Kate Christensen Feldmans Frauen

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Inhaltsangabe zu „Feldmans Frauen“ von Kate Christensen

Alles dreht sich immer nur um ihn. Dabei ist er längst tot. Zurückgelassen hat er seine Frau, seine Geliebte und seine Schwester, deren Gedanken weiterhin um 'ihren' Oscar Feldman kreisen, den berühmten New Yorker Künstler, der vor allem eins gemalt hat: nackte Frauen.
Als nun zwei Biographien über den großen Künstler erscheinen sollen, nutzen die älteren Damen die Gunst der Stunde, um mit einem Mythos so richtig aufzuräumen …

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  • Rezension zu "Feldmans Frauen" von Kate Christensen

    Feldmans Frauen

    milasun

    22. October 2011 um 15:45

    Eine tolle Idee für eine Geschichte - eine Biographie über den verstorbenen (fiktiven) Künstler Oscar Feldman soll veröffentlicht werden und die Frauen seines Lebens - Ehefrau, Geliebte, Schwester - ergreifen nacheinander das Wort. Leider machen eine tolle Idee und gut ausgearbeitete Charaktere noch lange kein gutes Buch aus. Das Buch ist dort gut, wo jede Frau für sich agiert und ihr Leben mit Oscar Feldman - dem Künstler, dem Genie, dem Egozentriker - Revue passieren lässt. Treffen zwei oder mehrere Frauen aus Oscars Leben aufeinander, wirken die Dialoge sehr konstruiert und die Geschichte verliert an Glaubwürdigkeit. Ein nettes Buch, aber bestimmt nicht "das beste Buch des Jahres"!

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  • Rezension zu "Feldmans Frauen" von Kate Christensen

    Feldmans Frauen

    claudiaausgrone

    22. April 2011 um 23:56

    Der Maler Oscar Feldman ist seit ein paar Jahren tot. Jetzt soll eine Biographie über ihn geschrieben werden, den Maler der nur Frauenakte malte, in künstlerischer Konkurrenz zu seiner Schwester stand, verheiratet war und über 40 Jahre eine Geliebte hatte. Die älteren Damen nutzen die Gunst der Stunde, um mit einem Mythos so richtig aufzuräumen... "Das beste Buch des Jahres" urteilt BRIGITTE. Ich kann mich diesem Urteil nicht anschließen. Zum einen ist es ein sehr amerikanisches Buch: ich habe so meine Probleme damit, wenn alle Personen, ob sie sich nun länger kennen oder nicht, in kürzester Zeit nahezu die intimsten Dinge ausplaudern. Zweitens sind die pseudosachlichen Auseinandersetzungen über Kunst und Kunstgeschichte fadenscheinig und ermüdend. Gut ist das Buch da, wo uns die Autorin die Frauen genauer anschauen lässt, ihre Lebensentwürfe, ihre Vorstellungen von und ihre Einstellung zum Feminismus. Es entstehen Entwicklungsmöglichkeiten, die die Frauen nutzen. Trotzdem hat mich dieses Buch nach DER Ankündigung etwas enttäuscht.

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  • Rezension zu "Feldmans Frauen" von Kate Christensen

    Feldmans Frauen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. February 2011 um 17:20

    Der Künstler Oscar Feldman ist tot. Er hinterlässt seine Schwester, Frau, Geliebte und seine drei Kinder. Um den Künstler zu ehren sollen gleich zwei Biographien erscheinen, zu denen alle drei Frauen ihren Teil beitragen sollen. Während die zauberhaften Damen von ihrem Leben mit Oscar erzählen, jedes Mal ein bisschen mehr, beginnt das Bild von Oscar zu bröckeln. Mit Liebe, Sex, Eifersucht und vielen kleinen Sorgen, wird aus einem großen Maler ein fast egozentrischer Mann mit vielen Fehlern und Macken... Ein Spannender Roman der die Menschen zeigt, wie sie einfach sind - nicht perfekt, aber für eine Abrechnung immer zu haben! Jede, der nun fast 80 Jahre alten, Dame ist eigen: Die Schwester Maxine, seine Frau Abigail, die sich immer um deren autistisches Kind kümmerte und die Künstlerin im Hintergrund Teddy, dazu auch seine Geliebte und Mutter seiner Zwillinge. Sie alle kennen Oscar, sie alle haben verschiedenes mit ihm erlebt und sie alle kennen ihre ganz eigenen Probleme mit diesem großen Künstler. Doch auch die beiden Biographen sind sehr unterschiedlich und sehen vieles verschieden, wodurch das Buch mit Sicherheit nicht langweilig wird. Spannend wird das Buch sowieso je mehr man davon liest. Sind alle Frauen anfangs noch bereit den Mythos "Feldman" aufrechtzuerhalten, werden aus den lieben Lämmern im Verlauf des Buches kleine Racheengel, die den Biographen die Wahrheit präsentieren. Es warten also einige Überraschungen auf den Leser. Ich brauchte eine Weile um mich in das Buch einzulesen. Der Schreibstil wirkt anfangs ein wenig hölzern, wird aber nach der Eingewöhnung richtig gut. Die Charaktere gefielen mir richtig gut und auch die Vorstellung davon, dass man hier einen fiktiven Künstler auseinandernimmt. Man kann sich nur zu gut vorstellen, dass es solche Künstler wirklich gibt. Am Ende liegt es dann aber am Leser selbst , wer "Oscar Feldman" für ihn ist... Solche Bücher sind wirklich klasse, machen Spaß zu lesen und geben einem vieleEinblicke in "fremde Welten"! Kein Wunder also, dass die Brigitte es als "bestes Buch des Jahres" kürte...

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  • Rezension zu "Feldmans Frauen" von Kate Christensen

    Feldmans Frauen

    lokoschade

    Meine Meinung: Über Oscar Feldman, Maler, Autodidakt und Schürzenjäger, soll eine Biografie erscheinen. Dazu befragen die beiden Biografen die Frauen, die in Feldmans Leben die größte Rolle gespielt haben: Die Witwe, Abigal mit der Feldman über vierzig Jahre verheiratet war. Aus dieser Ehe ging ein stark autistischer Sohn hervor. Die Schwester, Maxine selbst Künstlerin - stand immer ein bißchen im Schatten ihres berühmten,erfolgreichen Bruders. Die Geliebte, Teddy. Mit ihre hatte er gemeinsame Zwillingstöchter und ein über vierzigjähriges Verhältnis. Je mehr Gespräche stattfinden, desto mehr bröckelt der Sockel auf den Feldman zeit seines Lebens gestellt wurde und es ist wunderbar zu lesen wie genau die Frauen, die ihn immer unterstützt haben nun reinen Tisch machen. Alle drei, mittlerweile um die achtzig Jahre, sind Hüterinnen eines Geheimnisses das sie eigentlich nicht preisgeben wollen. Aber schließlich ist Oscar tot ... Die Autorin bedient sich einer sehr bildhaften Sprache und es bestätigt sich wieder einmal der Spruch: Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau. Nur waren es hier drei.

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  • Rezension zu "Feldmans Frauen" von Kate Christensen

    Feldmans Frauen

    e-booker

    26. October 2009 um 15:10

    Zwei Journalisten kamen zeitgleich auf die Idee eine Biographie über den Maler Oscar Feldmann zu schreiben. Oscar Feldman wurde dadurch bekannt, dass er nur Aktgemälde von Frauen schuf und die Frauen, die in seinem Leben wichtig waren. Zwei sehr ungleiche Biographen stürzen sich also in die Recherche und treffen auf drei ältere Damen (die Schwester, die Ehefrau und seine Geliebte). Zuerst untermauern alle drei Frauen den Mythos um den großen Oscar, später rechnen sie mit ihm ab und räumen mit ihrem eigenen Leben in der Gicht des Rumpfes der patriarchalischen Galeone Oscar Feldmann auf. Erinnerungen reisen alte Wunden auf, Geheimnisse erblicken das Tageslicht. Der Mythos beginnt zu wanken und beeinflusst die Gegenwart. Sehr einfühlsam aber auch hemmungslos erzählen die Damen offen über Sexualität, Liebe und Mut. Die Autorin versteht es diese Frauen wunderbar wesenhaft, klaräugig, bissig aber auch bezaubernd darzustellen. Spannend, erotisch - ein echter Lesegenuss aus der Welt des Pinselstriches der fünfziger Jahre bis in die Gegenwart.

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