade als Sympathieträger bereitstand.

Band 2 erfindet das Rad im Verhältnis zu Band 1 nicht neu. Wir lernen neue Charaktere kennen, die oberflächlich bleiben und zu denen man keine Verbindung aufbaut. Die Billings-Girls lernt man zwar zeitweise etwas besser kennen, aber vor allem lernt man sie hassen. Reed wird von Tag 1 weiterhin schikaniert, wie Aschenputtel behandelt und obwohl sie das merkt und es sie stört, tanzt sie nach der Pfeife der Mädels. Diese krampfhafte Sucht, zu gefallen und dazuzugehören, gepaart mit einer immer wieder auftretenden Naivität von Reed haben mich stellenweise das Buch gegen die Wand werfen wollen.

Allerdings hat Band 2 im Vergleich zu Band 1 eine große Stärke: Spannung! Während Band 1 belanglos vor sich hin plätscherte, wird hier richtig aufgefahren: Erpressung, Reeds moralische Zwickmühle, die im Rahmen ihrer Recherchen gewonnenen Erkenntnisse über die Billings, ein neuer Verehrer, eine immer wieder erwähnte, elitäre, geheime Party und der verschwundene Thomas bringen einiges an Material mit sich. Allerdings wurde hier so viel auf den Tisch geworfen, dass man zwischenzeitlich fast überfahren wird. Jede Story wird immer häppchenweise vorangetrieben und verläuft sich meistens dann aber urplötzlich im Sande. Hier bleibt aber auch weiterhin das große Manko, dass die Verhaltensweisen teilweise für mich einfach absurd sind und Reed sich regelmäßig selbst widerspricht. Zugutehalten muss ich aber, dass die Story mich zeitweise überrascht hat, etwa als sich am Ende die Storyline um die Erpressung als etwas ganz anderes herausstellt und der Plottwist zwar komplett überzogen wirkt, aber zumindest überraschend kommt. Streng genommen ist er zum Buch sehr passend und spiegelt die unlogischen Verhaltensweisen sehr gut wieder. Das Buch endet dann passend mit einem schönen Cliffhanger, der mich tatsächlich interessiert und für den allein ich wohl Band 3 lesen werde.

Alles in allem ist also auch Band 2 kein Kunstwerk der Literatur und präsentiert weiterhin unsympathische Charaktere, egozentrische und zweifelhafte Verhaltensweisen gepaart mit fast schon grausamer Respektlosigkeit und fehlender Autorität seitens der eigentlich ja anwesenden Erwachsenden. Allerdings gibt es hier und dort spannende Storylines, die zumindest für eine gewisse Leselust sorgen. Im Ergebnis ist Band 2 lesenswerter als Band 1, aber schöpft erneut das Potenzial nicht aus und lässt den Leser regelmäßig kopfschüttelnd zurück.

[Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, das mir freundlicherweise von dem Verlag zur Verfügung gestellt wurde. Meine Meinung wurde hierdurch nicht beeinflusst.]

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Rezension zu "Private - Eine von euch" von Kate Brian

Belanglose Geschichte mit unsympathischen Charakteren
sparklesandherbooksvor einem Monat

„Weil sie alles haben, was ich immer wollte. Weil sie mir beibringen können, wie sie zu sein. Weil ich eine Zukunft habe, wenn ich zu ihnen gehöre.“ (Reed in Private – Eine von uns)

Worum geht’s?
Die 15-jährige Reed hat es geschafft. Sie konnte ein Teilstipendium für das legendäre Easton-Academy-Internat ergattern. Von nun an wird sich alles ändern, da ist sich die Einserschülerin sicher. Doch frisch angekommen muss Reed schnell feststellen, dass das Leben hier anders ist, als sie sich vorgestellt hat. Und als Reed dann noch die Billings-Girls, eine Clique hübscher, reicher, selbstbewusster Mädels, kennenlernt und erkennt, dass sie das Sagen an der Schule haben, steht für sie fest: Sie muss eine von ihnen werden. Doch der Weg in diesen exklusiven Club ist schwer und Reed muss sich mehr als einmal fragen, ob all ihre Bemühungen und all die Demütigungen es am Ende wert sind…

„Private – Eine von uns“ ist Band 1 der mehrteiligen Private-Reihe von Kate Brian. Im Englischen sind insgesamt 16 Bände erschienen, bislang sind im Deutschen drei Bände erschienen bzw. angekündigt. Das Buch ist nicht in sich geschlossen und die Geschichte wird in Band 2 fortgeführt.

Schreibstil / Gestaltung
Das Cover von Private wird von drei jungen Mädchen geziert. Man erhält hier bereits den ersten Eindruck von reichen, bösen Mädchen. Das Cover ist weder aufregend noch etwas Besonderes, passt aber zum Buch. Von der Aufmachung her erinnert die Gestaltung lose an die Gossip Girl-Romane.

Das Buch besteht aus vielen, teils sehr kurzen Kapiteln. Die Kapitel tragen alle eine thematisch passendende, oftmals aber leicht spoilernde Überschrift. Die kurzen Kapitel von einer Länge zwischen 3 und 7 Seiten (es gibt wenige längere) lassen sich sehr schnell lesen. Das Buch wird aus der Sicht von Reed erzählt, es gibt keinen Perspektivwechsel. Der Schreibstil ist sehr locker und flüssig. Das Buch lässt sich sehr gut über längere Zeit lesen, es ist weder anspruchsvoll noch kompliziert geschrieben.

Mein Fazit
Für Private habe ich mich aufgrund des doch relativ spannend klingenden Klappentextes entschieden. Eine elitäre Clique an einer Highschool, ein armes Mäuschen, was unbedingt dazu gehören möchte, Geheimnisse und Intrigen? Habe ich schon bei Gossip Girl geliebt. Daher war Freude und Erwartung groß.

In das Buch habe ich sehr schnell gefunden. Das Geschichte ist leicht zu lesen, die kurzen Kapitel lassen das Buch wie im Fluge vergehen. Die Geschichte startet direkt mit der Ankunft von Reed in Easton. Ab da geht alles dann wirklich sehr schnell. Man lernt viele Charaktere, meist aber nur sehr oberflächlich, kennen. Anfangs kam ich mit den vielen Namen überhaupt nicht klar. Andauernd passiert etwas, sei es der erste Schultag, sei es irgendein Gerücht, irgendein Erlebnis. Bereits ab dem Zeitpunkt, wo die Billings-Girls das erste Mal auftreten, weiß man, wohin der Hase hoppelt. Reed ist wie besessen von diesen Mädchen, die so anders sind als sie, die alles zu haben scheinen. Und Reed, die bisher keine Freundinnen hatte und eher ein zurückhaltender Mensch ist, will unbedingt dazugehören. Soweit, sogut.

Aber, das große Aber: Es passt alles nicht. Die Obsession, die Reed entwickelt, passt weder zur Beschreibung von Reed noch ist sie für mich als Leser nachvollziehbar. Man merkt relativ schnell, dass die Billings-Mädels keine wirklichen Freundinnen sind, dass hier gemobbt, gepiesackt, gelästert und gedemütigt wird. Mehr als einmal trifft es auch Reed. Und dennoch: Sie will es trotzdem unbedingt. Das ist so unlogisch, da neben Reed einige Mädels bereitstehen, die wirklich das Potenzial haben, Freundinnen zu werden. Alle paar Seiten fragte ich mich, ob das Verhalten von Reed nachvollziehbar ist. Fast immer sagte die Stimme in meinem Kopf: Nein, ist es nicht. An einigen Stellen reflektiert Reed ihr Verhalten selbst, kommt sogar selbst zum Schluss, dass es dumm ist und springt dann dennoch direkt, wenn die Billings-Mädels schnipsen. Dazu kommt, dass Reed unbedingt mit diesen Mädels befreundet sein will, ohne sie überhaupt wirklich zu kennen. Vielleicht bin ich mittlerweile zu alt, um ein derartiges Verhalten nachvollziehen zu können.

Das Buch hat nicht viele Stärken, ganz im Gegenteil. Zwar ist es wirklich easy to read, aber es bleibt auf einem absolut seichten, oberflächlichen Niveau. Die Charaktere sind wahlweise naiv, unsympathisch, sprunghaft oder gern auch einmal alles zusammen. Vor allem Reed fand ich von der ersten bis zur letzten Seite unsympathisch. Die Billings-Mädels sind größtenteils kleine Tyranninnen, Reed steht regelmäßig vor Aufgaben, die ihre akademische Laufbahn für immer begraben könnten. Dazu kommt mit der Storyline um Thomas eine kleine romantische Geschichte dazu. Aber auch hier ist das Problem: Plötzlich ist er da, plötzlich ist sie in ihn verliebt, plötzlich wird es ernst. Man lernt ihn kaum kennen, Reed kennt ihn kaum und verliebt sich trotzdem und man sitzt wie bei einem Autounfall daneben, weil man eine Vorahnung hat, was Thomas für ein Geheimnis haben könnte (ich habe mit meiner Vermutung absolut ins Schwarze getroffen).

Ich denke, dass Private ein großes Problem hat: Das Buch wurde bereits 2006 geschrieben. Damals, als soziale Medien noch kein Thema waren, wo Gossip Girl gerade geboomt hat, da ist dieses Buch noch etwas nachvollziehbarer als in der gegenwärtigen Zeit. Gerade die fehlenden modernen Elemente fand ich schade. Leider wirkt Private jetzt aber nur wie etwas Halbgares, was absolut in die Breite, nie aber in die Tiefe geht. Sobald ein Problem entsteht, wird bereits zwei Seiten später entweder eine Lösung gefunden oder das Problem kommentarlos begraben. Einzig ein kleiner Cliffhanger in der Storyline um Thomas gegen Ende hin baut noch einen kleinen Spannungsbogen auf. Bei den allerletzten Seiten im Buch musste ich dann allerdings nur noch müde lachen. Hier hat die Autorin eine fast schon sektenartige Welt aufgezeigt, die als begehrenswert von Reed empfunden wird, und ohne Rücksicht auf Verluste zu verfolgen ist. Vor dem Hintergrund, dass hier ein Jugendbuch vorliegt, finde ich diese Message schon fast fatal.

Es ist nicht so, dass Private mich nicht unterhalten hat. Das hat es. Ich habe es gern gelesen. Aber die Story hat keinen Tiefgang, die Story hat keine sympathischen Charaktere, die Story hat nur einen minimale Spannungsbogen und hinzu kommen noch mehr als zweifelhafte Verhaltensweisen. Wer damit leben kann, kann hier also gefahrenlos zugreifen.

[Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, das mir freundlicherweise von dem Verlag zur Verfügung gestellt wurde. Meine Meinung wurde hierdurch nicht beeinflusst.]

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Rezension zu "Private - Eine von euch" von Kate Brian

Sehr spannender Jugendroman mit noch spannenderem Ende
Elizabeth_Blackbirdvor 2 Monaten

Die Geschichte rund um Reed Brennan ist wirklich süß gestaltet. Die Kapitel sind meist sehr kurz (2-3 Seiten), sodass es vom zeitlichen Ablauf sehr schnell voran geht. Ich persönlich fand das sehr gut, so konnte man direkt miterleben, was im vorherigen Kapitel angeteasert wurde.


Reed wünscht sich nichts mehr als bei den Billings-Girls aufgenommen zu werden und kommt dabei immer wieder in einen moralischen Konflikt. Ich finde dies sehr schön beschrieben und ebenso spannend dargestellt.
Auch die sich entwickelnde Beziehung zu Thomas finde ich spannend und gut aufgebaut.

Ich glaube die Gedanken, die Reed entwickelt während Sie die neue Schule entdeckt, sind sehr typisch für das Alter und erinnert mich an "Mini"Gossip-Girl.

Ich kann das Buch nur empfehlen und freue mich nach dem spannenden Ende auf Band 2.

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Gespräche aus der Community

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Gewinnspiel zum Blog-Jubiläum!


1 Jahr Niklas' Leseblog - heute ist Jubiläum und aus diesem Grund gibt es an diesem Jubiläumswochenende vom 24.-26.04.2015 drei kleine "Aktionen".


Am 24.04. startet das Gewinnspiel.

Ein Tag danach, am 25.04. gibt es ein großes Interview mit Peer Martin zu seinem aktuellen Buch "Sommer unter schwarzen Flügeln".

Und am 26.04. schließlich, gibt es wieder einmal eine Rezension und passend dazu ein 5-Fragen-Interview mit Thorsten Nesch zu seinem aktuellen Buch "Die Kreuzfahrt mit der Asche meines verdammten Vaters".

Änderungen vorbehalten.

Und hier gehts zum Gewinnspiel!
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Zusätzliche Informationen

Kate Brian wurde am 11. März 1974 in Montvale, New Jersey (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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