Kate Dakota Das Flüstern der Feder

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Inhaltsangabe zu „Das Flüstern der Feder“ von Kate Dakota

Die Prescotts verbringen einen Winterurlaub in ihrem Ferienhaus auf Cape Cod in Massachusetts. Hinter ihnen allen liegen ereignisreiche Monate, Momente voll des Glücks, aber auch des großen Leids, das sie noch verkraften müssen. Und auch die Gegenwart hält für die Urlauber genügend Probleme bereit. Wird die unbeliebte Anabel die einmalige Chance nutzen, die die Familie ihres Exmannes James ihr gibt, oder werden die Wunden der Vergangenheit erneut aufbrechen und die Hoffnung auf eine dauerhafte Versöhnung zunichtemachen? Bedroht ihre Anwesenheit nicht sogar die junge Liebe zwischen James und Amy? Und dann gibt es da noch ein Familiengeheimnis, über das seit mehr als einhundertfünfzig Jahren mit Argusaugen gewacht wird und das unter keinen Umständen gelüftet werden darf. Ist es wirklich sicher in diesen Tagen …?

Ein wahres Lesevergnügen! Tränenreich, spannend , humorvoll und voller Liebe!

— Perserkatze
Perserkatze

Ein lesenswertes Buch, sehr schön geschrieben und auch historisch sehr interessant.

— Maralis
Maralis

*Ein gelungener Abschluss mit einer tragischen Geschichte und einer einzigartigen Familie* Ich werde sie vermissen<3<3

— SunnyCassiopeia
SunnyCassiopeia

Toller Abschluss der Prescott-Saga

— lenisvea
lenisvea

Band 4 dieser sagenhaften Familiengeschichte im Damals und Heute schließt mit viel Gefühl und bietet einen runden Abschied der Prescott´s!

— Floh
Floh

Auch der letzte Band war voller Überraschungen und Wendungen. Lesenswert!

— Marion22
Marion22

unterhaltsam, spannend, interessant

— Minje
Minje

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  • Leserunde zu "Das Flüstern der Feder (Prescott-Saga 4)" von Kate Dakota

    Das Flüstern der Feder
    KateDakota

    KateDakota

    Hallo zusammen! Es ist mal wieder so weit! Herzlichst lade ich alle Interessierten zur Leserunde zum vierten und letzten Band der "Prescott-Saga" ein und verlose dazu 15 E-Books, wahlweise im mobi- oder im epub-Format. Auch wenn »Das Flüstern der Feder« ein Buch innerhalb einer Reihe ist, dürfte es eigenständig lesbar sein, ein Vorkenntnis der drei anderen Bände ist also nicht unbedingt nötig. Ich würde mich über eine reghafte Leserunde freuen, die mindestens genauso lebendig und konstruktiv ist, wie die drei vorherigen. Und natürlich werde auch ich wieder mit dabei sein. :-)Die Bewerbungsfrist läuft bis bis zum 26. Mai. Bis dahin wünsche ich allen eine schöne Zeit. Kate

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    Floh

    Floh

    26. November 2015 um 02:14
    KateDakota schreibt Ja, das soll was heißen. *lach* Aber irgendetwas sagt mir, dass Du dafür den Inhalt vielleicht nicht so magst. Denn es ist eine reine Liebesgeschichte ... na ja, fast! ;-)

    Eigentlich bin ich da gar nicht so in einer Schublade gesteckt, ich lese gerne auch mal andere Genre und lasse mich gern überraschen. Wenn es jedoch zuuuuu kitschig wird, dann wäre es vielleicht ...

  • Das Flüstern der Feder - von Kate Dakota

    Das Flüstern der Feder
    Nele75

    Nele75

    29. July 2015 um 20:59

    Mit "Das Flüstern der Feder" hat die Autorin Kate Dakota nun den vierten und abschließenden Teil rund um die Familiengeheimnisse der Familie Prescott geschrieben. Und auch in "Das Flüstern der Feder" ist es ihr erneut gelungen, ihre Leser wieder von der ersten bis zur letzten Seite mitten hinein in das turbulente Familienleben der Prescott's zu schicken. Diesmal verbringt die gesamte Familie einen gemeinsamen Winterurlaub, um sich von Schicksalsschlägen zu erholen und wieder zu mehr Kraft und Ruhe zu finden. Doch dies scheint nicht so einfach, wie anfangs geglaubt und erneut ist es ein Schatten der Vergangenheit, welcher sich um das Urlaubsidyll zu legen droht. Auch hier erfährt man neben den Ereignissen der Gegenwart wieder einiges aus der Vergangenheit - und dies wird in einer so bildlichen Art und Weise erzählt, dass man diese verblassten, fast längst vergessen geglaubten Bilder des Prescott-Clans fast direkt vor sich sieht und in diese verschiedenen Zeitebenen mit abtauchen kann. Freude, Leid, Hoffnung, Ironie - all das sind nur einige wenige Worte, welche ein wenig den Verlauf des vierten Bandes beschreiben könnten - natürlich alles immer wieder bunt gemixt und in verschiedener Reihenfolge. Die Schreibweise ist, wie schon von den anderen Teilen so gewohnt, unglaublich gut lesbar und hilft dem Leser, sich noch einmal voll und ganz auf den letzten, finalen Teil dieser Familiensaga zu stürzen.

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  • Das Flüstern der Feder

    Das Flüstern der Feder
    Solengelen

    Solengelen

    28. July 2015 um 11:30

    Klappentext Die Prescotts verbringen einen Winterurlaub in ihrem Ferienhaus auf Cape Cod in Massachusetts. Hinter ihnen allen liegen ereignisreiche Monate, Momente voll des Glücks, aber auch des großen Leids, das sie noch verkraften müssen. Und auch die Gegenwart hält für die Urlauber genügend Probleme bereit. Wird die unbeliebte Anabel die einmalige Chance nutzen, die die Familie ihres Exmannes James ihr gibt, oder werden die Wunden der Vergangenheit erneut aufbrechen und die Hoffnung auf eine dauerhafte Versöhnung zunichtemachen? Bedroht ihre Anwesenheit nicht sogar die junge Liebe zwischen James und Amy? Und dann gibt es da noch ein Familiengeheimnis, über das seit mehr als einhundertfünfzig Jahren mit Argusaugen gewacht wird und das unter keinen Umständen gelüftet werden darf. Ist es wirklich sicher in diesen Tagen …? Biografie Kate Dakota wurde 1968 in Rheine/Nordrhein-Westfalen geboren. Aufgewachsen ist sie in einem kleinen Ort im südlichen Emsland in Niedersachsen, als jüngstes von sieben Kindern. Mit 23 Jahren entdeckte sie ihre Leidenschaft für Genealogie sowie für die orts- und regionalgeschichtliche Forschung, von der sie im Übrigen bis heute nicht lassen kann. Fast zeitgleich regte sich auch eine andere Passion, nämlich die des Schreibens. Von 1995 - 1997 absolvierte sie ein Autorenstudium an der Fernuniversität Hamburg. 1998 schließlich erfolgte unter ihrem richtigen Namen ihre erste Buchveröffentlichung zu einem regionalhistorischen Thema. Bis 2012 folgten vier weitere Publikationen. Seit längerer Zeit wurde aber der Wunsch, fiktive Geschichten zu schreiben, immer größer. Diesen Wunsch verwirklichte sie sich 2009, als sie begann, Texte in einem Internetforum zu veröffentlichen. Bestärkt durch die positive Resonanz ihrer Leser, wagte sie sich an ihren ersten Roman, den sie von Juli bis November 2013 schrieb und im Februar 2014 veröffentlichte. "Die Tiefe einer Seele" ist der erste Band der "Prescott-Reihe", in der verschiedene Personen der Washingtoner Familie Prescott thematisiert werden. "Erins bunte Steine", der zweite Band der Prescott-Reihe, ist im Juni 2014 erschienen. "Die letzte Rose", der dritte Band der Prescott-Reihe ist im Dezember 2014 und "Das Flüstern der Feder", der vierte und letzte Band der Prescott-Reihe ist im Mai 2015 erschienen. Ich durfte bereits „Die letzte Rose“ lesen und die Familie Prescott kennen und schätzen lernen. Das Cover zum vierten Teil „Das Flüstern der Feder“ finde ich wieder sehr gelungen. Durch die bläuliche Farbe und die Feder vor dem weißen Hintergrund hat das Cover etwas leichtes, zartes und einen Bezug zum Titel. Die ersten Kapitel haben mich sofort wieder "ins Reich" der Prescotts gezogen. Der gewohnt leichte bildhafte Schreibstil lässt die Seiten nur so dahinfliegen. Die Informationen aus vorherigen Büchern sind gut platziert. So wird das Gedächtnis wieder aufgefrischt und "Frischlinge" bekommen einen Einblick. So ist der vierte Teil der Saga, was für eine Fortsetzung ungewöhnlich ist, sehr gut ohne „Vorkenntnisse“, ohne die ersten drei Teile, zu verstehen und es macht Lust die anderen Bände „in Angriff“ zu nehmen. Die Autorin schafft den Spagat zwischen Fortsetzung einer Reihe und Einstieg in ein einzelnes Buch. Ich habe wieder mitgefühlt, mitgelitten, musste schmunzeln und war mittendrin. In dieser Saga kommen auch Spannung und Humor nicht zu kurz. Kate Dakota versteht es, Vergangenheit und Gegenwart so zu „vereinen“, dass es ein großes Ganzes ergibt. Nichtsdestotrotz empfehle ich nicht nur den letzten Teil der Saga, sondern die komplette „Edition“.  

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  • Ein absolutes Muss für jeden der ein “Sahnestück” zu schätzen weiß!!!

    Das Flüstern der Feder
    Perserkatze

    Perserkatze

    26. July 2015 um 16:28

    Die Autorin Kate Dakota hat nun das Ende der Prescott reihe eingeleitet und vollbracht! Ich sehe  dem ganzen mit einem weinenden und lachenden Auge entgegen. Denn zu einem bedauere ich das die Saga mit dem “Das Flüstern einer Feder”sein Ende gefunden hat und zum andern bin ich glücklich diese Reihe  für mich entdeckt zu haben.   Der Inhalt: Die Prescotts verbringen einen Winterurlaub in ihrem Ferienhaus auf Cape Cod in Massachusetts. Hinter ihnen allen liegen ereignisreiche Monate, Momente voll des Glücks, aber auch des großen Leids, das sie noch verkraften müssen. Und auch die Gegenwart hält für die Urlauber genügend Probleme bereit. Wir die unbeliebte Anabel die einmalige Chance nutzen, die die Familie ihres Exmannes  James ihr gibt, oder werden die Wunden der Vergangenheit erneut aufbrechen und die Hoffnung auf eine dauerhafte Versöhnung zunichtemachen? Bedroht ihre Anwesenheit nicht sogar die junge Liebe zwischen James und Amy? Und dann gibt es da noch ein Familiengheimnis, über das seit mehr als einhundertfünfzig Jahren mit Argusaugen gewacht wird und das unter keinen Umständen gelüftet  werden darf. Ist es wirklich sicher in diesen Tagen…? Ich muss ganz ehrlich sagen das ich durch die jeweiligen Perspektiven  zeitweise etwas verwirrt war und nicht genau wusste wer nun die Geschichte von Ella und William erzählt. Jedoch bin ich mittlerweile so  vertraut mit der Schreibweise der Autorin das ich mir erlauben kann zu sagen,  das sich hierbei bestimmt was darüber gedacht hat. Ich vermute der Titel des Buches spielt  hierbei eine wesentlich Rolle. Die Lebens und Liebesgeschichte von Ella und William  zeigte die ganze Palette das von Drama, Liebe, Humor bis zur ein Hauch von Krimi reichte. Und nicht zu vergessen die  Sprache  und die Kulisse die gänzlich anders ist wie zur heutigen Zeit und der ganzen Geschichte von Ella und William einen gewissen Zauber verleit. Genau die Mischung macht es aus um beim Leser die  verschiedensten Emotionen zu wecken. Mich hat es auf alle Fälle überzeugt. Die Gegenwart mit samt der Familie Prescott hat mich genauso überzeugt. Sie sind immer noch die liebenswerte humorvolle Familie die sich im Laufe der Prescott Reihe immer weiterentwickelt hat. Die Ereignisse, Handlungen sind realistisch, das heist nur weil James und Amy endlich ihr Glück gefunden  haben, es zwischen ihnen nicht zu Streitigkeiten kommt. Oder gar Silvia die den Tod ihrer geliebten Mutter nicht ganz überwunden hat, und zu guter Letzt, den ich will nicht all zu viel verraten, Erin und Donavon die durch ihre heimlich Heirat besonders Silvia wütend und traurig gemacht haben. Das ist das Leben denn es  herrscht nicht immer nur Friede Freude und genau das ist  der Autorin Kate Dakota gelungen dem Leser zu vermitteln. Im letzten Buch der Prescott Reihe wird uns ein Charakter präsentiert, der schon in den vergangenen drei Bücher eine Stumme aber bedeutende Rolle gespielt hat . Es handelt sich um die Rolle der Anabell Presscott, Ex Ehefrau  von James und Mutter vom verstorbenen Liam, die mittlerweile mit Ruben Presscott zusammen ist. Sie wurde beauftragt, b z w man  hat sie gebeten das Drehbuch zum Film das sich um die Lebensgeschichte von William Prescott handelt zu schreiben. Mit der darstellungsweise ihres Charakters hat die Autorin den Nagel auf den Kopf getroffen, auch wenn ich mir für sie am Anfang ein etwas anderen Ausgang gewünscht hätte, so hat sich meine Einstellung darüber im laufe der Geschichte absolut geändert. Ich weis nicht mal ob ich mitleid für sie empfinde, den ich bin der Meinung jeder ist selbst für seine Entscheidungen verantwortlich und muss mit den Konsequenzen leben.  Wer mir in diesem Zusammenhang leid tut ist Ruben , für ihn hätte ich mir wirklich ein Happy End gewünscht. Aber was nicht ist kann ja noch werden, falls sich die Autorin dazu entschließen sollte zumindest Ruben wieder in der  Schreibwelt zu erwecken! Mich hat das letzte Buch der Prescott Reihe  voll und ganz überzeugt. Es ist ein Roman in der die Vergangenheit und die Gegenwart auf wunderbarer weise zusammen vereint werden. Es liest sich flüssig und lässt diese beiden genannten zeitlichen Ebenen zur einer Einheit werden, lebendig werden und erzeugt beim Leser  Spannung und wahres Lesevergnügen. Es ist Humorvoll, Drama pur, herzerreisend, voller Liebe, realistisch   Und deshalb und noch viel mehr….ganze 5 Sterne!!!

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  • Der Abschluss der Prescott-Familiensaga

    Das Flüstern der Feder
    Sabine17

    Sabine17

    Dies ist der vierte und letzte Teil der Familiensaga über die Familie Prescott.Das Buch lässt sich aber gut auch lesen, ohne die Vorgängerbände zu kennen. Die Geschichte wechselt zwischen der Gegenwart und der Geschichte von William Prescott, dem Urahn der Prescott-Sippe, im 19. Jahrhundert.Wie schon in Band 3 hat mir der Part in der Vergangenheit besonders gut gefallen. Dabei wird erzählt wie William Prescott nach Amerika auswandert und während eines Schiffsunglücks seine große Liebe Ella kennenlernt und sie schließlich heiratet. Und es wird endlich das Geheimnis gelüftet, was in dem Buch steht, das seit Generation immer an den ältesten Sohn der Familie weitergegeben wird. In der Gegenwart trifft sich die ganze Familie Prescott in Hyannis Port, dem Feriensitz der Familie. Die ungeliebte Anabel soll das Drehbuch für die Verfilmung der Familiengeschichte schreiben. Dazu soll Amy ihr Abschriften aus dem Buch geben. Doch das wohlbehütete Geheimnis von Ella Prescott spart man aus. Doch Anabel ist nicht dumm und erkennt, dass man ihr etwas verheimlichen will.Sylvia kann sich derweil nur schwer mit dem Tod ihrer Mutter abfinden und trauert sehr. Die Zwillingsschwestern von Wills mischen die Familie ganz schön auf und rücken dem armen Percy arg auf den Pelz. Und dann sorgt noch eine heimliche Hochzeit für arge Verstimmung im Hause Prescott. In diesem abschließenden Band wird nun endlich das brisante Familiengeheimnis gelüftet und ich kann so viel verraten: ich wäre nicht darauf gekommen. Eine sehr schöne und interessante Idee der Autorin, die auf einer wahren Begebenheit beruht. Kate Dakota hat in ihrer Familiensaga eine liebenswerte Sippe geschaffen, bei der es häufig sehr turbulent zugeht und die zusammenhalten wie Pech und Schwefel, wenn einer von ihnen in Bedrängnis gerät oder Trost benötigt. Der frische und flüssige Schreibstil rundet dieses gelungene Werk ab und fesselt einen so, dass man das Buch nur ungern aus der Hand legt. Ich danke Kate Dakota, dass ich auch dieses Buch wieder in der Leserunde mitlesen durfte und sie uns wie gewohnt sehr liebevoll betreut hat. Liebe Kate, ich wünsche dir viel Erfolg für deine neuen Buchprojekte! Fazit: für alle Fans von Familiengeschichten ein absolutes Muss!  

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    • 4
  • Sehr schöne und gut erzählte Story

    Das Flüstern der Feder
    Maralis

    Maralis

    21. July 2015 um 12:05

    Inhalt: Die Prescotts verbringen einen Winterurlaub in ihrem Ferienhaus auf Cape Cod in Massachusetts. Hinter ihnen allen liegen ereignisreiche Monate, Momente voll des Glücks, aber auch des großen Leids, das sie noch verkraften müssen. Und auch die Gegenwart hält für die Urlauber genügend Probleme bereit. Wird die unbeliebte Anabel die einmalige Chance nutzen, die die Familie ihres Exmannes James ihr gibt, oder werden die Wunden der Vergangenheit erneut aufbrechen und die Hoffnung auf eine dauerhafte Versöhnung zunichtemachen? Bedroht ihre Anwesenheit nicht sogar die junge Liebe zwischen James und Amy? Und dann gibt es da noch ein Familiengeheimnis, über das seit mehr als einhundertfünfzig Jahren mit Argusaugen gewacht wird und das unter keinen Umständen gelüftet werden darf. Ist es wirklich sicher in diesen Tagen …? (Quelle: Beschreibung bei Amazon) "Das Flüstern der Feder" hat mir im Großen und Ganzen sehr gut gefallen. Die Autorin Kate Dakota hat ein sehr großes Talent Geschichten emotional und bildhaft zu erzählen. Ich finde, es ist ein toller historischer Roman, mit Bezügen zur Gegenwart. Die Protagonisten haben fast durchweg liebenswerte Charakterzüge. Nur eine Protagonistin hat so ein kleines bisschen den "bösen" Part. Doch da sie ein sehr schweres Traumata erlitten hat, sei es dahin gestellt, ob sie wirklich böse ist. Da die Protagonisten, wie schon geschrieben, fast durchweg "Gutmenschen" sind, triftet das Buch an einigen Stellen etwas ins triviale ab. Das ist der einzige Punkt, der mir weniger gefallen hat. Allerdings glaube ich, hier konnte die Autorin nicht anders, da sie selbst einen sehr sympatischen Eindruck hinterlässt. Wer gern mehr über die Autorin erfahren möchte, hier ihre Facebookseite: https://www.facebook.com/katedakota68?fref=nf und ihre Webseite: http://www.kate-dakota.de/ Fazit: Ein lesenswertes Buch, sehr schön geschrieben und auch historisch sehr interessant. Dafür gebe ich gern vier Sterne.

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  • Ein gelungenes Finale

    Das Flüstern der Feder
    aly53

    aly53

    20. July 2015 um 23:56

    In diesem Roman geht es im zentralen Bereich um das Familiengeheimnis der Prescotts. Der Ursprung nahm seine Anfänge vor einhundertfünfzig Jahren. Mit dieser Geschichte hatte ich jedoch so etwas meine Probleme. Die Story aus der Vergangenheit fand ich an sich sehr interessant, aber in meinen Augen wäre da weniger mehr gewesen. Anfangs erfährt man es aus der Sicht einer Frau und aus Williams Sicht, was auch durch Jahreszahlen gekennnzeichnet war. Den weiteren Verlauf erfahren wir jedoch aus Aufzeichnungen von William. Diese sind jedoch nicht als solche gekennzeichnet. So das ich mich erst daran gewöhnen musste. War zwar anfangs etwas verwirrend, aber es legte sich mit der Zeit. Dennoch so richtig emotional erreicht, haben mich diese Zeilen nicht. Durch die vielen Details wurde es für mich auch schnell langatmig, wodurch ein paar Längen entstanden. Mir fehlte dabei einfach etwas Leben. Viel mehr gefesselt war ich von der Gegenwart. Hier stehen im Fokus Anabel und Erin. Erins Erfahrungen die sie zwangsläufig macht, machen einerseits glückselig, aber andererseits auch betroffen. Anabel hingegen hat mich zutiefst schockiert. Sie ist eine sehr facettenreiche Persönlichkeit die man nie durchschaut. Und ich kann nur sagen. Ich mag sie nicht. Amy hat mich in diesem Buch sehr überrascht. Im Laufe der Zeit hat sie eine gewaltige Entwicklung durchgemacht und man kann kaum glauben, wie schlecht es ihr mal ging. Sie mochte ich eigentlich von allen am liebsten. James und auch Amy hätten aber auch ein paar Ecken und Kanten gutgetan, so wirken sie etwas zu weich. Der letzte Teil der Prescott Saga ist spannend und interessant, aufwühlend und ergreifend. Aber er macht auch unglaublich zornig. Gegenüber den anderen Teilen, muss ich leider sagen, daß er mir nicht so gut gefallen hat.Ich fand, man hat einfach gemerkt, das man Abschied nehmen muss. Daher gibt es auch viele Rückblicke, was aber auch positiv zu werten ist. Man bekommt dadurch einen sehr guten Einblick in die Familiengeschichte der Prescotts. Dadurch das die Autorin einige Wendungen eingebaut hat, konnte sie die Spannung jedoch noch etwas erhöhen. Es gab Höhen und auch Tiefen, man kann sich wieder sehr gut reinfühlen in die Charaktere. Sie bleiben liebenswert oder auch nicht, aber doch weitgehend authentisch. Bewundernswert find ich, wie es Kate Dakota schafft, den Drahtseilakt zwischen Familiengeschichte, Historie und ernsteren Themen zu meistern. Es ist nicht einfach, aber sie schafft es einfach. Dieser Teil hat in meinen Augen einen würdigen Anschluss gefunden. Es gibt genug Dramatik, Liebe, Zerrissenheit, aber auch Missgunst. Hierbei erfahren wir auch wieder verschiedene Perspektiven, das verschafft dem ganzen mehr Leben. Man hat so die Möglichkeit, sich auf die einzelnen Personen einzulassen und sie kennenzulernen. Das hilft einfach eine Bindung zu Ihnen aufzubauen. Der Schreibstil der Autorin ist fließend und einnehmend, aber stellenweise auch etwas langatmig. Die einzelnen Kapitel haben eine normale Länge, so das man in einem Rutsch durch ist. Auch wenn dieser Teil wieder ein paar Längen hatte, so konnte er mich dennoch faszinieren. Das Cover und auch der Titel sind sehr gut gewählt. Fazit: Der Abschluss der Prescott Saga beantwortet alle Fragen und lässt nichts mehr offen. Ein gelungenes Finale. Ich vergebe 4 von 5 Punkten, weil es mich nicht restlos überzeugen konnte, da es ein paar kleinere Schwächen gab. Rückblickend kann ich sagen, haben mir die ersten beiden Teile am besten gefallen. Ich kann die komplette Reihe wärmstens weiterempfehlen. Man muss sie einfach gelesen haben.

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  • Das Flüstern der Feder

    Das Flüstern der Feder
    Booky-72

    Booky-72

    14. July 2015 um 11:49

    Der 4. Teil dieser Familiensaga steckt wieder voller Geheimnisse und spannender Geschichten aus Vergangenheit und Gegenwart der Familie Prescott. Eine sehr sympathische Familie, die mir mit ihren einzelnen Charakteren im Laufe des Lesens sehr ans Herz gewachsen ist. Diese Familie ist geprägt von Liebe, aber auch von Schmerz und Verzweiflung. Der Wechsel zwischen Vergangenheit und heute liest sich sehr gut, was mir auch in den ersten 3 Teilen schon sehr gut gefallen hat. Das "Flüstern der Feder" erzählt hauptsächlich aus der tiefsten Vergangenheit der Familie und auch von Dingen, die eigentlich nie ans Licht kommen sollten. Gelungener Abschluss dieser Reihe um die Familie Prescott und dafür wieder 5 Sterne. Sicher kann man den 4. Teil ohne Vorkenntnisse lesen, wäre aber schade und ich empfehle die komplette Reihe.

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  • Die letzte gemeinsame Reise mit den Prescotts und deren Urahnen.....

    Das Flüstern der Feder
    SunnyCassiopeia

    SunnyCassiopeia

    05. July 2015 um 15:48

    Die letzte Reise der Prescotts beginnt .... Inhalt Die Prescott Reihe geht zu Ende und wer wie ich, von anfang an dabei war ist mit seinen Gefühlen sehr zwiegespalten..man liest mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Das große Rätsel des Urahnen und den Vorfahren wird gelöst... Die flüsternde Feder erzählt eine tragische, aufregende und unglaubliche Geschichte... In der Vergangenheit wird ein Junge geboren, der später für großes bestimmt ist und ein Schiffbruch überlebt, dadurch zum Helden wird.... In der Gegenwart machen es sich die Familienmitglieder es nicht immer einfach...Verlust, Liebe, Glück, Leid und Schmerz teilen sich die Zeit. Und jeder für sich findet seinen eigenen Weg, mit der Vergangenheit abzuschließen, der Zukunft entgegenzublicken und die Gegenwart zu genießen... Meine Meinung Jeder einzelne Charakter bleibt dem Leser treu. Die gemeinsame Zeit der Familie, voller liebe, Humor und auch den Streitigkeiten, machen sie so liebenswert. Für mich ist diese Reihe noch immer eine Bereicherung und ich freue mich auf weitere Werke der lieben Kate. Kate ist für mich eine ganz besondere Autorin in den Leserunden gewesen...Auf den kleinsten Eintrag geht sie ein, hat immer einen Spruch auf Lager und bestätigt den Leser in seinem tun, ohne den Inhalt der Geschichte zu verraten....oder man viel zu spät mit seinen Einträgen ist und diese erst nachholen muss ;-) Da die Geschichten immer von Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft erzählen, werden sie nie langweilig und halten den Leser im Atem. Ich werde die Prescotts sehr vermissen.... Fazit Eine Familien Saga geht zu Ende und macht Platz für etwas neues.. Klassische Ansicht Neuer Beitrag

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  • Das grosse Finale der Prescott-Saga

    Das Flüstern der Feder
    Jaelle

    Jaelle

    28. June 2015 um 15:09

    Die Prescotts besitzen ein riesiges Zeitungs-Imperium. In diesem vierten Band der Saga wird berichtet, wie es entstanden ist. Der Urahn William Prescott entdeckt sein Talent zum Schreiben und Geschichten erzählen bereits als Kind. Als er zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist, rettet er Lester Rowen, dem größten Geschäftsmann in Plymouth, das Leben. Dieser bietet William eine Lehre als Schriftsetzer an. Acht Jahre später steht er am Scheideweg. Er erkennt, dass er in Plymouth nicht weiter kommen wird, und beschließt, auszuwandern. Auf der »Brighton« als Küchenjunge angeheuert, trifft William Ella und verliebt sich sofort in sie. Allerdings umgibt Ella ein dunkles Geheimnis. Doch dann gerät die »Brighton« in Brand und geht unter. William selbst erzählt seine Geschichte in einer Kladde, die von Generation zu Generation weitergegeben und -geführt wird. Nun soll die Geschichte verfilmt werden – und ausgerechnet Anabel, die Ex-Frau von James Prescott, soll das Drehbuch dazu schreiben. James, der die Leitung des Imperiums übernommen hat, erklärt sich nur unter dem Vorbehalt, Ellas Geheimnis zu wahren, zur Abschrift der Kladde bereit. Seine jetzige Frau Amy entscheidet, was Anabel zu lesen bekommt, allerdings ist das nur noch mehr Zündstoff für Anabels Minderwertigkeitskomplex' gegenüber den Prescotts. Nicht ganz unberechtigt, denn Anabel durfte nie die vollständige Kladde sehen, obwohl sie als James' erste Frau theoretisch genauso viel Vertrauen verdient haben könnte wie Amy jetzt. Ich kenne die vorherigen drei Bände nicht und kann daher nicht beurteilen, ob das Misstrauen der Familie Prescott Anabel gegenüber nur in ihrer Vorstellung existiert bzw. gerechtfertigt war. Ich persönlich mochte Anabel in diesem Buch, weil sie halt nicht so perfekt wie Amy und nicht so selbstbewusst wie die Zwillinge ist. Sie ist ein Mensch mit Fehlern und Unsicherheiten, die sich offenbar mehrfach falsch entschieden hat. Derartige Charaktere finde ich immer interessanter und echter als die verständnisvollen, toleranten Figuren, die keinen Stolperstein in ihrem Leben erlebt haben. Die Mischung aus historischem und aktuellem Roman hat mich in ihren Bann gezogen. Kate Dakota ist es gelungen, beide Teile sprachlich voneinander abzugrenzen und geschickt miteinander zu verknüpfen. Ich war von der Idee begeistert, und die Umsetzung ist wunderbar, einfühlsam gestaltet und emotional anrührend. Die Autorin arbeitet in unterschiedlichen Genres an beachtenswerten Projekten. Ich werde mir die Wartezeit auf die Fertigstellung mit den ersten drei Bänden der Prescott-Saga verkürzen.

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  • Tolles Ende

    Das Flüstern der Feder
    Siko71

    Siko71

    21. June 2015 um 12:30

    Endlich schließt sich der Kreis um die Prescott-Saga. Ein sehr gelungener und gefühlvoller Abschluß. Alle Geheimnisse werden gelüftet und Amy hat am Ende die schönsten Worte für James. Ich hab mit der ganzen Familie von Teil 1 bis Teil 4 mitgelitten, mich mit gefreut und mit getrauert. Und kann jedem diese 4 Teile ans Herz legen. Die Autorin Kate Dakota hat diese Reihe verfasst, als wäre sie selbst ein Mitglied der Familie. Ich gebe auch hier wieder 5 Sterne und freue mich auf weitere Romane von Kate.

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  • Ein sich schließender Familien-Epos im vierten Akt: Vom Herzen geleitet und mit Tränen begleitet!

    Das Flüstern der Feder
    Floh

    Floh

    Vorweg möchte ich zunächst sagen, dass ich im Eigentlichen gar keine Leserin von Romanen oder herzzerreißenden Familiengeschichten bin. Doch die Reihe der Prescott´s hat mich von seinen Anfängen an, bis hier zum krönenden Abschluss immer wieder bereichert und sehr begeistert. So habe ich mich nun auf Band 4 dieses Familien-Epos "Das Flüstern der Feder" sehr gefreut und war gespannt, welch wunderbare Lesemomente mir die Autorin Kate Dakota in diesem abschließenden Band bescheren wird. Auch in Band 4 war es bereits der Suchtfaktor, den die vorherigen Bände ausgelöst haben, und der vielversprechende Klapptext samt Neugier auf die diesmal gewählte Thematik und das Hauptaugenmerk der Autorin, der mein Thrillerherz erweichen lies und mich zu dieser grandiosen Reihe führte. Trotz aller Verknüpfungen und Verflechtungen: Jeder Teil dieser 4teiligen Reihe lässt sich problemlos auch allein und unabhängig genießen! Erschienen im Selbstverlag der Autorin (http://www.kate-dakota.de/) Zum Inhalt: "Die Prescotts verbringen einen Winterurlaub in ihrem Ferienhaus auf Cape Cod in Massachusetts. Hinter ihnen allen liegen ereignisreiche Monate, Momente voll des Glücks, aber auch des großen Leids, das sie noch verkraften müssen. Und auch die Gegenwart hält für die Urlauber genügend Probleme bereit. Wird die unbeliebte Anabel die einmalige Chance nutzen, die die Familie ihres Exmannes James ihr gibt, oder werden die Wunden der Vergangenheit erneut aufbrechen und die Hoffnung auf eine dauerhafte Versöhnung zunichtemachen? Bedroht ihre Anwesenheit nicht sogar die junge Liebe zwischen James und Amy? Und dann gibt es da noch ein Familiengeheimnis, über das seit mehr als einhundertfünfzig Jahren mit Argusaugen gewacht wird und das unter keinen Umständen gelüftet werden darf. Ist es wirklich sicher in diesen Tagen …?" Schreibstil: In Band 4 der komplexen und abschließenden Saga um die Familie Prescott im Damals und Heute, schließt sich der Kreis. Die Autorin schreibt wie eh und je gewohnt routiniert und talentiert, ohne ihr Herzblut und die für den Leser fühlbare Verbundenheit zu ihren Protagonisten und Handlungen zu verlieren. Nun ist er endlich da, der vierte und abschließende Band der Saga: "Das Flüstern der Feder". Das Warten hat sich definitiv gelohnt, denn hier bringt die Autorin alle Puzzleteile zusammen, taucht tief ein in eine bewegende Geschichte aus vergangenen Zeiten. Eine wunderbare Besonderheit hat sich hier die Autorin Kate Dakota erlaubt. Sie begibt sich in ein anderes Jahrhundert, spürt Vergangenes auf, erzählt eine Geschichte und versetzt sich direkt in die Zeit, die Sprachmelodie, Umgangsformen und Begebenheiten dieser verstrichenen Epoche. Sie beschwört Gefühle, gibt neue Impulse, die sich auf das Familienleben im Hier und Jetzt auswirken. Ohne diesen besonderen Schreibstil der Autorin, wäre dieser Roman keine so bewegende Geschichte geworden. Die Autorin schreibt sehr nah und dennoch routiniert. Sie findet wunderbare Worte, beschwört Emotionen herauf, behandelt eine sehr dramatische Thematik, blickt zurück in die Vergangenheit, schaut in die Zukunft und beschreibt die Gegenwart. Einfach toll und rundum abschließend. Die Worte der Autorin berühren das Herz, emotionale Dialoge und Dramaturgie. Doch das ist nicht alles, die Autorin sprüht vor Lebensfreude, die sie auf ihre Charaktere überträgt. Sie paart die Ereignisse mit Witz, Pleiten; Pech und Pannen; und scheut auch vor Ironie und Zynismus nicht zurück. Sie lässt all ihre Sensibilität durch ihre enorm gezeichneten Charaktere wirken und wahr werden. Kate Dakota klärt über die familiären Probleme der Prescott´s und Ängste einer schwierigen Epoche und Lage auf, sie verweist auf die Schwierigkeit einer von Armut getriebenen Zeit, glänzt hoffnungsvollen Worten und Passagen, spielt mit dem Schicksal, der Hoffnung und Mut. Autorin Kate Dakota teilt ihren Roman in zwei Blöcke, zum einen die berührende Gedankenwelt von William und Ella, dem Schiffsunglück der Brighton, der Armut und der Trennung im vergangenen Jahrhundert durch Aufzeichnungen einer geheimnisvollen Kladde. Und zum anderen der Alltag, das tägliche Leben und die Zeit im Kreise der Familie um Anabel, Amy und James. Durch einen gekonnten Schachzug und schriftstellerisches Talent finden beide Handlungsstränge stets harmonisch zusammen und binden sogar Band 1 bis 3 zu einem Ganzen mit ein. Diese gewählten Worte der Autorin, seiens die Emotionalen, oder die Humorigen, erzeugen Bilder, bieten größte Emotionsvielfalt, berührendes und großartiges Kopfkino. Autorin K. Dakota teilt viele Hintergrundinformationen und fundiertes Wissen mit, erzeugt starke Gefühle, Entsetzen, Ungläubigkeit und Hoffnung. Der Leser befindet sich durch das schriftstellerische Geschick und dem enormen Herzblut der Autorin in einem Sog der Gefühle und wird mitten in die Welt der großen Romangefühle katapultiert. Trotz der emotionalen Dramaturgie wirkt dieser Roman dennoch nicht überladen, aufdringlich, kitschig oder gar aufgesetzt. Trotz aller Marktüberflutung in diesem Genre ist es dieser sympathischen Autorin gelungen, einen Wiedererkennungswert zu besitzen und diesen auch überzeugend und authentisch in ihrem Buch vorzustellen. Sie hat eine wundervolle Gratwanderung aus bitterer Realität und hoffnungsvollen Gedanken erschaffen, die die Leser ganz nahe an das Buch bindet und sie mitnimmt. Charaktere: Die Charaktere sind hier von ganz besonderer und gegensätzlicher Natur, genau wie die packenden Hürden und Schicksale, die sie erleben und durchlaufen. Das Kernstück eines jeden Romans. Wenn man sich mit den Charakteren anfreunden kann, sie intensiv erleben und begleiten kann, dann ist ein Roman gelungen und sorgt für wunderbare Leseerlebnisse. Wir begegnen hier sehr toll formulierten Protagonisten, die unterschiedlicher und dennoch gleicher nicht sein könnten. Einige werden den treuen Lesern der Reihe schon bekannt sein, Nulesern werden sie stimmig vorgestellt und nahe gebracht. Es sind die geprägten Charaktere, aus Familie, Freunde und Liebsten. Jeder mit seiner eigenen und persönlichen Art, die Dinge und Momente zu meistern. Familie Prescott polarisiert durch Sympathie, durchgeknallten Ideen, unglaublicher Stärke und faszinierenden Humor, verkorksten Konstellationen, die aber einfach nur herzzerreißend liebevoll ist. Jeden einzelnen habe ich in mein Herz geschlossen, habe mich ihnen nah gefühlt, mit ihnen geweint, gelacht und mit ihnen gelitten, einige polarisieren durch Fassungslosigkeit, Entsetzen und Kopfschütteln. Hier ist es speziell Anabel, die für mich in diesem Band stark heraus stach. Autorin Kate Dakota hat mit ihren taffen, resoluten, gewagten, Charkterstarken und besonderen Psychogrammen einzelner Figuren, einen wichtigen Pol der ganzen Familie erschaffen. Ein Familienverband der fasziniert und begeistert. Für Humor und Ruheoasen im Buch sorgen besondere Ereignisse, kleine Alltäglichkeiten, Wortwitz und zeitgemäße Anekdoten.  Und natürlich William und seine Ella – Dreh- und Angelpunkt dieser berührenden Geschichte in der Vergagenheit. William, der Kämpfer, der Gutmensch und Urvater der Prescott´s. In wechselnden Szenen wird von der Vergangenheit und der Gegenwart berichtet. Hier erleben wir die Gegensätze aus Unbeschwertheit, dem Leben und dem Umgang mit der Armut und jahrelang gehüteten Geheimnissen. Dieses Wirken wird durch die Autorin stimmig und authentisch auf die Charaktere übertragen und ein Roman der Gefühlswelt entsteht. Meinung: "Das Flüstern der Feder". Dieser Titel deutet ja bereits darauf hin, dass sich in dieser Geschichte die Thematik um eine bestimmte Feder dreht. Doch bis diese Verknüpfung ersichtlich wird, müssen schon einige Zeilen verschlungen worden sein. Doch sobald der Bezug zum Titel hergestellt ist, und der Lauf der Geschichte eine Richtung andeutet, gibt es gar kein Halten mehr. Wir tauchen ein in eine Welt voller Ereignisse, Stolpersteine, Begebenheiten und Schicksalsschläge, schönen Momenten, Tränen der Freude und des Mitgefühls und packende Spannung und Sorge. Hier bietet die Autorin eine geballte Ladung an Hintergründen und verwebt diese gekonnt, aber leider teils auch zu überladen oder geballt, mit realen historischen Begebenheiten, die sie auf ihren Roman und den Charakteren zuschneidet. Wunderbare Recherche, informative Fakten und unglaubliches Wissen. Doch leider muss ich einen halben Stern abziehen, da ich einige male das Gefühl hatte, überschwemmt oder überrumpelt zu werden. Etwas weniger wäre hier bestimmt viel mehr gewesen! Das ist das einzige, kleine und kaum störende Manko in der Umsetzung. Kaum nennenswert und kaum von Belang. Es ist der Wechsel aus Vergangenheit, Lebenssinn, Freude und Rückblick, dann der Umgang mit dem Wissen, einen gut gehüteten Schatz, ein Familiengeheimnis zu wahren und inen Weg zu finden. Dieses Buch ist nicht nur einfach ein wunderbarer Roman, nein, dieses Buch ist eine große Reise, eine sagenhafte Metapher, ein Ritt zwischen den Emotionen und ein Lesevergnügen für jeden Romanliebhaber, Romantiker oder neugierigen Leser. In "Das Flüstern der Feder" begegnen wir nicht nur besonderen Charakteren, nein wir begegnen einer ganzen Familie, einem ganzen Umfeld und einer ganzen Gesellschaft. Dieses Buch ist etwas ganz Besonderes, viele Gefühle, Emotionen, bewegende Momente, Entsetzen, Leid und Mut. Dennoch keinesfalls zu hochgestochen oder schmalzig, auch nicht für einen Thriller-Fan wie mich. Ich bin noch immer absolut fasziniert, welche Gefühle diese 4teilige Geschichte erzeugen kann. Alle Emotionen wurden bedient und es wirkt auf keiner Weise zu flach. Die erzeugten Bilder und Gedanken hallen lange nach und ich bin sehr bewegt und zufrieden. Man liest in diesem Buch das gesamte Herzblut der Autorin, eine ganz besondere Verbundenheit! Hier findet man den Wiedererkennungswert einer Autorin ganz schnell wieder. Persönlich, nah und verbunden! Diese Reihe hatte mich einst sofort neugierig gemacht, sodass ich bis Band 4 gerne treu geblieben bin. Ich kann behaupten, dass mich dieses Buch nicht nur berührt und bewegt hat, nein, es hat mich hoffen lassen und auf eine ganz besondere Weise glücklich gestimmt. Eine perfekt abgestimmte und wohl dosierte Mischung aus Hoffnung, Angst, Leid, Stärke, Mut und Schicksal; Humor, Wortwitz, Historie und Ironie. Vereint zu einem bezaubernden Roman, der die Leser auf eine Reise eines ganzen Lebens entführt... Einfach nur unbeschreiblich. Schauplätze: Die Schauplätze stehen auch hier im besonderen Fokus. Band 4 der Saga beschreibt den Weg nach Amerika. Von Damals bis Heute. Ein Familienurlaub in Massachusetts auf dem Familiensitz bietet den Startschuss für eine weite Reise und grandiosen landschaftlichen Bildern und Kulissen. Eine Reise zwischen den Epochen und Gesellschaftsformen und Lebensweisen. Eine beschwerliche Schiffsreise, ein Unglück auf hoher See, eine Rettungsaktion, Schwangerschaft und Armut. All diese Begebenheiten werden mit bildhaften Details der Schauplätze und des Umfelds untermalt und gekennzeichnet. Das Bild aus Familie, Streit, Intrigen, Aufgabe, Botschaft und Zusammenhalt, Trennung, Versöhnung und Vergebung und der Vergangenheit sehr gut durch stimmige Details gezeichnet, dennoch sind es hier eher die Themen und Charaktere, die den Fokus des Buches bilden. Die Autorin gibt so viel preis wie nötig, aber nur so viel wie möglich. Hier entstehen die Bilder im Kopf und das finde ich auch absolut gut so, denn alles andere würde eventuell vom eigentlichen Kern und Herzstück des Romans ablenken. Finde ich wirklich lobenswert. Die Autorin: "Kate Dakota lebt im Emsland, an der Grenze Niedersachsens zu Nordrhein-Westfalen. Unter ihrem richtigen Namen publizierte sie einige Bücher zu regionalhistorischen Themen. Mit »Die Tiefe einer Seele« veröffentlichte sie ihren ersten Roman, dem innerhalb der »Prescott-Saga« drei weitere folgten.“ Fazit: Einfach nur bezaubernd und wundervoll. Mit Band 4 schließt sich der Kreis und eine Familiensaga findet seinen krönenden Abschluß. Das Herz einer Thriller-Leserin wurde mit jedem Band weicher und ich kann dieses Buch, die gesamte Reihe, absolut jedem empfehlen und möchte es gerne nahe legen! 4,5 verdiente Sterne!

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  • Das Flüstern der Feder

    Das Flüstern der Feder
    lenisvea

    lenisvea

    12. June 2015 um 22:09

    Zum Inhalt: Die Prescotts verbringen einen Winterurlaub in ihrem Ferienhaus auf Cape Cod in Massachusetts. Hinter ihnen allen liegen ereignisreiche Monate, Momente voll des Glücks, aber auch des großen Leids, das sie noch verkraften müssen. Und auch die Gegenwart hält für die Urlauber genügend Probleme bereit. Wird die unbeliebte Anabel die einmalige Chance nutzen, die die Familie ihres Exmannes James ihr gibt, oder werden die Wunden der Vergangenheit erneut aufbrechen und die Hoffnung auf eine dauerhafte Versöhnung zunichtemachen? Bedroht ihre Anwesenheit nicht sogar die junge Liebe zwischen James und Amy? Und dann gibt es da noch ein Familiengeheimnis, über das seit mehr als einhundertfünfzig Jahren mit Argusaugen gewacht wird und das unter keinen Umständen gelüftet werden darf. Ist es wirklich sicher in diesen Tagen …? Meine Meinung: Dies ist ja der 4. und letzte Teil der Prescott Saga. Ich habe ja außer dem 1. Teil alle gelesen. Bei jedem Teil taucht man in die Familiengeschichte ein und es ist packend bis zum Ende. In der Gegenwart spielt der damalige Schicksalsschlag des damaligen Paares James und Anabell auch eine große Rolle. James und seine neue Frau Amy sind ja auch kürzlich Eltern einer kleinen Tochter geworden. Anabell ist jetzt ja mit James Bruder Ruben zusammen. Ist sie trotzdem eifersüchtig? In diesem letzten Teil geht es in der Vergangenheit vor allem um das große Familiengeheimnis, in dem es um die Vorfahren der Familie Prescott geht. Es wechselt in den Kapiteln immer zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Gerade die Passagen, die in der Vergangenheit gespielt haben, waren sehr packend und ich konnte das Buch nicht mehr weglegen. Der Schreibstil war wie immer toll und die Charaktere sowieso. In diesem Teil wird auch viel erzählt von Silvias Trauer, deren Mutter ja kürzlich gestorben ist. Granny war auch wirklich eine ganz besondere Frau, sie hat in diesem Buch merklich gefehlt. Alles in allem kann ich das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen, ich vergebe bei Möglichkeit 4,5 Sterne, ansonsten 4 Sterne (je nach Portal).

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  • Abschied von den Prescotts

    Das Flüstern der Feder
    Marion22

    Marion22

    Die Prescotts verbringen einen Winterurlaub in ihrem Ferienhaus auf Cape Cod in Massachusetts. Hinter ihnen allen liegen ereignisreiche Monate, Momente voll des Glücks, aber auch des großen Leids, das sie noch verkraften müssen. Und auch die Gegenwart hält für die Urlauber genügend Probleme bereit. Wird die unbeliebte Anabel die einmalige Chance nutzen, die die Familie ihres Exmannes James ihr gibt, oder werden die Wunden der Vergangenheit erneut aufbrechen und die Hoffnung auf eine dauerhafte Versöhnung zunichtemachen? Bedroht ihre Anwesenheit nicht sogar die junge Liebe zwischen James und Amy? Und dann gibt es da noch ein Familiengeheimnis, über das seit mehr als einhundertfünfzig Jahren mit Argusaugen gewacht wird und das unter keinen Umständen gelüftet werden darf. Ist es wirklich sicher in diesen Tagen …? Dies ist der letzte Band aus der Reihe der Prescotts. Der gesamte Clan Verbringt seinen Winterurlaub in Cape Cod. Anabel ist gewillt ihre Chance zu nutzen um endlich in die Familie integriert zu werden. Sie weiß um ihre Fehler und gibt sich alle Mühe, sich zu beweisen. Doch letztlich kommt alles ganz anders. Butler Percy, der inzwischen offiziell als Familienmitglied in der Familie seinen Platz gefunden hat, gefällt es das aus dem „stummen“ Butler in ein sehr redegewandter großer Bruder geworden ist. Lag ihm die Familie doch schon immer sehr am Herzen. Silvia macht der Familie Sorgen. Hat sie doch den Tod ihrer Mutter noch nicht verkraftet. Doch die Liebe ihrer Familie hilft ihr, mit dem Schmerz umzugehen. Das Hauptaugenmerk in diesem Band liegt jedoch in einer Jahrhundert alten Kladde. Sie hütet ein Familiengeheimnis, das nur der jeweilige Nachfolger von dem „Urvater“ William Prescott, erfahren darf. Diese Geschichte ist überaus interessant und spannend. Auch wenn sie ein wenig an die „Titanic“ erinnert und einige Stellen mir dann doch etwas weit hergeholt waren, war die Botschaft darin klar zu erkennen. Insgesamt hat mir der letzte Teil der Prescotts genauso gut gefallen wie die vorherigen. Auch hier hat es wieder nicht an Spannung, Dramatik, Ironie und Liebe gefehlt. Die geschichtlichen Details waren genau recherchiert. Ich finde es immer interessant, zu der eigentlichen Story noch historische Details zu erfahren, die aber fast wie nebenbei in die Geschichte einfließen. Hinzu kommt der Aspekt, dass sich die Autorin mit dem Sprachstil auseinander gesetzt hat. Im vorigen Jahrhundert war die Sprachwahl eine andere als heute. Insgesamt also für mich wieder ein rundes Werk, das ich nun ein wenig traurig beendet habe. Ich werde die Prescotts vermissen.

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    • 5
  • vierter Teil der Prescott Saga

    Das Flüstern der Feder
    Minje

    Minje

    31. May 2015 um 18:09

    Das Buch "Das Flüstern der Feder" von Kate Dakota erschien 2015 und ist der vierte Teil der Prescott Saga. Die Familie Prescott macht mit ihren Kindern und Enkeln gemeinsamen Urlaub. Und wenn man noch anfangs denkt, wie idyllisch das sei, wird man schnell eines besseren belehrt. Der Leser wird mit hineingenommen in die Drehbucharbeiten von Anabel, der Ex Frau von James Prescott. Eine Frau, die viel Schmerz und Verletzung in ihrem Herzen trägt. Und ein düsteres Geheimnis. Die gemeinsame Arbeit mit Amy, der neuen Ehefrau von James, gestaltet sich schwierig. Und eskaliert. Dadurch, das Anabel viel in alten Aufzeichnungen der Familie Prescott nachlesen muss, werden wir hineingenommen in die Familiengeschichte der Preschotts: Das Schiffsunglück der "Brighton", der neue Anfang in Amerika. Das Geheimnis der Ella Clark. Themen des Buches sind Liebe und Schuld. Ein lebendig geschriebenes Buch. Abwechslungsreich. Ein Buch, bei dem immer neue Fragen auftauchen, aber auch beantwortet werden. Ein Buch das sowohl in der Gegenwart spielt wie in Vergangenheit. Fazit: Auch wenn das Buch ein Teil einer Saga ist, ist es ohne Vorkenntnisse gut zu verstehen und macht Lust auf mehr.

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