Kate Brian Lucky T : La chance lui avait toujours souri...

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Inhaltsangabe zu „Lucky T : La chance lui avait toujours souri...“ von Kate Brian

Jusqu'à présent Carrie Fitzgerald, seize ans, a plutôt la belle vie. Elle a un petit copain adorable, des notes excellentes, elle fait partie de l'équipe de basket de son lycée... Mais soudain la chance la quitte : son petit copain la plaque (il veut passer du temps avec ses potes ), elle se fâche à mort avec sa meilleure amie, elle récolte une sale note en biologie. Et Carrie sait très bien ce qui ne va pas : sa mère a envoyé son t-shirt porte-bonheur à une association humanitaire indienne ! Ce t-shirt fétiche, à qui elle devait tout ! Carrie tait donc ce que n'importe quelle fille ferait à sa place : elle part pour l'Inde. Maintenant, croisez les doigts et espérez qu'elle trouve aventure, amour et peut-être un peu de chance sur son chemin...
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  • Treffen sich zwei, nein drei, nein vier - egal, viele - Stereotypen

    Lucky T : La chance lui avait toujours souri...

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Le T-shirt. Toutes les bonnes choses avaient eu lieu après qu'elle l'eut enfilé. Était-ce possible? Ce vêtement portait-il vraiment bonheur? (Lucky T, S. 29) In letzter Zeit scheine ich mit meinen Büchern nicht allzu viel Glück zu haben. Gerade mal 140 Seiten von 288 habe ich durchgehalten. Aber "Lucky T" ist einfach nicht lesenswert. Klischee folgt Klischee, folgt Klischee. Nein, meine Lieben, ich übertreibe nicht. Ich ärgere mich nicht über dieses Buch. Etwas so Stereotypisches habe ich wirklich noch nicht gelesen. Protagonistin Carrie Fitzgerald ist groß, schlank, hübsch. Der heiße Typ ist ihr Freund und beide geben ein total süßes Paar, so alle, ab. Ihre beste Freundin Maud ist natürlich etwas pummelig, man kann der Hauptperson doch nicht die Show stehlen. Wäre schließlich nicht sehr freundschaftlich. Um aber wieder zu Carrie zu kommen; Sie ist außerdem beliebt, eine gute Schülerin und im Basketballteam, weil ja groß und schlank gleich enorm sportlich ergibt. Das einzig wirklich neuartige an der Geschichte ist, dass dies alles einem T-Shirt zu verdanken ist. Ein wahrer Glücksbringer. - Je le portais le jour où Jason m'a demandé si je voulais sortir avec lui, poursuivit Carrie. - Toutes les filles du collège étaient jalouses, se souvint Maud. Ein weiterer Lichtblick wäre Maud gewesen. Immerhin hält sie Carrie auf den Boden und hat Humor. - Je l'avais sur moi le jour du brevet et j'ai eu 18 de moyenne. - Effectivement, c'est bizarre. Tu n'est pas si intelligente que ça. (Lucky T, S. 30) Aber prompt verschwindet das T-Shirt durch ein Versehen nach Indien in einer Kleidersammlung, scheint das Glück plötzlich weg zu sein. Ihr Freund macht Schluss, sie streitet sich mit Maud und um das noch zu übertreffen begeht ihr Goldfisch Selbstmord. An der Trennung mit ihrem Freund war vermutlich wirklich das T-Shirt Schuld. Bei dem Streit mit Maud, ist ganz allein Carrie die Verantwortliche. Sie ist egoistisch und ganz offensichtlich nicht dazu in der Lage sich Fehler einzugestehen. Außerdem fährt sie ziemlich schnell aus der Haut, was bestimmt nicht vorteilhaft für sie ist, wobei sie zur Dramaqueen wird. Il s'amuse avec ma meilleure amie pendant que moi, je pleure toutes les larmes de mon corps. (Lucky T, 57) Und diese Sache mit dem Goldfisch...Naja...naja. Carrie möchte natürlich nichts lieber, als ihren Glücksbringer zurück, weshalb sie mit der besten Freundin ihrer Mutter und deren Tochter nach Indien aufbricht, da sie ihr geliebtes Kleidungsstück zufällig beim Fernsehen sah, als es von der Hilfsorganisation weitergegeben wurde. Ach, ist das nicht einfach ein wunderbarer Zufall? - Kleiner gedanklicher Einschub: Wieso gönnt sie dem armen Menschen, der das Shirt bekommt, nicht selbst ein bisschen Glück zu haben. Verdammt noch mal, wie verzogen kann man eigentlich sein? So etwas egoistisches ist mir noch nie untergekommen! Will die Autorin etwa mit der Geschichte zeigen, wie dumm manche Leute sind? Schön wäre es zumindest, dann hätte alles wenigstens Sinn. - Hier hätte Brian eine tolle Wendung einlegen können. Natürlich geschah dies nicht, sonst hätte ich nicht abgebrochen. Stattdessen kommen wir zum Höhepunkt aller klischeehaften Klischees. Der naive, weltfremde Ami, der Spanien nicht von Frankreich zu unterscheiden weiß. - Kleiner gedanklicher Ausruf: Ja, geht's denn noch? - Müsste die Autorin nicht alle Mittel anwenden, als Amerikanerin, um dieses Vorurteil aus der Welt zu räumen? Nada. Carrie stellt überrascht fest, dass auf den Straßen Indiens ziemlicher Betrieb herrscht, die Kuh ein heiliges Tier ist, der Sommermonsun in der Sommerzeit einsetzt... Beschweren will ich mich schon gar nicht mehr. Als sie dann noch einen extrem heißen Inder, oder M. Magnifique, kennen lernt, der - ach, wozu mach ich mir die Mühe, Carrie hat seine Fähigkeiten eh so fabelhaft gelistet. Ce garçon était follement sexy, gentil, bien élevé, galant sauveur des victimes [...], et philanthrope par-dessus le marché. Que demander de plus? (Lucky T, S. 130) Genug ist genug, das war ein völliger Reinfall und reine Zeitverschwendung.

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    vienna

    12. October 2014 um 14:08
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