Private - Eine von euch

von Kate Brian 
3,1 Sterne bei14 Bewertungen
Private - Eine von euch
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (4):
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Ein gelungener Auftakt einer dramatischen Highschool-Reihe!

Kritisch (4):
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Für mich zu unauthentisch und monoton. Mir fehlt die Aussage hinter dem Buch...

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Inhaltsangabe zu "Private - Eine von euch"

Tradition, Ehre, Elite – und dunkle Geheimnisse hinter efeubewachsenen Mauern …

Als die 15-jährige Reed Brennan einen Platz an der elitären Easton-Academy ergattert, erhofft sie sich eine goldene Zukunft. Doch ihr Schicksal liegt in den Händen der Billings-Girls: reich, schön, intelligent, selbstbewusst – und die vier mächtigsten Mädchen der Highschool. Reed setzt alles daran, um in ihren exklusiven Zirkel aufgenommen zu werden. Doch hinter ihren Designer-Sonnenbrillen verbergen die Billings-Girls dunkle Geheimnisse und machen Reed das Leben schwer. Die neue Highschool würde zur Hölle, wäre da nicht der attraktive Thomas …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570312100
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:272 Seiten
Verlag:cbt
Erscheinungsdatum:10.09.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    dreamsbooksandfantasys avatar
    dreamsbooksandfantasyvor 14 Tagen
    Kurzmeinung: Leider ein nicht ganz so gelungener Auftakt einer Reihe. Hoffentlich werden die nachfolgenden Bände besser.
    Ich habe mir mehr versprochen

    Alles in allem hat mir das Buch zwar ganz gut gefallen, aber leider habe ich auch ein paar Kritikpunkte.

    Das Buch ist zwar die meiste Zeit über spannend, aber auch sehr vorhersehbar, so dass man meistens weiß, wie brenzliche Situationen ausgehen und wie sich die Handlung weiterentwickelt. Schade fand ich auch, dass viele spannende oder auch bedeutsame Szene sehr kurz geworden sind. Wo in anderen Szenen lang und breit über das Essen in der Mensa geschrieben wird, haben mir in anderen Szenen die Details gefehlt.

    Die Charaktere haben zwar alle sehr gut zueinander gepasst, aber Reed als Protagonistin fand ich nicht stark genug. Sie ist die für dieses Genre typische Protagonistin, die sich ständig klein machen lässt und ihre eigenen Wertvorstellungen den falschen Personen anpasst. Natürlich ist in der Fiktion alles erlaubt, aber ich hätte mir dennoch einen etwas anderen Charakter erhofft, da mir Reed an manchen Stellen zu inkonsequent in ihrem Verhalten war.
    Wie bereits erwähnt, passen die anderen Charaktere sehr gut zur Handlung, aber ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin trotzdem mehr in die Tiefe gegangen wäre, was aber hoffentlich noch in Band zwei passiert.

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    Flammenstern25s avatar
    Flammenstern25vor 15 Tagen
    Kurzmeinung: Gut zu lesen, aber die Liebesgeschichte war mir zu wenig ausgearbeitet.
    Hätte besser ausgearbeitet werden können

    Inhalt:
    Für die 15-jährige Reed Brennan geht ein Traum in Erfüllung. Sie hat einen Platz an der Elite-Schule Easton - Academy bekommen. Doch das Leben dort ist schwerer als gedacht. Für Reed ist klar, um zu bestehen braucht sie gute Kontakte. In ihrem Fall die Billing-Girls, die vier mächtigsten Mädchen der Schule. Aber auch diese bergen viele Geheimnisse wie auch Thomas, ein Junge, den sie kennenlernt.
    |
    Meinung:
    Das erste, was mir beim Lesen direkt aufgefallen ist, sind die äußerst kurzen Kapitel, die oft nur drei bis fünf Seite lang sind. Ich fand das nicht schlecht, da man so immer mal zwischendurch ein Kapitel lesen kann und einem die vergangene Lesezeit wirklich kurz vorkommt, man immer denkt:"Ach, eins schaffe ich noch". Auf diese Weise ist man natürlich auch schnell mit dem Buch durch, wozu auch die vergleichsweise geringe Seitenanzahl beiträgt.
    Zu Beginn hatte ich ein paar Probleme mit den Namen, da es ein paar gab, die ich nicht mehr zuordnen konnte. Besonders, was die Billing-Girl betrifft, da sie hätten mehr beschrieben werden können. Allerdings hat sich das schnell gelegt.
    Ein großer Minuspunkt bietet aber dür mich die fehlende Romantik. Wie der Klappentext schon vermuten lässt, gibt es auch eine Liebesgeschichte, die mir aber viel zu wenig ausgearbeitet wurde. Sie wirkte überstürzt und überhaupt nicht authentisch. Eine Verhältnis "Liebe" zu nennen, ohne sich einander wirklich zu kennen, reicht meiner Meinung nach nicht.
    Mit der Protagonistin Reed konnte ich mich gut anfreunden, wobei mir nicht ganz gefällt, was sie unter Freundschaft versteht. Thomas hingegen ist mir nicht wirklich sympatisch, was aber seine Gründe habwn kann. Ich bin gespannt, was noch kommt.
    Dennoch hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen und dank des leichten Schreibstils und der kurzen Kapitel kam man auch schnell voran.
    Dieser Teil lässt aber noch viele Fragen offen, weshalb ich mich schon auf den nächsten Band freue. Vielleicht nutzt dieser sein Potenzial auch noch mehr.
    |
    Fazit:
    Das Buch besitzt Potenzial und lässt sich sehr gut und schnell lesen, allerdings hätte die Liebesbeziehung noch mehr ausgeschöpft werden können.

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    Lales avatar
    Lalevor 17 Tagen
    Kurzmeinung: Ein gelungener Auftakt einer dramatischen Highschool-Reihe!
    Gelungener Auftakt!

    Inhalt:

    Die 15-jährige Reed hat sich nichts mehr gewünscht, als an der elitären Easton-Academy angenommen zu werden. Als es tatsächlich so weit kommt, ist sie froh, der tristen heimat,wo sie immer nur Außenseiter war, den Rücken kehren zu können. Von nun an will sie dazu gehören und sich eine glorreiche zukunft aufbauen.
    Doch an der neuen Schule, ist der Start schwieriger als erwartet. Um tatsächlich an die Spitze der Mitschüler zu gelangen, setzt Reed alles daran, um zu der Exklusiven Billings-Girl-Clique dazuzugehören. Dabei muss sie weiter gehen, als sie eigentlich bereit war...



    Meine Meinung:

    Ein gelungener Auftakt einer dramatischen Highschool-Reihe!

    Die 15-jährige Reed Brennan ist überglücklich, als sie an der Eliteschule Easton-Academy angenommen wird. Zuhause hält sie nur ihr liebevoller Vater und ganz gewiss nicht ihre Mutter, die jede Menge Probleme mit sich selbst hat oder ihre Schule, an der sie immer nur ein Außenseiter war.
    Das soll jetzt anders werden, das nimmt sich Reed fest vor. Schnell stellt sie fest, dass die exklusive Billings-Clique das wirkliche Sagen an der Schule hat. Reed will nur eins, dazu gehören, koste es was es wolle...

    Reed ist eine ideale Jugendliche Protagonistin, da sie meiner Meinung nach genau das verkörpert, womit viele in dem Alter Schwierigkeiten haben - nämlich sie selbst zu sein. An sich ist sie ein tapferes und sympathisches Mädchen, voller Wünsche und Hoffnungen, allerdings vergisst sie dabei ums ein oder andere Mal, sich selbst treu zu bleiben. Einerseits will sie sich von der Bellings-Clique nicht weiter ausnutzen lassen und findet sie hinterhältig und dann „rennt“ sie trotzdem wieder zu Ihnen zurück, in der naiven Hoffnung, durch sie akzeptiert zu werden.

    Besonders dieses Hin- und Her von Reed fand ich teilweise anstrengend, aber auch nachvollziehbar, da viele sich schwer tun, Entscheidungen zu treffen und sich selbst treu zu bleiben. Ansonsten finde ich Reed‘s Person sehr gut beschrieben und ausgearbeitet, die für Jugendliche besonders gut nachzuvollziehen ist.

    Insgesamt finde ich den Schreibstil der Autorin gelungen, es wurde durch die mehr oder wenigen kleinen und größeren Dramen und Geheimnisse viel Spannung erzeugt. Ich hatte immer Lust weiter zu lesen und zu erfahren, was als nächstes passiert.

    Die angesprochenen Themen sind einerseits vielseitig und so wird dem Leser sicher auch nicht langweilig, und andererseits zeigen sie auch auf, was für einige Jugendliche  in dem Alter von Bedeutung ist. Klar ist dieses „dazu gehören wollen“ und dafür alles tun, oberflächlich, aber es verdeutlicht auch, wie präsent dieser Wunsch ist und wie weit das gehen kann. Deshalb bieten gerade diese Punkte viel Raum zum Nachdenken.


    Fazit:
    Ich kann nur sagen, dass ich die Geschichte trotz einiger Kleinigkeiten wirklich gelungen finde, da sie sowohl unterhaltsam als auch lehrreich ist. 
    Ich bin gespannt, was mich in den Folgebänden erwarten wird und kann sie ab einem Lesealter von etwa 14 Jahren, wirklich nur empfehlen! 

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    EddysFrauchens avatar
    EddysFrauchenvor 18 Tagen
    Kein gelungener Auftakt

    Die Billings-Girls haben das Sagen an der Easton-Academy. Reed muss das schnell lernen und möchte gerne eine von ihnen werden. Doch der schöne Schein trügt und hinter den Masken lauern dunkle Geheimnisse. Die Clique macht Reed das Leben schwer und die Highschool scheint ein richtiger Alptraum zu werden...


    Meine Meinung 

    Ich liebe ja Gossip Girl und Pretty Little Liars.. klar, wer eigentlich nicht? Als ich den Klappentext gelesen habe dachte ich mir daher nur: Okay, eine Mischung aus Beidem, das kann ja nur gut werden. 

    Ist es aber leider nicht. 

    Die Idee ist toll und kann einen eigentlich immer mitreißen. Wenn da Spannung aufkommt und das war leider nicht der Fall. 
    Ja, es gab hier und da ein Geheimnis, oder etwas, womit Reed klarkommen musste. Aber war das spannend? Nein... leider gar nicht. 

    Das Einzige, was hier spannend gehalten wurde, war der Hintergrund der Billings-Girls. Ich habe nämlich kaum etwas über sie erfahren. Mag sein, dass es gewollt ist, immerhin ist das ja ein Reihenauftakt und man wusste ja auch erst in der letzten Staffel wer Gossip Girl ist, aber irgendetwas hat mir da einfach gefehlt. Die nötige Prise Salz, für solche Mädchen eben.. die haben manchmal dieses gewisse Etwas, was man schon auf 30 Meter Entfernung sieht ( denken wir da nur mal an Blair.. )

    Hinzu kommt, dass nicht nur um die Clique ein Geheimnis gemacht wurde, sondern auch um die anderen Charaktere. In den Beschreibungen wurde hier wohl ein größeres Augenmerk auf das Aussehen als auf den Charakter gelegt. Mag an solch einer Schule auch von größerer Bedeutung sein, bringt nur leider die Protagonisten nicht näher an den Leser. 

    Letztendlich stand ich bei dieser Geschichte also mit einer Handvoll Personen dar, von denen ich Namen und Aussehen kenne, die mir aber weder sympathisch noch sonst etwas waren. 

    Hinzu kommt, dass Reed förmlich besessen von dieser Clique ist. Nichts und niemand sonst scheint noch groß zu zählen. Außer Thomas mit dem sie eine rasante Entwicklung durchläuft. Aber so genau habe ich dennoch nicht verstanden, was Reed so toll an diesen Mädchen findet. Ist es das geheimnisvolle? Oder der Ruf? Ich weiß es wirklich nicht.. zumal Reed nicht ganz auf den Kopf gefallen zu sein scheint. 

    Ich mochte diesen Band leider gar nicht. Aber vielleicht war das alles auch nur eine Taktik, um nicht zu viel Preiszugeben und den Leser noch auf Abstand zu halten. 
    Daher vergebe ich 3 von 5 Sterne und werde dem nächsten Band trotzdem eine Chance geben. 

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    katha_dbnos avatar
    katha_dbnovor 19 Tagen
    Kurzmeinung: Aus sprachlicher Sicht nichts auszusetzen, inhaltlich zwei Probleme: 1) fehlender Knalleffekt in der Handlung, 2) kein Bezug zu den Figuren
    Guter Start, aber fehlender Wow-Faktor

    Auf den Beginn der "Private"-Reihe habe ich schon seit Monaten hingefiebert. Für mich klang es wie ein Mix aus "Gossip Girl", "Mean Girls" und einen Hauch "Pretty Little Liars" - alles Produktionen, die ich zur gegebenen Zeit überaus gern geschaut habe und es jetzt gelegentlich auch noch tue. Entsprechend hoch waren auch meine Erwartungen. Den Anfang fand ich absolut gelungen: Kate Brian führt den Leser langsam zum eigentlichen Geschehen hin und macht ihn bzw. sie mit der Protagonistin Reed und ihrer neuen Heimat vertraut. Im Verlauf des Romans bin ich aber auf zwei essenzielle Probleme gestoßen.
    Problem Nr. 1: Die Handlung hat mich nicht mitgerissen. Basierend auf dem Klappentext, speziell den erwähnten dunklen Geheimnissen, hatte ich mir das Ganze deutlich spannender vorgestellt. Vielleicht kam es nur mir so vor, aber die Story hat nicht richtig Fahrt aufgenommen. Es gibt zwar immer wieder neue Konflikte für Reed zu bewältigen, aber an keiner dieser "Baustellen" wird vernünftig gearbeitet. Soll heißen: Entweder ist der Konflikt rasch bewältigt oder er wird nicht in dem Umfang ausgeführt, wie er es erfordern würde. Speziell was Reeds familiären Hintergrund betrifft, hätte ich mir deutlich mehr Input gewünscht. Gut, es handelt sich um den Auftakt einer Reihe, daher kann (und sollte) man als Schriftsteller/in hier nicht sein ganzes Pulver evrschießen. Trotzdem fehlte mir hier ein ums andere Mal ein dramatischer Höhepunkt.
    Problem Nr. 2: Ich konnte mit keinem der Charaktere etwas anfangen, weder mit den Billings-Girls noch mit Constance, Missy & Co. aus Reeds eigenem Trakt und auch nicht mit Thomas. Sie waren entweder unnahbar oder undurchschaubar. Warum? Ganz einfach: Außer zu ihrem (wirklich gut und teilweise wortgewandt beschriebenem) Äußeren erfährt man kaum etwas über sie. Bei den Billings-Girls verstehe ich das zum Teil sogar, da es Teil ihrer mysteriösen (und damit für Reed so faszinierenden) Aura ist. Bei ihren Mitbewohnerinnen kann ich es mir nur damit erklären, dass Reed einfach kein Interesse an ihnen hat, weil sie so auf die Billings-Girls fixiert ist. Über Thomas erfährt man zumindest Grundlegendes. Allerdings gingen mir bei deren Beziehung die Entwicklungen etwas zu rasant vonstatten. Außerdem war ich mir bei ihm immer unsicher, ob man ihm trauen konnte bzw. er es ernst meint. Insgesamt kommen sie alle für mich nicht über den Status eines Statisten hinaus. Die einzige Ausnahme bildet Reed, über die man als Protagnostin deutlich mehr erfährt als über jede andere Person. Dennoch war sie diejenige, die ich am wenigsten verstehen konnte, weil sie einfach so widersprüchlich war. Sie ist weder dumm noch mangelt es ihr an Mumm oder einer klaren Meinung zu gewissen Dingen. Gerade diese Attribute werfen bei mir unweigerlich die Frage auf, warum in Gottes Namen Reed unbedingt zu den Billings-Girls gehören will und dafür alle anderen links liegen lässt. Sie selbst ist der Meinung, dass Noelle, Ariana und Taylor sie nicht besonders nett behandeln, und doch hat sie nahezu nichts anderes im Kopf, als Teil der Gruppe zu werden. Sind die vermeintliche Bewunderung und Ehrfurcht, die man als Mitglied der Clique entgegengebracht bekommt, wirklich mehr wert als echte Verbundenheit? Von meiner Seite ein klares Nein! Meiner Meinung nach muss man schon eine masochistische Ader haben, um sich "Freunde" zu suchen, die einen mehr schikanieren als den Rücken zu stärken. Wer möchte denn einen Freundeskreis haben, in dem man sich nicht wohl fühlt? Kurz und bündig: Reeds Verhalten war mir einfach schleierhaft.
    Man kann sich nun fragen, warum ich denn nun weitergelesen habe. Zum einen, weil ja immer die Möglichkeit bestand, dass sich tatsächlich etwas Aufregendes ereignet. Zum anderen ist man auch ruck, zuck mit dem ersten Band durch. Trotz der genannten Probleme zieht sich der Roman nämlich glücklicherweise nicht wie Kaugummi, was zu einem kleinen Teil an den recht kurzen Kapiteln liegt und zu einem wesentlich größeren Teil an der Narration. Kate Brian geht den - für mein Dafürhalten angenehmen - goldenen Mittelweg: nicht zu blumig, nicht zu nüchtern, nicht zu detailliert und nicht zu abstrakt. Es gibt keine Stolpersteine, die einen aus dem Leserhythmus bringen, oder Formulierungen, die einem komisch vorkommen, und man kann der Handlung sehr gut folgen. Es bildet sich beim Lesen kein Knoten im Hirn wie bei komplexeren Stilen à la Kazuo Ishiguro. Darüber hinaus finde ich, dass sie das innere Chaos einer Jugendlichen authentisch eingefangen hat. Rein sprachlich also eine gelungene Arbeit der Autorin und des Lektorats. Das reicht aber leider letztlich für mich nicht dafür aus, auch dem Folgeband eine Chance zu geben.

    Mein Fazit

    Rein sprachlich kann ich an "Private - Eine von euch" nicht herummeckern: Kate Brians Geschichte lässt sich flüssig und angenehm lesen - ohne Frage. Probleme hatte ich allerdings mit dem Inhalt. Bei mir wollte weder ein Spannungsgefühl aufkommen noch hatte ich genug Möglichkeiten, bei den Figuren "anzudocken", da es den meisten an einer umfassenderen Charakterisierung fehlte. Dadurch war es mir nicht möglich, mich richtig auf die Geschichte einzulassen. Wenngleich mir die grobe Richtung gefällt, in die die Story verläuft, werde ich die Reihe wohl nicht weiterverfolgen.

    Rezension auf Buntes Tintenfässchen

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    geschichtsmagies avatar
    geschichtsmagievor 24 Tagen
    Unsympathische, kindische Hauptperson

    Weil der Klappentext auf den ersten Blick sehr vielversprechend erschien, habe ich diesen Monat „Private – Eine von euch“ von Kate Brian gelesen. Dieses Buch ist ein Reihenauftakt, der am 10.09.2018 im cbt-Verlag erschienen ist.


    Als die 15-jährige Reed Brennan einen Platz an der elitären Easton-Academy ergattert, erhofft sie sich eine goldene Zukunft. Doch ihr Schicksal liegt in den Händen der Billings-Girls: reich, schön, intelligent, selbstbewusst – und die vier mächtigsten Mädchen der Highschool. Reed setzt alles daran, um in ihren exklusiven Zirkel aufgenommen zu werden. Doch hinter ihren Designer-Sonnenbrillen verbergen die Billings-Girls dunkle Geheimnisse und machen Reed das Leben schwer. Die neue Highschool würde zur Hölle, wäre da nicht der attraktive Thomas…


    So vielversprechend wie der Klappentext klingt, so enttäuschend war die Umsetzung letzten Endes. Die Beschreibung erweckte anfangs rasch Ähnlichkeiten zu Büchern wie „Night school“ oder sogar der Serie „Gossip Girl“, was ich beides sehr geliebt habe: Themen wie Highschool, Glamour und Intrigen, gepaart mit einer typischen Internatsatmosphäre. Nun – nach Beenden des Buchs – kann ich sagen, dass „Private 1“ meiner Meinung nach leider nicht annähernd an diese Vorreiter herankommt.

    Der Leser begleitet die fünfzehnjährige Reed bei ihrem ersten Jahr an der Academy, wobei alle Gefühle und Gedanken direkt durch den Ich-Erzähler weitergegeben werden. Normalerweise hilft diese Perspektive ungemein, die Protagonisten zu verstehen und um sich mit ihnen identifizieren zu können, doch mit Reed hatte ich persönlich so meine Probleme. Zunächst ist mir aufgefallen, dass sie für ihr Alter doch noch sehr kindisch und vor allem schwach handelt, denkt und fühlt. Das gesamte Buch handelt dadurch quasi ausschließlich davon, wie Reed versucht, von den Billings-Girls in die Clique aufgenommen und beliebt zu werden. Ein Großteil der Szenen zeigt, wie sie sofort spurt, wenn die Billings-Mädchen sie z.B. herumkommandieren oder wie sie sich unterwürfig entschuldigt etc. Die Hauptperson, die Reed verkörpert, wird dadurch schlichtweg als sehr schwach und größtenteils nervig bzw. unsympathisch dargestellt.

    Für mich war diese Protagonistin nichts, u.a. auch wegen der Liebesgeschichte, die sich im Laufe der Geschichte zwischen ihr und einem Nebencharakter aufbaut. Diese schritt – wie sehr viele Handlungsstränge in diesem Buch - viel zu schnell voran, um noch realistisch zu sein, und ließ Reed wiederum erneut sehr unreif und naiv wirken. Zudem ist das Beziehungsbild, das in diesem Buch abgebildet wird, nicht gerade gesund, weshalb mir dieser Aspekt der Geschichte leider nicht gefallen hat.

    Zusammenhängend mit den oben aufgeführten Punkt ließ die erhoffte Internatsatmosphäre leider zu wünschen übrig. Natürlich entstand in Ansätzen durch die Themensetzung dieses spezielle, geheimnisvolle Gefühl von Intrigen und Machenschaften, aber im Gegensatz zu anderen Büchern überwiegt hier in „Private 1“ dann doch das grundsätzlich Negative der Zickerei. Die tolle Internatsatmosphäre, bei der man sich wünscht, selber in einem Internat oder einer Academy zu leben, kommt durch die negativen Gefühle und schwachen Handlungen der Hauptperson letztlich nicht so stark rüber.

    Der Schreibstil von Kate Brian hebt sich nicht von der Masse ab, ist aber angenehm lesbar. Auffällig für das Buch ist, dass die Kapitellänge wirklich durchgehend sehr kurz gehalten ist, teilweise so, dass Kapitel nur eineinhalb Seiten lang sind. Mich persönlich hat dies etwas im Lesefluss gestört, andererseits konnte man das Buch natürlich immer problemlos am Ende des Kapitels aus der Hand legen. Einhergehend mit den kurzen Kapiteln ist der Handlungsfortschritt, welcher dadurch meistens eher abgehackt und plötzlich auf den Leser wirkt. Wie bereits bei der Liebesgeschichte erwähnt, schreitet die Handlung fast unrealistisch schnell voran.

    Zusammengefasst ist die Grundidee von „Private – Eine von euch“ zwar sehr verlockend, die Umsetzung kommt hauptsächlich durch die schwache, naive Hauptperson und ihre nicht nachvollziehbaren Handlungen jedoch nicht an diese Erwartungen heran. Letztendlich bin ich mir nicht sicher, ob ich den zweiten Teil dieser Private-Reihe überhaupt lesen möchte und werde mir dies wohl noch einmal durch den Kopf gehen lassen.


    Vielen Dank an den cbt-Verlag und die Verlagsgruppe Randomhouse bzw. an die Betreiber des Bloggerportals für dieses Rezensionsexemplar! ♥
    Somit zählt diese Buchbesprechung offiziell als Werbung. Ich betone aber, dass niemand meine Meinung erkauft.

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    die_tanja_s avatar
    die_tanja_vor einem Monat
    Kurzmeinung: Für mich zu unauthentisch und monoton. Mir fehlt die Aussage hinter dem Buch...
    Eine Story, der ich ziemlich kritisch gegenüber stehe...

    Rezension zu „Private- eine von euch“
    von Kate Brian

     

     

    Flexibler Einband: 260 Seiten

    Verlag: cbt

    Gehört zur Serie: Private

    Sprache: Deutsch

    ISBN-10: 9783570312100
    Jahr: 2018

     

    Klappentext

    „Tradition, Ehre, Elite – und dunkle Geheimnisse hinter efeubewachsenen Mauern …

    Als die 15-jährige Reed Brennan einen Platz an der elitären Easton-Academy ergattert, erhofft sie sich eine goldene Zukunft. Doch ihr Schicksal liegt in den Händen der Billings-Girls: reich, schön, intelligent, selbstbewusst – und die vier mächtigsten Mädchen der Highschool. Reed setzt alles daran, um in ihren exklusiven Zirkel aufgenommen zu werden. Doch hinter ihren Designer-Sonnenbrillen verbergen die Billings-Girls dunkle Geheimnisse und machen Reed das Leben schwer. Die neue Highschool würde zur Hölle, wäre da nicht der attraktive Thomas …“


    Das Buch

    Vorweg muss ich sagen, dass meine Erwartungen an das Buch relativ groß waren, da mich einige andere Jugendbuchreihen aus dem cbt- Verlag sehr überzeugen konnten.

    Wir haben in „Private“ eine Protagonistin, die aus einfachen Verhältnissen kommt und es Dank eines Stipendiums an eine Eliteschule geschafft hat.
    Dort setzt sie alles daran, zu den beliebtesten Mädchen der Schule zu gehören.
    Ihre Bemühungen wirken dabei fast schon verzweifelt.

    Generell wirken alle Charaktere in dem Buch eher oberflächlich und haben keinerlei Tiefgang.
    Reeds Entscheidungen und Handlungen konnte ich zu keiner Zeit nachvollziehen und sie kamen mir dumm und naiv vor. Eine Beziehung konnte ich zu der Protagonistin nicht aufbauen. Mein Unverständnis ihr gegenüber war einfach zu groß.

    Auch die Nebencharaktere kamen mir größtenteils recht blass vor.
    Die Liebesgeschichte, die sich viel zu schnell entwickelt ist in meinen Augen absolut unauthentisch und vermittelt jungen Mädchen ein falsches Bild.
    Generell fand ich manche Szenen sehr bedenklich und frage mich, was die Aussage hinter dem Buch sein soll.
    Man kann hier nicht von Freundschaft oder Liebe sprechen.
    Im Fokus stehen meiner Meinung nach Intrigen und Mobbing, das einfach gebilligt zu werden scheint.
    Keine der Figuren hat Vorbildpotential.

    Einen Spannungsbogen findet man hier auch nicht so wirklich.
    Die meiste Zeit bemüht sich Reed einfach darum, ein Teil der Billing-Girls zu werden.

    Ich finde, die Autorin hätte stellenweise wesentlich tiefgründiger vorgehen können. Vielleicht hätte ich dann die eine oder andere Figur besser verstehen können.

    Das einzig Positive war der Schreibstil der Autorin, der es mir möglich machte, das Buch innerhalb eines Tages zu lesen.


    Mein Fazit

    Ich persönlich stehe dieser Geschichte eher kritisch gegenüber.
    Die Geschichte ist nicht besonders gehaltvoll und vermittelt jungen Mädchen ein falsches Bild.
    Ich kann es nicht mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Die ernsten Passagen des Buches werden einfach nicht ausreichend behandelt.
    Aus diesem Grund vergebe ich zwei von fünf Sternen.

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    Unzertrennlichs avatar
    Unzertrennlichvor einem Monat
    Kurzmeinung: Gute Unterhaltung, nach dem ersten Band ist hier aber noch Luft nach oben ...
    Willkommen an der Easton-Academy

    Schreibstil


    Als Fan von Jugendbüchern, in denen es um Intrigen, Lügen und Machtspielchen geht, wurde ich schon vor ein paar Wochen auf die Buchreihe von Kate Brian aufmerksam, die in den USA bereits vor vielen Jahren ein großer Erfolg war. Umso gespannter war ich, was für eine Geschichte mich hier denn genau erwarten wird.


    Der Schreibstil der Autorin ist lockerleicht, flüssig und sehr jugendlich. Wir begeben uns zusammen mit Reed, einem sympathischen Mädchen, das irgendwie "anders" ist, an eine elitäre High School, auf der die Schönen und Reichen regieren.


    Charaktere


    Reed


    Reed empfand ich als sympathische Protagonistin. Sie flieht zu Beginn aus ihrem Elternhaus, denn ihre Mutter scheint Probleme zu haben und Reed möchte nur eins: Endlich ihr eigenes Leben haben. Diesen Neuanfang möchte sie mithilfe eines Stipendiums an der Easton-Academy wagen.


    Reed schafft es nicht so recht, sich anzupassen, versucht im Laufe der Geschichte aber wirklich alles, um dazuzugehören ... Hier sind schon Ansätze ihrer Entwicklung zu spüren, die, so hoffe ich, im zweiten Band noch etwas ausgebaut werden!


    Meine Meinung


    "Private - Eine von euch" liest sich in erster Linie wie ein typischer High-School-Roman und war für mich eine Mischung aus "Gilmore Girls", "Girls Club" und "Gossip Girl". In diesem ersten Band muss sich unsere Protagonistin Reed erst einmal n der Schule einfinden. Dabei stößt sie recht schnell an ihre Grenzen, nicht nur im schulischen, sondern auch im sozialen Bereich.


    Als sie auf die Billings-Mädchen trifft, die an der Schule das Sagen haben, möchte sie nur eins: dazugehören. Doch um wirklich Teil der Billings-Girls zu werden, muss sie sich erst einmal beweisen. Wird ihr das tatsächlich gelingen? Und ist sie wirklich bereit, sich selbst aufzugeben, um Teil dieser Gemeinschaft zu sein?


    Natürlich gehört hier auch eine kleine Liebesgeschichte dazu, die für mich allerdings recht schnell und wenig romantisch ablief und mich deswegen nicht so recht fesseln konnte. Im Fokus der Geschichte steht eher der Kampf darum, gesehen zu werden und Teil einer Gruppe zu sein. Dennoch hätte ich mir gerade bei dem Charakter von Thomas mehr Tiefe gewünscht. Ihn konnte ich leider bis zum Ende schlecht einschätzen, da mir diese Liebesgeschichte auch viel zu fix erzählt wurde.


    Die Easton-Academy selbst fand ich toll beschrieben. Hier herrscht ein ungemeiner Druck, dem Reed schon vom ersten Tag ausgesetzt ist. Wird sie daran zerbrechen? Oder ist sie stark genug, sich selbst zu beweisen, was in ihr steckt?


    Ich muss ehrlich gestehen, dass ich nach diesem ersten Band noch nicht so recht weiß, was ich von dieser neuen Reihe sagen soll. Für mich gab es hier definitiv noch Luft nach oben. Ich habe mich zwar gut unterhalten gefühlt, aber die Welt hier scheint doch recht oberflächlich zu sein und mir hat irgendwie das gewisse Etwas gefehlt. Der Funke ist hier noch nicht zu 100% übergesprungen, da die Geschichte für mich bis jetzt noch zu wenig Handlung hatte.


    Am Ende bleiben sehr viele Fragen offen. Die Autorin beendet den ersten Band hier an einer Stelle, die den Leser förmlich zwingt, sich direkt den zweiten Band zu schnappen. Allerdings bin ich mir noch unsicher, ob mich die Geschichte bis hierhin tatsächlich so sehr hat fesseln können, dass ich direkt Lust auf die Fortsetzung habe ...


    Fazit


    Der erste Teil dieser neuen Buchreihe ganz im Stil von "Gossip Girl" und "Girls Club" lässt mich noch etwas unsicher zurück. Auf der einen Seite mochte ich die Protagonistin, den leichten Schreibstil und auch die Welt dieser elitären Schule, auf der anderen Seite lief mir die Handlung teilweise zu oberflächlich ab und es passiert hier im ersten Band noch recht wenig. Ich denke, hier ist noch etwas Luft nach oben ...

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    Nora_ESs avatar
    Nora_ESvor einem Monat
    Kurzmeinung: Nichts Neues und leider auch nicht besonders fesselnd
    Elitäre Privatschule, Tradition, Regeln und intrigante Mädchen

    Reed wünscht sich nichts sehnlicher, als aus ihrer trostlosen Heimatstadt zu entkommen und fernab ihrer Tabletten abhängigen Mutter ein besseres Leben beginnen zu können. Alles, was Reed anstrebt, ist Anerkennung und die Aussicht auf eine goldene Zukunft. Um dies zu erreichen, möchte sie sich den Billings-Girls anschließen, die all das verkörpern.

    Im ersten Band der Private-Reihe geht es ausschließlich um Reeds Bemühungen, in diese Mädchen-Gruppe aufgenommen zu werden. Ihr ganzes Bestreben ist darauf ausgerichtet, die Billings-Girls kennenzulernen, sich ihnen anzunähern, einzuschmeicheln und letztlich wie sie zu werden. Aus diesem Grund halte ich Reed für eine unsympathische Figur. Dass sie sich wegen ihrer schlimmen Kindheit danach sehnt, jemand zu sein, dem alle Wege im Leben offenstehen, ist nachvollziehbar. Doch die Art und Weise, wie sie sich an diese versnobten, überprivilegierten Schülerinnen heranschmeißt, kommt einfach plump und naiv rüber. Ohne Selbstwertgefühl, ohne Selbstachtung. Reed verfügt nicht einmal über einen gewissen schlagfertigen Humor.

    Normalerweise bin ich ein großer Fan von Highschool-Geschichten, Intrigen und Romanzen, aber hier fehlten mir eindeutig die düsteren Geheimnisse. Auch die Charaktere der Billings-Girls wurden etwas zu oberflächlich beschrieben, um einen wirklich zu fesseln. Vielleicht liegt es daran, dass dies erst der 1. Band einer Reihe ist. Am Ende werden immerhin einige Andeutungen gemacht und es bleibt doch einiges offen.

    Insgesamt liest sich das Buch gut durch, aber warm geworden bin ich mit den Charakteren leider noch nicht so richtig und die Handlung war mir etwas zu lahm. Vielleicht liegt es auch daran, dass das Thema nicht unbedingt neu ist und auch nichts erzählt wird, was man nicht aus vergleichbaren Geschichten kennt. Wer auf Eliteschulen und intrigante Mädchengruppen steht, dürfte mit dem Buch aber ganz zufrieden sein.

    Schau doch auf meinem Blog vorbei und lies weitere Rezensionen!

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    Swiftie922s avatar
    Swiftie922vor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein fesselnder Auftakt
    Eine besondere Geschichte

    In „Private - Eine von euch (Die Private-Serie, Band 1)“ geht es um, die 15 jährige Reed, die an der elitären Easton-Academy einen Platz bekommt. Doch diese wird von Billings-Girls angeführt. Diese sind reich und haben all das was sie nicht hat. Was verbergen sie vor den anderen? Brennan einziger Kontakt scheint in Thomas zu sein, der dazu noch gut aussieht.... Reed bekommt einen Schulplatz an der elitären Easton-Academy und hofft so auf eine gute Zukunft. Sie hatte bisher immer nur Freundschaften mit Jungs und wünscht sich jetzt auf ihren neuen Schule endlich von Mädchen angenommen zu werden .. Thomas geht ebenso auf die Akademie und sieht dazu noch super aus. Er scheint auf den ersten Blick amüsant und auf seine Art charmant. Was steckt hinter seiner Fassade ? Die Billinggirls sind, die Clique, die angesagt ist und die im Billinghaus der Akademie leben. Sie scheinen eine perfekte Zukunft vor sich zu haben und immer gute Noten. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird am meisten aus der Perspektive von Reed erzählt. Der Leser kann so sie noch näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Kulisse der Akademie ist aufregend und man will direkt mehr entdecken. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Die Spannung und Handlung hat mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Reed gezogen. Sie hatte in der Schule nie großen Kontakt zu anderen Mädchen und gab es viel mit Jungs ab. Niemand kannte sie wirklich von ihren Mitschülern. Ihr Wunsch ist es an der Easton-Akademie aufgenommen zu werden. Durch ein Teilstipendium bekommt sie die Chance dort angenommen zu werden. Dort hofft sie auf eine gute Zukunft. Angekommen trifft sie nach nur wenigen Tagen auf die Clique um die Billings-Girls, die anscheinend das sagen haben. Gute Noten, ansehen und vieles mehr. Leider wird Reed von einigen eher weniger gut behandelt. Trotz allem will sie versuchen in den Kreis der Mädchen zu kommen. Intrigen, dunkle Geheimnisse und vieles mehr scheinen diese Mädchen zu verbergen. Reeds einziger halt scheint Thomas, doch kann sie ihm wirklich vertrauen ??? Die Seiten sind nur so verflogen und ich konnte mich kaum davon lösen. Was wird Reed noch erwarten? Ist ihr Traum in die Clique zu kommen alles wert ? Das Ende lässt noch einiges offen und ich bin gespannt was noch folgen wird im zweiten Band. Das Cover sieht passend zum Thema Jugendbuch mit jungen Mädchen abgebildet, die auf eine Akademie gehen.. Fazit Intrigen, Elite und viele Geheimnisse führen den Leser in diesen ersten Band der Private Reihe. Ich freue mich schon auf mehr

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